Von koksenden Ministerpräsidenten und vieles mehr im Mafialand Deutschland

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B. Trueger

Gast
In diesen Tagen ist das Buch “Mafialand Deutschland” von Jürgen Roth erschienen. Wie schon in den Vorjahren, so hat Wolfgang Dudda mit ihm über sein Buch und seine Einschätzung zur Lage der Kriminalität gesprochen.
"Einer großen deutschen Boulevardzeitung liegen eidesstattliche Versicherungen darüber vor, dass ein deutscher Ministerpräsident Kokain konsumiert. Das Kokain bekommt er von einem Mann der „Ndrangheta“, also der kalabresischen Mafia. Weil sich dieser Ministerpräsident jedoch stets stark macht für die Interessen der privaten Medien, beispielsweise bei den Verhandlungen rund um die Fernseh- und Rundfunkstaatsverträge, wird über diesen Skandal entgegen der üblichen Verfahrensweise nicht berichtet. Die Eigentümer der Boulevardzeitung sind natürlich auch Eigentümer von Fernsehsendern. Das ist das, was ich mafiose Kultur nenne, den Nährboden für die Mafia."
Alltägliche Wahrheiten
Eigentlich war das Interview für die "Deutsche Polizei" vorgesehen, konnte dort aber aus den verschiedensten Gründen nicht zeitnah gedruckt werden. Deshalb wurde das Interview in voller Länge - auch wegen seiner teilweise enormen Brisanz - hier veröffentlicht:
 

wolliohne

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Auszug:

Wie beschreiben Sie den Zustand von Polizei und Zoll in unserem Land, die all das bekämpfen sollen?


Jürgen Roth:

Desaströs. Man steht bei uns der kriminalisierten Globalisierung völlig hilflos gegenüber. Man hat dies ja noch nicht einmal begriffen ganz im Gegensatz zu italienischen Staatsanwälten und Polizeien und Teilen der deutschen Ermittler.

Wirtschaftskrise und mafiose Kriminalität. Gibt es Zusammenhänge und Wechselwirkungen?

Jürgen Roth:

Ja, die gibt es zweifelsohne. Die durch die nun viel zögerlicher erfolgende Kreditvergabe entstehenden Marktlücken füllt die Mafia gerne aus. Einem in echte Not geratenen Unternehmer ist es doch egal, woher das seinen Betrieb rettende Geld kommt. Geld stinkt bekanntlich nicht., selbst wenn Blut daran klebt. Damit wird der Einfluss der Mafia auf die Wirtschaft noch größer.



 
G

Guevara

Gast
In diesen Tagen ist das Buch “Mafialand Deutschland” von Jürgen Roth erschienen. Wie schon in den Vorjahren, so hat Wolfgang Dudda mit ihm über sein Buch und seine Einschätzung zur Lage der Kriminalität gesprochen.Eigentlich war das Interview für die "Deutsche Polizei" vorgesehen, konnte dort aber aus den verschiedensten Gründen nicht zeitnah gedruckt werden. Deshalb wurde das Interview in voller Länge - auch wegen seiner teilweise enormen Brisanz - hier veröffentlicht:

"Einer großen deutschen Boulevardzeitung liegen eidesstattliche Versicherungen darüber vor, dass ein deutscher Ministerpräsident Kokain konsumiert. Das Kokain bekommt er von einem Mann der „Ndrangheta“, also der kalabresischen Mafia. Weil sich dieser Ministerpräsident jedoch stets stark macht für die Interessen der privaten Medien, beispielsweise bei den Verhandlungen rund um die Fernseh- und Rundfunkstaatsverträge, wird über diesen Skandal entgegen der üblichen Verfahrensweise nicht berichtet. Die Eigentümer der Boulevardzeitung sind natürlich auch Eigentümer von Fernsehsendern. Das ist das, was ich mafiose Kultur nenne, den Nährboden für die Mafia."


Wie ich festgestellt habe, ist Mafia nicht mehr nur ein italienisches oder meinetwegen auch russisches Problem. Erpressung, Bestechung, Seilschaften, das Prinzip „Omerta“, das Schaffen von wirtschaftlichen Abhängigkeiten und das Kaufen von Politikern, subtile Einschüchterung von Staatsanwälten und Polizeibeamten bei uns unterscheidet sich strukturell überhaupt nicht mehr von dem, was wir sonst so gerne Italien oder Russland zuordnen. All das findet man in Deutschland genau so etabliert mit dem einzigen Unterschied, dass abgesehen von Duisburg hier noch die Morde fehlen. Es geht bei uns unblutiger zu, weil Blut dem Geschäft schadet.

"Mafialand Deutschland" - Wolfgang Dudda im Gespräch mit Jürgen Roth - Stammtisch - Zoll-Board - Das Forum der Gewerkschaft der Polizei für den Zollvollzug



Darum vordere ich ja ja auch für diese die Todesstrafe !! So das sie sich nicht mehr Freikaufen können !!

Jo,kommt ein Ministerpräsident in den Himmel,steht vor der Himmelstür.
Sie öffnet sich,Gottes Jünger schreitet mit einem Tablet hinaus.
Darauf links liegend ein Symbol für Gottes Liebe und rechts ein weisser Haufen mit viel Koks.

Der Ministerpräsident ganz verwiert,was soll ich nehmen .
In der Ecke stehen vor dem Tor und wartent,Friedman und Daum lächelnd.

Daum zu ihm,nimm schon lass uns Schnupfen,hier gibt es kein Haartest :icon_twisted:


Guevara
 

Paolo_Pinkel

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Einer großen deutschen Boulevardzeitung liegen eidesstattliche Versicherungen darüber vor, dass ein deutscher Ministerpräsident Kokain konsumiert. Das Kokain bekommt er von einem Mann der „Ndrangheta“, also der kalabresischen Mafia. Weil sich dieser Ministerpräsident jedoch stets stark macht für die Interessen der privaten Medien, beispielsweise bei den Verhandlungen rund um die Fernseh- und Rundfunkstaatsverträge, wird über diesen Skandal entgegen der üblichen Verfahrensweise nicht berichtet. Die Eigentümer der Boulevardzeitung sind natürlich auch Eigentümer von Fernsehsendern. Das ist das, was ich mafiose Kultur nenne, den Nährboden für die Mafia.

Hi,

wer ist damit gemeint?

Gruss

Paolo
 

Arania

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Nun das ist doch wohl nicht schwer , wer ist denn damit befasst? Allerdings glaube ich das erst wenn es bewiesen ist, schreiben kann jeder irgendetwas
 
G

Guevara

Gast
heise online - 18.12.08 - Ministerpräsidenten segnen Rundfunkstaatsvertrag ab

Mal eine Seite mit weiteren Links, ich möchte mich nicht an Spekulationen beteiligen das musst Du verstehen
Das haben wir schon genug, das jemandem etwas übles nachgeredet wird, deswegen warte ich auf Beweise

Na,ob da auch Koks die Rolle spielte ?!

ich möchte nicht wissen,wie viel in Berlin auf der Toilette im Plennarsaal schnupfen um die Merkel zu ertragen.

Bei den CDU´lern wird warscheinlich der beste getrocknete Dunck aus Bayrischen Heimischen Anbau seine Runde machen.Veredelt,und gemahlen zur Premium-Klasse :icon_twisted:

Meint ihr wohl warum die SPD Veterane immer als letztes und immer zu Spät den Plennarsaal betretten,sie hoffen auf Reste in de3n Toilettenraum.

Deshalb auch immer mehr als ein Kugelschreiber in der Innentasche :cool:

Da kann sogar das kolumbianische Plagiat nicht mithalten. Darum die vielen Kontrollen an den Grenzen,damit die Plagiate nicht überhand nehmen und vernichtet :icon_klatsch:

Es geht nichts über echtes "Made in Germany" :icon_party:


Guevara
 
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