Von der Leyens Strohfeuer - Kein Geburtenboom in Deutschland

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Sybilla

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Nachfolgende Fakten sind typisch für die aktuelle Politik in Deutschland täuschen und tarnen.
Ein Strohfeuer nach dem anderen verglimmt.

Heute:

Von der Leyens Strohfeuer


Chronologie:

16.02.2009

Die Tagesschau und viele andere Medien vermelden:
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen sieht angesichts steigender Geburtenraten in Deutschland einen "Grund zur Zuversicht"

Von der Leyen präsentiert "Familienreport"


28.02.2009

Spiegel-online meldet:
04.03.2009

Welt-online berichtet:

Am Ende des Jahres 2008 wird das Statistische Bundesamt es entgegen der Ankündigungen von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in der Wahrheit der Realität trotz ELTERNGELD und suggerierten wirtschaftlichen "Aufschwung 2008" ein erhebliches Geburtendefizit feststellen müssen.
Immerhin wurden die Kinder die im Okt - Dez nicht geboren wurden schon im Frühjahr 2008 (In den Medien waren die gleichklingenden Botschaften wie "Der Aufschwung ist da - die Pferde saufen wieder" zu hören) als noch wenige von der nahenden Weltwirtschafts- und Arbeitsmarktkrise wussten, nicht gezeugt.

Worin liegt der Grund für den unerwarteten Geburtenrückgang?

Sind es wirklich fehlende Betreuungsmöglichkeiten?
Ist die berufliche Karriere ein Grund?
Liegt der Grund darin das dass Elterngeld nur 12 + 2 Monate gezahlt wird?
(Das Erziehungsgeld wurde bis 36 Monaten geleistet)
Möchten Eltern ihre Kinder nicht nach 12 + 2 Monaten in (staatliche) Betreuung abgeben?
Verhindern die düsteren Zukunftsaussichten bei viele Elten den Kinderwunsch?
Ist es das drohende Armutsrisko von Alleinerziehenden?
Ist der Grund der Niedrigtslohnsektor das schon heute viele Familien mit Kinder in Armut leben müssen?

Warum entscheiden sich Eltern für oder gegen Kinder?
 
E

ExitUser

Gast
Deutsche verweigern Babyboom

07.04.2009 - 11:02 Die Familienministerin hat sich weit aus dem Fenster gelehnt: Dank ihrer Politik bekämen die Deutschen wieder mehr Kinder. Leider spielten die potenziellen Eltern nicht mit: Die Geburtenrate ist im vergangenen Jahr wieder gesunken.
Die Zahl der Geburten in Deutschland ist im vergangenen Jahr entgegen den bisherigen Erwartungen zurückgegangen.

2007 hatten die Deutschen zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder mehr Kinder bekommen. Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte das auch auf die Einführung des Elterngelds im selben Jahr zurückgeführt. Mit dem Elterngeld sollten vor allem für besser verdienende Frauen und Männer Anreize geschaffen werden, sich für Babys zu entscheiden.

Der Trend schien anzuhalten. Noch zu Jahresbeginn hatten die Statistiker noch mit rund 680.000 bis 690.000 Geburten für 2008 gerechnet. Darauf hatte sich auch von der Leyen verlassen: Sie verkündete Mitte Februar, dass der Aufwärtstrend in der Geburtenstatistik angehalten habe. Das schrieb sie auch ihrer Familienpolitik zugute.

Von der Leyen konnte sich jedoch nur auf Zahlen für die Monate Januar bis September stützen. Kurz darauf teilte das Statistische Bundesamt mit, dass im Oktober 2008 die Geburtenzahl deutlich eingebrochen sei. Dieser Trend setzte sich fort, so dass die Geburtenentwicklung im vergangenen Jahr insgesamt rückläufig war.

(c) FTD
Selbstherrlich, arrogant, blind oder taub oder WAS?
 
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