Von der Industrialisierung zur Digitalisierung, was wird aus unserem Sozialsystem?

G

Gelöschtes Mitglied 26656

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Bei der Industrialisierung sind viele Berufe weggefallen, bei der Digitalisierung werden noch mehr Berufe wegfallen.

Wenn am Ende so viele Menschen nicht mehr arbeiten und nur noch wenige in das Sozialsystem einzahlen, was wird dann aus unserem Sozialsystem?

Glaubt ihr das es durch ein anderes System ersetzt wird?

Oder dass es kein Sozialsystem mehr geben wird in Zukunft (siehe Amerika)?

Denkt ihr das es in Deutschland Unruhen bis hin zum BĂŒrgerkrieg geben könnte?
 
G

Gelöschtes Mitglied 70142

Gast
Welche Berufe sind denn ersatzlos weggefallen? Mir fallen da nur ein: Hutmacher, Töpfer oder Dampflok-Heizer.

DafĂŒr sind andere Berufe entstanden. Mediendesigner zum Beispiel, Webseiten-Programmierer oder Mechatroniker.

Die meisten Menschen sind anpassungsfÀhig und orientieren sich schnell um.
 

hansklein

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Es wird, meine Meinung, immer Berufe geben, wo sich das Ersetzen von Menschen durch Roboter kalkulatorisch nicht rentiert oder nicht möglich ist.
Die Menschen, in Berufen wo sie ersetzt werden, mĂŒssen sich dann tatsĂ€chlich umorientieren, wie es schon seit langer Zeit, in diversen Unternehmen, erfolgt.

Bevor in Deutschland, die Menschen auf die Strassen gehen wegen Sozialleistungen, gar revoltieren, mĂŒssten nach meiner Meinung, noch viele Sozialleistungen eingekĂŒrzt werden.
Es ist schon vieles verschlechtert worden und wird weiter verschlechtert, ob Rentensystem fĂŒr kĂŒnftige Renter oder Sozialleistungen ( z.b.durch Erhöhungen die den tatsĂ€chlichen Kostensteigerungen real kaum entsprechen, bzw. mit einem realen Minus einhergehen). Wie viele wehren sich ĂŒberhaupt dagegen, oder wĂ€hlen anders...
 

samuraji

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FrĂŒher bildete Bosch den Elektiker(?), Elekroniker, Mechaniker und den Informatiker aus , das lĂ€uft nun unter Mechatroniker.


Es wird, meine Meinung, immer Berufe geben, wo sich das Ersetzen von Menschen durch Roboter kalkulatorisch nicht rentiert oder nicht möglich ist.

Das Problem dabei ist, das dachte man auch von Berufen, die mittlerweile ersetzt wurden. Als BĂ€cker gab es eine Zeit, da konnte keine Maschine Bretzeln formen, deswegen belĂ€chelte man die Maschinen anfangs und wollte nur die Konkurrenz bei Brot/Brötchen sehen. Mittlerweile machen Maschinen auch Bretzeln. BĂ€cker werden kaum noch gesucht oder landen in einer Niedriglohn GRoßbĂ€ckerei, um sich mit dem "toten" Beruf ĂŒber Wasser zu halten.
 

Zeitkind

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Wenn am Ende so viele Menschen nicht mehr arbeiten und nur noch wenige in das Sozialsystem einzahlen ....
Maschinen, die den Menschen ersetzen, können nicht in das Sozialsystem einzahlen.
Die produktive Leistung sollte den Menschen zugute kommen, deren Arbeitsstelle freigesetzt wurde.
Das System ist mit seinen Gesetzen aber auf Besitz, nicht auf Verantwortung ausgelegt.
Also kassieren die Besitzer die produktive Leistung, ohne sich um die freigesetzten KrÀfte zu scheren.
Die meisten Menschen sind anpassungsfÀhig und orientieren sich schnell um.
Das wird irgendwann nicht mehr funktionieren, weil der Mittelstand kaum noch tragfÀhig ist,
die Monopolisierung vorangetrieben wird und die Arbeitskraft als Handelsware dem Preisdumping unterliegt.
Welche "Arbeit" aber Konjunktur feiert, sind Instanzen, die den Menschen und insbesondere seine freie Zeit kontrollieren sollen.
Oder dass es kein Sozialsystem mehr geben wird in Zukunft (siehe Amerika)?
Wir bewegen uns zumindest in die Richtung.
Die maroden USA sind immerhin das grĂ¶ĂŸte Vorbild unserer korrumpierten Regierung.
Denkt ihr das es in Deutschland Unruhen bis hin zum BĂŒrgerkrieg geben könnte?
Irgendwann lĂ€uft jedes Faß aus, wenn dessen Lecks nicht abgedichtet werden.
Von der gebĂŒckten Haltung bis zum Kriechgang wird es aber noch eine Weile dauern.
An den BĂŒrgerrechten wird ja auch nur krĂŒmelweise geknabbert, damit es nicht so auffĂ€llt.
 

grĂŒn_fink

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Es sind schon jede Menge BĂŒroarbeitsstellen weg gefallen, insbesondere die, wo lediglich viel getippt wurde (SchreibkrĂ€fte und Datenerfasser). Das macht heute die Technik, dank PC also besserer Programme oder auch Spracherkennung - oder andere Leute tippen mal nebenher was ein.
Das dĂŒrfte nicht nur Firmen betreffen, sondern auch Behörden und auch Arztpraxen.

Auch die Stellen fĂŒr Fachangestellte von AnwĂ€lten dĂŒrften immer weniger werden, weil die EDV immer mehr automatisiert schreiben kann, und die Gesetze nicht mehr in Papierform einsortiert werden mĂŒssen.

Ich las vor lĂ€ngerer Zeit mal einen Artikel, da stand drin, dass auch Ingenieursstellen weniger werden, weil die EDV immer mehr macht. (Wenn ich mal angucke, welche Grafiken ich in der Diplomarbeit noch per Hand zeichnen musste, Punkt fĂŒr Punkt und daraus Linien und FlĂ€chen machen - da liefert jeder PC heute bessere Grafiken noch schneller.
Leider erinnere ich mich nicht mehr, wo ich den Artikel gelesen habe. Wen das interessiert, wird ihn finden.

Helferstellen werden ja auch weniger, oder fast ausschließlich in Zeitarbeit ausgelagert. Kennt man aus Japan schon lange vorher.

Ich denke, dass mehr Stellen weg fallen als neue entstehen werden, und das letztendlich noch zeitverzögert.
Und die Bezahlung wird schlechter fĂŒr die Meisten. Entweder man ist Top und hat auch noch GlĂŒck, oder das wars mehr oder weniger dann.
Außerdem entstehen mehr Jobs in schlechter bis schlecht bezahlten Bereichen. Die klassisch gut bezahlten ArbeitsplĂ€tze wurden ja in großem Umfang schon ins Ausland verlagert.
 

AsbachUralt

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Wenn am Ende so viele Menschen nicht mehr arbeiten und nur noch wenige in das Sozialsystem einzahlen, was wird dann aus unserem Sozialsystem?


Wenn immer weniger arbeiten, kommt immer weniger Geld in die Staatskasse und somit auch weniger Geld fĂŒr Sozialleistungen. Was dann passiert kannst Du Dir doch vorstellen. Man kann einem Nackten nicht in die Tasche langen.
Ein solches Land wird dann zurĂŒck fallen auf den Status heutiger 3.Welt LĂ€nder. Deutschland hat kaum Rohstoffe, ist auf Importe angewiesen und wenn die Chinesen endlich all unser Kowhow haben, kann Deutschland gerne verarmen. Endlich ein großer Konkurrent auf dem Weltmarkt weniger. Und fĂŒr den Verkauf chinesischer Produkte ist Deutschland auch nicht wichtig, da ergeben sich nach und nach in Afrika, SĂŒdamerika und SĂŒdostasien ganz andere MĂ€rkte. Weshalb wohl bauen die Chinesen dort Infrastrukturen auf und vergeben großzĂŒgige Kredite?
Und all die Roboter werden in einem Land arbeiten, in dem die Steuern extrem niedrig sind, weil der Staat wenig investiert, sich aber meist die dortige Elite die Taschen mit den Einnahmen stopft.
 
G

Gelöschtes Mitglied 70142

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Wenn immer weniger arbeiten, kommt immer weniger Geld in die Staatskasse und somit auch weniger Geld fĂŒr Sozialleistungen. Was dann passiert kannst Du Dir doch vorstellen. Man kann einem Nackten nicht in die Tasche langen.

FĂŒr die jetzigen Armen wird es nicht besser. Ganz im Gegenteil.

Und wer immer noch von einem BGE trĂ€umt: Auch das ist nicht in Stein gemeisselt fĂŒr die nĂ€chsten 1.000 Jahre. Eine schnelle GesetzesĂ€nderung, und dann ist es wieder vorbei.

Fazit: Wer sich auf Andere verlÀsst, der ist verlassen.
 

Uhus

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Ich lese hier nur Dystopien am laufenden Band. Armselig. Die Psychiater werden Zulauf bekommen (Angst-, Panikstörungen etc.).
 
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G

Gelöschtes Mitglied 70142

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Das ist keineswegs eine Dystopie und beunruhigt mich nicht.
Ich rechne ganz kĂŒhl damit, daß in der Sozialgesetzgebung VerschĂ€rfungen kommen werden. Dagegen kann man sich vielleicht bis vor Verfassungsgericht klagen, aber auch das dauert seine Zeit.

FĂŒr alle Betroffenen gilt es, zĂŒgig eine Strategie zu entwickeln, um der TretmĂŒhle zu entrinnen.
 

grĂŒn_fink

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Achso, da das ist in der Tat eine Möglichkeit.
Dass diese Strategie irgendwann mal zum echten Hungern oder zerlumpten Erscheinungsbild fĂŒhren, dĂŒrfte ja klar sein.
Inweieweit ist das noch mit den Gesetzen vereinbar?
 
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Gelöschtes Mitglied 70142

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Dass diese Strategie irgendwann mal zum echten Hungern oder zerlumpten Erscheinungsbild fĂŒhren, dĂŒrfte ja klar sein.
Inweieweit ist das noch mit den Gesetzen vereinbar?

Die Zukunft wird gewiss nicht besser in diesen Zeiten. FĂŒr BedĂŒrftige bleibt da nicht mehr viel ĂŒbrig. Ist Dir das nicht klar? Gesetze Ă€ndern sich. Nicht immer zum Vorteil der Betroffenen.

Ich mein': Kriegst Du noch was mit? So von der Welt und der Wirtschaft? Um 99% ist der Tourismus in Griechenland eingebrochen. Die meisten deutschen StĂ€dte haben Einnahmeverluste durch Corona-bedingte Steuermindereinnahmen. Wie realistisch - denkst Du - ist die Annahme, daß sich fĂŒr Bezieher von Sozialleistungen deren Situation positiv verĂ€ndert?
 

grĂŒn_fink

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Das was ich beobachte und schlussfolgere ist folgendes:
Auch wenn weltweit vor allem derzeit die Wirtschaft arg zusammen bricht, und das einige unangenehme Folgen haben wird (ja das ist mir klar), ist das völlige SichfĂŒgen immer noch die schlechteste Variante. Denn damit ist niemandem geholfen, im Gegenteil: die Verschlechterungen sind dann nur noch gravierender und geschehen schneller.
 
G

Gelöschtes Mitglied 70142

Gast
Auch wenn weltweit vor allem derzeit die Wirtschaft arg zusammen bricht, und das einige unangenehme Folgen haben wird (ja das ist mir klar), ist das völlige SichfĂŒgen immer noch die schlechteste Variante. Denn damit ist niemandem geholfen, im Gegenteil: die Verschlechterungen sind dann nur noch gravierender und geschehen schneller.

Das mag Deine Sicht der Dinge sein.
Ich sage Dir nur: die aktuelle Situation wird nicht besser, sondern schlechter. Und wenn irgendwann der Punkt gekommen ist, wo man im Bundeshaushalt streichen muß, dann streicht man ganz bestimmt im Sozialbereich.
 

Uhus

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Das mag Deine Sicht der Dinge sein.
Ich sage Dir nur: die aktuelle Situation wird nicht besser, sondern schlechter. Und wenn irgendwann der Punkt gekommen ist, wo man im Bundeshaushalt streichen muß, dann streicht man ganz bestimmt im Sozialbereich.
Das ist deine dystopische Sicht der Dinge. Es kann aber auch ganz anders, nÀmlich besser kommen.

Wir leben global gesehen in einer Zeit des technologisch getriebenen Umbruchs. VorĂŒbergehend kann es drunter und drĂŒber gehen, ja. Anschließend werden wir wahrscheinlich besser leben. Es sei denn, wir haben bis dahin unseren Planeten zugrunde gerichtet, unser aller Lebensgrundlagen zerstört. Dann brauchen wir ĂŒber den Rest auch nicht mehr zu debattieren.
 

grĂŒn_fink

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Das mag Deine Sicht der Dinge sein.
Ich sage Dir nur: die aktuelle Situation wird nicht besser, sondern schlechter. Und wenn irgendwann der Punkt gekommen ist, wo man im Bundeshaushalt streichen muß, dann streicht man ganz bestimmt im Sozialbereich.
Was nicht heißen muss, dass gerade beim SozialhilfeempfĂ€nger soviel gespart werden muss, dass er entweder den Tod durch Hungern erleidet, oder wie ein Lumpenproletarier rumlaufen muss. SozialhilfeempfĂ€nger haben eh schon am wenigsten Lobby. Also was soll das?
 

hansklein

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Ich sage Dir nur: die aktuelle Situation wird nicht besser, sondern schlechter. Und wenn irgendwann der Punkt gekommen ist, wo man im Bundeshaushalt streichen muß, dann streicht man ganz bestimmt im Sozialbereich.
Schlechter wirds in der Tat. Allerdings gibts bei den Geldern der RegelsÀtze im Sozialsystem nichts zu streichen. Wer sich erinnert, was das Bundesverfassungsgericht dazu sagte, Erinnerung.
Da können sie noch an unnötigen Kram sparen, z.b. sinnlose ABM etc., fÀnde ich sogar gut, wenn sie da weniger "kreativ" wÀren...
 

Uhus

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Allein durch die jĂ€hrlichen SteuerbetrĂŒgereien und Hinterziehung von SozialversicherungsbeitrĂ€gen gehen der Allgemeinheit mehr Gelder verloren, als Hartz IV insgesamt kostet. Vielleicht mal damit anfangen?

Nur bezogen auf die kriminellen Cum-Ex-GeschÀfte sieht die Bilanz so aus:
Der Steuerexperte Christoph Spengel von der UniversitÀt Mannheim habe bereits im vergangenen Jahr berechnet, dass dem deutschen Fiskus zwischen 2001 und 2016 mindestens 31,8 Milliarden Euro entgangen seien, berichtete "Zeit Online".
Quelle
 
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JaxTeller

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Schlechter wirds in der Tat. Allerdings gibts bei den Geldern der RegelsÀtze im Sozialsystem nichts zu streichen. Wer sich erinnert, was das Bundesverfassungsgericht dazu sagte, Erinnerung.

Na, dass es da nichts zu streichen gibt, da wÀre ich mir jetzt mal, zumindest auf Dauer, nicht ganz so sicher.

Wenn es zum Beispiel durch die derzeitige Krise tatsĂ€chlich zu einem nachhaltigen RĂŒckgang der Wirtschaftsleistung und damit verbundenen LohnrĂŒckgĂ€ngen kommen sollte, wĂŒrde es wohl zwangslĂ€ufig auch irgendwann zu einem RĂŒckgang der RegelsĂ€tze kommen.

Wobei es zu einem tatsĂ€chlichen RĂŒckgang ja gar nicht mal kommen muss. Ein paar Jahre keine oder nur sehr geringe Lohnsteigerungen verbunden mit (massiven) Preissteigerungen und damit ausbleibenden Regelsatzerhöhungen und die Kaufkraft der LeistungsempfĂ€nger schmilzt wie das Eis in der Sonne.
 

hansklein

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WW gesehen, ist die wahrscheinlichkeit, nach meiner Ansicht nicht gering, das es irgendwann, vielleicht lokal begrenzt wieder knallt und die Digitalisierung dann erstmal leidet. Derzeit geht`s aktuell z.b. um Gas, wobei die USA verhindern möchten, das wir aus den Östlichen LĂ€ndern beziehen, LĂ€nder wie die TĂŒrkei sich einfach nehmen möchten, was ihnen gegebenenfalls gar nicht gehört. Was dabei rauskommt und fĂŒr Deutschland bedeutet, keine Ahnung. Es gibt da auch noch andere Baustellen auf der Welt, wobei ich mir kaum vorstellen kann, das alle (Westlichen) LĂ€nder nochmal so lange friedlich bleiben, wie bisher.

Wobei ich mir nat. wĂŒnschen wĂŒrde, das es fĂŒr alles friedliche Regelungen gibt. Aber derzeit nimmt die Gier mancher LĂ€nder zu, vielleicht auch, weil sie meinen, es geht ihnen zu schlecht. Es wĂ€re ein echtes Wunder, wenn alle Regierungen, Konzerne, Superreichen sich zusammensetzen und ĂŒberlegen wĂŒrden, wie sie eine bessere Welt fĂŒr alle aufbauen könnten.
 

JaxTeller

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Allein durch die jĂ€hrlichen SteuerbetrĂŒgereien und Hinterziehung von SozialversicherungsbeitrĂ€gen gehen der Allgemeinheit mehr Gelder verloren, als Hartz IV insgesamt kostet. Vielleicht mal damit anfangen?

Nur bezogen auf die kriminellen Cum-Ex-GeschÀfte sieht die Bilanz so aus:

Quelle

Naja, die Allgemeinheit beteiligt sich aber auch selbst intensiv daran, dass der Allgemeinheit ordentlich Geld verloren geht.


Das macht Cum-Ex jetzt natĂŒrlich nicht besser oder harmloser.
 
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