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Von Arbeitszeitkonten bei ZA und evtl. vielen Überstunden

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Sanne

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#1
Hallo an alle,

es ist ja leider so üblich, dass viele Zeitarbeitsfirmen sogenannte Arbeitszeitkonten führen, dort werden sowohl Plus- als auch Minusstunden eingetragen. Plusstunden sind Überstunden und Minusstunden eben auch verleihfreie Zeiten, hier umgehen die ZA nämlich eindeutig das Gesetz.

So, nun meine Frage: Da der Arbeitnehmer ja nichts dazu kann, wenn er nicht verliehen wird, muss er aber trotzdem dafür sorgen, dass diese Minusstunden ausgeglichen werden.

Könnte es deshalb ggfs. sein, dass ZA verlangen, dass man unter Umständen mehr arbeiten muss als es sonst üblich ist, bspw. an mehreren Tagen in Folge, 10 - 12 Stunden am Tag oder sogar mehr? An Wochenenden, auch wenn man etwas vor hat und dergleichen?

Oder gar 2 Schichten hintereinander, nur um eben diese Minusstunden wieder auszugleichen?

Hat da vielleicht zufällig jemand mit Erfahrung oder eher nicht?

Wer hat überhaupt Erfahrungen mit ZA und zwar in der heutigen Zeit mit den besagten Arbeitszeitkonten?

Für Antworten und Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

l.G.

Sanne
 

SF44angel

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#2
also mein mann arbeitet auch für eine ZA firma und fängt früh halb 7 an , abends kommt er dort frühstens 20.30 uhr raus.
dadurch entstehen keine minusstunden und da kann ich zu minusstunden nichts sagen. ich weiß aber das das stundenkonto übervoll ist, er kann sich dann aber was auszahlen lassen. der rest ist eben , wenn kein einsatz vorhanden ist. aber da ging es wie gesagt noch nicht ins minus.
 

SF44angel

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#3
bei meinem mann war es so, gab es keine plusstunden, war mal, ist schon etwas her, dann mußte er urlaub nehmen und wenn man das nicht will, bekam er eben dann weniger lohn und es wurde abgezogen.
 
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