Von Arbeitslosigkeit bedroht - Schreiben vom Arbeitgeber - Probezeit - Niemand zuständig?

DasKraut

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Hallo zusammen,

ein Bekannter von mir bekam von seinem Arbeitgeber mitgeteilt (schriftlich am 02.03.2018), dass das übliche Geschäft im Moment sehr mau läuft. Er wurde damals in der Hauptsaison eingestellt und darüber hinaus noch beschäftigt (ab 01.11.2017).

Darüber hinaus teilte der Arbeitgeber mit, dass er Kurierfahrten erledigen könnte und mit der Übernahme dieser Tätigkeiten seinen Arbeitsplatz "retten" kann (Er ist ohne Ausbildung). Dafür benötigt er jedoch einen Führerschein (hat er) und einen fahrtauglichen PKW (PKW hat er, fahrtauglich ist er nicht).
Er verdient nicht genug um sich eine Reparatur je leisten zu können und übermittelte das Schreiben dem Jobcenter (welche vorher für ihn zuständig waren). Dort teilte man ihm mit, dass die Agentur für Arbeit zuständig sei.
Daraufhin hat er sich dort gemeldet und vorgetragen, dass er von Arbeitslosigkeit bedroht ist.
Heute wurde ihm mitgeteilt, dass dies nicht möglich sei.

Meinen Informationen zu Folge müssten jedoch diese Leistungen auch für Menschen gelten, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind.

Ob jetzt als Darlehen oder Zuschuss ist im Moment irrelevant, er möchte den Arbeitsplatz behalten.

Wer ist dabei der richtige Ansprechpartner und auf welche § kann er sich dabei stützen?


Bester Gruß
 

Nena

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Mal ohne eine Antwort geben zu können: Wie hoch ist denn der Kostenvoranschlag für die Reparatur (wie viele Monatsgehälter)?
 

DasKraut

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Mal ohne eine Antwort geben zu können: Wie hoch ist denn der Kostenvoranschlag für die Reparatur (wie viele Monatsgehälter)?
Hallo Nena, danke für die Frage. Ein Kostenvoranschlag wurde noch nicht formal ausgestellt, allerdings wird sich um ca. 1.000 bis 1.200€ handeln und entspricht etwas mehr als einem (Netto-)Monatsgehalt.

Er hat im Vorwege auch Einstiegsgeld beantragt, allerdings wurde dies abgelehnt, da der Vertrag anfangs bis 31.12.2017 befristet war, nach der Verlängerung (31.12.2018) wurde Widerspruch eingelegt und dieser wurde erneut abgelehnt (er sei jetzt nicht mehr hilfebedürftig).
Der Weg zu einem Anwalt brachte nur die Erkenntnis, dass es sich um eine Ermessensentscheidung handeln würde und er keine Chancen auf Erfolg sieht und deshalb keine Vertretung übernimmt. Deshalb haben wir das sein gelassen. Das Einstiegsgeld hätte ihm die Möglichkeit der Reparatur gegeben.
 

Nena

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I.d.R. gibt die Bank, bei der das Hauptkonto geführt hat, gerne einen Kredit (ggf. auch nur als Dispo) über bis zu drei Monatsgehälter. Klar - mit Rückzahlungsverpflichtung, klar - nicht unverzinst (wobei - habe ich nicht grad eine Spam-Mail gekriegt mit einem Kreditangebot mit Negativzins?).
Nur falls weder JC noch AfA "wollen"...
 

franky0815

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wenn deinem kumpel so viel an den job liegt wäre mein erster ansprechpartner zur kostenübernahme mein chef, wenn er die reparaturkosten vorschiesst und dann ratenweise vom lohn abzieht wäre auch der arbeitsplatz so lange sicher bis das abbezahlt is.

ich für meinen teil wäre nicht so scharf auf einen kurierfahr job wenn dafür mein eigener pkw herhalten muss, ausser es gäbe eine ordentliche aufwandentschädigung und nicht die üblichen 0,30€ pro kilometer, den die sind nur kostendeckend wenn man den wertverlust nicht mit einbezieht und nix grösseres kaputt geht.

I.d.R. gibt die Bank, bei der das Hauptkonto geführt hat, gerne einen Kredit (ggf. auch nur als Dispo) über bis zu drei Monatsgehälter. Klar - mit Rückzahlungsverpflichtung, klar - nicht unverzinst (wobei - habe ich nicht grad eine Spam-Mail gekriegt mit einem Kreditangebot mit Negativzins?).
den kredit wo du noch geld bei rausbekommst bekommen aber nur leute mit einwandfreier schufa und auch dann nur 1000€
 

DasKraut

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Nun, sein Chef bietet ihm diese Möglichkeit "freundlicherweise" an, da er ihn sonst kündigen muss bzw. den Vertrag nicht weiter verlängert. (Nachtrag: Verlängerung ging nur bis zum 30.06.2018, nicht 31.12.2018, mein Fehler.) Er ist also nicht auf ihn angewiesen und die Kosten, dies steht auch so in dem Schriftstück, möchte er nicht tragen. (Ist auch kein großer Konzern o.Ä., etwas größer als ein Tante-Emma Laden mit ca. 7 Mitarbeitern.)

Außerdem wäre diese Tätigkeit nicht dauerhaft, sondern um die aktuellen Lücken zu stopfen.

Durch einige Jugendsünden hat er eine sehr schlechte Schufa, die Deckung der Reparaturkosten per Kredit haben wir bereits geprüft.
 

Nena

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Auch bei der Hausbank? Trotz Arbeitsvertrag? Da spielt die Schufa keine Rolle (idR).
 

Helga40

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Die Aussage des JC ist nicht (ganz) korrekt.

§ 16g SGB II bestimmt in Absatz 2 folgendes:

(2) Zur nachhaltigen Eingliederung in Arbeit können Leistungen nach dem Ersten Abschnitt des Dritten Kapitels, nach § 44 oder § 45 Absatz 1 Satz 1 Nummer 5 des Dritten Buches oder nach § 16a oder § 16f bis zu sechs Monate nach Beschäftigungsaufnahme auch erbracht werden, wenn die Hilfebedürftigkeit der oder des Erwerbsfähigen aufgrund des zu berücksichtigenden Einkommens entfallen ist
Wenn die Beschäftigungsaufnahme am 17.11.17 war, könnte er also durchaus bis 16.4.17 Leistungen beim JC beantragen, die Leistungen für Autoreparatur fallen dabei unter das VB (§ 44 SGB III). Ist aber eben sowieso eine "kann" Entscheidung. Ob eine Ermessensreduzierung auf Null vorliegt, kann man aus der Ferne nicht beurteilen.
 

Doppeloma

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Hallo DasKraut,

ein Bekannter von mir bekam von seinem Arbeitgeber mitgeteilt (schriftlich am 02.03.2018), dass das übliche Geschäft im Moment sehr mau läuft. Er wurde damals in der Hauptsaison eingestellt und darüber hinaus noch beschäftigt (ab 01.11.2017).
Seit wann ist er denn nun dort schon beschäftigt, hat er schon einen (neuen) Anspruch auf ALGI erworben (mindestens 360 Tage in den letzten 24 Monaten Versicherungspflicht ?), dass die überhaupt schon wieder zuständig wären ?

Das kann doch dem Mitarbeiter zunächst mal egal sein, ob der Chef seine eigenen "Felle schwimmen" sieht, so eine Information ist KEINE tatsächliche (schriftliche) Kündigung und dann ist die AfA / JC erst zuständig zu machen.

Darüber hinaus teilte der Arbeitgeber mit, dass er Kurierfahrten erledigen könnte und mit der Übernahme dieser Tätigkeiten seinen Arbeitsplatz "retten" kann (Er ist ohne Ausbildung).
Hat er das auch schriftlich bekommen, das wäre ja so eine Art "Änderungsvertrag" aber auch nur wenn das korrekt angeboten wird ???
Es ist immer sehr schwierig hier was raten zu können, wenn die Informationen "aus 2. Hand" kommen, auch wenn es natürlich sehr anzuerkennen ist, dass du helfen möchtest. :peace:

Dafür benötigt er jedoch einen Führerschein (hat er) und einen fahrtauglichen PKW (PKW hat er, fahrtauglich ist er nicht).
Wenn der AG ihm eine andere Arbeit anbietet, wo er ein (zuverlässiges) Fahrzeug für benötigt, dann muss er das eben zur Verfügung stellen, man ist NICHT verpflichtet sein eigenes Auto dafür einzusetzen, egal ob das nun gerade auch noch defekt ist oder nicht. :icon_evil:

Die AG machen sich das Leben inzwischen auch immer leichter mit dem Hinweis, "dass man doch sicher seinen Arbeitsplatz behalten möchte", wie soll das dann mit den Spritkosten geregelt werden und mit dem zusätzlichen Verschleiß durch die berufliche Nutzung ???
Wer zahlt die nächste Reparatur ?

Er verdient nicht genug um sich eine Reparatur je leisten zu können und übermittelte das Schreiben dem Jobcenter (welche vorher für ihn zuständig waren). Dort teilte man ihm mit, dass die Agentur für Arbeit zuständig sei.
Dann kann er das Auto eben nicht reparieren lassen, das geht anderen auch nicht besser und dann setzt man den eigenen PKW schon gar nicht für den AG ein ... :icon_evil:

Warum sollten dafür nun AfA oder JC zuständig sein (müssen), da bekommt man kaum einen PKW "gesponsort" wenn man damit überhaupt mal wieder in Arbeit kommen könnte, auch für Ungelernte gibt es ja nicht nur Tätigkeiten, wo man unbedingt ein Fahrzeug mitbringen / besitzen muss.

Ich weiß das wird inzwischen schon als "Selbstverständlichkeit" angesehen, leider zahlen viele AG nicht genug, dass man sich ein Auto und die Kosten damit überhaupt noch leisten kann.

Daraufhin hat er sich dort gemeldet und vorgetragen, dass er von Arbeitslosigkeit bedroht ist.
Heute wurde ihm mitgeteilt, dass dies nicht möglich sei.
Das ist nachvollziehbar, im Prinzip ist (fast) JEDER der aktuell noch Arbeit hat ständig von Arbeitslosigkeit "bedroht", dein Kumpel sollte vielleicht intensiv nach einer anderen Stelle suchen, wenn die Lage beim aktuellen AG schon so ktitisch ist.

Solche "Spielchen" deuten jedenfalls schwer darauf hin ...

Meinen Informationen zu Folge müssten jedoch diese Leistungen auch für Menschen gelten, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind.
Nicht ganz, dann könnte das ja (fast) Jeder verlangen, der noch in einem Arbeitsverhältnis ist und für PKW-Beschaffung / Reparaturen kann man deswegen die AfA (und das "Vermittlungsbudget") nicht zuständig machen wollen, das wäre ja "ein Fass ohne Boden" ...

Zudem ist das auch immer eine "Einzelfall-Entscheidung", das sind "Kann-Bestimmungen" und kein "MUSS" ... :icon_evil:

Ob jetzt als Darlehen oder Zuschuss ist im Moment irrelevant, er möchte den Arbeitsplatz behalten.
Bei der AfA gibt es keine Darlehen, da käme nur das JC in Frage und dort bekommt man (meiner Kenntnis nach) nur Darlehen bewilligt, wenn man sich im aktiven Leistungsbezug befindet.

Dann soll ihm doch der AG eine finanzielle Unterstützung (auf moderate Abzahlung aus dem zukünftigen Lohn) geben, wenn er schon das eigene Fahrzeug in den Dienst der Firma stellen soll (und will).
Warum bitte verschuldet man sich heutzutage noch "freiwillig", um (hoffendlich) einen Arbeitsplatz behalten zu können, der (wahrscheinlich) komplett schon "auf der Kippe" steht. :doh:

Wer ist dabei der richtige Ansprechpartner und auf welche § kann er sich dabei stützen?
Sein AG, der erwartet, dass er einen PKW "mitbringt" für die berufliche Veränderung und ob er sich wirklich "auf den stützen kann", wird sich ja dann schnell herausstellen. :idea:
Es gibt durchaus so was, wie AG-Darlehen ... und erforderliche "Arbeitsmittel" sind (rein gesetzlich gesehen) vom AG bereitzustellen.

Auch Banken wollen in der Regel wissen wofür man so dringend Geld benötigt und ein "wackeliges" Arbeitsverhältnis schafft da nicht gerade Vertrauen und "Kredit-Würdigkeit", zudem würde ich mich ganz sicher nicht für meinen AG privat (also auf eigenes Risiko und eigene Kosten) verschulden wollen ...

So schön kann KEINE Arbeit wirklich sein ... :icon_evil:

MfG Doppeloma
 

Fairina

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@Nena:
Wie kann man nur Kredite bei zwielichtigen Typen als Rat anbieten? Selbst ohne Schuldenproblematik ist das ein schlechter Rat. Und die Spams die man von diesen Typen erhält, sind die Mail nicht wert oder das Papier auf dem sie stehen. Ab in den Orkus damit. Das betrifft auch solche "Schweizer Kredite". Keine ordentliche Bank gibt einen Kredit heraus wenn das Einkommen zu gering ist und/oder eine Schuldenproblematik besteht. Meistens muss auch ein Arbeitsvertrag vorgelegt werden und wenn da "Befristung" drin steht, ist eh Essig damit. Auch ist die Stelle wohl nur noch kurze Zeit da wenn es der Firma mau geht. Arbeitslosigkeit droht und dann noch einen Kredit? Für Kurierfahrten? :icon_evil:
 

Doppeloma

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Hallo Nena,

viel Brauchbares kam ja bisher wirklich nicht von dir, warum versuchst du "zu helfen" wenn du eigentlich keine wirklich guten Ideen anzubieten hast ???

I.d.R. gibt die Bank, bei der das Hauptkonto geführt hat, gerne einen Kredit (ggf. auch nur als Dispo) über bis zu drei Monatsgehälter. Klar - mit Rückzahlungsverpflichtung, klar - nicht unverzinst (wobei - habe ich nicht grad eine Spam-Mail gekriegt mit einem Kreditangebot mit Negativzins?).
Nur falls weder JC noch AfA "wollen"...
Wenn man ein sehr geringes Einkommen hat gibt auch die Hausbank nicht gerne Kredit und einen Dispo für den AG zu belasten ist so ziemlich das Letzte, was man tun sollte (es gibt nirgends höhere Zinsen), sofern der Betroffene überhaupt einen Dispo hat bei seiner Bank.

DasKraut hat ergänzt ...

Nun, sein Chef bietet ihm diese Möglichkeit "freundlicherweise" an, da er ihn sonst kündigen muss bzw. den Vertrag nicht weiter verlängert. (Nachtrag: Verlängerung ging nur bis zum 30.06.2018, nicht 31.12.2018, mein Fehler.)
Dass er danach (mit neuen Schulden belastet) nicht trotzdem gekündigt wird, steht aber auch nicht fest, ODER ???

Er ist also nicht auf ihn angewiesen und die Kosten, dies steht auch so in dem Schriftstück, möchte er nicht tragen. (Ist auch kein großer Konzern o.Ä., etwas größer als ein Tante-Emma Laden mit ca. 7 Mitarbeitern.)
Er "möchte" aber, dass der Mitarbeiter sein Privat-Eigentum in den Dienst seiner Firma stellt ... hat dein Kumpel eigentlich schon mal nachgerechnet, was da (bei diesem Kuhhandel) hinten noch für ihn übrig bleiben wird ???
Was heißt "die Kosten möchte er nicht tragen" (betrifft das auch laufenden Sprit-Kosten ???), dann soll er seinen Mist selber machen ... :sorry:

Außerdem wäre diese Tätigkeit nicht dauerhaft, sondern um die aktuellen Lücken zu stopfen.
Dann möchte das JC die Kosten sicher auch nicht tragen, um den AG zu entlasten, dafür sind die Gelder für die Einliederung der Arbeitslosen eigentlich auch NICHT vorgesehen ... :icon_evil:
Eher für was (hoffendlich) lDauerhaftes.

Durch einige Jugendsünden hat er eine sehr schlechte Schufa, die Deckung der Reparaturkosten per Kredit haben wir bereits geprüft.
Dann sollte er ja erst Recht SEHR GUT überlegen, ob es die Sache wirklich Wert ist, sich dafür in Schulden zu stürzen ...

weiter an Nena ...

Auch bei der Hausbank? Trotz Arbeitsvertrag? Da spielt die Schufa keine Rolle (idR).
Dazu wurde ja schon was geschrieben und die Hausbank wird sehr schnell "hellhörig" wenn man plötzlich einen Kredit (oder Dispo) haben möchte, einmal Arbeitsvertrag ist auch dort nicht "immer Arbeitsvertrag", da wird ganz gewiss mal (wieder) bei der Schufa neu geprüft.

Man kann ja nicht nur bei der Hausbank Schulden machen ... :icon_evil:

Wenn man nicht wirklich was beitragen kann, zum beschriebenen Problem, sollte man sich manchmal besser raushalten.
Was die Reparatur wohl kosten wird, ist jedenfalls eher nebensächlich wenn man kein Geld hat überhaupt was zu reparieren ...

MfG Doppeloma
 

dagobert1

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Darüber hinaus teilte der Arbeitgeber mit, dass er Kurierfahrten erledigen könnte und mit der Übernahme dieser Tätigkeiten seinen Arbeitsplatz "retten" kann (Er ist ohne Ausbildung). Dafür benötigt er jedoch einen Führerschein (hat er) und einen fahrtauglichen PKW (PKW hat er, fahrtauglich ist er nicht).
Dann soll der AG einen Firmenwagen stellen.
Alles andere wäre bei dem genannten Einkommen finanzieller Selbstmord, daran würde unterm Strich auch eine einmalige Unterstützung durch AfA oder JC nichts ändern.
 
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