• Herzlich Willkommen!
    Schön, dass Sie zu uns gefunden haben.

    Wir sind das Erwerbslosen Forum Deutschland und befassen uns vor allem mit den Problemen bei Erwerbslosigkeit, Armut und gesellschaftlicher Benachteiligung.
    Das wichtigste Ziel ist, dass jeder zu seinem Recht kommt und diese nicht von den Behörden vorenthalten werden. Dazu gehört auch, dass Sie Ihre gewonnenen Informationen an andere weiter tragen. Bei den vielen völlig willkürlichen Handlungen von Behörden - und besonders bei Hartz IV - müssen Betroffene wissen, wie sie sich erfolgreich wehren können.
    Was man als Erwerbsloser zur Abwehr von Behördenwillkür alles wissen muss.
    Genauso wichtig ist es, dass Sie mit dazu beitragen, dass dieses unsägliche Gesetz Hartz IV überwunden werden muss. Deshalb brauchen wir auch aktive Unterstützer, die durch zivilen Ungehorsam, bei Demonstrationen etc. sich für diese Ziele einsetzen. Hierzu geben wir regelmäßig Informationen heraus.
    Mit diesen Zielen haben wir hier viele Menschen versammeln können, welche offen über sich diskutieren und ihre eigenen Erfahrungen hilfsbereit anderen mitteilen. Am besten ist es, wenn Sie sich kurz fürs Forum registrieren und Ihre Probleme, Meinungen und Ideen schreiben Das geht ganz schnell, ist kostenlos und bringt Ihnen nur Vorteile. So werden Sie sicherlich auf Gleichgesinnte stoßen, welche gerne versuchen, Ihnen weiter zu helfen, damit Sie den richtigen Weg finden. Ebenso habe Sie damit Zugriff auf unsere Vorlagen zu Widersprüchen, Klagebeispiele etc... Hier können Sie sich registrieren.

    Hoffentlich finden Sie, was Sie suchen.

Volle EMR Rente- Hinzuverdienst und welche Arbeiten wären vorstellbar?

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Ich habe mir gerade die Frage gestellt wieviel man zur vollen EMR Rente dazuverdienen darf im Monat?
Und welche Tätigkeiten wären da vorstellbar und möglich?
 

Couchhartzer

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
30 Aug 2007
Beiträge
5.535
Bewertungen
8.686
Und welche Tätigkeiten wären da vorstellbar und möglich?
Das kannst nur du anhand deines Gesundheitszustandes und ggf. des dazu bestehenden Gutachten, die ja wohl zur EM-Rente führten, ausschliesslich du selber entscheiden, was noch machbar ist und was nicht mehr geht.
 

ckl1969

Elo-User/in
Mitglied seit
11 Aug 2017
Beiträge
338
Bewertungen
213
Da ich dazu auch gerade Überlegungen angestellt habe, vorallem im Bezug auf die magische 3 Std Regelung
Da mich das mit der 3 Stunden Regelung auch sehr interessiert, habe ich vor einiger Zeit mal bei der DRV angerufen und hatte eine sehr nette Dame am anderen Ende erwischt.

Laut deren Aussage ist es aktuell so, daß die DRV von sich aus die geleistete Arbeitszeit nicht kontrolliert, solange beim Hinzuverdienst die 6.300 Euro nicht überschritten wird. Die machen also keine „Arbeitszeitkontolle“. Das sie es derzeit nicht machen, bedeutet aber keinerlei Sicherheit, daß sie es ab morgen dann nicht doch machen. Sie persönlich ging aber nicht davon aus.

Ein viel größeres Problem für die EM Rentner als die (nicht gegebenen/vorhandenen) „aktiven Kontrollen durch die DRV“ sind die „freiwilligen Spitzel“ die der DRV zutragen, daß Renter x mehr arbeitet als er darf. Das kommt wohl nicht grad selten vor und den „Meldungen“ muss die DRV dann nach gehen.
 

Ularfa

Elo-User/in
Mitglied seit
8 Dez 2018
Beiträge
137
Bewertungen
91
wieviel man zur vollen EMR Rente dazuverdienen darf im Monat?
Und ganz wichtig, nicht vergessen das der DRV unverzüglich und vorher mitzuteilen.

Darüber hinaus sollte auch beachtet werden, was eindeutig im Bescheid steht:
Bitte teilen Sie uns unverzügIich mit, wenn Sie eine Beschäftigung oder selbstständige Tätigkeit aufnehmen oder ausüben. Ihre Rente kann dann wegfallen. Dies gilt selbst dann, wenn Sie nichts verdienen oder sogar Verluste erwirtschaften.

Das heisst nichts anderes wie, jede Beschäftigung oder selbst. Tätigkeit ist sofort melden. Dann wird geprüft ob diese Tätigkeit und/oder der Umfang der Tätigkeit negative Auswirkungen auf die EM-Rente hat.

Jede Tätigkeit (Höhe des Verdienstes hin oder her) KANN unter gewissen Umständen rentenschädlich sein. Überschreitet man die erlaubten Stunden, den erlaubten Verdienst oder schadet die Art und Weise der Tätigkeit den Voraussetzungen unter der die EM-Rente bewilligt wurde, KANN die EMR gekürzt, in eine Teil-EMR geändert, oder ganz wieder entzogen werden.

Die DRV hält sich damit im Rentenbescheid quasi alles offen...

habe ich vor einiger Zeit mal bei der DRV angerufen und hatte eine sehr nette Dame am anderen Ende erwischt
Telefonisch würde ich dort genau 0,0 Glauben schenken. Das würde ich mir mal schriftlich geben lassen......
 

ckl1969

Elo-User/in
Mitglied seit
11 Aug 2017
Beiträge
338
Bewertungen
213
Telefonisch würde ich dort genau 0,0 Glauben schenken. Das würde ich mir mal schriftlich geben lassen......
Doch, daß glaube ich der Dame zu 100%! Und wenn du genau gelesen hättest was ich geschrieben habe, hättest du gelesen, daß das auch keine Aussage war die die Dame mir mit „Rechtbehelfsbelehrung“ gegeben hat.
 

ckl1969

Elo-User/in
Mitglied seit
11 Aug 2017
Beiträge
338
Bewertungen
213
Wie kannst du etwas zu 100% "glauben", wenn diese Dame gleichzeitig die Aussage trifft:


Wovon sie persönlich ausgeht, wäre für mich nicht mal eine Glaubensfrage.
Ich find Leute wie dich, die Aussagen Dritter so zerfledern das nur das stehen bleibt was ihrer Argumentation dient, grundsätzlich extrem grenzwertig.

Was war(en) die Anwort(en) der Dame der DRV auf meine Frage?
a. Wir kontrollieren derzeit nicht
b. Bedeutet nicht das wir es nicht doch ab morgen machen
c. Ich glaube aber nicht das wir es machen/das sich das ändert
und quasi als Bonus (unterschwellig) obendrauf die „Warnung“
d. Passen sie drauf auf, wer mitbekommt wieviel Sie arbeiten
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Die Frage die ich mir gerade gestellt hatte wenn man dazu verdient, dann fällt doch bestimmt die Grundsicherung weg und auch das die Miete dann übernommen wird. Im Endeffekt wäre es ja dann wahrscheinlich so das ich dann sogar schlechter da stehen würde, kann das sein?


und die 6300 euro ist das brutto oder netto.
aber was ich auch als problem sehe sind die 3 stunden.
 

Ularfa

Elo-User/in
Mitglied seit
8 Dez 2018
Beiträge
137
Bewertungen
91
Ich find Leute wie dich, die Aussagen Dritter so zerfledern das nur das stehen bleibt was ihrer Argumentation dient, grundsätzlich extrem grenzwertig.
Du kannst mich gerne jederzeit "ignorieren", dafür gibt es die Möglichkeit.

Ich finde es "grenzwertig" wenn hier jemand vielleicht aus der "Not"wendigkeit heraus eine ernste Frage stellt, und diese dann mit nicht wirklich belegbaren Aussagen (von wem auch immer) beantwortet wird. Das bringt dem TE gar nichts wenn er Antworten von einer "netten Dame" der DRV erhält.

Im Endeffekt wäre es ja dann wahrscheinlich so das ich dann sogar schlechter da stehen würde, kann das sein?
Ja natürlich kann das passieren

und die 6300 euro ist das brutto oder netto
Das ist immer Brutto
 

kartoffelsack

Elo-User/in
Mitglied seit
13 Okt 2017
Beiträge
51
Bewertungen
40
und die 6300 euro ist das brutto oder netto.
aber was ich auch als problem sehe sind die 3 stunden.
Die 6.300 € sind brutto (525 € monatlich). Es handelt sich dann um eine Beschäftigung in der so genannten „Gleitzone“. Dabei fallen, wenn auch nur vermindert, Sozialversicherungsbeiträge an. Zudem ist die Beschäftigung dann steuerpflichtig.
 

East

Neu hier...
Mitglied seit
5 Nov 2010
Beiträge
10
Bewertungen
2
Moin
Man darf 6300 Euro im Jahr hinzuverdienen mal eine beispiel Rechnung.
Man geht arbeiten verdient im Jahr 20300 Euro Brutto rechnet die DRV so
20300Euro Minus 6300Euro sind 14000 Euro die angerechnet wird an deine Rente
Die wird berechnet so 14000 Euro geteilt durch 12 Monate sind 1167 Euro davon werden 40 % von deiner rente abgezogen also 467 Euro.
Also bekommst du 600 Euro Minus 467 Euro Bleiben 133 Euro Rente hast dann ca 1700 Brutto Gehalt Plus 133 Rente Brutto sind ca 1400Netto

Man muss sich das eben genau ausrechnen wenn man EMR plus grundsicherung bekommt.
Noch ein beispiel: sagen wir mal du bekommst 600 Euro Rente und 300 euro Grundsicherung
gehst nun aber arbeiten auf 450 euro bleibt die rente bei 600 Euro aber die Grundsicherung ist weck da könnte man aber versuchen Wohngeld noch zu bekommen

wenn du möchtest können wir via PN bei dir zusammen mal ausrechnen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Märzenbecher

Elo-User/in
Mitglied seit
4 Jan 2019
Beiträge
126
Bewertungen
95
Die Frage die ich mir gerade gestellt hatte wenn man dazu verdient, dann fällt doch bestimmt die Grundsicherung weg und auch das die Miete dann übernommen wird. Im Endeffekt wäre es ja dann wahrscheinlich so das ich dann sogar schlechter da stehen würde, kann das sein?
bin auch in Rente, muß aufstocken mit Grundsicherung.

Ich weiß, daß 3 von 10 Teilen "Gewinn" behalten werden darf (bei mir würde es sich um eine freiberufliche Zuverdienstmöglichkeit handeln). So etwas lohnt sich nicht.
Dann fällt natürlich die Grundsicherung nicht weg.

Wenn man jetzt irgendwo ein bisschen arbeitet, müßte das aber ähnlich sein; das Einkommen wird immer auf die Grundsicherung angerechnet.
 

Julian

Elo-User/in
Mitglied seit
13 Jun 2018
Beiträge
19
Bewertungen
8
Die DRV überprüft sehr wohl die Arbeitszeit! Mein Arbeitgeber wird regelmässig angeschrieben und muss genau meine Arbeitszeit dokumentieren. Obwohl es nur ein Minijob ist.
Wenn sich dabei herausstellt dass die tägl. 3 Std. überschritten sind hast Du ein Problem. Auch wenn Dein Einkommen die Grenze nicht übersteigt.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
Die DRV überprüft sehr wohl die Arbeitszeit! Mein Arbeitgeber wird regelmässig angeschrieben und muss genau meine Arbeitszeit dokumentieren. Obwohl es nur ein Minijob ist.
Wenn sich dabei herausstellt dass die tägl. 3 Std. überschritten sind hast Du ein Problem. Auch wenn Dein Einkommen die Grenze nicht übersteigt.
Selbstverständlich tut sie das, um festzustellen ob die Verdienstgrenze überschritten wird. Hat mir meine auch geschrieben, dass sie das prüfen. Und ein Verdienst errechnet sich aus Zeit und Lohn.

Eine Überprüfung der eigentl. Erwerbsminderung behalten sie sich laut Bescheid ebenso immer vor.
Dazu ist zu sagen: Das Wort täglich beinhaltet schon der Wortbedeutung nach ein wiederkehrendes Ereignis. Und nirgends steht geschrieben unter 3 Std pro Tag.
 

East

Neu hier...
Mitglied seit
5 Nov 2010
Beiträge
10
Bewertungen
2
Blödsinn
Ich beziehe eine Volle EMR befristet bis 2045 und arbeite 170 Std im Monat sie wollen nur wissen was ich in den Jahr verdiene den interessiert null wieviele Stunden.
Es steht nirgends das du nur 3 std arbeiten darfst sondern laut gutachten nicht mehr als 3 arbeiten kannst


Sobald ich nicht mehr arbeite muss ich nur die Kündigung vorlegen und bekomme sofort wieder meine volle Rente
 

ABSW

Elo-User/in
Mitglied seit
29 Sep 2018
Beiträge
92
Bewertungen
59
Es geht hier um die Frage Zuverdienst bei voller Erwerbsminderungsrente:
Man sollte sich hier die Frage stellen, warum hat man die volle Erwerbsminderungsrente erhalten?

Weil man wegen Krankheit auf nicht absehbare Zeit außerstande ist unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens 3 Stunden täglich erwerbstätig zu sein.

Der Hinzuverdienst muss unabhängig von den Hinzuverdienstgrenzen – innerhalb des verbliebenen Restleistungsvermögen erzielt werden. Das heißt, dass der Hinzuverdienst bei der vollen Erwerbsminderungsrente in einer Beschäftigung von unter 3 Stunden und bei einer teilweisen Erwerbsminderungsrenten in einer Beschäftigung von unter 6 Stunden erzielt werden muss. Bei diesen täglichen Zeitgrenzen wird stets eine 5-Tage-Woche unterstellt
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aufwandsentschädigung im Ehrenamt – die bessere Lösung für Erwerbsgeminderte – 200,-- € anrechnungsfrei
Anrechnung Aufwandsentschädigung auf Grundsicherung / Sozialhilfe

Zuwendungen an ehrenamtlich Tätige werden in § 82 Absatz 3 SGB XII ausdrücklich als Ausnahme genannt. Dies ist eine Neuregelung veranlaßt durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes.

Anrechung auf Grundsicherung / Sozialhilfe
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Jede Nebentätigkeit ist dem Rententräger schriftlich mitzuteilen und der kann zu jeder Zeit überprüfen, ob überhaupt noch die Voraussetzungen vorliegen.

Derzeit werden nur noch ca. 40 % der Erwerbsminderungsrentenanträge bewilligt.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
Der Hinzuverdienst muss unabhängig von den Hinzuverdienstgrenzen – innerhalb des verbliebenen Restleistungsvermögen erzielt werden. Das heißt, dass der Hinzuverdienst bei der vollen Erwerbsminderungsrente in einer Beschäftigung von unter 3 Stunden und bei einer teilweisen Erwerbsminderungsrenten in einer Beschäftigung von unter 6 Stunden erzielt werden muss. Bei diesen täglichen Zeitgrenzen wird stets eine 5-Tage-Woche unterstellt
-------------------------------------------------------------------------
So interpretiere ich das für mich auch.
Und es wird eine 5 Tage Woche unterstellt, sonst würde das Wort "täglich" keinen Sinn machen.
Und beim Restleistungstungsvermögen habe ich schon auch ein Wörtchen mitzureden.
 

Zwergin

Elo-User/in
Mitglied seit
29 Jul 2015
Beiträge
248
Bewertungen
104
Laut deren Aussage ist es aktuell so, daß die DRV von sich aus die geleistete Arbeitszeit nicht kontrolliert, solange beim Hinzuverdienst die 6.300 Euro nicht überschritten wird. Die machen also keine „Arbeitszeitkontolle“. Das sie es derzeit nicht machen, bedeutet aber keinerlei Sicherheit, daß sie es ab morgen dann nicht doch machen.
Das kann ich bestätigen. Mir wurde für meinen neuen Minijob gerade das Formular zum Hinzuverdienst zugeschickt. In diesem wird nur nach dem Bruttojahresverdienst gefragt, zur Stundenzahl wird nichts gefragt. Das Formular ist auch für den Versicherten zum Ausfüllen, der AG braucht nichts ausfüllen. Es wird nichteinmal nach dem AG gefragt.

Bisher war das anders, zumindest ich habe bisher immer ein Formular bekommen, wo der AG Verdienst und tägliche Stunden, sowie Anzahl der wöchentlichen Arbeitstage bescheinigen musste.

Ich habe daher bei der DRV nachgefragt, ob ich noch was für den AG zum Ausfüllen bekomme
Antwort: Nein, das wurde geändert. Es wird nur noch der Verdienst beim Versicherten abgefragt. Evtl dann später nochmal, aber das könnte auch sein, dass selbst das nicht passiert.

Ich persönlich halte mich an die unter 3 Std Grenze, da ich erstmal auch zu mehr regelmäßig nicht in der Lage bin. Ich musste leider auch schon zwei Minijobs wieder aufgeben, da ich überfordert war. Ich hoffe, dass es nun im neuen Job besser klappt.
Und es steht im Rentenbescheid, dass die DRV sich vorbehält, die Rentenberechtigung später nochmal zu überprüfen. Ob sie dies macht oder nicht, weiß man halt nicht.

Kommt dann heraus, dass man längere Zeit z.B. 4 Std. täglich gearbeitet hat, wenn auch nur an drei Tagen, könnte die DRV das so auslegen, dass man nicht mehr voll erwerbsgemindert sein könnte und eine erneute Überprüfung anordnen. Sagte zumindest mein Arzt.
Ein Anwalt für Sozialrecht hingegen, den ich wegen etwas anderem aufgesucht habe, sagte mir, dass die Rentenversicherung bei einer unbefristeten Erwerbsminderungsrente nahezu niemals auf die Arbeitsstunden schaut, sondern nur auf die Höhe des Hinzuverdienstes.
Ob man nun zu den wenigen gehört, wo dann doch Mal geprüft wird, weiß man halt erst, wenn es so weit ist. Kommt sicher auch etwas auf den Einzelfall an.

Edit: zur Arbeitssuche... Ich habe bei den Minijobangeboten immer erst geschaut, was denn überhaupt für mich in Frage kommen könnte. Meistens stand dann in der Anzeige, dass die tägliche Arbeitszeit länger als 3 Std ist. Ich habe dann angerufen und gefragt, ob es auch mit weniger Stunden möglich wäre. Meistens fand der AG dann eine Lösung, die meinen Wünschen entsprach. Fragen kostet nix 😉
 

Julian

Elo-User/in
Mitglied seit
13 Jun 2018
Beiträge
19
Bewertungen
8
Ja gut möglich dass bei einer unbefristeten Erwerbsminderungsrente die Arbeitszeit nicht überprüft wird. Ich beziehe eine Arbeitsmarktrente und da wird sehr genau auf die Arbeitszeit geschaut. Eine Arbeitsmarktrente ist eine Teil-EMR die als Volle EMR gewährt wird weil kein Teilzeitarbeitsplatz zur Verfügung steht. Es wäre also die Frage ob der TE eine echte Vollrente bezieht und ggf. ob diese befristet ist.
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
bin auch in Rente, muß aufstocken mit Grundsicherung.

Ich weiß, daß 3 von 10 Teilen "Gewinn" behalten werden darf (bei mir würde es sich um eine freiberufliche Zuverdienstmöglichkeit handeln). So etwas lohnt sich nicht.
Dann fällt natürlich die Grundsicherung nicht weg.

Wenn man jetzt irgendwo ein bisschen arbeitet, müßte das aber ähnlich sein; das Einkommen wird immer auf die Grundsicherung angerechnet.

wieso fällt bei dir die grundsicherung nicht weg?

naja wenn man davon ausgehen würd das man z.b. 450 euro im monat verdienen würde, dann denke ich schon das die grundsicherung weg fallen würde.

Es geht hier um die Frage Zuverdienst bei voller Erwerbsminderungsrente:
Man sollte sich hier die Frage stellen, warum hat man die volle Erwerbsminderungsrente erhalten?

Weil man wegen Krankheit auf nicht absehbare Zeit außerstande ist unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens 3 Stunden täglich erwerbstätig zu sein.

Der Hinzuverdienst muss unabhängig von den Hinzuverdienstgrenzen – innerhalb des verbliebenen Restleistungsvermögen erzielt werden. Das heißt, dass der Hinzuverdienst bei der vollen Erwerbsminderungsrente in einer Beschäftigung von unter 3 Stunden und bei einer teilweisen Erwerbsminderungsrenten in einer Beschäftigung von unter 6 Stunden erzielt werden muss. Bei diesen täglichen Zeitgrenzen wird stets eine 5-Tage-Woche unterstellt
--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Aufwandsentschädigung im Ehrenamt – die bessere Lösung für Erwerbsgeminderte – 200,-- € anrechnungsfrei
Anrechnung Aufwandsentschädigung auf Grundsicherung / Sozialhilfe

Zuwendungen an ehrenamtlich Tätige werden in § 82 Absatz 3 SGB XII ausdrücklich als Ausnahme genannt. Dies ist eine Neuregelung veranlaßt durch das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes.

Anrechung auf Grundsicherung / Sozialhilfe
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Jede Nebentätigkeit ist dem Rententräger schriftlich mitzuteilen und der kann zu jeder Zeit überprüfen, ob überhaupt noch die Voraussetzungen vorliegen.

Derzeit werden nur noch ca. 40 % der Erwerbsminderungsrentenanträge bewilligt.

Man sollte sich hier die Frage stellen, wieso man Rente bekommen hat. Ja das ist richtig. Ich habe Rente bekommen weil ich krank bin, nur wenn das sowenig ist da stellt sich auch die Frage wie soll das weitergehen mit sowenig Geld?! Wenn man weniger bekommt wie ein Hartz 4 Empfänger, ja man kann dann Grundsicherung bekommen. Wenn man aber dann soviel hat das es soviel ist wie ein Hartz 4 Empfänger.
Dann stellt sich halt die Frage kann man ein wenig Geld haben trotz Krankheit, wenn man einen kleinen Job macht?

Die andere Frage aber das hat ja jetzt nix mit hier zu tun, trotzdem muss ich das jetzt mal los werden. Wieso wird man behandelt wie ein Hartz 4 Empfänger? Man ist krank, kann nicht arbeiten und müsste eigentlich mehr Geld bekommen! So sehe ich das! Aber bekommt man nicht, deshalb ist es ja so schwer alles.

Eine Beschäftigung zu finden unter 3 Stunden ist dann halt das nächste Problem.
Und selbst wenn ich denke die Grundsicherung würde dann weg fallen. Wo ich mich dann frage ob ich dann nicht sogar weniger habe, weil man ja dann auch die Mieter selber zahlen müsste und nicht mehr die Grundsicherung.
 

Märzenbecher

Elo-User/in
Mitglied seit
4 Jan 2019
Beiträge
126
Bewertungen
95
wieso fällt bei dir die grundsicherung nicht weg?
Warum sollte sie wegfallen? Ich habe außer meiner Minirente keine Einkünfte. Freiberufl. Tätigkeit habe ich aufgrund der geringen Dazuverdienstmöglichkeiten gar nicht erst angemeldet. Dazu dann noch der Streß mit dem Finanzamt, nein danke. :confused:

Ich frage mich generell, warum die Dazuverdienstgrenzen bei Grundsicherung, die ja ein Dauerzustand ist, so niedrig sind. Man soll wohl in der Armut langsam krepieren, so ist mein Eindruck.

Du fragst ja auch, wieso man als chronisch kranker Erwerbsminderungsrentner schlechter behandelt wird als ein HartzVier-Empfänger? Als H4-Empfänger durfte ich mehr "nebenbei" verdienen. Jetzt darf ich faktisch gar nichts mehr, deshalb fange ich gar nicht erst mehr an.

Meiner Meinung nach müßte man gegen diese Ungerechtigkeit, mit der Erwerbsminderungsrentner behandelt werden, anders vorgehen. Denn daß der Betrag zur Grundsicherung viel zu niedrig ist für chronisch Kranke, die ja auch noch krankheitsbedingte Zusatzkosten haben, dürfte sich schon länger herum gesprochen haben. Ich würde da auch tätig werden, wenn ich wüßte, wie. Und wenn ich dann irgendwann mal meinen Umzug hinter mir habe.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
Ob die Grundsicherung entfällt, wenn man die Verdienstgrenze voll ausschöpft, das hängt von der Höhe der Rente ab und von den Kosten für die Unterkunft. Das muss jeder für sich gegenrechnen.
Und dann kann man sich die Frage stellen, ob man sich damit die Gängelungen des Amtes erspart.
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Ob die Grundsicherung entfällt, wenn man die Verdienstgrenze voll ausschöpft, das hängt von der Höhe der Rente ab und von den Kosten für die Unterkunft. Das muss jeder für sich gegenrechnen.
Und dann kann man sich die Frage stellen, ob man sich damit die Gängelungen des Amtes erspart.
naja nehmen wir mal an, vll. denke ich ja auch falsch aber wenn ich rente bekomme und grundsicherung und miete und wenn ich dann mehr verdienen würde, wie die grundsicherung würde die dann nicht wegfallen? also wenn ich über den satz wäre? und dann ohne grundsicherung müsste man die miete selber bezahlen, dann hätte man ja vll. weniger wie mit grundsicherung.

Warum sollte sie wegfallen? Ich habe außer meiner Minirente keine Einkünfte. Freiberufl. Tätigkeit habe ich aufgrund der geringen Dazuverdienstmöglichkeiten gar nicht erst angemeldet. Dazu dann noch der Streß mit dem Finanzamt, nein danke. :confused:

Ich frage mich generell, warum die Dazuverdienstgrenzen bei Grundsicherung, die ja ein Dauerzustand ist, so niedrig sind. Man soll wohl in der Armut langsam krepieren, so ist mein Eindruck.

Du fragst ja auch, wieso man als chronisch kranker Erwerbsminderungsrentner schlechter behandelt wird als ein HartzVier-Empfänger? Als H4-Empfänger durfte ich mehr "nebenbei" verdienen. Jetzt darf ich faktisch gar nichts mehr, deshalb fange ich gar nicht erst mehr an.

Meiner Meinung nach müßte man gegen diese Ungerechtigkeit, mit der Erwerbsminderungsrentner behandelt werden, anders vorgehen. Denn daß der Betrag zur Grundsicherung viel zu niedrig ist für chronisch Kranke, die ja auch noch krankheitsbedingte Zusatzkosten haben, dürfte sich schon länger herum gesprochen haben. Ich würde da auch tätig werden, wenn ich wüßte, wie. Und wenn ich dann irgendwann mal meinen Umzug hinter mir habe.

kann sein das ich es falsch verstanden habe.
naja wegen hartz 4 bzw. rente ich denke halt ein hartz 4 empfänger kann nicht mehr bekommen damit der anreiz nicht verloren geht.
nur wenn man krank ist und nicht mehr arbeiten kann müsste man viel mehr geld bekommen, so ist meine meinung.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
naja nehmen wir mal an, vll. denke ich ja auch falsch aber wenn ich rente bekomme und grundsicherung und miete und wenn ich dann mehr verdienen würde, wie die grundsicherung würde die dann nicht wegfallen? also wenn ich über den satz wäre? und dann ohne grundsicherung müsste man die miete selber bezahlen, dann hätte man ja vll. weniger wie mit grundsicherung.
Ich habe doch geschrieben, du musst das gegenrechnen. Du hast deine Rente + Grundsicherung (Grundsicherung = Regelsatz + KdU anteilig zur Rente berechnet). Oder du hast Rente + 450€ Verdienst. Kommt halt auf die Höhe der Rente an, ob sich das rechnet.
Beispiel
KdU =400€
Regelsatz = 426€
Bedarf insgesamt: 826€
Rente = 650€
Grundsicherung= 226€

Rente 650€ + 450€ = 1.100€
1.100€ - KdU (400€) = 700€ über die du frei entscheiden kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
ich meinte das halt so wenn man über den satz vom regelsatz liegt muss ja nicht viel sein bekommt man ja keine grundsicherung mehr und bekommt auch keine miete mehr bezahlt.

wenn der verdienst zur rente aber nicht gerade viel ist und man aber dann selber die miete bezahlen muss, könnte es ja sein das man dann schlechter da steht wie vorher. so dachte ich halt.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
Entweder du hast mit deinem Hinzuverdienst immer noch Anspruch auf Grundsicherung oder halt nicht. Das musst du dir halt ausrechnen. Siehe Beispiel oben.
 

Kerstin_K

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
11 Jun 2006
Beiträge
13.327
Bewertungen
7.216
Das einzige, was man bedenken muss: ohne Grusi hat man manchmal keinen Anspruch mehr auf andere Vergünstigungen wie zum Beispiel Rundfunkgebuehrenbefreiung.
 

saurbier

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
7 Mrz 2013
Beiträge
2.895
Bewertungen
2.077
wenn der verdienst zur rente aber nicht gerade viel ist und man aber dann selber die miete bezahlen muss, könnte es ja sein das man dann schlechter da steht wie vorher. so dachte ich halt.
Ja was glaubst du denn - ist das hier ein Wunschkonzert.

Die Grundsicherung dient dazu, daß man überleben kann - nicht mehr und nicht weniger -.

Wenn du jetzt zu den glücklichen gehörst, die sich neben der Rente noch etwas hinzu verdienen können, dann sei doch froh darüber denn es gibt andere die da sicherlich gerne mit dir tauschen würden.

Hier wäre dann auch die Frage was du mit Grundsicherung meinst, nach dem ALG-I (also in einer BG) oder nach dem SGB XII.

Beim ALG-I solltest du dir mal darüber im klaren sein, daß du dich mit einem entsprechenden Hinzuverdienst und eben deiner Rente aus dem System der JC abmelden kannst (natürlich nur du und damit keinem SB mehr ausgesetzt wärst). Allerdings würdest du damit auch manche finanzielle Erleichterung wie von Kerstin_K angsprochen verlieren, was ja auch wieder einige Euros bedeutet.

Im SGB XII sieht dies etwas anders aus, da die SB dich eher in ruhe lassen, aber auch da würdest du dann ggf. finanzielle Erleichterungen verlieren wie z.B. die Rundfunkbefreiung, ÖNVP, Vergünstigungen für öffentliche Einrichtungen etc..

Ich hab da noch vergessen auf die Möglichkeit von Wohngeld zu verweisen, denn je nach dem wie hoch deine Rente ist, kannst du ja ggf. auch Wohngeld beantragen, nur mußt du dabei berücksichtigen, daß neben der Rente dann auch noch deine zusätzlichen Einkünfte (ggf. ja Minijob) mit angerechnet werden. Benutze mal dazu vielleicht einen der vielen Wohngeldrechner.

All das muß man eben wie alles im Leben gut abwägen.

Nichts desto trotz hab ich es für mich persönlich vorgezogen (trotz volle EM-Arbeitsmarktrente) mich vom JC zu verabschieden und mich mit einem kleinen/leichten Minijob zu arangieren. Meine noch gelegentlichen Bewerbungen auf eine sozialversicherungspflichtige Teilzeitarbeitsstelle laufen bisher eh alle negativ ab, also versuche ich das beste daraus zu machen. Mein Minijob umfaßt aber auch nur 2 einviertel Std./tägl. am frühen Abend und ist leicht, nichts desto trotz bin ich danach kaputt und darf mich zur Erholung erst mal 1 Std. auf Bett legen. Nur was bitte bliebe mir anderes übrig, bei JC alle halbe Jahr neu als Bittsteller auftreten um sich dann deren sinnlosen Vermittlungen auszusetzen, oder so wie jetzt ruhe zu haben und sich nach getaner Arbeit ein Std. hinzulegen - was ist da der bessere Weg.

Nicht anders wäre bei dir abzuwägen.

Grüße saurbier
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Entweder du hast mit deinem Hinzuverdienst immer noch Anspruch auf Grundsicherung oder halt nicht. Das musst du dir halt ausrechnen. Siehe Beispiel oben.
wie gesagt nehmen wir an ich würde ein wenig mehr verdienen wie die grusi, das würde dann wegfallen. dann würde die miete vom amt auch wegfallen und dann würde man schlechter stehen. das meinte ich.

@saurbier

Was ist das für ein Geschwätz?
Von wegen meinst du hier ist ein Wunschkonzert?!

ich habe nicht gesagt das ich was dazuverdienen kann, nur die Überlegung war wenn man dann finaziell schlechter da stehen würde, weil man die Miete nicht mehr gezahlt bekommt ob es sich lohnt. Genauso wie die Tatsache das wenn man z.b. einen minijob machen könnte davon einiges abgezogen würde.

was ich mit grundsicherung meine? ja die grundsicherung die es zusätzlich gibt wenn man nicht genug emr bekommt.

wohngeld bekommt man nicht, wenn man grundsicherung bekommt!

und wie gesagt ich bin nicht beim jc und was mir anderes übrig bleibt?
naja die überlegung eben lohnt sich z.b. ein minijob finanziell überhaupt oder eben nicht?
wenn man aus der grusi fallen würde und dann auch nciht mehr die miete bezahlt bekäme nur mal angenommen würde man eben schlechter da stehen. darum gehts doch.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
wenn man aus der grusi fallen würde und dann auch nciht mehr die miete bezahlt bekäme nur mal angenommen w
Genau da ust dein Denkfehler,, siehe meine Beispielrechnung oben. Je nachdem, wie hoch deine Rente ist, könntest du mit einem Minijob mehr Geld haben, auch wenn du deine Miete selbst zahlst.

Ansonsten, Wohngeld, wenn möglich, geht immer vor Grundsicherung.
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Genau da ust dein Denkfehler,, siehe meine Beispielrechnung oben. Je nachdem, wie hoch deine Rente ist, könntest du mit einem Minijob mehr Geld haben, auch wenn du deine Miete selbst zahlst.

Ansonsten, Wohngeld, wenn möglich, geht immer vor Grundsicherung.
wie gesagt nur mal als beispiel man bekommt ja den satz von 426 euro. wenn man jetzt mit rente und minijob zb. 476 euro hätte nur mal als beispiel. würde man doch dann aus der grusi rausfallen oder nicht? und dann müsste man ja die miete selber zahlen.
und würde man dann wenn man als beispiel 300 euro miete zahlen würde, nicht schlechter da stehen?

wohngeld gibt es aber nur wenn keine grusi. beides zusammen geht ja nicht.
 

Kerstin_K

Star VIP Nutzer/in
Mitglied seit
11 Jun 2006
Beiträge
13.327
Bewertungen
7.216
Nein, dann gibt es eben nur noch die Miete vom Grundsicherungsamt.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
wie gesagt nur mal als beispiel man bekommt ja den satz von 426 euro. wenn man jetzt mit rente und minijob zb. 476 euro hätte nur mal als beispiel. würde man doch dann aus der grusi rausfallen oder nicht? und dann müsste man ja die miete selber zahlen.
und würde man dann wenn man als beispiel 300 euro miete zahlen würde, nicht schlechter da stehen?

wohngeld gibt es aber nur wenn keine grusi. beides zusammen geht ja nicht.
Grundsicherung bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch Miete übernommen wird, es kommt auf deinen Gesamtbedarf (Miete+Regelsatz) an und darauf, wie hoch deine Rente ist. Grundsicherung kann auch bedeuten, dass es nur den Regelsatz gibt oder einen Teil davon, wenn die Rente hoch genug ist.
Und niemand hat gesagt, dass es Grundsicherung und Wohngeld zusamnen gibt. Trotzdem ist Wohngeld vorrangig zu gewähren.
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Grundsicherung bedeutet nicht zwangsläufig, dass auch Miete übernommen wird, es kommt auf deinen Gesamtbedarf (Miete+Regelsatz) an und darauf, wie hoch deine Rente ist. Grundsicherung kann auch bedeuten, dass es nur den Regelsatz gibt oder einen Teil davon, wenn die Rente hoch genug ist.
Und niemand hat gesagt, dass es Grundsicherung und Wohngeld zusamnen gibt. Trotzdem ist Wohngeld vorrangig zu gewähren.
in meinem fall ist es aber so das die miete übernommen wird und wenn ich aus der grusi fallen würde und dann die miete selber zahlen müsste, dann würde ich wahrscheinlich finanziell schlechter da stehen.

und wie gesagt wenn man grusi bekommt, gibt es kein wohngeld und damit fehlt wohngeld für mich weg.
 

saurbier

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
7 Mrz 2013
Beiträge
2.895
Bewertungen
2.077
Offensichtlich machst du hier einen entscheidenden Gedankenfehler.

Grundsicherung bedeutet, daß du nicht ausreichend eigene Finanzmittel hast um deinen Alltag zu sichern. Im Regelfall besteht die Grundsicherung eben aus aktuell 426,-€/mtl. plus KdU plus wohlmöglich einem Mehrbedarf von 17 von Hundert nach § 30 SGB XII.

Davon werden dann eigene Einkünfte in Abzug gebracht (z.B. Rentenbezüge) und wohlmöglich anteilig eben Einkünfte aus einem Minijob.

Nichts desto trotz geht Wohngeld im Falle der Grundsicherung vor KdU, nur bringt Wohngeld weit weniger als die kompletten KdU übers Amt.

Wer als Grundsicherungsempfänger sich Gedanken über einen Hinzuverdienst durch z.B. einen Minijob macht, der muß eben genau rechnen was für ihn besser wäre - immer davon ausgehend ob er überhaupt aus gesundheitlichen Gründen einen Minijob nachgehen kann.

Wie wir schon mehrfach geschrieben haben und Larsson ja vorgerechnet hat, kann sich durchaus ein Konstrukt aus eigener Rente plus Minijob plus Wohngeld lohnen wenn man sich vom Amt unabhängig machen will.

Wer allerdings lediglich eine Mini-Rente erhält für den dürfte sich eine solche Überlegung eher weniger lohnen.


Grüße saurbier
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Offensichtlich machst du hier einen entscheidenden Gedankenfehler.

Grundsicherung bedeutet, daß du nicht ausreichend eigene Finanzmittel hast um deinen Alltag zu sichern. Im Regelfall besteht die Grundsicherung eben aus aktuell 426,-€/mtl. plus KdU plus wohlmöglich einem Mehrbedarf von 17 von Hundert nach § 30 SGB XII.

Davon werden dann eigene Einkünfte in Abzug gebracht (z.B. Rentenbezüge) und wohlmöglich anteilig eben Einkünfte aus einem Minijob.

Nichts desto trotz geht Wohngeld im Falle der Grundsicherung vor KdU, nur bringt Wohngeld weit weniger als die kompletten KdU übers Amt.

Wer als Grundsicherungsempfänger sich Gedanken über einen Hinzuverdienst durch z.B. einen Minijob macht, der muß eben genau rechnen was für ihn besser wäre - immer davon ausgehend ob er überhaupt aus gesundheitlichen Gründen einen Minijob nachgehen kann.

Wie wir schon mehrfach geschrieben haben und Larsson ja vorgerechnet hat, kann sich durchaus ein Konstrukt aus eigener Rente plus Minijob plus Wohngeld lohnen wenn man sich vom Amt unabhängig machen will.

Wer allerdings lediglich eine Mini-Rente erhält für den dürfte sich eine solche Überlegung eher weniger lohnen.


Grüße saurbier

zum ersten abschnitt so ist es.

wohngeld mir wurde gesagt ich kann kein wohngeld bekommen, weil ich ja schon grusi bekomme. aber davon das es vor geht, weiss ich nix von.

ob das gesundheitlich geht, ist halt noch die sache. momentan sehe ich es halt so das es aus gesundheitlichen gründen so ist, das ich nix finde wo ich mir vorstellen könnte das ich das machen könnte, eben wegen den problemen.

wegen dem anderen ok.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
wohngeld mir wurde gesagt ich kann kein wohngeld bekommen, weil ich ja schon grusi bekomme. aber davon das es vor geht,
Wenn du einen Antrag auf Grundsicherung stellt, muss grundsätzlich geprüft werden, ob ein Wohngeldanspruch besteht, denn der geht vor, hast du keinen Anspruch, dann gibt es Grundsicherung. Beides zusammen gibt es natürlich nicht.
Für Wohngeld ist ein bestimmtes Einkommen Vorraussetzung, das wäre dann Rente + Minijob.
Aber wie saubier schrieb, mit einer Minirente rechnet sich das wohl nicht. Ich schätze ab einer Rente von 500-600€, je nach Wohnregion, könnte sich ein Minijob rechnen.
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Wenn du einen Antrag auf Grundsicherung stellt, muss grundsätzlich geprüft werden, ob ein Wohngeldanspruch besteht, denn der geht vor, hast du keinen Anspruch, dann gibt es Grundsicherung. Beides zusammen gibt es natürlich nicht.
Für Wohngeld ist ein bestimmtes Einkommen Vorraussetzung, das wäre dann Rente + Minijob.
Aber wie saubier schrieb, mit einer Minirente rechnet sich das wohl nicht. Ich schätze ab einer Rente von 500-600€, je nach Wohnregion, könnte sich ein Minijob rechnen.
ja wie gesagt ich bekomme kein wohngeld sondern grusi und beides geht nicht. minijob habe ich auch nicht. wieso erst ab dem betrag?
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Du musst doch nur rechnen.
Rente 200€ + 450€ = 650€, Grundsicherung sehr wahrscheinlich
Rente 500€ + 450€ = 950€ Je nachdem wo man wohnt, kann man davon leben.
wenn ich das beispiel von dir nehme. im ersten beispiel würde von den 450 euro aus dem minijob wahrscheinlich 300 euro abgehen. also hätte man 350 +76 grusi + z.b. 300 euro rente, wären ja dann 726 euro insgesamt.

beim zweiten beispiel wären man bei 950 ohne grusi und minus 300 bei 650 somit würde man schlechter dastehen. nur mal als beispiel die zahlen genommen. das ist ja was ich meinte. wenn man keine grusi bekommen würde, hätte man ohne die miete dazu kämen ja noch heizkosten und nebenkosten, wahrscheinlich weniger.
 

Larsson

Elo-User/in
Mitglied seit
2 Jan 2019
Beiträge
282
Bewertungen
308
Du rechnest falsch:
Nehmen wir an du zahlst für die Wohnung 400 (Miete und Nebenkosten)
1. Beispiel: 650€-400€ =250€, daraus folgt Grundsicherung 176€ (426€ Regelsatz -250€ = 176€)
2. Beispiel: 950€-400€ = 550€, 550€- 426€ Regelsatz = 124€ übrig und somit mehr in der Tasche.
In beiden Fällen zahlst du deine Wohnung von deinem Einkommen, die Grundsicherung zahlt n keinem Fall deine Wohnung.
 

saurbier

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
7 Mrz 2013
Beiträge
2.895
Bewertungen
2.077
Aber nicht zu unterschätzen, in beiden Fällen könnte ggf. je nach Ort noch ein nicht unerheblicher Teil an Wohngeldanspruch bestehen, der dann noch hinzu käme. Im ersteren Fall würde sich dann die Grundsicherung natürlich um den Wohngeldbertrag reduzieren - da würdest du natürlich keinen Gewinn machen, daß aber ist auch nicht Sinn und Zweck der Grundsicherung.
Im zweiten Fall würde das Wohngeld dann aber deine Einkünfte direkt aufbessern zusätzlich sozusagen als indirekte staatliche Unterstüzung.

Und wie Larsson schon richtig anmerkte, ohne eigene Einkünfte gibt es natürlich kein Wohngeld wozu auch, in dem Fall gibt es ja wie in deinem Fall die staatliche Grundsicherung nach dem SGB XII plus KdU.

Hier wird dann auch vom Amt die Rechnung aufgemacht, hat jemand genügend eigene Einkünfte das er keinen Anspruch auf Grundsicherung hat (also mehr als aktuell 426,-€/mtl.) und besteht auch nur ein geringer Bedarf an KdU (also nicht die vollen KdU) könnte ggf. mit Wohngeld das selbe erreicht werden.

Wenn du allerdings aktuell nur eine sehr kleine Rente bzw. EMR hast (z.B. 148,-€/mtl.) und würdest dann mit einem passenden möglichen Minijob nochmals 450,-€/mtl. dazuverdienen können, hättest du insgesammt zwar 598,-€/mtl. und damit keinen Anspruch mehr auf Grundsicherung (426,-€/mtl.), aber immer noch einen auf KdU, denn nach Abzug der Grundsicherung verblieben dir eben nur noch 172,-€/mtl. und damit kannst du ja wohl kaum eine Miete für eine Wohnung bezahlen (je nachdem wo du wohnst). Hier wäre dann die Frage ob du nicht den Rest (Miete minus deiner verbleibenden 172,-€/mtl. aus deinem eigenen Einkommen bei Abzug des Grundsicherungsbetrages) wohlmöglich durch Wohngeld aufstocken könntest. Wenn das nicht ginge, nun dann müßte das Sozialamt den Rest über KdU zahlen. Nebenbei hättest du damit den (für manche Menschen wichtig) Effekt das du frei vom Amt wärst, also keine Beformundung mehr.

Das aber ist wie immer eine persönliche Entscheidung und setzt natürlich voraus das man überhaupt als EMR noch einen Minijob nachgehen kann.


Grüße saurbier
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Du rechnest falsch:
Nehmen wir an du zahlst für die Wohnung 400 (Miete und Nebenkosten)
1. Beispiel: 650€-400€ =250€, daraus folgt Grundsicherung 176€ (426€ Regelsatz -250€ = 176€)
2. Beispiel: 950€-400€ = 550€, 550€- 426€ Regelsatz = 124€ übrig und somit mehr in der Tasche.
In beiden Fällen zahlst du deine Wohnung von deinem Einkommen, die Grundsicherung zahlt n keinem Fall deine Wohnung.
wenn man von diesen beispielen ausgeht ok, aber die müssen ja nicht zutreffen.
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Aber nicht zu unterschätzen, in beiden Fällen könnte ggf. je nach Ort noch ein nicht unerheblicher Teil an Wohngeldanspruch bestehen, der dann noch hinzu käme. Im ersteren Fall würde sich dann die Grundsicherung natürlich um den Wohngeldbertrag reduzieren - da würdest du natürlich keinen Gewinn machen, daß aber ist auch nicht Sinn und Zweck der Grundsicherung.
Im zweiten Fall würde das Wohngeld dann aber deine Einkünfte direkt aufbessern zusätzlich sozusagen als indirekte staatliche Unterstüzung.

Und wie Larsson schon richtig anmerkte, ohne eigene Einkünfte gibt es natürlich kein Wohngeld wozu auch, in dem Fall gibt es ja wie in deinem Fall die staatliche Grundsicherung nach dem SGB XII plus KdU.

Hier wird dann auch vom Amt die Rechnung aufgemacht, hat jemand genügend eigene Einkünfte das er keinen Anspruch auf Grundsicherung hat (also mehr als aktuell 426,-€/mtl.) und besteht auch nur ein geringer Bedarf an KdU (also nicht die vollen KdU) könnte ggf. mit Wohngeld das selbe erreicht werden.

Wenn du allerdings aktuell nur eine sehr kleine Rente bzw. EMR hast (z.B. 148,-€/mtl.) und würdest dann mit einem passenden möglichen Minijob nochmals 450,-€/mtl. dazuverdienen können, hättest du insgesammt zwar 598,-€/mtl. und damit keinen Anspruch mehr auf Grundsicherung (426,-€/mtl.), aber immer noch einen auf KdU, denn nach Abzug der Grundsicherung verblieben dir eben nur noch 172,-€/mtl. und damit kannst du ja wohl kaum eine Miete für eine Wohnung bezahlen (je nachdem wo du wohnst). Hier wäre dann die Frage ob du nicht den Rest (Miete minus deiner verbleibenden 172,-€/mtl. aus deinem eigenen Einkommen bei Abzug des Grundsicherungsbetrages) wohlmöglich durch Wohngeld aufstocken könntest. Wenn das nicht ginge, nun dann müßte das Sozialamt den Rest über KdU zahlen. Nebenbei hättest du damit den (für manche Menschen wichtig) Effekt das du frei vom Amt wärst, also keine Beformundung mehr.

Das aber ist wie immer eine persönliche Entscheidung und setzt natürlich voraus das man überhaupt als EMR noch einen Minijob nachgehen kann.


Grüße saurbier
wenn man keinen anspruch auf grundsicherung hat, hat man dennoch welchen auf kdu? und wieso? man liegt doch über dem satz?! und wieso sollte die grundsicherung abgezogen werden?

abzug des grundsicherungsbetrags vom einkommen?

naja das thema ob ich überhaupt einen minijob nachgehen kann. ich denke eher nicht. zumindestens finde ich keinen job bisher wo ich sagen könnte das könnte ich machen mit der krankheit und dazu kommt noch das es nur 2 std. am tag sein müssten und nicht mehr.
 

saurbier

VIP Nutzer/in
Mitglied seit
7 Mrz 2013
Beiträge
2.895
Bewertungen
2.077
Hallo hansimpech,

offenbar verstehst du das ganze System nicht so richtig.

Da wäre es wohl weit besser, wenn du dich mal im Gesetz dazu einlesen würdest, bevor wir hier Seitenweise alles erläutern.

Viertes Kapitel SGB XII Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII)
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

oder:

Drittes Kapitel SGB XII Hilfe zum Lebensunterhalt Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII) Sozialhilfe
Hilfe zum Lebensunterhalt

naja das thema ob ich überhaupt einen minijob nachgehen kann. ich denke eher nicht.
Dann hätten wir unsere Hinweise also sparen können!

zumindestens finde ich keinen job bisher wo ich sagen könnte das könnte ich machen mit der krankheit und dazu kommt noch das es nur 2 std. am tag sein müssten und nicht mehr.
Da bist du wohl nicht alleine, oder. Tausende andere hierzulande dürften die gleichen Probleme haben.

Heutzutage umfaßt ein Minijob auf 450,-€ Basis dank dem gesetzlichen Mindeslohn eh nur noch 49 Std./mtl.. Bei einem gesunden Menschen spielt dies eine untergeordnete Rolle, denn der darf dann halt an wenigen Tagen im Monat volle 8 Std. arbeiten. Bei einem EMR sieht die Geschichte aber wegen der Auflagen zum Rentenbezug eben etwas anders aus, denn wenn jemand eine volle EMR aus rein gesundheitlichen Gründen erhält, kann er offiziell ja nur noch max. 3 Std./tägl. arbeiten, also dürfte dieser bei einem Minijob halt nur 2 1/4 Std./tägl. offiziell einer Arbeit nachgehen. Da braucht man eben etwas Glück einen solch passenden Job zu finden, ist doch klar oder.


Grüße saurbier
 

hansimpech

Elo-User/in
Thematiker*in
Mitglied seit
18 Feb 2014
Beiträge
429
Bewertungen
16
Hallo hansimpech,

offenbar verstehst du das ganze System nicht so richtig.

Da wäre es wohl weit besser, wenn du dich mal im Gesetz dazu einlesen würdest, bevor wir hier Seitenweise alles erläutern.

Viertes Kapitel SGB XII Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII)
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

oder:

Drittes Kapitel SGB XII Hilfe zum Lebensunterhalt Sozialgesetzbuch (SGB) Zwölftes Buch (XII) Sozialhilfe
Hilfe zum Lebensunterhalt



Dann hätten wir unsere Hinweise also sparen können!



Da bist du wohl nicht alleine, oder. Tausende andere hierzulande dürften die gleichen Probleme haben.

Heutzutage umfaßt ein Minijob auf 450,-€ Basis dank dem gesetzlichen Mindeslohn eh nur noch 49 Std./mtl.. Bei einem gesunden Menschen spielt dies eine untergeordnete Rolle, denn der darf dann halt an wenigen Tagen im Monat volle 8 Std. arbeiten. Bei einem EMR sieht die Geschichte aber wegen der Auflagen zum Rentenbezug eben etwas anders aus, denn wenn jemand eine volle EMR aus rein gesundheitlichen Gründen erhält, kann er offiziell ja nur noch max. 3 Std./tägl. arbeiten, also dürfte dieser bei einem Minijob halt nur 2 1/4 Std./tägl. offiziell einer Arbeit nachgehen. Da braucht man eben etwas Glück einen solch passenden Job zu finden, ist doch klar oder.


Grüße saurbier

wieso verstehe ich das ganze system nicht? ich fand die aussagen nur komisch!

hinweise sparen können?

naja ich sags mal so ich machte mir halt gedanken was kann ich arbeiten? wie könnte ich mehr geld bekommen. und das war die ausgangslage, nur ich schaute nach jobs die letzte zeit und ich denke halt nicht zumindestens habe ich nix gefunden das ich aufgrund der krankheit machen könnte.

natürlich macht man sich gedanken, weil man sich denkt was könnte ich machen, das geld ist viel zu wenig. aber irgendwann stellt man fest, man findet nix was man mit der krankheit machen kann.

das ich nicht alleine bin und andere auch das problem haben, kann sein. habe ja auch nicht gesagt das es nur bei mir so wäre oder?
 
Oben Unten