Viele Probleme mit dem JC,was kann man tun? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

stixi

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Hallo Leute,unsere Probleme mit dem Jobcenter bzw. mit der SB weiten sich aus.
Es fing damit an das meine Frau und ich trotz Teilzeitbeschäftigung immer wieder eingeladen werden.
Wenn mir arbeiten müssen sollen wir dieses belegen.
Eine Einladung hat uns nicht erreicht und prompt war die Sanktion da weil diese Einladung angeblich von einem JC Mitarbeiter persönlich eingeworfen wurde.
Jetzt wurde meine Frau wieder eingeladen, mußte aber bis 1 Stunde vor dem Termin arbeiten, fuhr dann gleich nach Hause um mit unserem Sohn einen Termin beim Kieferorthopäden zu besuchen der schon lange vereinbart war, dies teilten wir auch so mit.
Jetzt ist wieder eine Anhörung zur Sanktion angekommen.
Wir sollen belegen das der Termin akut nötig war und das meine Frau unbedingt dort hin mußte und ich nicht mit unserem Sohn den Termin besuchen konnte.
Wir haben nur ein Auto und das braucht meine Frau zur Arbeit, um 13.40 Uhr ist mein Sohn von der Schule zurück und um 15 Uhr war der Termin. Mit dem Bus ist der Termin nicht zu schaffen und dann hätte ich meine Tochter auch noch einpacken müssen. Mein Sohn hätte nichtmal etwas essen können in Ruhe.
So langsam nervt uns diese Person mit den ewigen Einladungen, auch weil diese meist erst 2 Tage vor dem Termin hier eintreffen.
Wie sollen wir jetzt weiter vorgehen?
Vielleicht habt ihr einen Tipp für uns?
 

Harty2

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Guck doch einfach mal auf die Seite der Arge Savaran Weblog.
Dort findest du Klagevorlagen gegen die Meldepflicht.
 

stixi

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Kann man uns sanktionieren weil wir einen Termin beim Arzt für unser Kind hatten?
Das ganze ist doch ein Witz, wir können doch nicht immer alles stehen und liegen lassen nur weil die SB ruft, wir haben auch ein Leben.
Wir schlafen doch nicht den ganzen Tag wie das ja gerne dargestellt wird.
Die SB hat auch schon meinen Arbeitgeber angerufen und verlagt meine Arbeitszeit zu verlegen weil sie immer an diesem Tag Vermittlungsgespräche machen würden, spinnen die völlig dort??
 

stixi

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Stimmt, Ärger haben wir schon genug, die Beschwerde machen wir auf jedenfall.
Neulich sprach mich jemand unterwegs an, hey du bist doch der ... und du willst bei mir arbeiten?
Ich wußte garnicht war der will und fragte was das werden solle.
Das Jobcenter habe ihm meinen Namen gesagt und gleich versichert ich wolle unbedingt bei ihm arbeiten nur das ich davon nichts wußte.
Mir wurde die Stelle erst Tage später vorgeschlagen.
Was fällt denen eigentlich ein meine Daten herraus zu gegen und zu bestimmen was ich tun möchte in meinem Leben.
 

Tollkirsche

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Hallo Stixi,

trotz Teilzeitbeschäftigung werdet ihr natürlich eingeladen, da Euer Einkommen nicht ausreicht, um Euch völlig unabhängig vom Jobcenter zu machen.

Wenn mir arbeiten müssen sollen wir dieses belegen.
Eure Arbeit ist ein wichtiger Grund i. S. des Gesetzes, eine Einladung nicht wahrzunehmen. Solche Gründe muß man nachweisen. Allerdings ist dem Arbeitgeber auch nicht zuzumuten, andauernd Bestätigungen auszustellen.

Vorschlag:
Um der SB ein für alle mal den Wind aus den Segeln zu nehmen,
schreibt ihr,
1) wann Eure Arbeitszeiten sind und bietet an, dies durch Vorlage(!) (nicht Kopie), des Arbeitsvertrages zu belegen.
2) Teilt ihr mit, zu welchen Zeiten Ihr für Einladungen zur Verfügung steht, ohne Eure Verpflichtungen gegenüber dem Arbeitgeber und gegenüber den Kindern zu vernachlässigen.
3) Bittet ihr um Zustellung der Einladungen mindestens 10 Tage vor dem Termin, um andere Termine evt. verschieben zu können.

Bei weiteren Einladungen der SB, die euch zu kurzfristig ereichen, sagt ihr schriftlich nachweisbar ab, nennt den wichtigen Grund, bietet einen Nachweis an (ausser bzgl. Arbeit) und schlagt einen Alternativtermin vor.

Euer SB darf nicht beim Arbeitgeber anrufen. Er muss Euch um Erlaubnis bitten. Das sagte ein Teamleiter hier vor Ort, als ich jemanden begleitet habe.

Eine Einladung hat uns nicht erreicht und prompt war die Sanktion da weil diese Einladung angeblich von einem JC Mitarbeiter persönlich eingeworfen wurde.
Geht ihr gegen diese Sanktion vor? Wie? Stellt das Schreiben mal ein.

Ihr habt in einem anderen Thread im Sommer ähnliche Probleme geschildert. Habt ihr die Ratschläge umgesetzt? Wenn ja, welches Ergebnis habt ihr erreicht?
Wäre schön, wenn ihr berichten würdet.
 

stixi

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Die Arbeitszeiten sind nicht regelmäßig und somit nicht im vornherrein zu belegen.
Das mit Sanktion wegen der nicht erhaltenen Einladung habe ich an eine RA abgegeben da das JC erst den einen und dann einen anderen Sachbearbeiter als Zusteller nannte. Zudem gibt es ungereimtheiten bei der Beschreibung des Gebäudes wo das Schreiben angeblich eingeworfen wurde.
Das ganze wird jetzt wohl auf eine Klage vorm SG hinnauslaufen, mal abwarten was dann passiert.
 

Tollkirsche

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Hallo Stixi,

Die Arbeitszeiten sind nicht regelmäßig und somit nicht im vornherrein zu belegen.
Ja, das gibt es. Wenn man die Dienstpläne nicht lange im Voraus erhält und dem Jobcenter zeigen könnte, dann bleibt nur als Vorschlag:

3) Bittet um Zustellung der Einladungen mindestens 10 oder 14 Tage vor dem Termin, um andere Termine evt. verschieben zu können.

Bei weiteren Einladungen der SB, die euch zu kurzfristig ereichen, sagt ihr schriftlich nachweisbar ab, nennt den wichtigen Grund, bietet einen Nachweis an (ausser bzgl. Arbeit) und schlagt einen Alternativtermin vor.
 

stixi

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Ich finde es dennoch lächerlich mein ganzes Leben belegen zu müssen, dass ist doch reine Schikane.
Dazu sollen wir belegen das ein Arzttermin mit unserem Sohn beim Kieferorthopäden akut war, da wir dadurch einen Termin nicht wahrnehmen konnten.
Solche Termine macht man lange im vorraus und somit sind sie wohl kaum akut, aber wir werden solche Termine bestimmt nicht immer verschieben nur weil das JC und die SB es gerne hätten.
Somit steht uns jetzt die nächste Sanktion ins Haus nur weil wir uns um unsere Kinder kümmern.
Das ganze nimmt in meinen Augen lächerliche Ausmaße an und dafür habe ich keinerlei Verständnis.
Vielleicht ist es im Sinne des JC das wir unsere Beruflichentätigkeiten aufgeben und die Kinder ins Heim geben um immer verfügbar zu sein für die Beamtenwillkür.
 

Tollkirsche

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Dazu sollen wir belegen das ein Arzttermin mit unserem Sohn beim Kieferorthopäden akut war, da wir dadurch einen Termin nicht wahrnehmen konnten.
Solche Termine macht man lange im voraus und somit sind sie wohl kaum akut, aber wir werden solche Termine bestimmt nicht immer verschieben nur weil das JC und die SB es gerne hätten.
Guten Morgen Stixi,

ich verstehe Deinen Frust.
Es entspricht ja der allgemeinen Lebenserfahrung, dass Termine bei Fachärzten lange im Voraus gemacht werden müssen.
Vielleicht nimmst Du gerade diesen Vorfall zum Anlass, Dich, wie oben schon vorgeschlagen, beim Geschäftsführer des JC zu beschweren.

Um das Vorlegen von Nachweisen - wenn der SB es so will - wirst Du nicht herumkommen. Er kann darauf auch verzichten.

Ich habe als Beistand vor Ort gute Erfahrungen gemacht mit der vorgeschlagenen Vorgehensweise. Allerdings muss auf Seiten des SB auch eine gewisse Kooperationsbereitschaft vorhanden sein. Und dafür gibt das Gesetz auch Spielraum.
 

Tollkirsche

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(8) Bei der Bestimmung der Meldezeit ist auf den Zweck der Mel-dung zu achten. Die sonstigen Belange der Meldepflichtigen sind nach Möglichkeit zu berücksichtigen. Dabei soll der in § 309 Abs. 3 SGB III gegebene Spielraum (bestimmte Stunden, Tageszeiten, Tage, Wochen) individuell genutzt werden (z. B. Rücksichtnahme auf unzulängliche Verkehrsverbindungen in ländlichen Gebieten, familiäre Verhältnisse usw.); wird keine Tageszeit bestimmt, sind in der Aufforderung die Sprechzeiten anzugeben.
Quelle:https://www.arbeitsagentur.de/zentr...n/pdf/Gesetzestext-59-SGB-II-Meldepflicht.pdf

Aus den Fachlichen Hinweisen der AfA zu § 59 SGB II.

Eure SB hält sich daran offenbar nicht.
 

ZynHH

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Ich würde beim nächsten Besuch des JC einfach mal jemand anderen als Beistand mitnehmen. Jemand der nichts sagt, einfach nur zuhört, den SB unverwandt anstarrt , Notizen macht und hin und wieder den Kopf schüttelt wenn der SB etwas sagt... hehehe.
 

gelibeh

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Wenn das keine Optionskommune bei Euch ist, sind die Fachlichen Hinweise für den SB bindend. Ihr könnt Euch in dem Fall auch mal an das Kundenreaktionsmanagement der BA wenden. Irgendwie muss der SB das ja mal lernen. Und die müssen nachweisen, dass Euch die Briefe erreicht haben. Sagen kann man viel.
 

stixi

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Der Termin am Freitag ist jetzt recht gut gelaufen, ein vernünftiges Gespräch war möglich.
Der nächste Termin steht an und dann wollen wir versuchen die Sache mit der letzten Sanktion aus der Welt zu schaffen.
Die SB tut sehr freundlich,trauen tue ich ihr jedoch nicht wie wohl niemandem beim JC, ich denke das ist auch besser so.
 

Tollkirsche

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Vernünftiges Gespräch....:icon_kinn:

Mit welchem Ergebnis seit ihr am Freitag aus dem Gespräch gegangen?

Gibt es eine Zusage, Eure Belange bei Einladungen zu berücksichtigen?
 

gila

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Mal ne Frage ... WAS genau passiert eigentlich an den dauernden Terminen?

Sind diese Termine denn WERTHALTIG und man hat konkrete Angebote für Euch?

Ich denke, wenn Menschen ihre Hilfebedürftigkeit verringern können und arbeiten - auch Teilzeit - sollte das JC erst einmal zufrieden sein und sie unterstützen.

Termine müssen auch SINN machen!
Ich würde mich keinesfalls in die Schiene begeben, nun ständig etwas nachweisen zu müssen und auch nicht, ständig sinnfreie Termine wahr zu nehmen für Laberstündchen - wenn die etwas Konkretes haben, können sie das auch locker zuschicken!

§ 309 SGBIII

(2) Die Aufforderung zur Meldung kann zum Zwecke der

1. Berufsberatung,
2. Vermittlung in Ausbildung oder Arbeit,
3. Vorbereitung aktiver Arbeitsförderungsleistungen,
4. Vorbereitung von Entscheidungen im Leistungsverfahren und
5. Prüfung des Vorliegens der Voraussetzungen für den Leistungsanspruch erfolgen.


:icon_neutral:
 

stixi

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Die Termine sind recht sinnlos wie ich finde.
Einmal wurde ich eingeladen um mit einem Arbeitgeber zu sprechen, natürlich Zeitarbeit, was auch wohl sonst.
Das nächste mal mußte ich erscheinen um mir sagen zu lassen wie ich mich zu verhalten habe gegenüber den Menschen der ach so tollen Zeitarbeitsbranche.
Ich hatte mich mit einem anderen ELO auf dem Flur über die Nachteile der Zeitarbeit unterhalten, mein Gesprächspartner war dabei wohl etwas laut, sodass man unser Gespräch wohl im Büro des SB hören konnte.
Solche Gespräche wurden mir dann eben an diesem Termin untersagt.
Dann wurde ich eingeladen für ein Jobangebot von einem Arbeitgeber den ich schon Jahre kenne, da man meine Daten ja wiedermal voreilig weiter gab fand das Gespräch schon Tage vorher zwischen Tür und Angel statt als man sich beim tanken traf.
Durch diese weitergabe von Daten und dadurch das ich nicht davon informiert wurde oder zu spät gab es dann probleme bei der Verständigung.
Der nächste Termin diente dazu mir zu sagen wie schlecht ich mich doch in diesem besagten Gespräch verhalten hätte wie der Arbeitgeber wohl behauptet hätte.
Dann wurden mir 3 Stellenangebote trotzig ausgedruckt, ich bekam eine Kopie des Branchenverzeichnisses mit die ich mir auch selber drucken kann.
Nach einem Gespräch mit meinem Bekannten der auch der Arbeitgeber ist stellte sich herraus, dass das JC sich munter was zurecht gesponnen hat.
Also alles in allem recht sinnlose Termin, wäre alles per Post machbar.
 

gila

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Hammer. Ich würde derartige Termine NICHT mehr wahr nehmen, auch keine Bescheinigungen für sowas vom AG einfordern. Erst recht nicht maßregeln lassen - es herrscht immer noch Meinungsfreiheit in unserer sonst so kranken Republik. Das wollen wir uns auch nicht nehmen lassen!

KONKRET nachfragen, was an dem Termin im Sinne des § 309 ansteht - und auch GRENZEN ziehen, dass man für Gelaber und persönliche Maßregelungen NICHT zur Verfügung steht. Schließlich habe man zu arbeiten! :icon_evil:
 

stixi

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Tja,als Erwerbsloser ist man wohl so etwas wie Vogelfrei für die Mitarbeiter der JCs.
Was wir meinen oder glauben juckt da keinen, ich lasse mir nichts von denen sagen aber davon habe ich jetzt den ganzen Ärger und es wird bestimmt noch mehr werden.
 

gila

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Sieh es ein wenig von der "sportlichen Seite" :biggrin:

Das Leben kommt bekanntlich "in Wellen". Vielleicht ist gerade bei Euch wieder so ne Phase ... das ebbt auch wieder ab.
Ich persönlich merke: je konsequenter ich meine Grenzen aufzeige, desto ruhiger wird es langsam.
 

stixi

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So denke ich mir das auch, zumal ich so langsam nicht mehr einsehe mir alles vorschreiben zu lassen als ob ich ein unmündiges Kleinkind wäre.
Ich bin ein selbstständiger, erwachsener Mensch, bin mir meiner Pflichten bewusst, muß nicht immer belehrt werden und brauche keine EGV die mir meine Pflichten nochmals aufzeigt und dafür sorgt mir noch mehr Schwierigkeiten machen zu können.
Ich brauche auch keine Sachbearbeiter die sich für was besseres halten nur weil sie für dieses kranke Systen arbeiten ohne sich eine eigene Meinung zu bilden.
Aber als solcher Mensch hat mans eben schwer.
 

gila

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:icon_daumen:

Ach was ... das ist immer nur zeitweise mal so.
Es kommen auch wieder andere Zeiten.
Ihr arbeitet und bemüht euch - soll man euch halt was Besseres
anbieten.
Viele auf der anderen Seite des Schreibtisches haben selbst ihre
Probleme und leben die so aus. Das muss man sich ja nicht antun.
Hab auch schon mal einer SB die Visitenkarte eines Psychotherapeuten wortlos auf den Tisch gelegt :icon_twisted:
 

stixi

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Es werden ja Vollzeitstellen für mich angeboten, teilweise auch nicht über die Zeitarbeit.
Aber dafür müßte meine Frau ihren Job wieder aufgeben und da ich regelmäßig ausfalle wegen Gesundheitlicher Probleme wird mich kein Arbeitgeber lange beschäftigen wollen.
Dann hätten wir also garnichts mehr, aber welchen SB juckt das schon.
Ich möchte mit dem SB nicht tauschen, wenn ich so einen Job ausüben müßte und mich dabei so verhalten würde, könnte ich Nachts nicht mehr schlafen.
 

gila

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Wenn du so schwer wiegende gesundheitliche Probleme hast muss man ganz anders ansetzen. Eher über den ärztlichen. Dienst ...
 

Tollkirsche

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Ja genau...
und wenn Deine Erwerbsfähigkeit (was, wie, in welchem Umfang) nicht abgeklärt ist, dürfte man auch keine EGV mit Dir abschließen.
 

stixi

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Das mit den gesundheitlichen Einschränkungen interessiert ja keinen.
Alle drehen es so als ob da nichts wäre, ist ja auch klar, keiner will zuständig sein oder zahlen.
Gestern kam ich zur Arbeit, sagt mein Chef zu mir da hat gestern jemand für dich angerufen, der wollte unbedingt mit dir sprechen.
Da hatte doch der Herr Jobvermittler nachdem er mich zu Hause nicht erreichen konnte es bei meinem Chef probiert, so langsam glaube ich die spinnen völlig.
Das grenzt ja schon an stalking was die da abziehen, reicht das eigentlich für eine Dienstaufsichtsbeschwerde aus?
Da dieser Herr immer nur Ärger macht und auch gerne persönliche Daten an dritte herrausgibt würde ich dem jetzt gerne mal seine Grenzen aufzeigen.
 
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