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verzwickte situation

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aladin

Elo-User/in

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#1
Es existiert ein älteres Amtsarztgutachten welches beweist, dass der Alg 2 -Empfänger nur begrenzt erwerbsfähig ist.
Der Sachbearbeiter nimmt auf die individuelle Situation des Empängers keine Rücksicht sondern versucht den Empfänger in jede Maßnahme zu vermitteln.

der Empfänger fühlt sich nicht im Stande die vorgeschlagenen Maßnahmen zu beginnen und kann dies auch mit neuen ärztlichen Diagnosen beweisen.

Bei einem neuen Termin wurde der Sachbearbeiter darauf hingewiesen mit den zu vermittelnden Maßnahmen zu warten (er legte eine Eingliederungsvereinbarung vor)
Der Sachbearbeiter nahm wieder keinerlei Rücksicht und sagte, dass es ihm egal sei ob der Empänger neue Diagnosen voruweisen hätte.
Er würde einen Amtsarzt- termin vereinbaren. Dieser kann jedoch, aufgrund einer nicht unterschriebenen Schweigeplfichtsentbindungserklärung, nur verzögert bearbeitet werden.

In der Zwischenzeit müssen alle Maßnahmen eingehalten werden um 100 % Sanktion zu vermeiden.

Der Empfänger berichtet seinem Arzt bzgl dieser unwürdigen Verfahrensweise. Dieser sagt er könnte jetzt nur eine kurze Zeit krank schreiben da ihm noch von einer ausgetellten überweisung ein Gutachten fehlen würde.


Ich bin also völlig unter Druck gesetzt worden.

Es kann sein, dass der Amtsarzt termin und das Gutachten noch gut 2 monate in Anspruch nimmt. wenn ich bald nicht an der maßnahme teilnehme und dort erscheine... dann heißt es Sanktion.

können die so verfahren...
 

Arania

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#2
Können und dürfen ist etwas anderes, aber ehrlich gesagt diese nicht unterschriebene Entbindung der Schweigepflicht wird das Ganze behindern, es gilt doch sicher nur für EIN Gutachten und das sollte man schon erlauben
 
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