Verwaltungskostenexplosion? (1 Betrachter)

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nixmehrzuverlieren

Elo-User*in
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Im März sind mir hohe Kosten durch Rücklastschriften entstanden, weil der Fortzahlungsantrag von der ARGE verschlampt wurde. Im April habe ich wieder draufgezahlt, weil die Banken auf IBAN umgestellt haben.

Diesmal wurde mein Fortzahlungsantrag für Hartz IV angenommen und bearbeitet. Der Bescheid wurde mir gestern gleich zweimal zugesandt.

Ich will mich nicht beschweren, sondern bin WIRKLICH erleichtert, dass es diesmal geklappt hat!

Ich frage mich und Euch aber, ob das häufiger passiert oder gar die Regel ist? Da entstehen doch sicher doppelte Verwaltungs- und Versandkosten?

Wären diese Mittel in einem New Deal nicht viel besser investiert?
 

Müllemann

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stell die Kosten, die dir für die Rücklastschriften entstanden sind, in Rechnung und deklariere als Verzugsschaden
 
A

Arco

Gast
Müllemann meinte:
stell die Kosten, die dir für die Rücklastschriften entstanden sind, in Rechnung und deklariere als Verzugsschaden
... und ? ? ?

hast du das auch schon gemacht - und wenn, sind die dir von der Arge auch ersetzt worden :pfeiff:

Außerdem sind "Gebühren" für Rücklastschriften von den Banken wenn ich es so richtig im Hinterstübchen habe nicht rechtens - also dann von der Bank zurückzuholen - Oder ? ? ?
 
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