Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistungen?

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Kaleika

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roterhusar

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AW: Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistung

Es handelt sich um einen schwerbehinderten Bremer, dem nach eigenen Angaben die Sozialleistungen gekürzt worden waren. "Über diese Kürzung ist er verärgert gewesen und wollte deshalb ein Exempel statuieren", sagt Frank Passade von der Bremer Staatsanwaltschaft.

Danach richtet sich, ob die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl beantragt oder den Mann in eine Psychiatrie einweisen lässt.

Der Humanist rudert hilflos mit den Armen.
 

Texter50

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AW: Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistung

"Mitarbeiter ...... und überwältigten den Mann. Es handelt sich um einen schwerbehinderten Bremer..." :icon_motz:

Was für ein Blättchen? Warum wird immer da berichtet, das wie ist damit doch klar!
 

Archibald

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AW: Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistung


"Für so ein Vergehen sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr vor. "

Nach "HartzIV" und zusätzlicher Kürzung ist das 1 Jahr Urlaub im Gefängnis wenn man das mal einfach überlebenstechnisch sieht. :frown:
Was für ein "Sozial"system....

LG, Archibald
 
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Ramblin Man

Gast
AW: Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistung

man sollte zusammen mit dem 56jährigen die betreffenden Mitarbeiter des Jobcenters gleich mit in den Knast stecken.
 
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fünfvorzwölf

Gast
AW: Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistung

Hoffentlich ist das Gerichtsgebäude zur bevorstehenden Verhandlung voll besetzt mit Zuhörern/Zeitzeugen.

"Der Mann ist bisher unbescholten und strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten. Laut Frank Passade, Sprecher der Bremer Staatsanwaltschaft, bekommt der zu 100 Prozent Schwerbehinderte Sozialleistungen. Diese seien ihm gekürzt worden, so Passade. Der Verdächtige gab den Angaben zufolge in der polizeilichen Vernehmung an, er habe „ein Exempel statuieren“ wollen. Also zündete er den umgebauten Trolley – in einem blauen Müllsack befand sich ein Bananenkarton mit einem Fünf-Liter-Benzinkanister – an, nachdem er ihn mit Spiritus übergossen hatte.

„Ich wollte ein Exempel statuieren“ | Bremen
 
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Ramblin Man

Gast
AW: Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistung

WEn wunderts? Jobcenter sind doch fürs nach unten treten bekannt wie ein Klitschko im Boxen.

Kommen da also offensichtlich wehrlose Leute hin, so wie ein zu 100% Schwerbehinderter, so haut man drauf wie Bolle, teilweise sogar garniert mit den Worten "Zivilcourage" oder "Wir müssen denen zeigen wo der Hammer hängt".

Das ist aber nicht nur die Masche in den Jobcentern, sondern zieht sich durch die gesamte deutsche "Leistungsgesellschaft".

Kommt dann aber mal wirklich ein "Klitschko" daher, oder wenigstens Jemand, der so aussieht, als sei mit ihm nicht gut Kirschen zu essen...dann schweigt alles betreten, selbst wenn sich "so einer" wirklich was zu Schulden kommen liesse.
Auch und besonders in den "Jobcentern".
 

Christi

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AW: Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistung

"Für so ein Vergehen sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr vor. "

Nach "HartzIV" und zusätzlicher Kürzung ist das 1 Jahr Urlaub im Gefängnis wenn man das mal einfach überlebenstechnisch sieht. :frown:
Was für ein "Sozial"system....

LG, Archibald

Ja im Knast hat man wenigstens mal seine Ruhe vor dem Jobcentermobb:icon_twisted:
 
F

fünfvorzwölf

Gast
AW: Versuchter Brandanschlag auf Bremische Bürgerschaft nach gekürzten Sozialleistung

WEn wunderts? Jobcenter sind doch fürs nach unten treten bekannt wie ein Klitschko im Boxen.

Kommen da also offensichtlich wehrlose Leute hin, so wie ein zu 100% Schwerbehinderter, so haut man drauf wie Bolle, teilweise sogar garniert mit den Worten "Zivilcourage" oder "Wir müssen denen zeigen wo der Hammer hängt".

Sicher hast du Recht im übrigen sehe ich es genauso wie du. Ursache - Wirkungsprinzip ist bekannt aber der Gekniffene ist jetzt Schlucker der zuguterletzt vermutlich nun vom Opfer zum Täter gemacht wird. Wahrscheinlich sogar Haftunfähig also dann eben vollbetreut.
Für die ev. Aufschreier JA es war juristisch NICHT Richtig was er tat Menschlich m.M.nachvollziehbar.

Hoffe das er einen verständigen Richter bekommt ähnlichen Fall gab es übrigens m.E. letztes Jahr schon in Wuppertal.

Was ich mich eben Frage - deshalb auch die Hervorhebungen, wie kann einen 100% Scherbehinderten demnach im SGB XII das Existenzminimum gekürzt werden!? Wohnung unangemessen wäre die Einzige Erklärung und auch da könnte man diskutieren.

Deshalb auch noch einmal an dieser Stelle: Zivilcourage fängt an sich mit Menschen zu solidarisieren auch in Form selbst ein Exempel zu statuieren indem der Gerichtssaal voll ist zur Verhandlung!


Das ist aber nicht nur die Masche in den Jobcentern, sondern zieht sich durch die gesamte deutsche "Leistungsgesellschaft".

Was man so erlebt meint man in einer Stadt zu leben :icon_psst: oder eben nur stetig die "bedauerlichen Einzelfälle" liest.

Kommt dann aber mal wirklich ein "Klitschko" daher, oder wenigstens Jemand, der so aussieht, als sei mit ihm nicht gut Kirschen zu essen...dann schweigt alles betreten, selbst wenn sich "so einer" wirklich was zu Schulden kommen liesse.
Auch und besonders in den "Jobcentern".

Kann ich nicht beurteilen vermutlich hast auch da du Recht wobei ich sogar denke das sie es bei solch einen Hüne gar nicht erst drauf ankommen lassen wenn man dies so bei einigen beobachtet aber vermutlich liege ich falsch wie bei einigen anderen Vermutungen.:icon_confused:
 
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