Versorgungsamt gewährt zwar Schwerbehinderung; sehe aber Einschränkungen nicht ausreichend berücksichtigt; Widerspruch?

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Newton

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Guten Abend,

ich habe heute meinen Bescheid vom Versorgungsamt erhalten. Ich hatte bereits einen GdB von 40 und war zu einem schwer behinderten Menschen gleichgestellt. Aufgrund einer verschlechterung der Allgemeinen Lage und weil eine neue Erkrankung hinzu gekommen ist, hatte ich den Antrag gestellt und auch explizit das Merkzeichen "G" beantragt.

Ich leide u. a. an Morbus Crohn. Dabei handelt es sich um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung. Dadurch leide ich auch an einem sog. imperativen Stuhldrang. Das bedeutet, dass der Stuhldrang mit quasi Null Vorwarnzeit kommt und ich dann sofort eine Toilette aufsuchen muss. Dadurch bin ich im alltäglichen Leben total eingeschränkt, sodass ich am gesellschaftlichen Leben garnicht mehr Teilhaben kann.

Das Versorgungsamt hat mir nun einen GdB von 50 und KEIN Merkzeichen G bewilligt. Ich fühle mich und meine Einschränkungen jedoch nicht in dem Maße gewürdigt, wie sie mich tatsächlich einschränken. Ich überlege nun, ob und wenn ja was ich dagegen unternehmen kann. Ich habe noch nie Widersprochen oder geklagt.

Ich möchte gerne wissen, was ihr mir empfehlen würdet und ob ihr sogar hierfür gute Ansatzpunkte habt.

Vielen dank Im voraus.
 

Allimente

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Meiner Erfahrung nach, brauchst Du was Schriftliches vom Arzt oder ein Krankenhausbericht. Bei meiner Frau wurde anstandslos 100% aG (B) gewährt. Wir haben mit dem Antrag alles an Dokumenten mit eingereicht die gingen und zusätzlich noch Schreiben von Ärzten.
 
G

Gelöschtes Mitglied 28373

Gast
Fristwahrend (also innerhalb eines Monats nachdem der Bescheid bei dir gelandet ist) Widerspruch einlegen und Akteneinsicht fordern.
Die Begründung für den Widerspruch kannst du dann nachreichen.
Darin beschreibst du genau all die Einschränkungen, die du im Alltag hast und die nicht berücksichtigt wurden.
Die Begründung solltest du auch deinem behandelnden Arzt zukommen lassen, damit er sich bei einem weiteren Bericht daran orientieren kann. Arzttermine sind ja oft gar nicht lang genug, um über all die Einschränkungen zu sprechen, die man so alltäglich hat.

Ob du beim G wirklich erfolgreich sein wirst, weiß ich nicht. Aber mehr Punkte sollten schon drin sein.

Andere Frage: Hast du einen Euroschlüssel für Behinderten-WCs? Darauf hast du mit Morbus Crohn unabhängig von einer Schwerbehinderung Anspruch. Kostet knapp 30€ und kann mit Vorlage eines Attestes gekauft werden. Ein sauberes Klo ohne Kosten und Warteschlange ist viel wert.
 

ZynHH

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Ich habe bei meinem Einspruch den sogenannten Jammerlappen mitgeschickt, also auf ca drei seiten meine aus meiner Sicht Einschränkungen dargelegt und bekam aufgrund dessen dann statt gdb 20 gdb 30....

Werde demnächst aufgrund meiner Krebserkrankung einen verschlimmerungsantrag stellen.
 

Alex_74

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Kommt mir alles so bekannt vor Newton.
Für das Merkzeichen G muss man bei Morbus Cron mindestens 60% NUR auf den Morbus Cron erhalten. Drunter siehts glaube ich schlecht aus.
Bei meiner Colitis Ulcerosa glaube sogar 80%??? Weiß es im Moment wirklich nicht mehr so genau.

Aber ich weiß, wie es Dir geht.
Bei mir ist es die Colitis Ulcerosa, welche den Takt und Rhytmus angibt, wie ich wann zum WC rennen und nicht ich. Vorwarnzeit 1 bis 3 Minuten. Da ist nichts mit auf Pause warten. Da ist auch nichts mit Ausflüge machen, lange Reisen... ohne ständig die nächste Toilette suchen zu müssen.

Mir ist aufgefallen, das ich vermehrt durch Stress und Ärger öfters und länger Schübe habe als zu Urlaubszeiten, freie Zeiten (z.B. Arbeitslosigkeit). Habe ich keinen Stress, keinen Ärger, dann gehts mir oft gut und ich habe sehr lange Beschwerdefreie Zeiten. Sobald ich merke, das etwas nicht passt, lege ich mich hin, entspanne und schon gehts wieder besser.

Nur ohne Arbeit gehts nicht und es macht auch keinen Spaß. Man möchte sich ja auch mal was leisten!!! Und ständig alleine zu Hause sitzen geht mir wortwörtlich auf den Sack. Nur was will man machen, wenn der Geist willig ist aber der Körper streikt? Bis heute habe ich immer bis zum "geht nicht mehr" durchgehalten, was dann am Ende auf Krankheitsbedingte Ausfälle von bis zu 2,5 Jahren führte, Kur, Berufsunfähigkeit, Reha Umschulung und wieder von vorne. 2 mal habe ich das nun hinter mir und 2 mal erfolgreich abgeschlossene Umschulungen absolviert und die letzte ist gerade mal 14 Monate her und wieder sitze ich krank zu Hause und kann nicht mehr.
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Du darfst nicht den selben Fehler machen, den ich gemacht habe!!!
Ich war einmalig bei Fachärzten, ich war bei Kuren, Krankenhäuser und da ich wusste, was ich habe, und ich bei Schmerzen einfach nur meine Ruhe haben will, bin ich nach erhalt aller Diagnosen nur noch zum Hausarzt gegangen. Der hat mich dann aufgrund der Vorgeschichte immer zu den jeweiligen Beschwerden krank geschrieben.

Somit gibt es keine neuen Befunde zu meinen ganzen Beschwerden!!!
und somit gibt es auch keine nachweisbare Verschlimmerung und somit auch kein Handlungsbedarf!

Was ich auch nicht gemacht habe war, ein "Tagebuch" zu führen, wo meine ganzen Migräneanfälle, Colitis Beschwerden täglich, mit Schweregrad, Beschwerden, Intensität der Schmerzen, Medikamenteneinnahme im Zeitpunkt des Auftretens der Beschwerden usw. aufgelistet sind.


Sowas würde ich empfehlen und das mit zu dem Antrag einzureichen. Damit die Gutachter erkennen, das man von 30 Tagen im Monat gerade mal 1 Tag beschwerdefrei war und das es so nicht geht.
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Leider hat mir niemand diesen Tipp vorher gegeben, denn der würde mir heute auch sehr viel weiter helfen.
Z.B. nächste Woche Dienstag bei der Einladung zum MDK :mad: wenn wieder nen "Wunderheiler" auf meinem Bauch herum drückt und dann was in Bart murmelt und meine Migräne und sämtliche Beschwerden von fast 7 Wochen innerhalb von Sekunden sich in Luft auflösen und ich geheilt bin.


Bei mir ist es neben Colitis Ulcerosa noch zusätzlich eine chronische cervikale Migräne, Haufen Allergien (Februar bis Oktober) welche sehr oft und vermehrt Asthmaanfälle, Atemnot, chronischen Husten und Kopfschmerzen hervorruft. Dazu noch Gelenkprobleme (die Knie) und das Leben ist einfach nicht mehr schön. Man kann kaum mit wohin, ständig ist man auf der Suche nach der nächsten Toilette...

Habe im ersten Anlauf GdB 30 geschafft und nach vielen Jahren und 2 Verschlimmerungsanträgen und Widersprüche auf GdB 40 erhöhen können und das war es dann.

Seit 6 Jahren kommt noch chronische Divertikulitis und bei viel Stress, langes stehen, gehen oder laufen noch atopische Exzeme an den Füßen und Zehen dazu, wo alleine gehen oder stehen nur unter großen Schmerzen möglich ist. Da kann ich mir noch nicht mal mehr einen Schuh oder Socken anziehen. Abends geht man ins Bett und morgens ist der Fuß dick angeschwollen.
Mit den Exzemen durfte ich schon mehrfach aufgrund akuter Entzündung ins Krankenhaus, weil mein Fuß innerhalb weniger Stunden auf das doppelte angeschwollen war und sogar eine Amputation hätte folgen können.

Aktuell leide ich neben einer extrem starken Migräne (Attacken seit über 8 Wochen schon) an starker Wassereinlagerung in den Füssen und Gelenken. Habe vor kurzem die Wassertablette bekommen und renne bis zu 4 mal die Stunde auf Klo. Viel Spaß, wenn man damit raus muss.

Sämtliche Bemühungen aufgrund der neuen Erkranung eine Verschlimmerung auf GdB 50 zu erhalten, damit ich einen orangenen Parkausweis erhalte, damit ich im Notfall mein Auto einfach auf die Straße stellen und zur Toilette stürmen kann, sind fehl geschlagen. Da gibts auch kein "G".

Ich wünsche Dir viel Erfolg und ganz viel Glück bei Deinem Ziel! Er wird nicht einfach sein.
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:

Das mit dem Euroschlüssel ist ein guter Hinweis Caye. Super vielen Dank! Hatte mal was davon gehört aber vollkommen vergessen.

Reicht es auch, wenn man den GdB Bescheid mit gibt? Dort ist die Erkranung ja auch mit aufgeführt.
 

Newton

Elo-User*in
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[...]

Andere Frage: Hast du einen Euroschlüssel für Behinderten-WCs? Darauf hast du mit Morbus Crohn unabhängig von einer Schwerbehinderung Anspruch. Kostet knapp 30€ und kann mit Vorlage eines Attestes gekauft werden. Ein sauberes Klo ohne Kosten und Warteschlange ist viel wert.
Ja, davon habe ich per Zufall erfahren und sofort beantragt. Ich besitze ihn nun seit ca. 4 Wochen. Hab dafür mit dem Verzeichnis insg. 30 Euro bezahlt. Hier in meiner Stadt sind bis auf 4 verschlossene WC's, die man mit dem Schlüssel öffnen könnte, alle öffentlich zugänglich. Aber es ist ja auch gut zu wissen, dass man ihn in Europa nutzen kann. Habe mir den Schlüssel mit dem Verzeichnis aller WC's in Europa gekauft. Der Knaller ist Wien. Da ist jedes WC nur mit dem Schlüssel zu öffnen bzw. Das Schlüsselsymbol ist dort bei jedem WC aufgeführt.

Bis gestern hatte ich mir gedacht, Widerspruch zu erheben. Dann habe ich mit jemanden telefoniert, der selber CU hat und er riet mir davon ab. Das Problem ist, dass die Ärzte, die über den GdB entscheiden, nach sog. Richtlinien entscheiden. Und bei einem schweren Verlauf gehört auch dazu, dass der Ernährungs- und Kräftezustand schlecht sein muss. Sprich: Bist du abgemagert, dann erhöht sich der GdB. Bist du hingegen übergewichtig, so wie ich es bin, dann wird man anhand dieser Richtlinie dir unterstellen, dass es dir ja gut geht. Am Ende läuft man Gefahr, dass man dir sogar wieder Punkte vom GdB aberkennt. Das Risiko will ich natürlich nicht eingehen. Die Person, die mir das erzählt hat, arbeitet seit 27 Jahren für den VdK und hat gegen dieser Richtlinie Verfassungsbeschwerde wegen Diskriminierung eingelegt, die auch angenommen wurde. Er sagt, diese Richtlinie würde die Würde von übergewichtigen MClern und CUlern antasten, indem man sie automatisch als gesund einstuft, weil deren Kräfte- und Ernährungszustand subjektiv besser wäre. Das Medikamente wie Kortison locker dafür sorgen, dass man 20-30Kg zunimmt, interessiert nicht. Er meinte es wäre besser, erst mal die Füße still zu halten und ggf. in 2-3 Monaten einen Verschlechterungsantrag zu stellen. Er klang sehr versiert und glaubwürig. Weiß daher nicht, was ich tun soll.

Fakt ist, man ist mit MC eingeschränkt und kann nicht mehr uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Gerade wenn man sog. imperative Stühlgänge mit wenig Vorwarnzeit hat wie ich. All das Hat mein Gastro und auch mein Psychiater in ihren Stellungnahmen an das Versorgungsamt dargelegt.
 

Goldfield

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Habe grade mal geschaut, das der Ernährungs und Kräftezustand schlecht sein muss, hab ich grade gegenteiliges gelesen:
Das Sozialgericht Hannover hat im Juli 2014 entschieden, dass ein Morbus Crohn mit schwerer Auswirkung auch dann vorliegen und mit einem Grad der Behinderung von 60 zu bewerten sein kann, wenn keine Beeinträchtigung des Kräfte- und Ernährungszustands vorliegt.

Es lohnt sich den ganzen Text zu lesen, auch die Kommentare wo der Anwalt dort antwortet, u.a:
mit Morbus Crohn ein Merkzeichen G zu erhalten, ist allerdings nicht einfach. Morbus-Crohn-Erkrankte mit einem Grad der Behinderung von mindestens 60 können auch einen Parkausweis beantragen

Für mich bedeutet das es einfacher ist mit MB einen GdB von 60 zu erhalten als ein Mz.G, denn ob du mit MB die Anforderung des Mz.G erfüllst klingt für mich auch schwer, da du ja bei MB nicht Gehbehindert bist:
G" die Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr ist erheblich beeinträchtigt (gehbehindert). Das Merkzeichen erhält, wer infolge einer alterungsunabhängigen Einschränkung des Gehvermögens, Wegstrecken bis zwei Kilometer bei einer Gehdauer von etwa einer halben Stunde, nicht ohne erhebliche Schwierigkeiten oder Gefahren gehen kann.

Daher hat man ja bei dieser Krankheit die Möglichkeit an einen Parkausweis ohne Merkzeichen zubekommen, die jemand mit GdB 60 ( auch nicht mit Mz.G ) und kein MB hat verwehrt bleibt, ist also ein Vorteil/Ausgleich für an MB erkrankte, das Mz.G hat nichts damit zu tun am Gesellschaftlichen Leben noch teilzunehmen zu können.
Mit dem Orangen Parkausweis der dafür vorgesehen ist, dürftest übrigens auch nicht auf Parkplätze für Schwerberhinderte Parken, ich hab den Gelben Parkausweis ich darf das auch nicht, den Gelben gibt es aber nicht in jedem Bundesland, ist Praktisch das gleiche wie der Orange nur das der Gelbe nicht in jedem Bundesland gilt.

Ich würde einen Widerspruch schreiben, sämtliche Ämter oder auch Krankenkassen bauen ja darauf das man keinen Widerspruch einlegt, diesen musste Detailiert Begründen also den sogenannten Jammerlappen, wenn der MB so schwerwiegend ist wie in in dem oben verlinkten Text/Urteil, dürftest du ja dann Chancen haben, vergiss nicht das Urteil dann mit im Widerspruch zu erwähnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gelöschtes Mitglied 28373

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Ein Verschlechterungsantrag würde dann - korrekterweise - abgelehnt werden, weil ja gar nichts schlimmer geworden ist.

Und bei dem könntest du auch runtergestuft werden.
Der richtige Weg ist jetzt schon der Widerspruch.
 

Newton

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Danke für die Hinweise. Könntet ihr mir bitte helfen, so einen Widerspruch zu formulieren? Ich fühle mich da gerade etwas überfordert. Danke.
 

Goldfield

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Zunächst mal forderst du Akteneinsicht an, hiermit zb :
Name
Anschrift
Versorgungsamt
Anschrift
Ort, den Datum
Widerspruch gegen Ihren Bescheid vom
(Datum)
Aktenzeichen: ________________________________
Sehr geehrte Damen und Herren,

Am [Datum] habe ich Ihren Bescheid vom [Datum] erhalten, in dem Sie einen Grad der Behinderung von [Zahl] und kein Merkzeichen feststellen. Ich bin der Ansicht, dass dieser GdB zu niedrig angesetzt ist und der Art sowie Schwere der bei mir vorliegenden Behinderung nicht gerecht wird. Daher lege ich Widerspruch gegen den genannten Feststellungsbescheid ein.
Mein Widerspruch erfolgt zunächst fristwahrend. Gleichzeitig beantrage ich hiermit Akteneinsicht. Bitte schicken Sie mir Kopien von sämtlichen Arztberichten und medizinischen Unterlagen, die Sie für Ihre Entscheidung herangezogen haben, zu. Insbesondere bitte ich um die Zusendung der abschließenden Stellungnahme des Versorgungsärztlichen Dienstes. Nach Erhalt der angeforderten Unterlagen geht Ihnen die Begründung meines Widerspruchs gesondert zu.

Mit freundlichen Grüßen,
Unterschrift

Da siehste dann erstmal welche Ärtzte angeschrieben wurden, was die denen geantwortet haben und was deren Sozialmed.Dienst bewertet hat, manchmal ist es ein leichter Widerspruch, ich hatte es zb.schon ganz am Anfang den Fall das ich einen GdB von 30 bekam, deren Sozialmed.Dienst aber GdB 50 vorschlug, das war natürlich ein einfacher Widerspruch.Mittlerweile bin ich bei GdB 100 und Merkzeichen angekommen.

Wenn du das hast, dann schreibste den sogenannten Jammerlappen was du gar nicht mehr kannst, wobei du Hilfe brauchst, wie oft du schnell auf WC musst, bei welchen Situationen usw. usw.Ich hab mir dann 14 Tage alle Einschränkungen sofort notiert bevor man was vergisst und daraus dann den Jammerlappen gefertigt, mich auf meine Arztberichte berufen und mir dann Urteile rausgesucht die zu meinen Fällen passten und mit eingefügt, deswegen mein Satz oben mit auf dieses Urteil verweisen.
 
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