Versicherungsschutz? Wirkt bei ALG II Antrag rückwirkend? (1 Betrachter)

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Eagle7

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Hallo Zusammen,

bin momentan in einer verzwickten Situation.

Arbeitslos und ALG 1 bezogen 01.06.14 - 30.05.15
(Immer wieder Rückenprobleme und AUs)
Bandscheibenvorfall und Krankheit mit AU/ Auszahlungsschein seit 17.05.15
Somit eigentlich Anspruch auf Krankengeld.

Leider kam mir gestern eine Mitteilung hereingeflattert über eine schriftliche Anhörung.

Ich habe am 13.04. einen Arbeitsvertrag unterschrieben (war sehr zweifelhaft und an allen Ecken falsch - wollte die Arbeitslosigkeit gern beenden)
Daraufhin habe ich kalte Füße bekommen und mit dem Arbeitgeber einvernehmlich vereinbart, dass ich die Stelle nicht antreten werde. Er wollte mich daraufhin nirgends anmelden.
Jetzt hat die Agentur wohl doch Wind davon bekommen, zudem befürchte ich, dass auch die KK schon bescheid weiß und mir Krankengeld womöglich auch untersagen könnte.

Meine Frage ist jetzt vorallem mein Versicherungsschutz.
Bin mit AU krank geschrieben bis zum 09.07.15.
Sollte ich mich beim Jobcenter aufgrund der verzwickten Situation melden?
Geht das überhaupt, weil ich die Zuständigkeit bzw. meinen persönlichen Status aufgrund der Anhörung nicht kenne? (Normalerweise bin ich ja seit dem 01.06. über das Krankengeld bei meiner Versicherung versichert)
Der Antrag wirkt ja auf den Monatsanfang zurück oder?

Vielen Dank für die Antworten

Eagle
 

Doppeloma

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AW: Versicherungsschutz? Wirkt bei ALGII Antrag rückwirkend?

Hallo Eagle7,

warum machst du ein neues Thema auf, damit man sich den weiteren Zusammenhang erst suchen muss ???

Arbeitslos und ALG 1 bezogen 01.06.14 - 30.05.15
(Immer wieder Rückenprobleme und AUs)
Bandscheibenvorfall und Krankheit mit AU/ Auszahlungsschein seit 17.05.15
Somit eigentlich Anspruch auf Krankengeld.
So konkret hast du das dort allerdings nicht beschrieben ... :icon_evil:

Leider kam mir gestern eine Mitteilung hereingeflattert über eine schriftliche Anhörung.
Was konkret steht denn drin in der Anhörung, ich nehme an man wird dir vorwerfen, dass du die Arbeitsaufnahme bei der AfA nicht rechtzeitig gemeldet hast und nun möchte man das Geld (ALGI) ab dem 13.04. von dir zurück haben ... sehe ich das richtig ???

Ich habe am 13.04. einen Arbeitsvertrag unterschrieben (war sehr zweifelhaft und an allen Ecken falsch - wollte die Arbeitslosigkeit gern beenden)
Daraufhin habe ich kalte Füße bekommen und mit dem Arbeitgeber einvernehmlich vereinbart, dass ich die Stelle nicht antreten werde. Er wollte mich daraufhin nirgends anmelden.
Logisch, wenn ihr euch "einvernehmlich geeinigt habt", dass du diesen Job nun gar nicht willst, dann braucht der dich ja auch nirgends anzumelden ... woraus sollen denn da (deiner Meinung nach) Beiträge an die Kassen fließen müssen, du warst doch nie offiziell tätig für diese Firma ... hast freiwillig darauf verzichtet die Arbeit anzutreten.

Jetzt hat die Agentur wohl doch Wind davon bekommen, zudem befürchte ich, dass auch die KK schon bescheid weiß und mir Krankengeld womöglich auch untersagen könnte.
Irgendwie scheint dir nicht klar zu sein, dass du dich da selber in die Kak*e geritten hast, ALGI bekommt man nur bis zu einer Arbeitsaufnahme und man ist verpflichtet das selber der AfA mitzuteilen, dein Anspruch dort war also mit dem 12.04.2015 beendet, dann sind die nicht mehr zuständig für dich und zahlen auch keine Versicherungen mehr aus denen du Krankengeld bekommen könntest.

Meine Frage ist jetzt vorallem mein Versicherungsschutz.
Bin mit AU krank geschrieben bis zum 09.07.15.
Der AG hat dich gar nicht erst gemeldet, weil das Arbeitsverhältnis nie begonnen hat (auf deinen Wunsch), damit besteht /bestand auch kein Versicherungsschutz aus einem pflichtversicherten Job ab dem 13.04 ... AU kannst du ja sein, das alleine bewirkt ja noch nicht dass irgendwer nun was zahlen müsste, wenn bei Beginn der AU (17.05.) gar keine Versicherung (mit Krankengeld-Anspruch) für dich mehr bestanden hat ...

So gab es ab diesem Tag gar kein Versicherungsverhältnis mehr aus dem ein Krankengeld-Anspruch kommen könnte ... ich denke mal der Ärger (Rückforderung) mit der KK wird noch folgen ...

ollte ich mich beim Jobcenter aufgrund der verzwickten Situation melden?
Wenn du noch irgendwo Geld bekommen möchtest und versichert werden möchtest solltest du das tun, man wird dich aber auch dort nicht "mit offenen Armen" empfangen, du musst ja irgendwas vorlegen / irgendwie erklären wie du in diese Notsituation gekommen bist ... man kann dir schon mal 30 % weniger zahlen, weil du den Job nicht angetreten hast ... denn die AfA wird dich (zumindest dafür) auch 3 Monate für ALGI sperren, sofern dort noch Anspruch bestehen sollte ...

Geht das überhaupt, weil ich die Zuständigkeit bzw. meinen persönlichen Status aufgrund der Anhörung nicht kenne?
Bis zur Klärung deiner aktuellen Situation kannst du wahrscheinlich nur ALGII auf "Darlehensbasis" bekommen, denn verhungern lassen darf man dich eigentlich nicht :icon_evil:

(Normalerweise bin ich ja seit dem 01.06. über das Krankengeld bei meiner Versicherung versichert)
Du warst zu Beginn deiner AU gar nicht mehr für Krankengeld versichert, die werden das auch einstellen und zurück fordern ... dein AG war doch nie wirklich zuständig, wie es noch in dem anderen Thema ausgesehen hat, das bedeutet, dass gar keine Versicherung auf Krankengeld mehr bestanden hat seit du AU geschrieben wurdest ... da gibt es kein Geld von der KK ab dem 01.06. ...

Jedenfalls sieht es nach deinen aktuellen Infos ganz danach aus, hast du denn schon mal Geld von der KK bekommen seit du AU geschrieben bist ???

Der Antrag wirkt ja auf den Monatsanfang zurück oder?
Der ALGII - Antrag wirkt auf den 01. des Antragsmonats zurück, das ist richtig, für Mai und ab dem 13.04. bekommst du aber trotzdem von Niemandem mehr Geld und die KK will die Beiträge dann von dir haben ...
Ich glaube ehe du dich um deine Gesundheit kümmern kannst wirst du noch eine Menge Ärger irgendwie beseitigen müssen ...

Arbeit zunächst aufnehmen, und wenn es nicht geht AU schreiben lassen wäre einfacher gewesen ... so hatte ich das eigentlich auch in deiner anderen Anfrage verstanden.
Falls ich jetzt was falsch interpretiert habe, dann korrigiere das bitte und bleibe mit weiteren Fragen jetzt bitte in einem Thema ...

MfG Doppeloma
 

Eagle7

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AW: Versicherungsschutz? Wirkt bei ALGII Antrag rückwirkend?

Vielen Dank für deine hilfreichen Antworten zu beiden Themen.

Ich hatte zwei Themen eröffnet, weil ich beides etwas getrennt voneinander erörtert haben wollte. Die Frage bzgl. des VV wäre wohl untergegangen und hatte ja keinen direkten Zusammenhang (Sollte dies ein Fehler gewesen sein, tut es mir leid.).

In der Anhörung steht, dass ich in einem Beschäftigungsverhältnis bei Firma XYZ gestanden hätte und dies nicht gemeldet habe, somit soll überprüft werden, ob dies der Wahrheit entspricht. Kurzum soll geprüft werden, ob ich die Leistungen seit dem 20. April bis Ende des Bezugs am 30.05. zurückerstatten muss.

Ich sehe den Sachverhalt allerdings etwas anders, ich habe diese Beschäftigung vor Antritt der Stelle fristlos gekündigt. Ein Beschäftigungsverhältnis und eine Arbeitsaufnahme hat also nie stattgefunden. Die Frage ist halt, ob es sich rechtlich auch so gestaltet?!
Einige Informationen die ich eingeholt habe, sagen es so, andere wiederrum anders.

Was ich mit der Anmeldung des AG meinte war, dass er mich ja scheinbar doch irgendwo gemeldet hat, sonst wüßte ja die AfA bzw. die KK nichts davon oder (Der genaue Weg ist mir da leider nicht so bekannt)?
Es wäre ja auch möglich gewesen, den Vertrag zu den Akten zu legen und alles auf sich beruhen zu lassen, so wie ich es erhofft hatte und es mit dem AG besprochen war (Merkwürdig auch, dass dies erst nach 8 Wochen dann passiert).

Das ich mich da in die Kacke geritten habe, ist mir durchaus klar.
Es war durchaus ein Fehler, im persönlichen Druck den ich mir selbst gemacht habe, einen Arbeitsvertrag zu unterzeichnen, der an vielen Stellen arg Zweifelhaft war (Gewerkschaft hat mir ebenfalls zugestimmt, den Vertrag aus Sicherheit besser nicht anzutreten).
Ehrlich gesagt habe ich an diesem Tag weniger über solche Dinge und weitreichenden Folgen nachgedacht. Schon garnicht über meine Bandscheibenvorfälle und einigen Rückfällen seitdem.

Die KK hat mir bisher noch kein Geld bezahlt. Allerdings wurde ein Auszahlungsschein von der KK selbst verschickt. Direkt nach des ALG I Bezugs, stand ich mit der Kasse in telefonischen Kontakt, worauf ich ebenfalls über einen Vermerk im System zum angeblichen AG aufmerksam gemacht wurde.
Daraufhin habe ich mich gerechtfertigt und die Frau meinte, Sie gibt es weiter und die Information wird gelöscht. Somit hätte ich Anrecht auf Krankengeld und hat mir einiges darüber erklärt. Im weiteren Verlauf wurde ich dann über den Auszahlungsschein vom Arzt Arbeitsunfähig geschrieben. Alles nahtlos seit dem 17.05., was mir wahrscheinlich jetzt auch nichts mehr hilft. Auszahlungsschein habe ich Persönlich zur KK gebracht, woraufhin nur gesagt wurde, dass KG schnellstmöglich ausgezahlt wird. War allerdings auch jetzt erst zwei Werktage her.

Unterm Strich habe ich scheinbar alles falsch gemacht, was mich im Nachhinein natürlich ärgert. Unwissenheit schützt scheinbar vor Strafe wirklich nicht.

Wie könnte man jetzt in dieser Situation geeignet vorgehen?
Was könnte man in der Anhörung schreiben?

Vielen lieben Dank

MfG Eagle
 

Eagle7

Elo-User*in
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AW: Versicherungsschutz? Wirkt bei ALGII Antrag rückwirkend?

Hallo Eagle7,

warum machst du ein neues Thema auf, damit man sich den weiteren Zusammenhang erst suchen muss ???



So konkret hast du das dort allerdings nicht beschrieben ... :icon_evil:



Was konkret steht denn drin in der Anhörung, ich nehme an man wird dir vorwerfen, dass du die Arbeitsaufnahme bei der AfA nicht rechtzeitig gemeldet hast und nun möchte man das Geld (ALGI) ab dem 13.04. von dir zurück haben ... sehe ich das richtig ???



Logisch, wenn ihr euch "einvernehmlich geeinigt habt", dass du diesen Job nun gar nicht willst, dann braucht der dich ja auch nirgends anzumelden ... woraus sollen denn da (deiner Meinung nach) Beiträge an die Kassen fließen müssen, du warst doch nie offiziell tätig für diese Firma ... hast freiwillig darauf verzichtet die Arbeit anzutreten.



Irgendwie scheint dir nicht klar zu sein, dass du dich da selber in die Kak*e geritten hast, ALGI bekommt man nur bis zu einer Arbeitsaufnahme und man ist verpflichtet das selber der AfA mitzuteilen, dein Anspruch dort war also mit dem 12.04.2015 beendet, dann sind die nicht mehr zuständig für dich und zahlen auch keine Versicherungen mehr aus denen du Krankengeld bekommen könntest.



Der AG hat dich gar nicht erst gemeldet, weil das Arbeitsverhältnis nie begonnen hat (auf deinen Wunsch), damit besteht /bestand auch kein Versicherungsschutz aus einem pflichtversicherten Job ab dem 13.04 ... AU kannst du ja sein, das alleine bewirkt ja noch nicht dass irgendwer nun was zahlen müsste, wenn bei Beginn der AU (17.05.) gar keine Versicherung (mit Krankengeld-Anspruch) für dich mehr bestanden hat ...

So gab es ab diesem Tag gar kein Versicherungsverhältnis mehr aus dem ein Krankengeld-Anspruch kommen könnte ... ich denke mal der Ärger (Rückforderung) mit der KK wird noch folgen ...



Wenn du noch irgendwo Geld bekommen möchtest und versichert werden möchtest solltest du das tun, man wird dich aber auch dort nicht "mit offenen Armen" empfangen, du musst ja irgendwas vorlegen / irgendwie erklären wie du in diese Notsituation gekommen bist ... man kann dir schon mal 30 % weniger zahlen, weil du den Job nicht angetreten hast ... denn die AfA wird dich (zumindest dafür) auch 3 Monate für ALGI sperren, sofern dort noch Anspruch bestehen sollte ...



Bis zur Klärung deiner aktuellen Situation kannst du wahrscheinlich nur ALGII auf "Darlehensbasis" bekommen, denn verhungern lassen darf man dich eigentlich nicht :icon_evil:



Du warst zu Beginn deiner AU gar nicht mehr für Krankengeld versichert, die werden das auch einstellen und zurück fordern ... dein AG war doch nie wirklich zuständig, wie es noch in dem anderen Thema ausgesehen hat, das bedeutet, dass gar keine Versicherung auf Krankengeld mehr bestanden hat seit du AU geschrieben wurdest ... da gibt es kein Geld von der KK ab dem 01.06. ...

Jedenfalls sieht es nach deinen aktuellen Infos ganz danach aus, hast du denn schon mal Geld von der KK bekommen seit du AU geschrieben bist ???



Der ALGII - Antrag wirkt auf den 01. des Antragsmonats zurück, das ist richtig, für Mai und ab dem 13.04. bekommst du aber trotzdem von Niemandem mehr Geld und die KK will die Beiträge dann von dir haben ...
Ich glaube ehe du dich um deine Gesundheit kümmern kannst wirst du noch eine Menge Ärger irgendwie beseitigen müssen ...

Arbeit zunächst aufnehmen, und wenn es nicht geht AU schreiben lassen wäre einfacher gewesen ... so hatte ich das eigentlich auch in deiner anderen Anfrage verstanden.
Falls ich jetzt was falsch interpretiert habe, dann korrigiere das bitte und bleibe mit weiteren Fragen jetzt bitte in einem Thema ...

MfG Doppeloma
Vielen Dank für deine hilfreichen Antworten zu beiden Themen.

Ich hatte zwei Themen eröffnet, weil ich beides etwas getrennt voneinander erörtert haben wollte. Die Frage bzgl. des VV wäre wohl untergegangen und hatte ja keinen direkten Zusammenhang (Sollte dies ein Fehler gewesen sein, tut es mir leid.).

In der Anhörung steht, dass ich in einem Beschäftigungsverhältnis bei Firma XYZ gestanden hätte und dies nicht gemeldet habe, somit soll überprüft werden, ob dies der Wahrheit entspricht. Kurzum soll geprüft werden, ob ich die Leistungen seit dem 20. April bis Ende des Bezugs am 30.05. zurückerstatten muss.

Ich sehe den Sachverhalt allerdings etwas anders, ich habe diese Beschäftigung vor Antritt der Stelle fristlos gekündigt. Ein Beschäftigungsverhältnis und eine Arbeitsaufnahme hat also nie stattgefunden. Die Frage ist halt, ob es sich rechtlich auch so gestaltet?!
Einige Informationen die ich eingeholt habe, sagen es so, andere wiederrum anders.

Was ich mit der Anmeldung des AG meinte war, dass er mich ja scheinbar doch irgendwo gemeldet hat, sonst wüßte ja die AfA bzw. die KK nichts davon oder (Der genaue Weg ist mir da leider nicht so bekannt)?
Es wäre ja auch möglich gewesen, den Vertrag zu den Akten zu legen und alles auf sich beruhen zu lassen, so wie ich es erhofft hatte und es mit dem AG besprochen war (Merkwürdig auch, dass dies erst nach 8 Wochen dann passiert).

Das ich mich da in die Kacke geritten habe, ist mir durchaus klar.
Es war durchaus ein Fehler, im persönlichen Druck den ich mir selbst gemacht habe, einen Arbeitsvertrag zu unterzeichnen, der an vielen Stellen arg Zweifelhaft war (Gewerkschaft hat mir ebenfalls zugestimmt, den Vertrag aus Sicherheit besser nicht anzutreten).
Ehrlich gesagt habe ich an diesem Tag weniger über solche Dinge und weitreichenden Folgen nachgedacht. Schon garnicht über meine Bandscheibenvorfälle und einigen Rückfällen seitdem.

Die KK hat mir bisher noch kein Geld bezahlt. Allerdings wurde ein Auszahlungsschein von der KK selbst verschickt. Direkt nach des ALG I Bezugs, stand ich mit der Kasse in telefonischen Kontakt, worauf ich ebenfalls über einen Vermerk im System zum angeblichen AG aufmerksam gemacht wurde.
Daraufhin habe ich mich gerechtfertigt und die Frau meinte, Sie gibt es weiter und die Information wird gelöscht. Somit hätte ich Anrecht auf Krankengeld und hat mir einiges darüber erklärt. Im weiteren Verlauf wurde ich dann über den Auszahlungsschein vom Arzt Arbeitsunfähig geschrieben. Alles nahtlos seit dem 17.05., was mir wahrscheinlich jetzt auch nichts mehr hilft. Auszahlungsschein habe ich Persönlich zur KK gebracht, woraufhin nur gesagt wurde, dass KG schnellstmöglich ausgezahlt wird. War allerdings auch jetzt erst zwei Werktage her.

Unterm Strich habe ich scheinbar alles falsch gemacht, was mich im Nachhinein natürlich ärgert. Unwissenheit schützt scheinbar vor Strafe wirklich nicht.

Wie könnte man jetzt in dieser Situation geeignet vorgehen?
Was könnte man in der Anhörung schreiben?

Vielen lieben Dank

MfG Eagle
 
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