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Versaut ein 400-E-Job "Leistungen zur Teilhabe?"

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Eloise

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#1
Liebe Gemeinde,

Ich hätte die Möglichkeit, einen 417-E-brutto-Job anzunehmen. Den ich auch sehr gern haben würde, da es mein ehemaliger supernetter Chef ist. Dazu müßte ich aber einiges wissen und ich weiß nicht, wen ich fragen kann. Die ARGE sowieso nicht. Nicht einmal der ALV kann etwas dazu sagen. Deshalb probiere ich hier eine Antwort zu finden.

1. da ich derzeit eine Klage gegen die Knappschaft zu laufen habe, weil sie mir Leistungen zur Teilhabe nicht gewähren wollen, Frage 1: würden die Leistungen zur Teilhabe dann hinfällig werden, wenn ich den 400-E-Job annehme, da ich ja dann "in Arbeit bin" und der Träger ggf. nicht mehr die Ausbildung zahlen will? Dann müßte ich mich fragen, ob ein ungelernter 400-E-Job oder eine wirkliche, bessere Ausbildung für die Zukunft nicht mehr Sinn macht... andererseits weiß ich nicht, wann die Klage entschieden wird.

2. ich würde jeden Tag 40 km fahren, 5x die Woche. Das heißt: von den 417 brutto (331 netto) blieben die 100 Freibetrag + 46,20 übrig. Von diesen 146,20 zahle ich dann die Fahrtkosten.
Derzeit habe ich einen 100-E-Job ohne Fahrtkosten. Nehme ich stattdessen den 400-E-Job, habe ich am Monatsende weniger in der Tasche als jetzt mit dem 100-E-Job. Frage 2: was kann ich tun, damit sich der 400-E-Job finanziell rechnet? Gibt es Zuschüsse für Schwerbehinderte?

Vielleicht noch eine Zusatzfrage, aber die beiden ersten sind relevanter.

3. dieser Job geht über eine Zeitfirma, da der Chef direkt nicht mehr einstellen darf. Kann ich verlangen, bei der Zeitfirma nur für diesen Job eingestellt zu werden und wenn er mal zuende ist, daß dann auch der Vertrag mit der Zeitfirma zu Ende ist?

Ihr würdet mir sehr viel helfen! Ich würde den Job (15-h-Woche) so gerne machen, aber nicht, wenn ich mir damit meine Zukunft versaue und am Monatsende weniger auf dem Konto habe als jetzt bei der 5-h-Woche! Ich weiß nicht, was ich tun soll. Danke schon mal!
 

Muzel

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#2
Für solche Fragen ist Herr Björn Rippegather, LVR (Landschaftsverband im Rheinland), Tel.: 0221/8094416 zuständig. Er bewilligt Leistungen zur beruflichen Rehabilitation. Vielleicht hast du Glück!
 

Muzel

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#3
Zu deiner Frage nach Zuschüsse für Fahrten für Behinderte: Entweder du hast entsprechende Merkzeichen im Ausweis, dann bekommst du Ermäßigungen oder du hast einen GdB von mindestens 70, dann kannst du jede Fahrt voll als Behindertenfahrt von der Einkommenssteuer abziehen. Da du aber wenig oder gar keine Einkommenssteuern bezahlst, ist das für dich misslich.
 

Eloise

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#4
Hallo Muzel, erst einmal Dank für deine Antwort! Kann ich den genannten Herrn auch fragen, wenn ich im Land Brandenburg wohne? Wenn ja, woher habe ich seine Nummer?
Und weißt du vielleicht, ob es andere Zuschüsse gibt, die vielleicht auch für NIchtbehinderte zutreffen? Ich habe nur 50% und keinen Buchstaben dazu.
Das Amt kann ich schlecht fragen, die würden sagen, nehmen Sie den Job auf alle Fälle an, weil sie dann nicht soviel ALG2 zahlen müssen. :icon_neutral:
 

gelibeh

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#5
ersteinmal hast Du über 160€ mehr bei 417€ brutto
100 Grundfreibetrag und 20% von 317€.
Wenn Du mehr Fahrkosten als 100€ hast kannst Du das zusätzlich absetzen
 
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#6
ersteinmal hast Du über 160€ mehr bei 417€ brutto
100 Grundfreibetrag und 20% von 317€.
Wenn Du mehr Fahrkosten als 100€ hast kannst Du das zusätzlich absetzen

Tja, absetzen kann man nur steuerlich.
Und da wäre eine interessante Frage: Sind 417€ brutto nicht sozialversicherungspflichtig?
Jeder Arbeitsvertrag ist sachlich befristbar (siehe TZBfrG)

Als ehem. Reha-Beauftragte sehe ich die Arbeitsaufnahme skeptisch. Ist denn der Job leidensgerecht?
Der Antrag auf Teilhabe ist ja nicht nur für Umschulung gedacht, sondern auch für PKW bzw. mechanische Hilfsmittel.
An Deiner Stelle würde ich zu einer A+B-Stelle (siehe unter DRV-Bund.de) gehen und mich beraten lassen.
Toi Toi Toi, Gertrud
 

Eloise

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#7
Gelibeh, danke für die Antwort. In diesem Fall hab ich aber meines Wissens nach weniger als jetzt.

Jetzt habe ich einen 100-E-Job um die Ecke und habe 100 E mehr.

Mit dem 400-E-Job habe ich dann 160 (?) E mehr, verfahre 80 (?) E an Sprit im Monat und habe also nur 80 E mehr als jetzt. Dazu kommt der Verschleiß des Wagens.

Daher meine Frage, ob es noch andere, zusätzliche finanz. Hilfen in solchen Fällen gibt.
 

Eloise

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#9
Das wäre aber verdammt schlecht. Jemand hat mir eben erst erzählt, daß die Fahrkosten in jedem Fall zusätzlich zu den 100 E frei sein müssen. Steht in der "ALGII-Verordnung":

§ 6 Pauschbeträge für vom Einkommen abzusetzende Beträge
(1) Als Pauschbeträge sind abzusetzen
1. von dem Einkommen volljähriger Hilfebedürftiger ein Betrag in Höhe von 30 Euro monatlich für die Beiträge zu privaten Versicherungen
...
20 Cent pro einfachem km.

Woanders las ich 15,33 als Arbeitsmittelpauschale, die Versicherungspauschale 30 € und je 0,20 € je Entfernungskilometer, was zusätzlich zu den 100 E noch frei sind. Hier gibt es viele verschiedene Aussagen, was stimmt nun wirklich? :icon_neutral:
 

ela1953

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#10
Die Fahrtkosten gibt es teilweise zusätzlich

und zwar den Teil, der über den 100 Euro liegt. Entstehen dir kosten von 120 Euro, also noch mal 20 Euro extra.

Aber wenn du jetzt schon weißt, dass du weniger haben wirst wie jetzt: warum machst du dir dann so einen Stress

über ZAF, weil Chef nicht einstellen darf /hört sich nach krummer Tour an
80 km Weg, und dann so wenig Bezahlung für 15 Std. die Woche
 

biddy

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#11
417 € Bruttoverdienst.

100 € Grundfreibetrag
plus 20 % der restlichen 317 € (= 63,40 €)
= gesamt 163,40 € Gesamtfreibetrag

Wie hier schon geschrieben würde, erhöht er sich, wenn der Grundfreibetrag in Höhe von 100 € durch weitere Aufwendungen überschritten wird.

+ 30,00 € Versicherungspauschale
+ 15,33 € Werbungskostenpauschale
+ 76,00 € Fahrtkosten (einfache Strecke 20 km * 0,20 € * 19 Arbeitstage)
+ 30,00 € Kfz-Haftpflichtversicherung monatlich (geschätzt)
--------------------
= 151,33 €

151,33 € - 100 € Grundfreibetrag (bereits gewährt/siehe oben) = 51,33 € sind zusätzlich absetzbar.

Gesamtfreibetrag somit: 163,40 € + 51,33 € = 214,73 € ... circa


Beispielrechnungen auch hier: http://www.arbeitsagentur.de/zentra...-30-SGB-II-Freibetraege-Erwerbstaetigkeit.pdf


Da es sich um eine Beschäftigung in der Gleitzone (Brutto 400,01-800 Euro) handelt, würdest Du mehr als die 331 netto herausbekommen, da Deine Abgaben von einem geringeren Einkommen bemessen werden und somit geringer als die des Arbeitgebers ausfallen ("regelmäßige Entgelte in der Gleitzone" auswählen):

*klick* Brutto-/Nettorechner


Du darfst bei dieser Einkommenshöhe zwischen 400 und 800 Euro keinen "normalen" Brutto-Netto-Rechner heranziehen (z.B. diesen: Brutto-Netto-Rechner 2009: Was vom Gehalt übrig bleibt - Gehaltsplaner - FOCUS Online),
sondern Rechner, die die Gleitzonenregelung berücksichtigen.
 

Eloise

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#12
Hallo ela1953,
das ist keine krumme Tour, daß der Chef mich nicht mehr einstellen darf - Weisung von oben. Das ist gang und gäbe bei der DHL, und er hat es mir auch erklärt. Weil sie immer nur Befristungen ausgesprochen hatten und ich schon 3x befristet dort gearbeitet habe, darf ich nicht mehr auf normalem Wege rein, denn beim 4.x müßten sie mich fest anstellen... aber das war vor 10 Jahren schon so und ich dachte, daß in Zeiten von HartzIV dieses SCHEISS-GESETZ endlich abgeschafft worden wäre!


Hallo biddy,
das war wieder sehr interessant, aber ich verstehe nun gar nichts mehr. :icon_neutral: Die genannten Pauschalen, kann man sich die IMMER abziehen oder nur, wenn sie tatsächlich anfallen? Dann aber wären es doch keine Pauschalen mehr! Ich z.B. habe gar keine Altersvorsorge und auch keine private Krankenrentenpflegezahnversicherung, würden mir trotzdem die 30 Euro Versicherungspauschale zustehen - oder nur, wenn sie auch tatsächlich anfallen?
Gleiches gilt für die genannte Werbungskostenpauschale. Hab keine Werbekosten, nur Fahrtkosten. Vielleicht erhöhtes Waschaufkommen, weil jeden Tag komplett neue Klamotten gebraucht werden, aber das ist auch schon alles.

Die Nettohöhe von 331 sagte mir übrigens die Zeitfirma am Telefon. Laut dem genannten Rechnerlink kommen aber 350 raus, weiß nur nicht, ob ich den auch richtig bedient habe :icon_neutral:

Noch was ist witzig, ich habe festgestellt, daß viele Zeitfirmen die DHL als Kunden haben. Könnte mittlerweile über 3 Zeitfirmen in die DHL einsteigen, nur nicht direkt. Ich finde das zum :icon_kotz:
 

biddy

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#13
das war wieder sehr interessant, aber ich verstehe nun gar nichts mehr. :icon_neutral: Die genannten Pauschalen, kann man sich die IMMER abziehen oder nur, wenn sie tatsächlich anfallen? Dann aber wären es doch keine Pauschalen mehr! Ich z.B. habe gar keine Altersvorsorge und auch keine private Krankenrentenpflegezahnversicherung, würden mir trotzdem die 30 Euro Versicherungspauschale zustehen - oder nur, wenn sie auch tatsächlich anfallen?
Gleiches gilt für die genannte Werbungskostenpauschale. Hab keine Werbekosten, nur Fahrtkosten. Vielleicht erhöhtes Waschaufkommen, weil jeden Tag komplett neue Klamotten gebraucht werden, aber das ist auch schon alles.
Ja, die Pauschalen sind so im Grundfreibetrag von 100 € enthalten:
...
(1) Als Pauschbeträge sind abzusetzen

1. von dem Einkommen volljähriger Hilfebedürftiger ein Betrag in Höhe von 30 Euro monatlich für die Beiträge zu privaten Versicherungen, die nach Grund und Höhe angemessen sind, gemäß § 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch,

...

3. von dem Einkommen Erwerbstätiger für die Beträge nach § 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch

a) monatlich ein Sechzigstel der steuerrechtlichen Werbungskos-tenpauschale (§ 9a Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Buchstabe a des Einkommensteuergesetzes) als mit seiner Erzielung verbundene notwendige Ausgaben; dies gilt nicht für Einkommen nach § 3,

b) zusätzlich bei Benutzung eines Kraftfahrzeuges für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstätte für Wegstrecken zur Ausübung der Erwerbstätigkeit 0,20 Euro für jeden Entfernungskilometer der kürzesten Straßenverbindung,
soweit der erwerbsfähige Hilfebedürftige nicht höhere notwendige Ausgaben nachweist
...
Nach dem Einkommensteuergesetz § 9a gilt eine Werbungskostenpauschale von 920 € /Jahr bei nichtselbständiger Arbeit, ein Sechzigstel davon sind eben diese besagten 15,33 €.
Die Versicherungspauschale in Höhe von 30 € gibt's ebenso und immer wie die Wkp ohne Nachweis.
Hat man eben mehr Ausgaben und kommt - wie im Rechenbeispiel - über die 100 € Grundfreibetrag, ist die Differenz zusätzlich absetzbar.
Dazu kämen z.B. auch noch evtl. anfallender Gewerkschaftsbeitrag oder auch Riesterrentenbeitrag.


Die Nettohöhe von 331 sagte mir übrigens die Zeitfirma am Telefon. Laut dem genannten Rechnerlink kommen aber 350 raus, weiß nur nicht, ob ich den auch richtig bedient habe :icon_neutral:
Kannst Du ja nicht viel falsch machen, wenn Du die paar Dinge, die man auswählen kann, richtig eingestellt hast und unten dann "1 = regelmäßige Entgelte in der Gleitzone" ausgewählt hast.
Bei mir stimmt er jedenfalls genau: habe 500 € brutto und der Rechner zeigt 427,81 €, was ich bis vor Kurzem auch erhalten habe (meine Krankenkasse hatte dann ihre Beiträge geändert und nun sind's ca. 50 Cent mehr).
 

Eloise

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#14
Mit 500 brutto kann man auch nicht wirklich leben... also kann ich nunmehr davon ausgehen, daß alles, die Werbekostenpauschale, die Versicherungspauschale und auch die Fahrtkosten, in den 100 Euro Freibetrag drin ist und nur wenn man wirklich und tatsächlich höhere Kosten hat, darf man diese auch absetzen. Das heißt, wenn ich z.B. 400 netto verdiene, habe ich 160 frei. Wenn ich soviel verfahre, daß ich über 100 E Ausgaben habe, gibt es das dann zusätzlich pro km 10 Cent dazu. Aber das deckt nur den Sprit, nicht den Verschleiß, und im Endeffekt hab ich weniger als jetzt mit dem 100-E-Job, wo mir der Chef den Sprit zahlt.

Noch habe ich es ja nicht aufgegeben, eine Lösung zu finden, wie ich den 400-E-Job DOCH kostendeckend ausüben kann!
 

Eloise

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#15
Hallo Muzel, habe gerade erfahren, die genannte Stelle ist nicht für ALG2-Empfänger zuständig, sondern nur, wenn man Verfolgter o.ä. ist. Ihr Wirkungsbereich ist sehr klein, sagen sie, und ich soll mich an die ARGE wenden. Vielleicht nützt das jemandem weiterem als Auskunft.
 
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