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Vermutlich Maßnahme ab Oktober, wie Verhalten?

qwertz123

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Hallo,
ich werde vermutlich ab Oktober eine Maßnahme beim bfz antreten müssen, da ich einen Minijob habe wohl in Teilzeit, das wären dann 4,5 Std am Tag über 12 Wochen.
Über den Sinn dieser Maßnahme brauch ich jetzt nicht viel erzählen, da es keine sinnvollen Maßnahmen gibt.

Wenn ich jetzt also die EGV für diese Maßnahme unterschreibe und da antanze, werde ich aber natürlich auch nicht alles über mich ergehen lassen, sondern sehr wohl meinen Mund aufmachen.
Deshalb ein paar Fragen, bei einigen kann ich mir die Antwort schon denken aber ich brauche einfach Bestätigung.

Es ist ja mein gutes Recht alles was die mir mitgeben zuhause zu prüfen und gegebenfalls Passagen zu streichen?
Lebenslauf oder Anschreiben muss ich sie nicht kopieren lassen?
Laut dem Flyer wird man dort wohl einige Zeit ein Praktikum machen müssen, weiß jetzt zwar nicht ob das für Teilzeit auch gilt, da nur 4,5 Std, ich habe absolut keine Lust darauf werde auch diesbezüglich nichts unterschreiben, jetzt habe ich mal was gelesen bezüglich unbezahltes Praktikum nicht machen darf keine Sanktion mit sich ziehen?

Ich weiß absolut nicht wie ich damit umgehen soll, es war aber auch einfach zulange Ruhe, war klar dass irgendwann mal was kommen muss seit 1.1 diesen Jahres absolut nichts bis auf ein kleines minibewerbungskürschen ganz am Anfang das aber kaum der Rede wert ist.
Ich scheue keine Konfrontation und könnte auch eine Sanktion mal locker wegstecken nur weiß ich nicht ob es das wirklich wert ist bei nem überschaubaren Teilzeitkurs, sowas würde mehr nerven kosten als den Kurs mal eben mit einigen Krankheitstagen abzusitzen. Die Unterschrift bei der EGV verweigern und nen VA bekommen hilft mir erstmal auch nicht weiter, um den Kurs werde ich wohl nicht herumkommen, oder macht es irgendeinen Unterschied die EGV zu unterschreiben oder den Kurs per VA zu bekommen, wenn man keinen widerspruch einlegen würde?
Wie soll ich am besten reagieren, bzw. was würdet ihr tun?
 

qwertz123

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hm das ist schon mal sehr schön,
da mein Termin wohl nur wenige Tage vor Maßnahmebeginn ist, nehme ich die EGV zur Überprüfung mit, die Überprüfungszeit von 1 Woche wird sich wohl mit dem Maßnahmebeginn überschneiden. Dann nehme ich auch noch den Vertrag der Maßnahme mit. Da könnte ich doch gleich den SB beim nächsten Termin mit den Punkten des von dir geposteten Threads kommen, so dass er mir das gleich schriftlich mitgeben kann.
 

gelibeh

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Maßnahme kann Dir auch ohne EGV zugewiesen werden. Nutzt also nicht immer etwas.
EGV natürlich trotzdem nicht unterschreiben.
als den Kurs mal eben mit einigen Krankheitstagen abzusitzen.
Gibt Maßnahmen, da werden die Krankheitstage hinten dran gehängt.
 

qwertz123

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Maßnahme kann Dir auch ohne EGV zugewiesen werden. Nutzt also nicht immer etwas.
EGV natürlich trotzdem nicht unterschreiben.
Gibt Maßnahmen, da werden die Krankheitstage hinten dran gehängt.
Sowas würde ich dann natürlich auch nicht unterschreiben, dass mit den Krankheitstagen müsste dann aber in der EGV stehen oder? Im Prinzip habe ich ja vor den Kurs schnell abzusitzen aber wenn da wirklich was zu blödes im Vertrag steht werde ich das natürlich nicht über mich ergehen lassen, eben wie diese Krankheitstage hinten ranhängen oder Datenweitergabe an Dritte oder unbezahltes Zwangspraktikum. Naja erstmal abwarten, ich denke näheres kann ich dann erst ab dem 29.9 hier im Forum schildern, da ist mein Termin. Ich mache mir eben einfach schon zu früh darüber Gedanken, was alles schlecht sein kann.
 

Texter50

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Wozu? Vorsicht ist besser als Nachsicht vorallem als Alg2 Empfänger.
Stimmt.
Mein Vorschlag lautet: such Dir hier im Forum die Trööts raus, die sich mit der Abwehr von Maßnahmen beschäftigen.
Guck auch nach Vorlagen, die Du benötigen kannst.
Dann haste Dein Zeuchs zusammen und kannst sofort loslegen.
Wenn Du es dann doch nicht brauchst, um so besser. :icon_knutsch:
 
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