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Vermögen angeblich nicht angegeben

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alexbn56

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#1
Hallo alle miteinander!
Bei meinem letzten Besuch in der ARGE wurde mir mitgeteilt, dass ein Datenabgleich ergeben hätte, dass ich in 2004 Kapitalertragszinsen eingenommen hätte. Das hätte ich nicht bei Antragsstellung angegeben. Und jetzt droht man mit Rückerstattung der Leistungen und Klage.
Heute kam das Schreiben in Briefform: keine Rede mehr von Zinseinkommen, keine Rede mehr von 2004. Jetzt heißt es, dass ich DERZEIT über Sparkonten verfüge, die ich nicht angegeben hätte ...
Konten hatte ich, habe sie 2004 nachweislich aufgelöst. Antragstellung erfolgte am 20. Januar 2005. Und da habe ich wahrheitsgemäß mein Vermögen angegeben. Der Antrag wurde im April 2005 genehmigt.
Ich glaube das alles nicht ...
 

Silvia V

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#2
Du hast doch ganz sicher Nachweise über die Auflösung der Konten.

Sollte wirklich geklagt werden,dann bist Du doch auf der sicheren Seite.
Hast Du schon einen Bescheid über die Rückforderung der Leistungen?


Gruß
Silvia
 

Hexe

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#3
Sag mal hattest Du für die Konten einen Freistellungsauftrag und wenn ja hast Du denn auch gelöscht? Hatte nämlich vor zwei Jahren bei der ALH das selbe Problem. Die Konten waren aufgelöst nur der Freistellungsauftrag nicht gelöscht. Bei einem Datenabgleich ergibt sich dann das man noch Einahmen hätte.
Von daher erst mal keine Panik Du kannst ja sicherlich die Kontenauflösung beweisen.

Gruß Hexe
 

Hennes K.

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#4
Hallo,

die Freistellungsaufträge existieren immer noch. Deshalb ergibt der Datenabgleich, das Konten mit Kapitalerträgen vorhanden sein müssen? müssten.
Gehe mit den gelöschten Konten zum FA und kläre das. Das FA gibt dann einen korrigierten Datenabgleich an die ARGE.
Ohne Mitteilung an das FA existieren die Freistellungsaufträge bis zum St. Nimmerleinstag.

Gruß
Hennes
 

alexbn56

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#5
Hallo zusammen,
vielen Dank für die Infos!!!
Ja, das Problem ist der Freistellungsauftrag - werde zum FA gehen.
Und nochmals ja: ich habe alle Belege über die Auflösung der Konten zu einer Zeit, als ich noch keine Leistungen nach SGB II erhalten habe.
Dann sollte es ja keine weiteren Probleme geben.
Danke und Grüße aus Bonn.
 

kalle

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#6
Habe heute wegen meiner Tochter mit einer Arge telefoniert. Dort wurde auch zum ersten Mal der Datenabgleich durchgeführt. Die können daraus nicht entnehmen, ob man z.B. die Zinsen wirklich bekommen hat oder ob die , wie in diesem Fall Bausparvertrag , dort wieder reingeflossen sind. Kopie des Kontoauszugs Bausparkasse hingeschickt und alles klar.

Da die nicht sehen können, was es ist, stehen erst einmal alle unter Verdacht. Die hatten 52 % Rücklauf und sind damit etwas überfordert. :x

2004 ist zwar sowieso nicht relevant, aber die Vermuten dann, das es auch 2005 verschwiegenes Vermögen gab.
 

alexbn56

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#7
In meinem Fall ist es so, dass das FA gar nichts damit zu tun hat (haben will). Ich war bei der Bank und habe den tatsächlich noch existierenden Freistellungsauftrag "gekündigt". Man gab mir das auch schriftlich.
Morgen bringe ich die Unterlagen zur ARGE. Dann warte ich gespannt darauf, was als nächstes kommt ... :)
 

alexbn56

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#8
Es geht munter weiter ...
Da ich bis 31.12.04 ALG I bezogen habe, also erst relativ kurz erwerbslos war/bin, stehen mir 160,- bzw. 80,- Euro monatlich an Zuschlägen zu, die ich nicht erhalte. Also habe ich noch einen Widerspruch gegen den Bescheid eingelegt. Und dann hat man auch noch Anspruch darauf, dass eine Unfallversicherung und die Kfz-Haftpflichtversich. bezahlt werden, wenn man eine solche (wie ich z. B.) schon seit Jahrzehnten hat ...
Meine geringen Erlöse bei "IBÄÄ" (die ja als Einkommen gelten) lasse ich gerne gegen diese, meine Ausgaben aufrechnen ...
Sehe ich das richtig so? Oder mache ich einen Denkfehler?
 

kalle

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#9
Den Anspruch hast Du aber nur,, wenn Du Einommen hast. Dann können Pauschalen für Versicherungen gegengerechnet werden. Wenn Du kein Einkommen hast, wird nix gezahlt.
 

Hexe

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#10
nee halt mal du hast eine Pauschale von 30 € das habe ich gerade durch - nur das mein Widerspruch doch glatt 11 Monate gebraucht hat

Gruß Hexe
 
E

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Gast
#11
alexbn56 sagte :
Also habe ich noch einen Widerspruch gegen den Bescheid eingelegt. Und dann hat man auch noch Anspruch darauf, dass eine Unfallversicherung und die Kfz-Haftpflichtversich. bezahlt werden, wenn man eine solche (wie ich z. B.) schon seit Jahrzehnten hat ... ?
Unfallversicherung?

Die kann abgesetzt werden? Höre ich heut zum ersten Mal!

Woher hast die Info?

Gruß aus Ludwigsburg
 

Hexe

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#12
Soviel wie ich weis gilt die Pauschale für Riester, KFZ und Steuer kann mich aber auch irren. Jedensfalls bei mir haben die für Riester und KFZ die 30€ Pauschale annerkannt.

LG Hexe
 
E

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Gast
#13
Hexe sagte :
Soviel wie ich weis gilt die Pauschale für Riester, KFZ und Steuer kann mich aber auch irren. Jedensfalls bei mir haben die für Riester und KFZ die 30€ Pauschale annerkannt.

LG Hexe
Dann solltest du schnellstens mal nachfragen, die 30 E Versicherungspauschale ist wie der Name sagt eine Versicherungspauschale, und die KFZ Haftpflichtversicherung fällt da nicht rein - die gibts extra!

Und Autosteuer ist nicht absetzbar....

Gruß aus Ludwigsburg
 

alexbn56

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#14
Was für ein Chaos!!!
1. Dass der Zuschlag nur bei Einkommen gezahlt wird, steht in den Merkblättern, die ich damals von der Arbeitsagentur bekomme habe, nicht ...
2. Wenn ich in IBÄÄ verkaufe, habe ich ja Einkommen! Dann müsste ich doch auch den Zuschlag von 160/80 € bekommen - oder?
3. Die Pauschale in Höhe von 30 € sollte dann jeder beantragen, der noch Versicherungen laufen hat!
4. Wenn es die Kfz-Haftpflicht noch obendrauf gibt, wäre das ja prima!
 

Silvia V

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#15
KfZ-Haftpflicht wurde und wird nur bei Erwerbseinkommen,neben dem Bezug von ALG II anerkannt.
Und da gibt es ja seit 01.10.2005 neue Regelungen.
Einen Pauschale von 100 €,welche immer anrechnungsfrei bleibt,soll diese und ähnliche Kosten abdecken.


Gruß

Silvia
 
E

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#16
@Silvia

Silvia V sagte :
KfZ-Haftpflicht wurde und wird nur bei Erwerbseinkommen,neben dem Bezug von ALG II anerkannt.
Und da gibt es ja seit 01.10.2005 neue Regelungen.
Einen Pauschale von 100 €,welche immer anrechnungsfrei bleibt,soll diese und ähnliche Kosten abdecken.


Gruß

Silvia
Silvia, wo steht denn das. daß man die KFZ Haftpflicht nur bei Arbeitseinkommen erhält?
Ich hab da andere Infortmationen gehabt, und mit diesen meinen SB und seinen Vorgvesetzten überzeugen können, eine Nachzahlung erhalten.

kann nur sagen: laut Bescheid erhalte ich die Versicherungspauschale + die KFZ Haftpflichtversicherung...

und zwar seit Januar 2005 durchgehend, trotz immer neuer Bescheide...trotz immer neuer Berechnungen und Überprüfungen.

Wird abgesetzt vom Einkommen, ich hatte übrigens vor dem letzten Bescheid beim SB schriftlich angefragt und es wurde bestätigt, daß beides weiter gezahlt wird, trotz neuem Gesetz, denn die 100 € Pauschale erhält ja nur der, der Einkommen aus Arbeit hat, und das hab ich ja nicht - ergo auch die 100 € Freibetrag nicht.

Ich kann nur schreiben, was ich weiß... und was ich mit meinem Wissen erreich.

Wenn du meinst, mein SB macht dass falsch, dann sag mir mal, wo ich das nachlesen kann im SGB II :)

Gruß aus Ludwigsburg
 

Hannelore

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#17
Ludwigsburg,daß würde mich auch interessieren,hast du gar kein Einkommen und bekommst totzdem Haftpflicht und Versicherungspauschale?
 

gelibeh

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#18
Wurde nicht bei Kindergeld, wird ja auch als Einkommen gewertet, aber eben kein Erwerbseinkommen, 30€ abgezogen?
 
E

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#19
Hannelore sagte :
Ludwigsburg,daß würde mich auch interessieren,hast du gar kein Einkommen und bekommst totzdem Haftpflicht und Versicherungspauschale?
Natürlich hab ich Einkommen, sonst gäbs ja keine Absetzbeträge, aber eben kein Arbeitseinkommen.

Kindergeld wird mir zum Teil angerechnet...

Gruß aus Ludwigsburg
 

Hannelore

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#20
Das ist auch korrekt so,denn die Aussage der Moderatorin ist rechtlich nicht haltbar ,denn auch Jegliches Einkommen kann um die 30Euro Versicherungspauschale und die KFZ-Haftpflicht bereinigt werden,nachlesen DVO § 11 SGB II.


Absetzbar bei jeder Art von Einkommen (neben Erwerbseinkommen z.B. bei Altersrente des Partners):
30 Euro Versicherungspauschale für freiwillige Versicherungen wie Hausrat; kein Nachweis nötig. Auch zweimal pro Bedarfsgemeinschaft, wenn beide Partner Einkommen haben.
Pflichtversicherungen in voller Höhe (z.B. Kfz-Haftpflicht, unabhängig davon, ob Antragsteller oder Partner Halter des Fahrzeuges ist.

Jegliches Einkommen kann zum Bsp. sein Krankengeld,Arbeitslosengeld 1,Unfallrente oder Kindergeld volljähriger Kinder,wenn der Erziehungsberechtigte der Empfänger des Kindergeldes ist.
 

alexbn56

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#21
Hallo Hannelore (und auch alle anderen)!!!

:uebel: Das darf doch alles nicht wahr sein!!!
Jede ARGE "verarbeitet" die antragstellenden Menschen anders, jede ARGE hält sich anscheinend für den Nabel der Welt. Bei den 345 Euro fürs "Leben" gibt es wenig Probleme - aber bei den sog. KdU wird es spannend ...
Es kann doch nicht angehen, daß ARGEn Gerichtsurteile nicht "anerkennen", daß ARGEn mal Kontoauszüge sehen (und kopieren) wollen und andere nicht. daß in einer Stadt Zwang ausgeübt wird, in einer anderen nicht, daß der eine Kurzzeitarbeitslose den Zuschlag in Höhe von 160 Euro für ein Jahr lang bekommt und der andere nicht, daß der eine einen Teil seiner Versicherungen (wenigstens zum Teil) bezahlt bekommt, der andere nicht, daß ...
Und auf Rügen soll(t)en ALG-II-Bezieher verseuchte Vögel entsorgen und das in ihren eigenen Klamotten und für 1,00 Euro/Std. ...
Wo ist der Bundes-/Landtagsabgeordnete, der endlich mal auf den Putz haut? Was ist mit dem Petitionsausschuß in Berlin? Wer reicht da mal eine juristisch korrekte Petition ein?
Bitte entschuldigt meine "altdeutsche" Schreibe, aber ich bin inzwischen 50 und mag die sog. Reformen nicht mitmachen - zumindest nicht die, die sich mit der Rechtschreibung beschäftigen ...
 

kalle

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#22
Das Propblem ist, das die KdU z.B. in die Kommunen deligiert wurden. Hier kann jede Kommune ihre eigenen Regeln aufstellen. Auch wenn es ein Bundesgesetz ist, so sind doch die Argen eine "Gemeinschaftsprodduktion" von BA und Kommune. Hier sitzen nun auch 2 Arten von Mitarbeitern: Einmal die von der BA abgestellten und einmal die von den Kommunen, hier meistens die Mitarbeiter aus den Sozialämtern. Wenn Du Glück hast und einen BA Mitarbeiter hast, dann kannst Du das bekommen, was die BA in ihren Richtlinien anordnet. Für die BA-Mitarbeiter ist das Gesetz. Wenn Du an einen Sozialamtsmitarbeiter kommst haste Pech. Die sind das Ablehnen und Neinsagen noch so gewohnt. Zumindest in Lübeck wird dieses auch gerne so noch von ihrem Arbeitgeber, dem Bürgermeister gerne so gesehen.

Leider wird so schon von Stadt zu Stadt in einem Bundesland verschieden entschieden. Von Land zu Land wollen wir gar nicht erst reden.

Aber auch von LAnd zu Land entsheiden die Sozialgerichte unterschiedlich.

Its not a Trick, ist Hartz IV.
 
E

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#23
Hannelore sagte :
Auch zweimal pro Bedarfsgemeinschaft, wenn beide Partner Einkommen haben.

Jegliches Einkommen kann zum Bsp. sein Krankengeld,Arbeitslosengeld 1,Unfallrente oder Kindergeld volljähriger Kinder,wenn der Erziehungsberechtigte der Empfänger des Kindergeldes ist.
Das muß nicht Kindergeld volljähriger Kinder sein, meine sinds beide noch nicht...

das ist das eine. Das andere: wir haben 10 Monate lang beide die Versicherungspauschale erhalten, dann kam eine Neuberechnung, und plötzlich hieß es, die darf nur einer bekommen, man hat dann "großzügig" auf eine Rückzahlung verzichtet, ab der nächsten Zahlung gabs nur noch eine Pauschale.

Ich hab Widerspruch eingelegt... zumal man dann bei einer weiteren Neuberechnung auch einige Versicherungspauschjalen, die wir ausdr+ücklich nicht zurück gezawhlt werden mußten, dann doch abgezogen hat.

Jeder macht was er will... so siehts aus!

Gruß aus Ludwigsburg
 

Hannelore

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#24
Leute,ich habe nur einige Beispiele für jegliches Einkommen genannt,welches um die 30 Euro Versicherungspauschale,Angemessene KFZ-Haftpflicht und um Riesterbeiträge bereinigt werden muß,gemäß § 11 SGB II.

Ludwigsburg,natürlich gilt das auch für Kindergeld Minderjähriger
aber nur wenn

1) Kindergeld für minderjährige Kinder ist dem Kind als Einkommen zuzuordnen, soweit es für die Sicherung des Lebensunterhaltes be-nötigt wird. Wird für mehr als drei Kinder Kindergeld gewährt, ist das gesamte Kindergeld gleichmäßig auf alle Kinder aufzuteilen. Ein e-ventuell den Bedarf des Kindes übersteigender Betrag (z. B. durch das Zusammentreffen mit Unterhaltsleistungen und/oder weiterem eigenen Einkommen) ist dem Kindergeldberechtigten als Einkom-men zuzuordnen.
 

Silvia V

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#25
Hannelore sagte :
Das ist auch korrekt so,denn die Aussage der Moderatorin ist rechtlich nicht haltbar ,denn auch Jegliches Einkommen kann um die 30Euro Versicherungspauschale und die KFZ-Haftpflicht bereinigt werden,nachlesen DVO § 11 SGB II.


Absetzbar bei jeder Art von Einkommen (neben Erwerbseinkommen z.B. bei Altersrente des Partners):
30 Euro Versicherungspauschale für freiwillige Versicherungen wie Hausrat; kein Nachweis nötig. Auch zweimal pro Bedarfsgemeinschaft, wenn beide Partner Einkommen haben.
Pflichtversicherungen in voller Höhe (z.B. Kfz-Haftpflicht, unabhängig davon, ob Antragsteller oder Partner Halter des Fahrzeuges ist.

Jegliches Einkommen kann zum Bsp. sein Krankengeld,Arbeitslosengeld 1,Unfallrente oder Kindergeld volljähriger Kinder,wenn der Erziehungsberechtigte der Empfänger des Kindergeldes ist.

Ich weiß nicht,ob die Userin Hannelore eine juristische Ausbildung hat,dann zumindestens könnte ich die Aussage "rechtlich nicht haltbar" nachvollziehen.
Wir können und dürfen hier keine Rechtsberatung betreiben ,deshalb sind alle Ratschläge auch nur als Ratschläge zu werten.Wir sind hier alles Laien und da sei es gestattet,das auch uns Fehler unterlaufen.
Wobei es ja vollkommen in Ordnung ist,wenn diese durch jemand anderen
korrigiert werden.

Nun zum eigentlichen Thema.....


Das Freibetragsneuregelungsgesetz,welches am 01.10.2005 in Kraft getreten ist,hat die §§ 11 und 30 neu gefasst.

§ 11 Abs. 2 S. 2 SGB II führt einen Grundfreibetrag von 100,- Euro ein, bis zu dem ein Einkommen erwerbstätiger ALG II-Empfänger unberücksichtigt bleibt.

Dieser Grundfreibetrag ersetzt auch die Absetzbeträge nach § 11 Abs. 2 S. 1 Nr. 3-5 SGB II (z.B. für Werbungskosten, Beiträge zu privaten Versicherungen oder Beiträge zur Riester-Rente). ALG II-Empfänger, deren zusätzliches Einkommen 400,- Euro übersteigt, behalten aber die Möglichkeit, höhere Beträge (etwa Werbungskosten) nachzuweisen.

Es wird grundsätzlich zwischen Erwerbseinkommen(kann auch aus selbständiger Tätigkeit sein) und Einkommen unterschieden.

Für Kindergeld als Einkommen gelten dann die 30 € Versicherungspauschale.
 

alexbn56

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#26
Es geht weiter ...

Hallo zusammen!
Nachdem ich wochenlang nichts mehr gehört habe, habe ich ein neues Schreiben meiner ARGE in Händen. Man will auf Teufel komm raus wissen, wieviel "Vermögen" ich 2004 hatte. Da ich meinen Antrag auf ALG II erst am 20. Januar 2005 gestellt habe, davor ALG I bezog und davor einen gut bezahlten Job über mehr als 15 Jahre lang hatte, kommt mir das Ganze nicht koscher vor!
Was soll/muss ich der ARGE denn jetzt "nachweisen"?
Laut § 12, SGB II ist die Sache doch eindeutig: "Maßgeblich für die Angabe und Anrechnung von Vermögen ist das Datum der Antragstellung bzw. der Zeitraum, in dem Leistungen gezahlt werden."
Was soll denn dieser Gesetzestext, wenn die ARGE sich nicht danach richtet? Natürlich hatte ich Ersparnisse - bis November 2004. Dann hatte ich diverse Ausgaben. Und am 20.01.05 hatte ich weniger als 4000 Euro "auf der hohen Kante" und ein Auto. Leistungen nach ALG II wurden mir im April 2005 rückwirkend ab 20.01.05 gewährt.
Mein Anwalt sagt nichts dazu ...
Sagt von euch jemand was?
Grüße an alle, die dies lesen und Kopf hoch!
 

Arco

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#27
Re: Es geht weiter ...

alexbn56 sagte :
Hallo zusammen!
Nachdem ich wochenlang nichts mehr gehört habe, habe ich ein neues Schreiben meiner ARGE in Händen. Man will auf Teufel komm raus wissen, wieviel "Vermögen" ich 2004 hatte. Da ich meinen Antrag auf ALG II erst am 20. Januar 2005 gestellt habe, davor ALG I bezog und davor einen gut bezahlten Job über mehr als 15 Jahre lang hatte, kommt mir das Ganze nicht koscher vor!
Was soll/muss ich der ARGE denn jetzt "nachweisen"?
Laut § 12, SGB II ist die Sache doch eindeutig: "Maßgeblich für die Angabe und Anrechnung von Vermögen ist das Datum der Antragstellung bzw. der Zeitraum, in dem Leistungen gezahlt werden."
Was soll denn dieser Gesetzestext, wenn die ARGE sich nicht danach richtet? Natürlich hatte ich Ersparnisse - bis November 2004. Dann hatte ich diverse Ausgaben. Und am 20.01.05 hatte ich weniger als 4000 Euro "auf der hohen Kante" und ein Auto. Leistungen nach ALG II wurden mir im April 2005 rückwirkend ab 20.01.05 gewährt.
Mein Anwalt sagt nichts dazu ...
Sagt von euch jemand was?
Grüße an alle, die dies lesen und Kopf hoch!
Hallo alex.....

:pfeiff: Gegenfrage " weiß dein Anwalt evtl. mehr ..... :pfeiff:

so jetzt ernsthafter:

die armen Ämtler vermuten verstecktes Vermögen oder "schuldhaftes" Armmachen, also Verschwendungssucht vor Antragsabgabe.....

So sind die nun mal.

Eigentlich hast du ja recht, aber leider gibt es unterschiedliche Gerichtsentscheidungen wegen Vorlegung von Kontoauszügen der Vergangenheit.

Ob man will oder nicht, wenn man sich auf die Beine stellt, werden die immer mistrauischer.

Ich weiß es ist ein blöder Spruch, aber wer nichts zu verbergen hat, der kann ja in Ruhe die weiter ärgern :twisted: :twisted: oder die Vermutung entkräften. Je nach Laune :klatsch: :klatsch:

Allerdings wenn die andere Möglichkeit nicht so ganz von der Hand zu weisen wäre, dann warten die vom Amt auf den Datenausgleich oder sonstige Gemeinheiten die sie sich einfallen lassen können.

Es ist zum :kotz: :kotz:
 

alexbn56

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#28
Hallo arco,

Datenabgleich ist schon im Januar 2006 erfolgt. Was gefunden wurde, war ein Freistellungsauftrag, der seit 2004 gegenstandslos ist ...
Ich kann alle Daten vorlegen und werde das auch machen, denn ich habe nichts zu verbergen.
Was mich wundert ist nur folgendes: Mir hat niemand gesagt, dass ich mit MEINEM Geld nicht machen kann, was ich will, solange ich KEINE Leistungen des Staates/der ARGE in Anspruch nehme!!!
Und das Gesetz sieht es ebenso!
Also: Was soll das ganze?
Ich bin 50, habe einen Uni-Abschluss (Dr. rer. nat.), 20 Jahre sozialversicherungspflichtig gearbeitet, betriebsbedingt entlassen in 2003. Und jetzt behandelt man mich wie einen asozialen Bengel, der weder Schul- noch Berufsabschluss hat und rumlungert ...
 
E

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#29
alexbn56 sagte :
Was mich wundert ist nur folgendes: Mir hat niemand gesagt, dass ich mit MEINEM Geld nicht machen kann, was ich will, solange ich KEINE Leistungen des Staates/der ARGE in Anspruch nehme!!!
Und das Gesetz sieht es ebenso!
Ich glaube, du "vergißt" den Spruch:
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" :)

Leider ist es so, daß Ämter immer wieder den Vorwurf machen, daß man nicht für den Notfall gespart hat, und da du arbeitslos warst, wird argumentiert hättest du dein geld nicht einfach für "Unnützes" ausgeben dürfen.

Auch Prozeßkostenhilfe gibts nicht, wenn man nicht genau nachweist, was man mit seinem Vermögen der letzten 10 Jahre getan hat.

Ich verstehe, warum du sauer bist... aber ich kann auch die gegenseite verstehen die meint, daß ohne Prüfung sich jeder arm machen würde, um eben Hilfe gewährt zu bekommen. Allerdings denk ich, müßte es da einen fester Betrag genannt werden, ab dem man erst Nachweispflichtig wär.


Gruß aus Ludwigsburg
 

alexbn56

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#30
Danke für die Aussagen ...
Es geht um ca. 25.000 Euro. Für mehr als die Hälfte davon habe ich mir einen gebrauchten Kombi gekauft, weil ich im Herbst 2004 vorhatte, mich mit einem Kurierdienst für PCs und Unterhaltungselektronik selbständig zu machen. Als daraus nichts wurde, hatte ich eine Zusage einer Firma in Leverkusen: Kurierdienste mit eigenem PKW ... Auch daraus wurde nichts. Den Rest des "Vermögens" habe ich vor allem dazu gebraucht, um meine Schulden zu begleichen. Ich wollte nicht auch noch Schulden haben, wenn ich ins Hartz-IV-Loch falle!!! Und dieses wird auch von allen Seiten so empfohlen!
Da ich eine noch längst nicht abbezahlte (Schulden ca. 135.000) Eigentumswohnung habe, meine Beziehung nach 8 Jahren in 2003 in die Brüche ging und ich mir auch mal was gönnen wollte, habe ich ein paar tausend Euro ausgegeben. Das war mein Geld und mein Ding und meine Entscheidung.
Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem "Vermögen" hätte sitzen bleiben sollen, dieses im Laufe von x Monaten aufessen und verwohnen hätte sollen/müssen(?) und dann irgendwann völlig mittellos bei meiner ARGE vorstellig geworden wäre ...
 

Arco

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#31
alexbn56 sagte :
Danke für die Aussagen ...
Es geht um ca. 25.000 Euro. Für mehr als die Hälfte davon habe ich mir einen gebrauchten Kombi gekauft, weil ich im Herbst 2004 vorhatte, mich mit einem Kurierdienst für PCs und Unterhaltungselektronik selbständig zu machen. Als daraus nichts wurde, hatte ich eine Zusage einer Firma in Leverkusen: Kurierdienste mit eigenem PKW ... Auch daraus wurde nichts. Den Rest des "Vermögens" habe ich vor allem dazu gebraucht, um meine Schulden zu begleichen. Ich wollte nicht auch noch Schulden haben, wenn ich ins Hartz-IV-Loch falle!!! Und dieses wird auch von allen Seiten so empfohlen!
Da ich eine noch längst nicht abbezahlte (Schulden ca. 135.000) Eigentumswohnung habe, meine Beziehung nach 8 Jahren in 2003 in die Brüche ging und ich mir auch mal was gönnen wollte, habe ich ein paar tausend Euro ausgegeben. Das war mein Geld und mein Ding und meine Entscheidung.
Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem "Vermögen" hätte sitzen bleiben sollen, dieses im Laufe von x Monaten aufessen und verwohnen hätte sollen/müssen(?) und dann irgendwann völlig mittellos bei meiner ARGE vorstellig geworden wäre ...
Hi alexbn56 !!!

Du hast ja vollkommen RECHT und eigentlich, nein es ist eine Schweinerei was die da mit uns machen. Es geht/ging VIELEN so wie dir und ich hätte auch mal gerne ein paar tausend Euro ausgegeben bevor........... und gut das du das für dich gemacht hast.

Und jetzt kommt das nur - bitte jetzt nicht falsch verstehen, ........aber du fragtest am Anfang das du dich wunderst, dass die vom Amt unbedingt wissen wollen was du für ein Vermögen in 2004 hattest. Eine Teilantwort dessen was die denken hat "Ludwigsburg" schon gegeben.

So, es ist doch ganz leicht nachzuvollziehen was die Ämtler umtreibt.

Die haben in dem alten Datenabgleich wohl festgestellt das du in der Vergangenheit ein paar Dollar Zinsen hattest. Das Finanzamt wird wohl auch mit ein paar Daten ausgeholfen haben und nun stellen die Damen und Herren bei deinem Antrag im Januar 2005 fest, das du fast kein Vermögen hast. Das paßt für die nicht zusammen.

Du sprachst von etwa 25.000 Euro die du hattest und die dann weg waren. Du bist 50 Jahre alt und hast damit per Gesetz (Lebensjahr x 200) 10.000 Euro Schonvermögen.

Und jetzt fangen die an zu rechnen und kommen auf die Vermutung das da was nicht stimmen kann. So, und nun wollen die NACHKARREN !!!

Ob du Schulden hast oder hattest ist für die vollkommen unwichtig, die wollen nur die Habenstände wissen.

So kann ich mir vorstellen warum die bei dir auf den Füßen stehen.

Also nochmals gesagt, ich finde das auch zum :kotz: :kotz: :kotz:

Du wolltest wissen was wir davon halten und sollten was sagen - jetzt hast du die Antwort.

Mit den besten.......
 
E

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#32
alexbn56 sagte :
Es geht um ca. 25.000 Euro. Für mehr als die Hälfte davon habe ich mir einen gebrauchten Kombi gekauft, weil ich im Herbst 2004 vorhatte, mich mit einem Kurierdienst für PCs und Unterhaltungselektronik selbständig zu machen. Als daraus nichts wurde, hatte ich eine Zusage einer Firma in Leverkusen: Kurierdienste mit eigenem PKW ... Auch daraus wurde nichts. Den Rest des "Vermögens" habe ich vor allem dazu gebraucht, um meine Schulden zu begleichen. Ich wollte nicht auch noch Schulden haben, wenn ich ins Hartz-IV-Loch falle!!! Und dieses wird auch von allen Seiten so empfohlen!
Da ich eine noch längst nicht abbezahlte (Schulden ca. 135.000) Eigentumswohnung habe, meine Beziehung nach 8 Jahren in 2003 in die Brüche ging und ich mir auch mal was gönnen wollte, habe ich ein paar tausend Euro ausgegeben. Das war mein Geld und mein Ding und meine Entscheidung.
Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem "Vermögen" hätte sitzen bleiben sollen, dieses im Laufe von x Monaten aufessen und verwohnen hätte sollen/müssen(?) und dann irgendwann völlig mittellos bei meiner ARGE vorstellig geworden wäre ...
Schulden bezahlen - das Recht hast auf jeden Fall -

Autokauf ist schon etwas problematisch, denk ich, da brauchst auf jeden Fall eine gute Begründung, denn nur bis 5000 E Wert gibts normal keine Probleme, wobei deine Begründung schon etwas Sinn macht, wichtig ist auch daß ein billiges Modell zu schnell Reparaturkosten verursacht...
da gibts schon unterschiedliche Urteile, was ein angemessenes Fahrzeug ist.

Nur daß du dir was gönnen wolltest - da wird man kein Verständnis für aufbringen, könnt ich mir vorstellen.

"Man hat sich nix zu gönnen", wenn man weiß, daß man über kurz oder lang mittellos dasteht.

Du solltest mal überlegen, wie du die Ausgaben anders begründen kannst.

Kaputte/altersschwache Elektrogeräte z.B. ersetzt? Sowas wäre ein guter Grund, sein Geld auszugeben...

ich denk, du wirst dich da vielleicht vor Gericht rechtfertigen müssen, falls man dir den Vorwurf der verschwendung macht... je nachdem wo du wohnst, kann das Gericht das sehen wie es will.

Die Denkweise, vor Antragstellung kann man mit seinem Geld machen was man will, hat nicht jeder Richter!

Ist deine Entscheidung, was du tust, aber du must wissen, daß du mit deiner Begründung vielleicht allein dastehst.

(Ich kann sie nachvollziehen, aber ich weiß, daß das Ärger geben kann)

Gruß aus Ludwigsburg
 

alexbn56

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#33
Arco & Ludwigsburg:
Danke für die Ausführungen. Mir bleibt jetzt nur, abzuwarten wie die ARGE meine Erklärungen aufnimmt. Mein Schreiben ist schon dort. Wenn die antworten, melde ich mich an dieser Stelle wieder.
Danke, sagt alexbn56
 
E

ExitUser

Gast
#34
Es kann doch nicht sein, dass ich auf meinem "Vermögen" hätte sitzen bleiben sollen, dieses im Laufe von x Monaten aufessen und verwohnen hätte sollen/müssen(?) und dann irgendwann völlig mittellos bei meiner ARGE vorstellig geworden wäre ...
Doch, Alex, genau so wird es erwartet. Warum soll eine Solidargemeinschaft für die Verschwendungssucht eines Einzelnen herhalten?

Aber so wie du deine Ausgaben beschrieben hast, war es doch gar nicht der Fall.

Warum du dieses und kein anderes Auto gekauft hast, erscheint mir jedenfalls plausibel. Nur bin ich leiter kein SB.

Schulden soll man tatsächlich abbezahlen. Da kann nun keiner was dagegen haben.

Dann bleibt nur zu klären, was du dir denn gegönnt hast. Sind es Vermögensgegenstände, wirst du sicher eine Aufforderung bekommen, diese wieder zu veräußern.

Aber das schreibst du uns ja, gelle?
 

alexbn56

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#35
Von "Verschwendungssucht" kann m. E. nicht die Rede sein, wenn ich einen Gebrauchtwagen kaufe, ein TV-Gerät und einen DVD-Player, weil die Vorgänger dieser Gegenstände ihren Geist aufgegeben hatten. Und wenn ich Schulden begleiche, um schuldenfrei von ALG I nach ALG II zu wechseln (und dazu die Gelegenheit hatte), dann kann ich darin keinen "Sozialbetrug" sehen ...
Bis bald, alexbn56
 

Arania

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#36
Alles dazu haben die Vor"redner" schon geschrieben, da skommt wahrscheinlich sehr auf die Einschätzung der ARGE an ob das verschwendet war wenn man weiß das man auf dieses Geld angewiesen ist, ob ein DVD-Player da nötig ist, keine Ahnung, aber auch da gibt es Unterschiede von 40-200 Euro ist ja alles drin 8)
 

Arco

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#37
alexbn56 sagte :
Von "Verschwendungssucht" kann m. E. nicht die Rede sein, wenn ich einen Gebrauchtwagen kaufe, ein TV-Gerät und einen DVD-Player, weil die Vorgänger dieser Gegenstände ihren Geist aufgegeben hatten. Und wenn ich Schulden begleiche, um schuldenfrei von ALG I nach ALG II zu wechseln (und dazu die Gelegenheit hatte), dann kann ich darin keinen "Sozialbetrug" sehen ...
Bis bald, alexbn56
Das ist deine Meinung und auch die Meinung fast ALLER hier wenn es um die Einmischung der Ämter in unser Privatleben geht.

Die Frage ist doch nur, was sagt der Gesetzgeber dazu wenn es hart auf hart geht. Wir kennen alle das Sprichwort "auf hoher See und bei Gericht (oder Ämter) ist man in Gottes Hand....."

Warte mal ab was die auf deine Erklärung antworten und sag uns dann mal Bescheid. :daumen: :daumen:
 
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