Vermittlungsvorschlag +RFB auf nicht konkrete Stelle mit Pflicht auf Internet Bewerbung -->Datenschutzklausel??

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HilfesuchenderMensch

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Hallo meine Lieben,

es gab wieder mal Liebespost (Ja so heißt das bei uns jetzt, denn früher wurden immer in bunten Umschlägen Gedichte versendet ;).

Folgendes Problem:

VV +RFB auf nicht konkrete Stelle bei der DB AG im Sicherheitsdienst. Im Grunde steht im VV nichts konkretes.
Ich hänge das Bild dazu mal mit an.

Habe mir die Stelle mal bei denen "gesucht", mühselig in derem System im Internet und keine Möglichkeit gefunden, dass per Post zu senden.
DENN wenn man den "Jetzt bewerben" Button anklickt muss man auch die Datenschutzbestimmungen auswählen, da sonst der Bewerbungsvorgang nicht fortgesetzt werden kann.

ERGO: Bewerben nicht ohne Akzeptanz der dubiosen Datenschutzbestimmungen und Pflichtangabe von Email möglich.
Bild auf deren Internet Bewerberseite habe ich eingefügt.
HIer noch der Link zu deren Datenschutzbestimmungen:
https://karriere.deutschebahn.com/karriere-de/pflichtfooter/datenschutzpersonal-2653678

Zudem soll ich eine Email-Adresse angeben, was ich aber nicht machen kann, da nicht zuverlässig über Mail errreichbar bin.

Ich will deren DS nicht akzeptieren oder ein Profil bei denen erstellen, steht auch da, dass die dann einem Vorschläge senden, national und international. Will ich aber nicht, da VV mit RFB! Und wer weiß, wer da Dritter bei denen ist, wo die dann meine Daten hinschleudern! :icon_evil:

Abgesehen von meiner eigenen Ungeeignetheit für diesen Job (Gesundheitliche Einschränkung). Die Begabung meiner SB für das "mühevolle" Raussuchen solcher Jobs verdient mittlerweilen einen Orden :doh: :icon_mrgreen:

Im Impressum habe ich nun eine Adresse gefunden, die email darunter wird ja direkt für Bewerbungen ausgeschlossen, aber nicht die postalische Adresse, was meint Ihr? Kann man sich einfach postalisch bewerben?
Da ich sowieso mit Anhörungen zugemüllt werde, spielt es eh keine besondere Rolle mehr, was ich mache.

Habe den gelben Brief gestern Abend erhalten. Also habe ich wie lange Zeit mich darauf zu bewerben? Bis Freitag oder Donnerstag?

Lieben Dank vorab und wieder mal eine Kaffeerunde an Alle :icon_pause::icon_pause::icon


BTW: mein einziger Hoffnungsschimmer nächste Woche ein Vorstellungsgespräch für etwas was ICH MÖCHTE :peace:drückt mir bitte die Daumen. Ich versuche durch den Ärger hier, das alles zu unterdrücken, damit ich meinen Kopf für das VG frei habe.
 

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ExUser 3872

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Ich würde mich per Post bewerben.

Solche Datenschutzbestimmungen die sich einiges herausnehmen hatte ich auch schon - akzeptiere ich nicht mehr. Selbst wenn es erstmal Probleme bedeuten KÖNNTE.

(Ich empfinde es auch als Frechheit, Stellen auszuschreiben, in denen GEDUZT wird - wo die Firma davon ausgehen muss, das da jede Menge Zwangsbewerbungen kommen werden. Ich entscheide selber, von wem ich mich so ansprechen lasse und vom wem nicht)
 

HilfesuchenderMensch

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Ich würde mich per Post bewerben.

Solche Datenschutzbestimmungen die sich einiges herausnehmen hatte ich auch schon - akzeptiere ich nicht mehr. Selbst wenn es erstmal Probleme bedeuten KÖNNTE.

Das ist was ich mich frage, gibt es dann wieder mal Probleme?

Das Thema habe ich gerade in einer Anhörung gehabt, dessen Ausgang noch fehlt. Da hatte ich mich auch postalisch beworben.
Die Aussage der Bundesdatenschutzbeauftragten zur Anhörung steht auch noch aus, kam bisher auch keine Antwort.
 
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HilfesuchenderMensch

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Was steht zum Thema gewünschte Bewerbungsart in deiner EGV oder VA?

Gewünschte Bewerberart? Dazu steht meines Wissens nichts, nur dass Postalische Bewerbungen übernommen werden (Quittungen einreichen) und Email Bewerbungen nicht erstattet werden, wobei der Passus bei mir mit "können" definiert wurde (also rechtlich ist die EGV eh nichtig).

Bewerbungskostenanträge bekomme ich trotz schriftlicher/nachweisbarer Erinnerungen auch nicht mehr. Ich werde also formlos den Antrag selber stellen und anstatt originale Quittungen nur Kopien einreichen! Diese Schikane wird ihr sowieso sehr bald auf den Magen schlagen :icon_mrgreen: Hab auch noch Geschenke für SB parat :D

Insofern steht nichts zur "gewünschten Bewerberart" drin.

Hast du beim JC angegeben, dass du über einen Internetanschluss verfügst?
Nein,nicht das ich wüsste, da ich eh keinen Internetanschluss auf meinem Namen habe. Benutze immer wenn dann einen bei Verwandten. Hatte mal erwähnt, dass ich mails über mein Handy mache, aber das ist seit August weg, also nix da.
 

Holler2008

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Weiß nicht, ob du das schon mal warst aber du schreibst hier es sei keine konkrete Stelle.
Da steht doch Securitymitarbeiter im Sicherheitsdienst. In meinen Augen ist das konkret.
 

Sonne11

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Hallo!
Ich würde mich postalisch mit Angabe des Arbeitsortes aus dem VV bewerben. Also nur für diesen Arbeitsort. Nicht ganz allgemein, so wie die das wollen. Vielleicht begreifen die, wie es gemeint ist? :biggrin::wink:

Damit hat man zumindest seine Pflicht erfüllt. Ob man dann sich auf einem Portal einträgt oder nicht, kann man dann überlegen. Wenn man sich auf dem Portal auch nur allgemein ohne Arbeitsort aus dem VV beweben kann, würde ich das lassen. Würde mir aber Screen Shots machen. Man muss auch nicht mit Formularen, Kästchen oder sonst etwas klar kommen. Alles fehlerfrei zu machen, kann auch schwierig werden. :wink:

Ich denke, die Stellenanzeige ist wieder so eine, wo für 200 Postleitzahlen angeblich Stellen verfügbar sind, es aber nicht stimmt.
 

HilfesuchenderMensch

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Hallo!
Ich würde mich postalisch mit Angabe des Arbeitsortes aus dem VV bewerben.
Sehe ich auch so. Zumindest kann man sich auf diesen VV direkt bewerben. Dennoch schmecken mir deren Datenschutzbestimmungen und Datenschutzrichtlinien nicht.

PS: DAAAAAANKE liebe Sonne, du erhellst mir meine Seele :) :peace:Freu dass du wie immer sooo schnell antwortest.:icon_pause::cheer2: Kaffee steht schon bereit für dich, obwohl bald eine Kanne fällig wäre :icon_mrgreen:

Habe in deren DS-Passus folgendes gefunden: :biggrin:
Bei einer Onlinebewerbung auf eine konkrete Stelle, einer Initiativbewerbung.... geben Sie Ihre Daten selbständig in das entsprechende Onlineformular ein. Aus Sicherheitsgründen schicken wir Ihnen nach Ihrer Onlineanmeldung eine Bestätigungsnachricht. Bei einer Email-Bewerbung erfassen wir alle relevanten Daten in unserem Rekrutierungssystem und laden Ihre Dokumente inkl. Ihrer Email hoch. Ihre Email wird im Anschluss aus unserem Postfach gelöscht. Bei einer Papierbewerbung scannen wir Ihre Bewerbungsunterlagen ein und laden diese in unserem Rekrutierungssystem hoch. Ihre Originalunterlagen erhalten Sie nach der Erfassung der Informationen per Post zu unserer Entlastung zurück.

Also wird zumindest eine postalische Bewerbung nicht ausgeschlossen :popcorn: wie bei anderen.

Ob man dann sich auf einem Portal einträgt oder nicht, kann man dann überlegen. Wenn man sich auf dem Portal auch nur allgemein ohne Arbeitsort aus dem VV bewerben kann, würde ich das lassen.

Problem hierbei ist eher, dass man keine Handhabe über seine Daten hat. Erst soll man deren Datenschutz akzeptieren mit Häkchen, was man dann später wieder ändern kann, aber eben nur von international zu national oder umgekehrt. Ganz Wegnehmen kann man das nicht und schwupp ist man im Bewerberpool!

Würde mir aber Screen Shots machen. Man muss auch nicht mit Formularen, Kästchen oder sonst etwas klar kommen. Alles fehlerfrei zu machen, kann auch schwierig werden. :wink

Sowieso, man du glaubst gar nicht wie ich davor saß, die ganzen Noscript Dinger und Adblock Warnungen angingen. Alleine das Lesen der Datenschutzbedingungen und Datenschutzrichtlinien dauert ja ewig. :doh:

Ich denke, die Stellenanzeige ist wieder so eine, wo für 200 Postleitzahlen angeblich Stellen verfügbar sind, es aber nicht stimmt.

Richtig!Poolsammlung sage ich nur.
 

HilfesuchenderMensch

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Weiß nicht, ob du das schon mal warst aber du schreibst hier es sei keine konkrete Stelle.
Da steht doch Securitymitarbeiter im Sicherheitsdienst. In meinen Augen ist das konkret.

Mag in deinen Augen ja sein, es steht ja zum Glück nicht nur "Helfer" oder sowas da, da gebe ich Dir recht.
Jedoch kann ich für mich nicht im Ansatz prüfen ob die Stelle für mich zumutbar ist.
Arbeitort ist nur die Stadt, kann ja überall sein in Berlin, kein fester AO oder wie?
Arbeitszeiten? Tätigkeiten kann alles mögliche sein, da steht nur was schwammiges und sehr allgemeines Zeug drin, worunter ich mir nichts vorstellen kann. "Sicherheitsleistungen erbringen"? Ja und wie?Wo?Was? Im Zug? auf dem Bahnsteig? Beides?Oder auf den Gleisen?Von den Aufgaben da kann ich mir nichts vorstellen :doh:Da ich in dem Bereich null Erfahrung habe, selbst nicht Bahn fahre, wäre das schon im Bereich der Zumutbarkeit zu prüfen, da eben auch gesundheitliche Einschränkungen vorhanden sind. So muss ich mich erstmal bewerben und schauen was WENN es zu VG kommt so genau auf sich hat. Ob es diese Stelle überhaupt gibt und die nicht evtl nur Poolsammeln (tolles Wort XD) wollen.
 
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HilfesuchenderMensch

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Kleiner Auszug aus dem DS des AG:

Als externer Bewerber können Sie ....der Weitergabe Ihrer persönlichen Daten für andere in Betracht kommende Stellen im betreffenden oder in anderen Konzernunternehmen (national oder auch international) aktiv zustimmen. Stimmen Sie nicht zu oder widerrufen Sie diese Zustimmung, hat dies zur Folge, dass keine weitere Berücksichtigung der Bewerbung für andere Stellen erfolgen kann. Haben Sie sich per Email oder per Post beworben, informieren wir Sie in der Eingangsbestätigung darüber, dass wir Ihre Bewerbung gerne auch mit anderen Stellenangeboten im betreffenden oder in anderen Konzernunternehmen abgleichen möchten. Wir weisen Sie dabei darauf hin, uns zu benachrichtigen, sollten Sie damit nicht einverstanden sein. Wir treten vor einer eventuellen Weitergabe Ihrer persönlichen Daten mit Ihnen in Kontakt und holen nochmals Ihre ausdrückliche Zustimmung ein. ....

Sollte Ihre Bewerbung ggf. für eine Prüfung bei der DB Zeitarbeit GmbH, dem Personaldienstleister im Deutsche Bahn Konzern, in Frage kommen, holen wir vor einer eventuellen Weitergabe Ihrer Daten in jedem Fall Ihre ausdrückliche Zustimmung ein.
:popcorn: ähm ja, ne is klar :icon_evil:


Frage zu dem hier:
Einschränkungen oder Behinderungen können im Bewerbungsprozess berücksichtigt werden.

Wie macht ihr das bei gesundheitlichen Einschränkungen? Schon im Anschreiben darauf hinweisen? Lese das öfter, dass manche das im Anschreiben machen, andere nicht. Wäre es im Anschreiben dennoch sanktionssicher ohne, dass man mir iwas anhaften kann?
Oder erst im VG erwähnen, dass die Herrschaften das bitte berücksichtigen sollen? Beim VG werden jedoch sicherlich Nachfragen kommen was man denn hat, und wie und was. Dürfen die so genau nachfragen? Habe ein Attest, reicht der nicht? Dürfen die den einsehen? Also nur angucken?
 
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Sonne11

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Hallo! :cheer2:
Es gibt so VV, da muss man sehr aufpassen. Und ja, man soll sich wie vom AG gewünscht bewerben, stimmt. Postalisch würde aber wenigstens einer Weigerung zuvorkommen.

Ich würde dann noch gucken, ob es eine Möglichkeit gibt, über das Portal irgendwie eine Mitteilung zu versenden. Würde dann dort eintragen, dass ich mich postalisch beworben habe und bitte, meine Bewerbung zu berücksichtigen.

Wenn ich eine Mail Adresse finden würde, würde ich mich dort ohne Zeugnisse mit einer "Kurzbewerbung" bewerben oder auch nur auf meine postalische, "vollständige" Bewerbung hinweisen.

Man muss sich manchmal dumm anstellen. Aber so, dass man zeigen kann, dass man doch alles erfüllt hat.

Auch wenn einiges kompliziert oder unnötig erscheint, würde ich es tun. Denn so ein "AG" wird sicher "Rückmeldung" über den Bewerber geben.

Ich habe das so immer bei ZAF gemacht, die verlangt haben, sich selbst einzutragen und wo es ohne auslassen von Feldern gar nicht ging.:wink:

Einschränkungen teilt man im Gespräch mit. So habe ich das gelernt. Denn man sagt ja, dass der AG dann nach "Auswegen" suchen kann und man trotzdem für diese Stelle geeignet wäre. Schriftlich bereits mitzuteilen, dass man etwas nicht kann, weil man etwas hat, sollte man nicht. :wink: Bei gravierenden Einschränkungen spricht man das vorher mit SB ab und hält das schriftlich fest. Bei unzumutbaren VV spricht man den VV auch erst mit SB ab.

Das habe ich mehrmals getan und bekam immer weniger VV. :biggrin:

Ich sehe gerade, dass man sich dort registrieren muss und eine Mail pflicht ist. Ohne Registrierung geht es nicht? Da wäre für mich auch Schluss. :feiern::peace:
 
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HilfesuchenderMensch

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Ich würde dann noch gucken, ob es eine Möglichkeit gibt, über das Portal irgendwie eine Mitteilung zu versenden. Würde dann dort eintragen, dass ich mich postalisch beworben habe und bitte, meine Bewerbung zu berücksichtigen.

Das ginge nur über das Kontaktformular, das wiederrum möchte eine Pflicht-Email haben.


Wenn ich eine Mail Adresse finden würde, würde ich mich dort ohne Zeugnisse mit einer "Kurzbewerbung" bewerben oder auch nur auf meine postalische, "vollständige" Bewerbung hinweisen.
Solch eine Mail habe ich gefunden, aber da steht explizit, dass man sich nicht darauf bewerben soll. Hinweisen wäre dann eher eine Möglichkeit.

Ich sehe gerade, dass man sich dort registrieren muss und eine Mail pflicht ist. Ohne Registrierung geht es nicht?

Richtig, ohne geht es nicht, und wenn man sich auf eine bestimmte Stelle bewerben will, dann kommt man um den Datenschutz nicht rum, sondern man muss das mühselig nach Registrierung wohl abändern, aber man kann NUR den NATIONAL in INTERNATIONAL oder umgekehrt ändern, nicht ganz rausnehmen, denn dazu müsste man explizit in einer Mail an deren Datenheinzelmännchen schreiben. Gut, könnte man auch machen, bezweifle jedoch, dass das dann so wirklich funktioniert und das dann auch so gemeint ist wie die das da schreiben, bin da leider Laie und verstehe nicht alles :sorry:

Ich könnte auch einen Passus im Lebenslauf mit "Nur für diese Bewerbung, keine Weitergabe..." und im Anschreiben" bewerbe ich mich ausschließlich um diese Stelle mit Referenznummer..."

Bin echt am Verzweifeln was ich machen soll. Habe schon 4 Anhörungen...Soll ich etwa xmas unter einer Brücke schlafen? klasse.
 

Sonne11

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Dann wiege doch alles ab? Wenn ich weiß, ich bin für eine Stelle komplett ungeeignet und dies wird AG auch deutlich merken, dann mache ich eine neue Mail und gebe denen das als Kontakt-Mail an.

Man kann jetzt auch eine Mail angeben, sich registrieren mit fake Namen um zu gucken, was die dort abfragen. Und dann entscheiden.

Und über "national" muss man sich keine Gedanken machen, wenn man so oft wie möglich die Ref. Nr. nennt und sich für die angegebene Postleitzahl bewirbt. Und auf dem Portal geht man ja auch über ein bestimmtes Stellenangebot.

Spätestens beim Gespräch wird man sich auf den VV berufen und da kann AG dann nicht auf andere Stellen verweisen. Es ist hier auch anders ans bei ZAF finde ich.

Selbst wenn die dann etwas anderes anbieten, braucht man nicht reagieren, weil es mit dem VV nichts zu tun haben wird.

Ich würde aber 100 % eine schriftliche Bewerbung verschicken. Warum? Wie bereist hier erwähnt: man muss mit solchen Online-Formularen nicht klar kommen.
 

Holler2008

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Wie macht ihr das bei gesundheitlichen Einschränkungen? Schon im Anschreiben darauf hinweisen? Lese das öfter, dass manche das im Anschreiben machen, andere nicht. Wäre es im Anschreiben dennoch sanktionssicher ohne, dass man mir iwas anhaften kann?
Nein, das ist im Anschreiben ganz und gar nicht sanktionssicher.
Ich teile das im Vorstellungsgespräch mit. Wenn die Einschränkung die Arbeit betrifft, bist du dazu sogar verpflichtet.
Probleme gibt es, wenn du das einfach behauptest, ohne ein Atest zu haben und ohne, dass das Amt die Einschränkung kennt.

Es wird nur die Einschränkung genannt, nicht die Krankheit, die dazu führt.
Also z.B. nur im Sitzen arbeiten und nicht dass das wegen einem kaputten Rücken ist.

Ich habe das so immer bei ZAF gemacht, die verlangt haben, sich selbst einzutragen und wo es ohne auslassen von Feldern gar nicht ging.
Das hatte ich auch schon. Am Ende hat der ZAF Mitarbeiter Fantasiesachen eingetragen, damit es weiterging. (ich empfehle aber nicht, das von sich aus zu machen)
 
E

ExUser 2606

Gast
Nein, das ist im Anschreiben ganz und gar nicht sanktionssicher.
Ich teile das im Vorstellungsgespräch mit. Wenn die Einschränkung die Arbeit betrifft, bist du dazu sogar verpflichtet.
Probleme gibt es, wenn du das einfach behauptest, ohne ein Atest zu haben und ohne, dass das Amt die Einschränkung kennt.

Warum sollte das nicht sanktionssicher sein?

Das kommt doch immer darauf an, wie man das darstellt. Einzelheiten gehören ins VG, das ist klar.

Zumindest wenn eine Beeinträchtigung auch nach aussen sichtbar ist, zum Beispiel im Bewegungsablauf oder weil man Hilfsmittel benötigt, wuerde ich sie immer erwähnen. Nach meiner Erfahrung sind viele Menschen sonst erstmal so schockiert, dass das VG gelaufen ist.

Mir wurde auch schon geraten, meine Behinderung (GdB 100 und Rollstuhl) in einer Bewerbung zu verheimlichen. Das ist Schwachsinn! Entweder ein Arbeitgeber nimmt mich so, wie ich bin, oder wir passen nicht zusammen.
[>Posted via Mobile Device<]
 

Regensburg

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Moin :)

ich wollte mir den "VV" angucken -> kommt aber nix.....

https://aplitrak.com/?adid=dml2aWVuLnJ1c2NoLjMyNTkyLjEwMDc5QGRIdXRzY2hlYmFobi5hcGxpdHJhay5jb20

Auch die Hauptseite:
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nix an - nicht mal ein Impressum, was eigentlich Pflicht ist.

Wäre eine Meldung wert :idea:
 
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