Vermittlungsvorschlag mit Rechtsfolgenbelehrung (McDonalds, Ethische Gründe, Vegan)

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Hecstar

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Hallo liebe Community,

zuerst bitte ich euch, mich jetzt nicht gleich zu verurteilen, denn meiner Erfahrung nach ist das immer wieder ein Thema, mit dem ich leider bei vielen Leute anecke.


Ich beziehe derzeit ALG2 und bin seit 2 Wochen in der Ü25 Abteilung. Nun habe ich einen Vermittlungsvorschlag erhalten, bei dem es um McDonald's geht. Versteht mich nicht falsch, ich bin mir für keine Arbeit zu schade und bin auch motiviert auf der Suche, aber ausgerechnet dieser Konzern ist für mich ausgeschlossen. Ich möchte weder den Konzern an sich, noch seine Praktiken unterstützen und auch keine Burger, Fleisch ö.ä. bearbeiten und verteilen. Damit komme ich, auf den Punkt gebracht, schlichtweg nicht zurecht, da ich seit langem Veganer bin und diese ganze Thematik sehr ernst nehme. Letztendlich ist doch nicht jeder Mensch für jeden Job geschaffen, oder?

Darüber wissen meine Sachbearbeiter auch Bescheid, aber ich kann sowas ja nicht einfach ablehnen.

Deswegen benötige ich eure Hilfe, ist es möglich diese Stelle möglichst ohne viel Lärm zu umgehen? Was könnte ich mit meinen Bewerbungsunterlagen anstellen, um dem zu entgehen?
Bei McDonalds kann ich mir vorstellen, dass die jeden nehmen bzw. einladen, egal was ich im Anschreiben schildere. Hat jemand eine Idee, Anregung oder sogar Erfahrungen mit ähnlichem?
 
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Das übliche.
Bewerben ohne Telefon/E.Mail.
Im Lebenslauf vielleicht irgendwie dezent (!) unterbringen das man Veganer ist. Als Hobby? Oder Lebensmotto? Wird dir bestimmt was gutes einfallen.

Sollten sie dann noch Interesse haben hilft es vielleicht mit dreckigen Fingernägeln zum VT zu kommen :cheer2:
 

Seepferdchen 2010

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Im Lebenslauf vielleicht irgendwie dezent (!) unterbringen das man Veganer ist. Als Hobby? Oder Lebensmotto? Wird dir bestimmt was gutes einfallen.

Das gehört nicht in den Lebenslauf, hier ist dem TE ein Bewerbungstrainig sicher und wenn es ganz dumm läuft eine Sanktion, daher bitte gut überlegen.
Bewerben heißt noch lange nicht das es zum Vorstellungsgespräch kommt.

Mal eine ganz andere Frage an @Hecstar welche Anforderung sind an dieses Stellenangebot ausgeschrieben?

Hier könnte man eventuell einhaken?
 

Hecstar

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Das gehört nicht in den Lebenslauf, hier ist dem TE ein Bewerbungstrainig sicher und wenn es ganz dumm läuft eine Sanktion, daher bitte gut überlegen.
Bewerben heißt noch lange nicht das es zum Vorstellungsgespräch kommt.

Mal eine ganz andere Frage an @Hecstar welche Anforderung sind an dieses Stellenangebot ausgeschrieben?

Hier könnte man eventuell einhaken?

Hallo,

danke bis hier hin. Was die erwarten:

- Teamfähigkeit, positive Ausstrahlung
- Gute Kenntnisse der deutschen Sprache
- Gästeorientierung und Freundlichkeit
- Flexibilität
- Motivation, Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft

Gut, hier gäbe es natürlich erstmal viele Möglichkeiten. Hab jedoch noch nie eine Bewerbung "absichtlich" zum scheitern gebracht und so ein evt. darauf folgendes Bewerbungstraining kann ich nun auch nicht begrüßen. mfg


€: Bewerben ohne Telefon/E-Mail, ist das so ohne weiteres möglich? Wie würde das dann ablaufen?
 

vidar

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Moin @Hecstar, und_:welcome:

Könntest du uns bitte mal darüber informieren, was du bisher für Tätigkeiten verrichtet hast.

THX
 

Seepferdchen 2010

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@Hecstar

Noch eine Frage, was ich in der Stellenausschreibung vemisse, ist der Gesundheitspass, daher auch die Frage, welche Tätigkeit soll dort aufgenommen werden?
 

vidar

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Noch eine Frage, was ich in der Stellenausschreibung vemisse, ist der Gesundheitspass, ...
Guter Ansatz! Heute heißt es aber Gesundheitszeugnis :wink:

@Hecstar,

Für die Ausstellung des zwingend erforderlichen Gesundheitszeugnis fallen Kosten zwischen 20-30 Euro an. Bevor du dich bewirbst, fordere (nachweislich) schriftlich erst einmal eine Kostenübernahmebestätigung vom Amt an.

https://www.gruenderlexikon.de/chec...gsvoraussetzungen-pruefen/gesundheitszeugnis/
https://www.gesundheitszeugnis.de/infektionsschutzgesetz
 

Hecstar

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Moin @Hecstar, und_:welcome:

Könntest du uns bitte mal darüber informieren, was du bisher für Tätigkeiten verrichtet hast.

THX

Hallo,

vor ALG2 habe ich über unterschiedliche Leihfirmen Jobs in diversen Lagern gemacht, vorwiegend Komissionierung. Beim Jobcenter bin ich nun seit fast 2 Monaten.

@Seepferdchen , es geht bei der Stelle um "Servicekraft - Gastronomie und Gastgewerbe".
Bei "Ihre Aufgaben" ist unter anderem auch die "Vorbereitung und Herstellung der Mc Donald's Produkte" beschrieben.

Von einem Gesundheitspass oder zeugnis steht da jedoch definitiv nichts drin.

€: Und über das Jobcenter direkt habe ich noch nicht gearbeitet, bis auf eine Woche Praktikum als Helfer bei einem Schreiner, was aber von beiden Seiten nicht besonders gut war.

mfg
 
G

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Ich denke mal, die werden erst bei Anstellung die Leute zur Schulung schicken, vorher wäre das für alle rausgeschmissen Geld - denn das Ding ist "zu Anfang" nur 3 Monate gültig (hab das mehr als 1x hinter mir).

Aber obwohl das große M ja sehr bekannt ist für Burger und Pommes, kommt mir da ein ganz anderer Gedanke:

Würde denn eine Stelle beim Mc Café deiner Ethik etwas entgegen kommen?
So fern es noch fixe Stellen gibt, wäre das vielleicht ein Kompromiss :idea: und ich fand den Brownie echt super - obwohl ich nicht sagen kann, ob der nicht mit Ei war :wink:
 
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Das gehört nicht in den Lebenslauf, hier ist dem TE ein Bewerbungstrainig sicher und wenn es ganz dumm läuft eine Sanktion, daher bitte gut überlegen.

Stimmt, wenn man das plump macht, dann geht das schief.
Aber "Ehrenamtliche Tätigkeit für die vegane Gesellschaft", "Vereinsmitgliedschaft und Unterstützung der VEBU e.V.", "Gemeinnützige Arbeit im Verein für Tierschutz / gegen Massentierhaltung" usw sollte doch funktionieren.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Gelogen ist also besser als plump?

Wenn man meint, Arbeitgeber und JC sind dumm, dann auf in den Kampf.
Lügen im Lebenslauf sind kein Kavaliersdelikt.
 

DasWiesel

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Gelogen ist also besser als plump?

Wenn man meint, Arbeitgeber und JC sind dumm, dann auf in den Kampf.
Lügen im Lebenslauf sind kein Kavaliersdelikt.

Mir wurde vor nicht langer Zeit von einer JC-'Vermittlerin' ausdrücklich und mehrmals nahegelegt, ich solle im Lebenslauf von einer 'missglückten Selbständigkeit' erzählen, um meine 'Lücken' (=Arbeitslosigkeit) zu verschleiern.... Dabei ging es also sogar um etwas, das Einkommen bedeutet hätte, wäre es denn wahr gewesen.

Natürlich sind Jobcenter 'dumm', schon wegen des geringen Aufwands, den die sich mit einem einzelnen Fall machen können. Das Jobcenter überprüft nicht routinemäßig den verwendeten Lebenslauf oder ruft bei Tierschutzvereinen an, um Mitgliedschaften zu prüfen.
Erst recht wird McDonalds nicht hinterfragen, ob man wirklich bei Verein XY ist. Denen ist dort nicht langweilig, sondern die haben da was zu tun.
 

Couchhartzer

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Mir wurde vor nicht langer Zeit von einer JC-'Vermittlerin' ausdrücklich und mehrmals nahegelegt,
Dass so einige JC-Mitarbeiter/innen gerne auch mal sehr fantasievoll die miesesten Tipps geben, um Sanktionsfallen zu konstruieren und dadurch zu versuchen dem JC Gelder einsparen zu können, ist nun wahrlich weder neu noch originell.
Allerdings finde ich es äußerst erstaunlich, dass du dich augenscheinlich extra heute dazu angemeldet hast, um mit diesem deinem Erstbeitrag insgesamt derartige perfide miese Tricks verharmlosend hier hinzustellen und somit mutwillig diese Praktik von einigen JC so zu unterstützen, aber damit letztlich vielleicht einen anderen etwas unbedarften ELO in so eine Falle zu treiben.
 

DasWiesel

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Dass so einige JC-Mitarbeiter/innen gerne auch mal sehr fantasievoll die miesesten Tipps geben, ...
XXXXXXXXXXXXXXXXXX Die Jobcenter-'Vermittlerin' hat mir tatsächlich einfach helfen wollen (bzw. ihre Arbeit machen wollen), einen Job gemäß meiner Ausbildung trotz nachteilhaftem Lebenslauf zu bekommen. Ob ihr Tipp sehr geschickt war, steht auf einem anderen Blatt, solche Stories muss man dann ja auch im Bewerbungsgespräch glaubhaft vortragen können.

In zusammengerechnet mehreren Jahren mit dem Jobcenter habe ich niemals erlebt, dass die Behörde bei Firmen kontrollierte, welchen Lebenslauf ich dieser konkreten Firma zugeschickt habe. Es wurde offensichtlich nicht mal nachgefragt bei den Firmen, ob ich mich überhaupt beworben hätte - sicher nicht aus Vertrauensseligkeit, sondern weil die Jobcenter zu wenig Personal haben. Wegen einer unzutreffenden Vereinsmitgliedschaft im Lebenslauf eine Sanktionsgefahr zu konstruieren, ist völlig banane. ;)

Hallo,

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- Gute Kenntnisse der deutschen Sprache
- Gästeorientierung und Freundlichkeit
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- Motivation, Zuverlässigkeit, Einsatzbereitschaft
...
Du hast ja schon einige gute Tipps bekommen. Da ich selbst Vegetarier bin, kann ich deine Bedenken verstehen und finde sehr sympathisch, dass es dir damit ernst ist. Aber selbst ein Bewerbungstraining wäre doch kein Drama, dann machst du das eben für zwei Wochen, wird dir doch nicht schaden. WENN das denn überhaupt daraus erfolgt, dass du bei dieser einen Bewerbung leider leider keinen 'Erfolg' hattest. Eher unwahrscheinlich, ein solches Training kostet das Jobcenter Geld, das entscheiden die nicht ohne gute Gründe.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX


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Forenregel 12 Ungangston und bitte keine Falschberatung daher gelöscht



 
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Ich wollte keinesfalls zum Lügen oder Betrügen im Lebenslauf aufrufen.

Aber es gibt inzwischen sehr viele Vereine und Organisationen für Veganer, Tierschützer, Vegetarier usw usf. Da wird man sicherlich irgendwo für kleines Geld Mitglied werden können.
Vereinstätigkeit, soziales Engagement und ehrenamtliche Arbeit gehört laut meines letzten Bewerbungstraining in den Lebenslauf :cheer2:
 

HartzVerdient

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Ich lebe selbst vegan. Bei mir wäre die Grenze, wenn ich einen VV für eine Schlachterei bekäme. Also Tiere töten und ausnehmen oder Kücken schreddern.

Mit Mäckes hätte ich persönlich keine Probleme, da ich meinen Lebensstil nicht als Religion ansehe.
 

Spiegelsaal

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Da es bei Mc Donalds auch vegane Produkte gibt, wird dieses Argument nicht ziehen, bzw. könnte man Dich theroetisch nur diese Produkte zubereiten lassen, was in der Praxis natürlich nicht passiert.

Falls es zu einem Vorstellungsgespräch kommt, kann man seine vegane Ernährung natürlich mit einfließen lassen und den Personaler fragen, warum es immer so na Pallets riecht und aus welch ökologischen Gründen man jeden Tag bundesweit tonnenweise Burger wegschmeißt, welche Du nach gründlicher Einarbeitung, inklusive der Arbeitschutzbedingungen natürlich gern mit Liebe zubereiten würdest. (Ohne Sarkasmus bitte) Ich glaub, dann darfst du eh gehen, weil Menschen die Dinge hinterfragen, bei Burgerketten sicher nicht gern gesehen sind.
 

erwerbsuchend

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Da es bei Mc Donalds auch vegane Produkte gibt, wird dieses Argument nicht ziehen, bzw. könnte man Dich theroetisch nur diese Produkte zubereiten lassen, was in der Praxis natürlich nicht passiert.

Alternativ kann man auch nur als Kassenkraft oder Reinigungskraft für den Gastraum oder die Sanitärbereiche eingestellt werden.

warum es immer so na Pallets riecht

Meinst du jetzt Pellets oder Patties?

und aus welch ökologischen Gründen man jeden Tag bundesweit tonnenweise Burger wegschmeißt

Es gibt eine offizielle Produktrichtlinie bei McD, nach der ein Burger maximal 10 Minuten in der Warmhalte ausliegen darf. Danach darf er nicht mehr verkauft werden und muss daher entsorgt werden. Dies hat Qualitätsgründe. Schließlich soll jeder Kunde einen möglichst frisch zubereiteten Burger erhalten. Kostet ja auch entsprechend im Verkauf :wink:
 

Spiegelsaal

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Ich meinte Pellets, da die Burger ja aus 50% purer Chemie bestehen und sicherlich muss der Burger für den Kunden immer in derselben Qualität vorliegen, aber trotzdem darf ein Burger nach 10 Minuten wegeschmissen werden, nichtmal die Mitarbeiter dürfen die Bürger mit nach Hause nehmen oder verschenken, es wird also absichtlich für den Müll produziert, da immer Überschuss da ist und sowas kann man im Bewerbungsgespräch schonmal alles beleuchten, immer mit dem Hintergrund, das man diesen Job natürlich gerne antreten möchte, der Personaler wird begeistert sein und natürlich mit Kusshand einstellen.;-)
 

erwerbsuchend

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Ich meinte Pellets

Als Pellets bezeichnet man u.a. kleine Holzhackschnitzel, die zum Heizen genutzt werden.

Als Patty bezeichnet man die Fleischscheiben aus Hackfleisch, die als Burger serviert werden.

da die Burger ja aus 50% purer Chemie bestehen

Rein wissenschaftlich betrachtet, besteht die ganze Welt aus 100% Chemie :wink:

Die Pattys, also die Fleischscheiben für die Burger, bestehen aus 100% Fleisch vom Rind oder Schwein. Dies gilt auch für die Produkte aus Hühnerfleisch oder Fisch jeweils.

nichtmal die Mitarbeiter dürfen die Bürger mit nach Hause nehmen oder verschenken

Wie sieht es in anderen Unternehmen aus? Darf da ein Mitarbeiter auch einfach so Ausschuss- oder Überschussware zum Nulltarif einfach so mitnehmen, wenn der Chef dies nicht möchte?

Außerdem gibt es Vorgaben, in welcher Menge zu welcher Uhrzeit die Waren zu produzieren sind. Es soll eben nicht absichtlich für den Mülleimer produziert werden. Wenn wenig los ist, dann ist die Warmhalte auch entsprechend leer.

Zumindest ist dies die offizielle Richtlinie von McD.

PS: Selbst wenn man die überproduzierten Burger verschenken würde, würde sich die Frage ergeben, welcher Kunde dann überhaupt noch bereit wäre, den vollen Preis für das frische Produkt zu zahlen, wenn er auch nach ein paar Minuten einen "alten" Burger zum Nulltarif bekommen könnte. Welches Interesse hätte ein marktwirtschaftlich orientiertes Unternehmen daran?
 
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