Vermittlungsvorschlag mit 5,6 km Fussweg täglich, da kein PKW oder Bus in der Nähe, zulässig? (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Kitty79

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Hallo,

eine Bekannte von mir hat einen VV bekommen.

Als Reinigungskraft in TZ (flexibel) im Pflegeheim.

Davon abgesehen, dass sie aus dem Einzelhandelsbereich kommt und noch nie als Reinigungskraft gearbeitet hat (zählt ja bei ALG2 nicht), ist die Stelle nur mit PKW erreichtbar.
Ein Bus fährt dort nicht hin - nicht mal in die Nähe.

Im Stellenangebot steht: "FS & PKW werden nur zum erreichen der Arbeitsstelle benötigt".
Hat sie beides nicht. Ein Fahrrad auch nicht.

Der Fussweg beträgt 2,8 km bedeutet pro Tag 5,6 km Fussmarsch entlang der Landstraße - da kein Fussweg vorhanden ist - und das früh um 5 Uhr.

Ist das zulässig? Ich finde nur Angaben zu Pendelzeiten etc. Aber zum Thema "Fussmarsch :bigsmile:" nichts.

Für Hilfe wäre Sie dankbar.
 

vidar

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AW: VV - 5,6 km Fussweg zulässig?

... eine Bekannte von mir hat einen VV bekommen. Als Reinigungskraft in TZ (flexibel) im Pflegeheim.
Mit RFB?
(Kein ÖPNV)... Im Stellenangebot steht:[/U] "FS & PKW werden nur zum erreichen der Arbeitsstelle benötigt". Hat sie beides nicht. Ein Fahrrad auch nicht.
Ist es dies denn auch dem JC bekannt? Unabhängig davon, geht ja bereits aus den Anforderungen hervor, dass man diese nicht nachkommen kann. Schreibt dies dem JC.
Der Fussweg beträgt (je) 2,8 km bedeutet pro Tag 5,8 km.. Ist das zulässig?
Sofern sich der Zeitrahmen innerhalb der Pendelzeiten befindet, kann sicherlichlich auch verlangt werden den Arbeitsweg per Pedes zu erledigen, es sei denn es stünden gesundheitliche Einschränkungen dem im Wege. Wobei ich es in diesem Fall aber als fraglich ansehe, wenn jemand dazu gezwungen werden könnte, dies des Nachts bzw. im Dunkeln auf einer ggf. auch einsamen Landstrasse machen zu müssen.
 

Kitty79

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AW: VV - 5,6 km Fussweg zulässig?

Mit RFB?

Ist es dies denn auch dem JC bekannt?
Ja, mit RFB. Und es ist dem Jobcenter bekannt.

Danke für den Tipp. Ich rate ihr das mal. Aber sie sollte vlt. zur Sicherheit noch beim AG nachfragen. Denn der gibt das mit FS/PKW ja auch an.
 

Sonne11

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AW: VV - 5,6 km Fussweg zulässig?

Man sollte dem JC so wenig wie möglich liefern, was Sanktionen bewirken könnte. Auf die Stelle normal bewerben und schreiben, dass kein PKW zur Verfügung steht, man sich aber so so gerne auf die Lösung der Angelegenheit bei einem Gespräch freut.

Man muss bedenken, dass in diesem Fall das Auto eine unwichtige und variable Voraussetzung ist, so wie die, dass Bewerberin "aus dem Einzelhandelsbereich kommt und noch nie als Reinigungskraft gearbeitet hat"

Ihr hab schon richtig gelesen?? "FS & PKW werden nur zum erreichen der Arbeitsstelle benötigt". Gemeint ist nur die erste Arbeitsstelle, der AG. Und das sollte keine Unzumutbarkeit darstellen.
 

Porks

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AW: VV - 5,6 km Fussweg zulässig?

hi
gehen wir die Sache mal anders an . Will sie den Job wenn Ja soll sie sich ein Rad besorgen gibt es oft geschenkt oder für wenig Geld.
Wenn nein dann geht sie zum Vorstellungsgespräch und stellt sich nicht gerade so an , dass sie die unbedingt wollen .

Oder halt ein Attest haben , dass es nicht zumutbar ist diesen Weg zu laufen .

Aber dann gibt es wohl wie mehr Arbeit für Sie denn wo liegt ein Arbeitsplatz ca 2,8 km weit weg . Viele fahren egal wie viel weiter selbst in der Stadt denn die öffentlichen halten ja nicht vor jeder Firma und selbst wenn dann nicht genau zu der passenden Arbeitszeit .

Also entweder Arbeit oder Zuhause bleiben.
 

erwerbsuchend

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AW: VV - 5,6 km Fussweg zulässig?

Man sollte dem JC so wenig wie möglich liefern, was Sanktionen bewirken könnte. Auf die Stelle normal bewerben und schreiben, dass kein PKW zur Verfügung steht, man sich aber so so gerne auf die Lösung der Angelegenheit bei einem Gespräch freut.
Wäre es dann nicht sinnvoller, diesen Punkt des Nichtvorhandenseins eines eigenen PKW nicht im Anschreiben zu erwähnen, sondern einfach nur die Angaben zu FE und Kfz im Lebenslauf wegzulassen?

Es könnte dann natürlich sein, dass der AG in einem weiterem Schreiben direkt nachfragt, wie es mit FE und Kfz aussieht. In dem Fall könnte dann die Bekannte von TE völlig problemlos antworten, dass sie beides nicht hat.
 

DonOs

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Will sie den Job wenn Ja soll sie sich ein Rad besorgen gibt es oft geschenkt oder für wenig Geld.
Da würd ich nicht mal mit Fahrrad hin gurken, denn:

Fussmarsch entlang der Landstraße
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt dort 100 km/h! Nicht selten fahren dort Chaoten 50% mehr und schneller. Da würden mich keine 10 Pferde zum Fußmarsch oder Fahrradtour bewegen können, erst Recht nicht bei diesen derzeitigen Witterungsbedingungen. Der Winter steht zudem vor der Tür. Je nachdem wie man gut zu Fuß auch wäre, könnte man auch schon mal 1-2 Stunden für diese 6 Kilometer brauchen, bei einem Teilzeitjob. :icon_evil:

Würde das Amt mal fragen, wie man dort hinkommen soll und wenn die dann meinen: "Lauf Forest, Lauf", dann hätte ich bereits eine Beschwerde an höhere Institutionen in der Schublade.
 

ela1953

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Wenn man bedenkt, dass 6jährigen 2 km und 10jährigen 3,5 km einfacher Weg zugemutet werden, sehe ich die 2,8 km durchaus akzeptabel.

Ich würde mich einfach bewerben.
 

DonOs

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Wenn man bedenkt, dass 6jährigen 2 km und 10jährigen 3,5 km einfacher Weg zugemutet werden, sehe ich die 2,8 km durchaus akzeptabel.
Ich habe bis Dato noch keinen 6 jährigen bez. überhaupt Kinder an Landstraßen lang laufen sehen und wenn, dann hätte ich die Polente gerufen. Es geht hier um eine Landstraße (100 km/h), die keinen Bürgersteig aufweisen! Da würdest du deine Kinder lang laufen lassen? :censored:
 

AllesSchmarrn

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Bei mir war es so, dass das Jobcenter wollte, dass ich den FS mache. Dies ging bei mir aus gesundheitlichen Gründen nicht. Ich habe aber schon gehört, dass das Jobcenter einen Kredit gewährt, damit man den FS machen kann und ein Auto kaufen kann. Den Kredit zahlt man dann in monatlichen Raten ab. Wird oft bei Zeitarbeitsfirmen so gemacht. Ein Problem gibt es, wenn man die Probezeit in der Fa. nicht schafft. Dann bleibt man nämlich auf dem Kredit sitzen und muss den vom Hartz-IV-Satz abbezahlen. Daher würde ich mir genau überlegen, ob ich mich darauf einlasse, wenn das JC das will.
Viele Grüße
 

vidar

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... Dann bleibt man nämlich auf dem Kredit sitzen und muss den vom Hartz-IV-Satz abbezahlen.
Niemand kann, auch durch Kredite des JC nicht, gezwungen werden einen Führerschein zu machen und auch anschließend noch ein billiges Auto (meistens nur bis ca. 1800 €) kaufen zu müssen. Niemand ist verpflichtet sich zu erst zu Verschulden, um irgendeinen fadenscheinigen Job annehmen zu müssen. Wie ich meine persönlichen Vermögensverhältnisse regel, entscheide ich allein und kein möchte gern Samariter eines JC.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
Wenn man den Job will > Fahrrad besorgen oder laufen.
Ansonsten normal bewerben und sich blöd anstellen.

Auf Zumutbarkeit bei lediglich 2,8km würde ich nicht setzen.
Das ist nur bei gesundheitlichen Einschränkungen zu empfehlen.

Mich wundert es sehr, dass ein Pflegeheim nicht per ÖPNV erreichbar sein soll.

Es geht hier um eine Landstraße (100 km/h), die keinen Bürgersteig aufweisen!
Ich kenne so viele unterschiedliche Landstraßen, pauschal kann man das nicht sagen.
Man kann alles so lange totargumentieren, damit man auf Unzumutbarkeit kommt.

Das Problem ist aber, dass das JC das anders sehen wird.



———————————————————
Ein Führerschein ist immer hilfreich.

Das abzulehnen, weil man ja evtl. dadurch besser vermittelbar wäre für eine Zaf, ist schon eine seltsame Ansicht.

Keinen einzigen Job der letzten 35 Jahre hätte ich ohne Führerschein ausüben können und ich bin weder Fahrer oder Vertreter oder Sonstiges.

Fahrtweg, Besorgungen, Schulungen, Reisen etc.
Abseits von Billigjobs wird man nur schwer vermittelbar sein, wenn man nicht mobil ist.

Das ist so, selbst wenn es der eigentliche Job nicht erfordert bringt es Nachteile mit sich.

Zumindest zu meiner Jugendzeit war man richtig hinterher einen Führerschein zu machen.
Ob nun durch Nebenjobs, Oma, Opa, Papa, Mama oder sonstwie finanziert.
 

doppelhexe

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... Ein Führerschein ist immer hilfreich.

Das abzulehnen, weil man ja evtl. dadurch besser vermittelbar wäre für eine Zaf, ist schon eine seltsame Ansicht.

....
bitte ... gerne doch ... aber nicht über einen KREDIT ... weder für den führerschein noch fürs auto...

ich hab mein leben lang noch nichts auf kredit/raten gekauft und würde das erst recht nicht FÜRS JOBCENTER tun, damit die mal ein bienschen für vermittlung in arbeit kriegen, die nicht mal für die laufzeit eines kredits sicher ist...

wenn das jobcenter den führerschein bezahlt, dann gerne ... aber schon das auto würde ich bei dem zur verfügung gestellten betrag dankend ablehnen. so rostlauben für 1500€ können einen ruinieren...
 

doppelhexe

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.... Mich wundert es sehr, dass ein Pflegeheim nicht per ÖPNV erreichbar sein soll.
....
das pflegeheim vielleicht schon, aber nicht von der dame mit dem VV aus...

hier gibts auch heime auf dörfern, da fährt 2 x am tag jeweils in in eine richtung der bus... zwischen 9 und 15 uhr... also die alten leutschen könnten schon mal weg oder auch besuch ohne auto kriegen...

aber wer dort arbeiten soll der wäre aufgeschmissen...
 

Dark Vampire

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ich frag mich nur wie ich 6 Jahre lang mit dem Rad zur Arbeit auf der Landstrasse überlebt habe....7km einfach.....

also manchmal kommen hier die dämlichsten Ausreden damit man ja nicht arbeiten muß.
 
G

Gelöschtes Mitglied 58736

Gast
das pflegeheim vielleicht schon, aber nicht von der dame mit dem VV aus...
..
Klassischer Denkfehler von mir ....😦

Ich bin ja immer ein Freund von einem Roller, wenn man wenig Geld hat, aber maximal mobil sein möchte und auch mal einen Einkauf transportieren möchte.

Macht auch Spaß so ein Teil.

Ja, sowas kostet natürlich auch Geld. Ist aber evtl. machbar.
 

Ahanit

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so rostlauben für 1500€ können einen ruinieren...
Mein Auto hat auch nur 1500 gekostet, das von meinem Mann nur 800.... Was anderes können wir uns gar nicht leisten. da find ich deine Einstellung schon ein bischen Frech.... Es hört sich für mich so an als wäre jeder der ein Billiges Auto fährt um damit zur Arbeit zu kommen ein Idiot ist....

Davon ab zum Thema ich bin 10 Jahre Lang 7 und mehr Kilometer einfache Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit gegurkt. An der Landstraße entlang weil es nicht anders ging und ich mir kein Auto Leisten konnte. So ein Aufstand wegen 2,5 Km einfache Strecke ist da schon ein Hohn. Selbstverständlich ist das Gefährlich aber dann nimmt man die Warnweste und ein gutes Licht damit man gesehen wird und ab durch die Mitte. Andere machen das auch und zwar Jahre lang.
 

Kitty79

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Danke für die vielen Antworten. Ich habe ihr geraten, dass sie heute anruft und einen Termin vereinbart.

EDIT:

Die Stelle ist wohl schon lange besetzt. Ist dem Jobcenter wohl auch bekannt. Was soll man dazu sagen...
 
Zuletzt bearbeitet:

vidar

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Die Stelle ist wohl schon lange besetzt. Ist dem Jobcenter wohl auch bekannt. Was soll man dazu sagen...
Kann ja sein, dass dort ein Personalaustausch stattfinden soll oder auch die Personalstärke erhöht werden soll. Kann aber auch sein, dass das JC dieses Angebot dafür nimmt, um den zur Bewerbung verpflichteten "Kunden" ggf. bei einer Nichtbewerbung sanktionieren zu können.

Ruft an und fragt nach einem Termin. Vielleicht bekommt ihr ja bereits innerhalb des Telefonats einen negativen Bescheid. Dann bitte unbedingt das Gespräch dokumentieren. Wichtig ist hier das Datum und die Uhrzeit des Gesprächs und mit welcher Person mit welcher Funktion dann gesprochen wurde.

Selbst wenn deine Bekannte eine Einladung erhalten sollte, heißt es noch lange nicht, dass sie auch eingestellt wird. Von irgendwelchen, manchmal hier in den Foren vorgeschlagenen Tricks sich negativ vor Ort darzustellen möchte ich aber eher abraten.
 

doppelhexe

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Mein Auto hat auch nur 1500 gekostet, das von meinem Mann nur 800.... Was anderes können wir uns gar nicht leisten. da find ich deine Einstellung schon ein bischen Frech.... Es hört sich für mich so an als wäre jeder der ein Billiges Auto fährt um damit zur Arbeit zu kommen ein Idiot ist....
was an dem satz: "... KÖNNEN einen ruinieren ... hast du nicht verstanden? was du verstehen willst hat nichts mit dem zu tun, was ich geschrieben habe. wer sich mit autos auskennt kann auch mit einem auto für 500€ glück haben, wenn er sieht, was das auto für macken hat.
andere ohne jegliches wissen über autos KÖNNEN sich auch mit nem auto über 5000€ anscheixxxx

fakt ist, das nur 1500€ vom amt übernommen werden (wenn überhaupt) und das man sich damit kosten über kosten an land ziehen KANN ... das hat nichts mit intelligenz zu tun... und bezieht sich nur darauf, ob ich gezwungen werden kann, mir evtl. ein auto anschaffen zu MÜSSEN!!!, das mich ruinieren KÖNNTE.

und FAKT ist, das es kein gesetz gibt, das mich verpflichtet, mir ein auto anzuschaffen, selbst wenn das amt bezahlt... schon garnicht, wenn folgekosten auf mich zukommen (versicherung/steuern) die dann kein amt übernimmt. von den reparturkosten ganz zu schweigen...

Davon ab zum Thema ich bin 10 Jahre Lang 7 und mehr Kilometer einfache Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Arbeit gegurkt. ...Andere machen das auch und zwar Jahre lang.
stell dir vor ICH habe jahrelang 1€-jobs gemacht, und zwar solche, die eigentlich reguläre jobs verdrängt haben...
ich finds ja echt frech, das hier immer dazu geraten wird, solche 1-jobs NICHT zu machen ... ICH HABS JA JAHRELANG AUCH GETAN!!!

merkst du was? es geht hier nicht um dich ... oder den TE ... es geht hier einzig und allein um die frage, ob das zumutbar ist oder nicht... ob es evtl. personenbezogene ablehnungsgründe geben könnte oder nicht... und das ist legitim...

personenbezogen auf mich würde ich diesen job zb. ablehnen und das notfalls sogar bis vor gericht durchziehen... denn ICH werde garantiert nicht IM DUNKLEN 3km landstrasse zu fuss oder mit dem rad auf mich nehmen ... ich hätte da schon massive probleme in der stadt...

es geht hier weder um dich, noch um mich... lediglich um die frage ob MUSS oder (mit welcher begründung evtl) MUSS NICHT.
 

TazD

Super-Moderation
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Da es der ein oder andere ganz offensichtlich vergessen hat, worum es in der Frage eigentlich ging, hier die Fragestellung nochmal zur Erinnerung:

Vermittlungsvorschlag mit 5,6 km Fussweg täglich, da kein PKW oder Bus in der Nähe, zulässig?

Daher auch ebenso deutlich:
Es ging nicht darum, wer welche Jobs schon mal unter welchen Bedingungen ausgeführt hat!
Es ging auch nicht um die Zuverlässigkeit von Autos im Anschaffungsbereich von 800,- oder 1500,- €!
 
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