Vermittlungsvorschlag für unseriöses Unternehmen mit RFB !

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Hallo ,

ich habe eine Frage an euch...
Ich habe vor einigen Tagen einen Vermittlungsvorschlag der Bundesagentur für einen Outbound-Job im Callcenter mit RFB erhalten.
Ich habe mich entsprechend beworben, da ich zur Bewerbung auf dieses Stellenangebot gemäß der RFB verpflichtet bin.

Heute habe ich ein wenig im Internet recherchiert und über das Unternehmen, dessen Namen ich hier sicher nicht einfach nennen darf einiges herausgefunden.

Die Firma scheint Unternehmen und Privatpersonen mit sogenannten "Cold-Calls" zu belästigen, also es werden Leute angerufen, die nicht eingewilligt haben entsprechende werbe- und Verkaufsanrufe zu erhalten.Weiterhin werden lt. Angaben im Internet keine Qualitativen Produkte verkauft, sondern waren von drittanbietern, obwohl original-ware versprochen wurde. Dies ist soweit ich weiß ungesetzlich und hochgradig unseriös.

Für mich ist eine solche tätigkeit moralisch und gesetzlich nicht ausführbar da ich es nicht mit meinem gewissen vereinbaren kann.

Leider hat mich dieses Unternehmen zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, welches ich ja ebenfalls wahrnehmen muss...

Besteht eine Möglichkeit nachweislich herauszufinden, dass das Unternehmen unseriös arbeitet damit ich mich nicht vorstellen muss oder gar dort anfangen muss ?

Wie kann ich am besten vorgehen ?

Danke schonmal für eure Antworten
 

paulegon05

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mach einfach das was du herausgefunden hast zum Teil des gesprächs und ich sage dir du wirst "ganz sicher" den job bekommen - gestallte das gespräch aber so, das es dir nicht als negativbewerbung auggelegt werden kann und druck dir noch heute deine recherchen aus das du ggf. was in der hand hast - Ausdrucken, es kann schon morgen nicht mehr im Internet auffindbar sein ggf. die seiter auf dem computer speichern.
 

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gibt es denn auch eine möglichkeit meinen SB zu informieren, dass dieses Unternehmen unseriös ist. Generell ist es ja nicht in Ordnung, dass Vermittlungsvorschläge mit RFB für dieses Unternehmen verschickt werden, egal wen es trifft, niemand sollte dort arbeiten....

Es ist natürlich auch die Frage, wie genau ich die negativen berichte die im Internet zum Unternehmen zu finden sind so während des Vorstellungsgespräches darlege, dass es nicht negativ gewertet werden kann. scheint mir fast unmöglich.
 

Anna B.

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hallo,

die Idee von Paulegon finde ich hervorragend..

man soll sich ja über den AG informieren...man soll bis zum Vorstellungsgespräch wissen, um welche Firma es sich handelt, welche Produkte angeboten werden usw. usw..

und wenn du dann was in der Hand hast....kannst du so richtig viele Fragen stellen....
 

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oke.
Aber wenn ich beim Vorstellungsgespräch diese entsprechend unbequemen Fragen stelle wird es sicher als negativ ausgelegt.... wenn dies dem AA mitgeteilt wird droht mir eine Sperrzeit ?

Sollte ich vielleicht morgen versuchen meinen SB zu erreichen damit ich meine Zweifel gegenüber diesem Vermittlungsvorschlages erläutern kann ?

ich bin im moment etwas deprimiert da ich viele Bewerbungen schreibe um meine Arbeitslosigkeit endlich beenden zu können und denn antwortet natürlich genau DAS Unternehmen, bei dem ich mich nie und nimmer ohne diesen Vermittlungsvorschlag mit RFB beworben hätte.
 
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ExitUser

Gast
@Hintermasken

Wenn du bereits im Vorfeld eines Vorstellungsgespräches einen Arbeitgeber als unseriös ablehnst, mußt du schon gute Gründe haben und diese auch beweisen können, wenn es Ärger gibt (Beispiel: Firma wurde in jüngster Zeit wegen solcher Praktiken rechtskräftig verurteilt). Behauptungen und oberflächliche Eindrücke reichen nicht, ebensowenig wie irgendwelche Gerüchte aus dem Internet.

Sachliche Fragen bezüglich der Tätigkeit sind im Vorstellungsgespräch selbstverständlich uneingeschränkt erlaubt und zeigen doch nur das Interesse an Einzelheiten der angebotenen Beschäftigung. Selbstverständlich mußt du dich auch dagegen schützen, nicht selbst in irgendwelche unlauteren Machenschaften hineingezogen zu werden - also wirst du beispielsweise fragen wollen, ob man dir schriftlich zusichern wird, daß nur vorher erlaubte Telefonate durchzuführen sind. Nur solltest du das alles als Frage formulieren und nicht als Vorwurf oder Moralpredigt, auch wenn du so denken magst.

Den SB der Arbeitsagentur wird dies alles vermutlich herzlich wenig interessieren. Erst recht wird er dir im voraus nichts Verbindliches sagen können/wollen. Wahrscheinliche Antwort: "gehen Sie doch erst mal hin und hören Sie sich das alles an."

Wenn du hinterher nach dem Vorstellungsgespräch den Eindruck gewonnen hast, daß da illegale Praktiken laufen oder einiges (beispielsweise die Art der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen) nicht mit deinem Gewissen vereinbar ist, kannst du deswegen immer noch ablehnen. Dann hast du aufgrund dieser Informationen aber eine viel bessere Argumentationsgrundlage gegenüber der Arbeitsagentur.

Denke bitte auch an die finanziellen Zumutbarkeitskriterien in § 140 SGB III, ebenso die höchstzulässige Pendelzeit.
 

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Vielen dank für deine Antwort !

Um ein Vorstellungsgespräch komme ich also nicht herum wie es sich anhört. Danke für den Tip, dass die Fragen grundsätzlich subtil aber direkt gestellt werden sollten, dein Beispiel hilft mir auf jedenfall schon einmal weiter.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Unternehmen mir nicht schriftlich bestätigen kann, dass Telefonate und angebote nur durch vorherige Zustimmung von dort aus erfolgen. Und dies wäre für mich Grund genug dieses Job-Angebot nach dem Gespräch abzulehnen da es dadurch ungesetzlich und Moralisch nicht vertretbar ist. Dies ist denn so möglich ? habe ich das richtig verstanden ?

Danke
 
E

ExitUser

Gast
Zuallererst solltest du die Zumutbarkeit unter finanziellen und zeitlichen Gesichtspunkten prüfen - wie erwähnt § 140 SGB III. Das ist klar zahlenmäßig festgelegt und von daher das Sicherste.

Dann wird die Frage sein, ob man dich überhaupt wird haben wollen nach soviel Neugier. Das ist aber nicht deine Entscheidung, und du bist dafür nicht verantwortlich.

Ablehnen kannst du ansonsten eine Tätigkeit aus wichtigen persönlichen Gründen, wobei das im genannten Paragraphen nicht näher spezifiziert ist. In gesetzeswidrige oder gegen die guten Sitten verstoßende Tätigkeiten darf die Arbeitsagentur jedoch generell nicht vermitteln (§ 36 Abs. 1 SGB III). "Gute Sitten" = "allgemeine sittliche Maßstäbe aller gerecht und billig Denkenden" oder so ähnlich im Juristendeutsch. Dazu solltest du aber erst einmal genau in Erfahrung bringen, um was es eigentlich geht.

Ich hoffe doch, der Arbeitgeber wird dir auch die Reisekosten zum Vorstellungsgespräch bezahlen, wofür er ohne besondere Absprache immer verantwortlich ist.
 

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die zumutbarkeit habe ich entsprechend deinem Link überprüft. Finanziell und zeitlich gibt es dort keine beanstandungen.

Lt. Internetrecherche handelt es sich bei der Tätigkeit um den Vertrieb von Druckerzubehör an Privatpersonen und kleine Unternehmen mittels Kaltaquise. Häufig wurde durch "geschädigte" von ständiger Belästigung, Mangelnder Produktqualität und erhöhten Preisen berichtet.
Näheres werd ich denn ja im Unternehmen durch meine Fragen erfahren.

Benötige ich für die Erstattung der Reisekosten ein entprechendes Formular ?
wo kann ich dieses bekommen ? eine gesonderte Absprache hat hier nämlich nicht stattgefunden !
 

Hamburgeryn1

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Sollte ich vielleicht morgen versuchen meinen SB zu erreichen damit ich meine Zweifel gegenüber diesem Vermittlungsvorschlages erläutern kann ?
Nein.

Auf keinen Fall mit dem SB telefonieren, da a) der Inhalt des Gesprächs niemals nachgewiesen werden kann,
b) der SB schnell eine "Arbeitsaufnahmevereitelung" daraus stricken kann, und c) es grundsätzlich eine Unsitte ist, mit den SB zu telefonieren!

Mit einem JC telefoniert man nicht, sondern korrespondiert wegen der Nachweisbarkeit ausschließlich schriftlich!
ich bin im moment etwas deprimiert da ich viele Bewerbungen schreibe um meine Arbeitslosigkeit endlich beenden zu können und denn antwortet natürlich genau DAS Unternehmen, bei dem ich mich nie und nimmer ohne diesen Vermittlungsvorschlag mit RFB beworben hätte.
Diese Unternehmen sind die einzigen, die allein schon wegen der schlechten Arbeitsbedingungen und Zahlungsmoral immer Nachschub an Kräften brauchen.

Wegen der hohen Flukation arbeiten sie ja auch eng mit den JC zusammen, weil sie so sicher sein können, dass ihnen wegen der drohenden Sanktionen bei Kündigung oder "Verhinderung der Arbeitsaufnahme durch entsprechendes Verhalten" die Arbeitskräfte nicht gleich wieder stiften gehen.

Hier hilft nur subtiles Vorgehen.
Nach außen hin absolutes Interesse heucheln, ohne sein eigentliches Ziel diesen Elends-Job niemals antreten zu wollen nicht aus den Augen zu lassen.
Dabei hilft dir - wie bereits von einem User vorgeschlagen dieser Thread sehr gut weiter:
https://www.elo-forum.org/zeitarbeit-firmen/90326-anti-zaf-bewerbungsschreiben-sammelthread-vorlagen.html

https://www.elo-forum.org/alg-ii/96805-call-center-vv-abwehren-besten.html
https://www.elo-forum.org/job-netzwerk/72017-call-center-1000-brutto-vollzeit.html
https://www.elo-forum.org/alg-ii/52219-unumgaenglich-wirklich-zumutbare-arbeit.html ( Pdf in #12)
Bundesnetzagentur: Callcenter müssen 500.000 Euro Strafe zahlen - SPIEGEL ONLINE
Verbraucherzentrale Berlin : Telefonwerbung
 
E

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Gast
Benötige ich für die Erstattung der Reisekosten ein entprechendes Formular ?
wo kann ich dieses bekommen ? eine gesonderte Absprache hat hier nämlich nicht stattgefunden !
Wenn das einladende Unternehmen (ich nehme an, du hast eine Einladung in Textform vorliegen) die Übernahme von Reisekosten nicht ausdrücklich im voraus ausgeschlossen hat, muß es die Reisekosten eines Bewerbers zum Vorstellungsgespräch tragen, natürlich unabhängig von dessen Ausgang.

Frag einfach nach, wenn du erscheinst. Das ist ein guter Abschluß eines Vorstellungsgesprächs bei so einem Unternehmen. :biggrin:
 

SimdeB

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Hier hilft nur subtiles Vorgehen.
Nach außen hin absolutes Interesse heucheln, ohne sein eigentliches Ziel diesen Elends-Job niemals antreten zu wollen nicht aus den Augen zu lassen.
Dabei hilft dir - wie bereits von einem User vorgeschlagen dieser Thread sehr gut weiter:
https://www.elo-forum.org/zeitarbei...ewerbungsschreiben-sammelthread-vorlagen.html

https://www.vz-berlin.de/UNIQ130261258418484/link594641A.html

--> ich kann dir auch nur diesen Weg empfehlen. Sei im Bewerbungsgespräch zurückhaltend und sage sehr wenig. Denn es werden immer Quasselstrippen gesucht.
Außerdem stellt sich das CC sehr positiv da und lächelt und lächelt!
Sei daher auf der Hut!
Viel Glück! Und sag bitte Bescheid wie alles gelaufen ist.

--> ich finde es schlimm, dass immer wieder solche VV von der AfA oder Jobcenter kommen..
 

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Eine schriftliche Einladung habe ich vorliegen, ja... Dem krönenden Abschluss des Gesprächs steht also nichts im Wege

Nochmal vielen Dank für die ganzen Tips, ich habe nun schon eine wesentlich bessere Vorstellung davon, wie man mit Vermittlungsvorschlägen bei diesen Unternehmen umgeht :icon_daumen:

Ich hoffe es "klappt" alles.... Ist ja ein ziemlicher Drahtseilakt, ich werde berichten !
 

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Das Vorstellungsgespräch hat heute stattgefunden.

Ich wurde in den Räumlichkeiten direkt in Empfang genommen von meinem Gesprächspartner. Nachdem ich erst einmal über mich berichten sollte (dies hab ich kurz, knapp getan), wurden mir Dinge über das Unternehmen erzählt. Es handele sich um den Verkauf von Tintenpatronen und Tonern die 70-80% mehr Druckleistung als konventionelle Patronen und Toner besitzen sollen. Danach wurde vor mir eine Mappe aufgeschlagen in der sich ein Gesprächsleitfaden befand, der angerufene habe an einer Umfrage teilgenommen und bekomme bei Pralinen als Dankeschön, auf die Frage um welche Umfrage es sich handele bekam ich die Antwort, dass keine Umfrage gemacht wurde, es handelt sich nur um einen "Türöffner" um mit dem Potentiellen Käufer in Kontakt zu kommen, Pralinen würden allerdings wirklich verschickt :icon_neutral:

Danach habe ich gefragt ob es sich um Cold Calls handelt, dies wurde mir bestätigt, jedoch behauptet, dass Cold Calls die sich an Firmen und Unternehmen richten erlaubt seien, was ich für totalen schwachsinn halte.
Ich Fragte also erneut ob es denn erlaubt sei ? Daraufhin sagte man mir, ich solle nicht alles glauben, was im Internet so zu finden sei, es handelt sich um ein seriöses Unternehmen.

Ich habe mich recht wortkarg während des Geprächs verhalten und erwähnt, dass ich bisher nur im Inbound gearbeitet habe und mich nicht als aktiven Verkäufer bezeichnen würde, allein schon aus Moralischen Gründen. Der Personaler wollte mir jedoch entlocken, dass ich kein Interesse an der Stelle habe, dies habe ich im Gespräch nicht gesagt, sondern so lange von meinen Inbound-Tätigkeiten berichtet, bis ich zu hören bekam, dass ich für die Stelle denn wohl nicht geeignet sei, man bedankte sich für mein kommen.

Ich habe nun aber ein wenig angst, dass der Personaler der Agentur mitteilt, dass ich kein Interesse an der Stelle gehabt hätte.... Und eigentlich kann ich die Stelle doch jetzt auch komplett ablehnen, da ich keine Leute am telefon mit nie stattgefunden Umfragen und kuriosen Schokolade-versprechungen belügen kann, dies kann ich moralisch absolut nicht vertreten und meiner meinung nach, finden dort ungesetzliche dinge statt.

Wie sollte ich am besten Vorgehen ? was genau soll ich nun im Antwortschreiben formulieren ? Habt ihr einen Rat ?
 
E

ExitUser

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Würde ich auch empfehlen. In der eigenen Rückmeldung an die Arbeitsagentur nicht unnötig Staub aufwirbeln. Du warst beim Vorstellungsgespräch, und ein Arbeitsvertrag ist nicht zustandegekommen -- fertig.

Sollte die Arbeitsagentur aufgrund einer entsprechenden Rückmeldung des Arbeitgebers (die du ja inhaltlich noch gar nicht kennst!) eine Anhörung einleiten, kannst du immer noch entscheiden, wie du dich näher einläßt. Das würde dann davon abhängen, was man dir konkret vorwirft. Erforderlichenfalls kannst du in so einem Fall gerne nochmal hier nachfragen.
 

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oke, ich werde die Rückmeldung entsprechend so formulieren.
Ich hoffe nicht, dass es zu einer Anhörung kommt :icon_kotz:

am liebsten ist es mir, wenn sich vllt. mal ein Arbeitgeber zurückmeldet bei dem ich auch gerne anfangen möchte. Denn komme ich endlich raus aus diesem Zwang und diesem Druck. Nur leider kommt hier scheinbar mal wieder zu tragen, dass das Leben kein Wunschkonzert ist ... :icon_kinn:
 
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