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Vermittlungsvorschlag erhalten - Arbeitgeber bietet was anderes an als im VV

Dagegen72

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Moin,

hätte mal ein Fräglein.

Zwangs-Stellenangebot vom JC erhalten, mich darauf beworben. Später erhalte ich die Antwort, eine andere Stelle (als wie im VV genannt) würde von dem AG angeboten werdne. Auch Mini-Job :rolleyes: Aber mehr Stunden (und natürlich Fahrerei in ein anderes Kaff, was ich mit ÖPNS zu bewerkstelligen hätte).

Damit hat sich doch das Zwangs-Stellenangebot vom JC erledigt oder? Und der Alternativ-Vorschlag ist so zu handhaben, wie wenn ich in der online-Stellensuche mir die Angebote angucke und entscheide: da bewerbe ich mich, da nicht, oder?

lg
 
E

ExitUser

Gast
AW: VV erhalten - AG bietet was anderes an als im VV

Weil man ja ganz allgemein davon ausgeht, daß auch eine Stelle per VV hinreichend beschrieben sein muß, sehe ich keinen Bewerbungszwang für diese "Alternative".
 
E

ExitUser

Gast
Weshalb bietet man Dir die Alternative denn an? Gibt es irgendwelche Aussagen zum ursprünglichen Angebot? Stelle vergeben, vergessen auf der Börse zu löschen und dann zu faul gewesen, eine neue einzutragen? Sich auf nicht (mehr) vorhandene Stellen zu bewerben, ist logischerweise sinnlos.

Hin und wieder lohnt da ein Blick in die Nutzungsbedingungen der Jobbörse. Da gibt bzw. gab es einige doch recht Elo-freundliche Bedingungen, weil sich die Nürnberger ungern nachsagen lassen wollten, vier Fünftel der Einträge seien nur heiße Luft ...

Und wenn man einen Ballon voll davon aufgespürt hat, sollte man das nicht für sich behalten. Da sind auch durchaus namhafte Vertreter der ZAF-Branche verabschiedet worden, die meinten, sie seien für das Ernstnehmen der Spielregeln zu groß.
 

Dagegen72

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@ Cerberus: so denke ich auch..über diese "Alternative" ;)

@P123: ne, gab keine konkrete Begründunng, warum jetzt was Anderes .... Bin ewig lang der Antwort des AG hnterher gerannt, wäre es ein Job am Wohnort gewesen - okay - es kam aber keine Antwort bis ich mal die Stundenangabe erwähnte - schließlich hieß es: dass gerade da und da gesucht würde - außer Orts ...

vielleicht prüfe ich das mal mit der Jobbörse, danke für den Hinweis
 
E

ExitUser

Gast
Hinterherrennen ist gleich gar nicht. Falls es sich nicht um offensichtliche Adressammelei handelte, sollte man sich den Eingang einer Bewerbung bestätigen lassen. Und dabei ggf. nachfragen, ob Dateianhänge geöffnet werden können und lesbar sind. Das war es dann auch schon.
 

Dagegen72

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oh man, ich Dussel - was könnte ich mich in den A* beißen - das Hinterherrennen wäre völlig unnötig gewesen - wie konnte ich nur :icon_frown:
 

Der aufmüpfige

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Das ist unter anderem bei den Sklavenbetrieben sehr beliebt, ach, tut mir leid, die gutbezahlte Stelle als Psychologe ist leider weg, aber ich hätte da noch ne gaaanz tolle als Putzhilfe, klar das wir das nicht so gut bezahlen...

Sehr beliebt so was, aber relevant ist nur die (ausreichend beschriebene!) Stelle auf die wir uns dann selbstverständlich bewerben um unseren Beitrag zur Mithilfe leisten. :icon_hihi:

P.S.
Wir sind natürlich nicht damit einverstanden auf die Sklavenliste zu kommen, sind damit also nicht einverstanden. Und nein, das darf nicht sanktioniert werden.
 
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