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Vermittlungsgebühren rechtens?

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fritzo

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#1
Hallo,

veielicht weiss jemand Rat. Ein Bekannter hat durch einen privaten Arbeitsvermittler einen Job erhalten. Nach 6 Wochen bekam er starke Knieprobleme, so dass er die Arbeit beenden muss, ein Attest hat er. Der Vermittler pocht nun auf die Zahlung von 1000 €, die der Vermittelte laut Vertrag innerhalb der ersten 6 Wochen sich verpflichtet hat, das Geld zu zahlen, nach 6 Wochen würde der Vermittler das Geld vom Arbeitsamt erhalten. Ist das rechtens vom Vermittler, es ist doch höhere Gewalt?
danke und grüsse
 

Doug

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#2
Ich kann dir nichts genaues sagen........ denke aber mal, dass wenn ein Artest vorliegt (wie in dem Fall), dann kann der Vermittler das Geld nicht verlangen/einklagen.

Was anderes wäre es, wenn der Arbeitnehmer von sich die Arbeit hinschmeißen würde.

Hoffe es kann jemand genaueres dazu sagen.

PS: War jetzt nur was ich so dachte!!!
 

Arania

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#3
da es ein privater Vermittler war, ohne Vermittlungsgutschein der ARGE nehme ich an, wird man da eventuell einen RA brauchen, einzuklagen dürfte das bei wenn folgendem ALG II? eh nicht können, bei ALG I sieht es anders aus, also würde ich einen RA empfehlen
 

Martin Behrsing

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#4
Im Falle eines Vermittlungsgutscheins sind solche Reglungen rechtswidrig und der Vermittler könnte sogar heftigste Proble durch die BA bekommen. Aber nur wenn die Vermittlung auf Grund eines Vermittlungsgutscheines zustande gekommen ist.
Auch anders würden solche Regelungen sittenwidrig sein und kein Bestand vor Gericht haben
 
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