Vermieterin kündigt mir fristlos nach 14 Jahren (1 Betrachter)

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nordmoorfalke

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Hallo,

ich wohne seit 14 Jahren in einer Mietwohnung. Seit November letzten Jahres versucht meine Vermieterin ihr Haus zu verkaufen, zu dem auch meine Wohnung gehört, die sich oberhalb der Garage befindet.

Letzten Montag rief sie mich an und meinte, dass meine Wohnung damals ohne Genehmigung gebaut wurde, das heisst ein Schwarzbau ist. Daher muss ich so schnell wie möglich raus. Ein schriftliche Kündigung will sie mir noch zu senden.

Tja, jetzt ist die Panik groß. Die Wohnungssuche läuft auch Hochtouren, aber als Hartz4-Empfänger habe ich kaum Chancen, sehe mich schon auf der Straße.

Hatte auch den Verdacht, dass meine Vermieterin mich einfach schnell raus haben will, um das Haus besser verkaufen zu können. Aber nach meinen Recherchen ist es wohl wirklich ein Schwarzbau (fehlender 2. Rettungsweg, in der Verkaufsanzeige im Internet wird meine Wohnung nicht erwähnt).

Was soll ich jetzt machen? Wisst ihr wo ich in meiner Lage vergleichsweise leicht ein Wohnung finden kann? Bin bereit deutschlandweit umzuziehen.
 

abcabc

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Letzten Montag rief sie mich an und meinte, dass meine Wohnung damals ohne Genehmigung gebaut wurde, das heisst ein Schwarzbau ist.
Erstmal abwarten, bis du die Kündigung bekommst und dann damit ab zum Mieterschutzbund und prüfen lassen, ob sie dir überhaupt kündigen darf. Als ALG II Empfänger kannst du sonst ohne Kosten und Risiko gerichtlich gegen die Kündigung vorgehen....

Falls die Kündigung rechtmäßig ist, sei doch noch so "nett" und frag beim zuständigen Bauamt nach. Also schildern, dass deine Vermieterin dir sagt, dass du sofort ausziehen müsstest, weil es ein Schwarzbau sei. Und dann fragen, ob es dafür irgendeine rechtliche Grundlage gibt, dass der sofort geräumt werden müsse. Natürlich bereitwillig die Adresse und deine Kontaktdaten für Rückfragen angeben. ;)
 
G

Gelöschtes Mitglied 68830

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Nicht vergessen: Alles was dir jetzt an wirtschaftlichen Nachteilen entsteht gegenüber der Vermieterin als Schadensersatz geltend machen!

Je nachdem wie euer Verhältnis ist und wie sehr das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, könnte man auch noch weitere Maßnahmen ins Auge fassen. Diese könnten auch darin bestehen einem Auszug zuzustimmen wenn die Vermieterin im Gegenzug bereit ist, dich bei einem Umzug entsprechend zu unterstützen.
 

MaunziMaunz

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Da haut sich doch Deine Vermieterin irgendwie selbst in die Pfanne mit so einer Aussage. Falls sie geschwindelt hat, muß sie nämlich eine lange Kündigungfrist einhalten. Ich wohne hier seit 15 Jahren, würde mir gekündigt werden, hätte ich 1 Jahr lang Zeit. Fragt sich dann nur, wie man einen chronisch kranken Aufstocker tatsächlich so schnell rausbringt, wenn er nix findet.
Würde mich mein Vermieter so unter Druck setzen...der dürfte mir gerne Angebote über neue Wohnungen zu akzeptabler oder gleicher Miete vorlegen und noch was oben drauflegen und die Umzugskosten übernehmen.
Aber wer weiß, was sie plötzlich an der Backe hat.

Bei mir in der Wohnung verhält es sich so: würde es vor der Eingangstür und im Flur bzw. Wohnzimmer brennen, bliebe mir genau 1 Weg.
Über den Balkon runter springen, halbes EG. Aua Sprunggelenk, eh kaputt. Wäre das 2. Rettungsweg?
Oder meinst Du mit dem 2. Rettungsweg, dass Du gar keinen hast?
Tja, was machen dann die Leute über mir, die im 4. Stock wohnen? Keine Rettungsleiter nach unten...
Würde mir auch nicht gefallen, nach so langer Zeit mit so was überrascht zu werden, bei dem Wohnungsmarkt. Viel Glück!
Man kann aber doch auch sein Haus verkaufen und die neuen Eigentümer übernehmen die Mieter? War bei uns auch so.
 

avrschmitz

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Letzten Montag rief sie mich an und meinte, dass meine Wohnung damals ohne Genehmigung gebaut wurde, das heisst ein Schwarzbau ist
Die Frau ist ein bisschen dumm. Denn wenn es tatsächlich schwarz gebaut wurde, ist sie jetzt Dir gegenüber noch schadenersatzpflichtig.

Ich würde erst einmal gar nichts machen. Wenn ich das untenstehende lese, habe ich den Eindruck, dass es nur eine miese Nummer ist, weil sie Dich vor dem Verkauf raus haben will, aber genau weiss, mit einer Eigenbedarfskündigung kommt sie nicht durch.

Seit November letzten Jahres versucht meine Vermieterin ihr Haus zu verkaufen,
 

Sodele

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1. abwarten bis die schriftliche Kündigung kommt - fristlos gejt schon mal gar nicht!
2. im Mietvertrag nachlesen, wie lange die Kündigungsfrist nach der langen Mietdauer ist,
3. (noch vor Erhalt der Kündigung!) umgehend Mitglied in einem Mieterverein (DMB) werden, oder eine emtsprechende Rechtschutzversicherung abschließen,
4. sich bemühen, selber eine Wohnung zu finden - und dies auch nachweisbar,
5. sich beim Wohnungsamt als wohnungssuchender Leistungsempfänger registrieren,
6. wenn Du fündig wurdest, über eine satte Abfindung, Umzugskostenübernahme, ... verhandeln,
7. weiterhin die Miete pünktlich bezahlen - also keinen weiteren Grund für eine Kündigung geben!!!

Die Vermieterin wird einen erheblich höheren Verkaufspreis erzielen, wenn sie das Haus ohne Mieter übergeben kann... Sollte es sich tatsächlich um einen "Schwarzbau" handeln, dann dürfte (nach Deinem Auszug) ein Rückbau notwendig werden, was aber nicht Dein Problem ist.
Und selbst, wenn Du zum Ende der vereinbarten Kündigungfrist noch nicht raus kannst, bis zu einer (vom Gericht festgesetzten) Räumung dauert es sehr lange!
 

ela1953

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Kaum ein Haus hat eine zweite Treppe außen.
Als 2. Fluchtweg gelten auch Fenster und Balkone. Von da aus kann man dann auf die Feuerwehrleiter.
 

nordmoorfalke

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Danke für eure Antworten.

Ja, Fenster zählen als 2. Fluchtweg. Die Fenster müssen dafür aber auch eine Mindestgröße haben, die meine Fenster leider unterschreiten.

Beim Bauamt mag ich nicht nachfragen. Habe Angst, dass die mir dann eine Nutzungsuntersagung aussprechen und dann muss ich innerhalb kürzester Zeit raus.

Die Kündigungsfrist seitens meiner Vermieterin beträgt laut Mietvertrag 9 Monate. So wie ich das sehe kann sie mir daher nicht so einfach kündigen.

Zeit schinden sollte daher möglich sein, sofern das Bauamt nicht dazwischen grätscht.

Ansonsten versuche ich gerade vorrangig eine Wohnung in Niedersachsen zu finden. Was haltet ihr von Baugenossenschaften? Hat man dort als Arbeitsloser eine Chance auf eine Wohnung?

Ich möchte ungern wieder einen Privatvermieter haben, viel zu unsicher.
 

Curt The Cat

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Was haltet ihr von Baugenossenschaften? Hat man dort als Arbeitsloser eine Chance auf eine Wohnung?
Ein ganz klares Jain ... auf meiner Wohnungssuche bin ich auf Genossenschaften gestossen, da brauchte ich nach dem Wort ALG2-Leistungsempfänger nicht mehr weiterreden. Für Andere war das kein Hindernis, nicht mal eine schlechte Schufa ...


:icon_wink:
 
G

Gelöschtes Mitglied 68830

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Die Kündigungsfrist seitens meiner Vermieterin beträgt laut Mietvertrag 9 Monate. So wie ich das sehe kann sie mir daher nicht so einfach kündigen.

Zeit schinden sollte daher möglich sein
Warum willst du Zeit schinden?

Ich würde der Vermieterin unter 4 Augen anbieten, daß sie dir eine neue Wohnung (zu von dir dann tragbaren Konditionen) besorgt, dir sämtliche mit dem Umzug entstehenden Aufwendungen erstattet und du im Gegenzug keine (weiteren) Ansprüche gegen sie erhebst. Wenn sie auf dein mündliches Angebot eingeht macht ihr ein schriftliches daraus das du annimmst (Vertrag) und gut ist‘s.

Geht sie nicht drauf ein, ziehst du halt sämtliche Möglichkeiten heran, die dir das Gesetz so bietet.

Dem Vorschlag unter #6, noch VOR Erhalt der Kündigung eine Rechtsschutzversicherung abzuschliessen bzw. dem Mieterverein beizutreten, kann man übrigens nur zustimmen. Also besser morgen als übermorgen.
 

avrschmitz

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Dem Vorschlag unter #6, noch VOR Erhalt der Kündigung eine Rechtsschutzversicherung abzuschliessen bzw. dem Mieterverein beizutreten, kann man übrigens nur zustimmen.
Dann muss TE aber eine Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit finden. Wenn die Vermieterin tatsächlich in den nächsten Wochen kündigt, kann man sich das Geld auch sparen.
 

ela1953

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Das wünsche ich nicht.
Wenn tatsächlich gegen die Brandschutzbestimmungen verstoßen wurde kann sowas passieren wie in Dortmund und Bergkamen.
Da musste ein ganzer Hochhauskomplex innerhalb von ein paar Stunden geräumt werden
.
 

Kerstin_K

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Das müssen dann aber schon erhebliche Verstöße sein. Ich kann mir nicht vordtellen, dass wegeneines fehlenden 2. Rettungsweges ein Räumung innerhalb von Stunden angeordnet wird. Sowas macht man nur, wenn akute Gefahr für die Bewohner besteht. zum Beispiel wenn rauchgase nicht rictig abziehen oder akute Explosionsgefahr besteht.
 

Ines2003

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§573a Abs. 1 BGB
Ein Mietverhältnis über eine Wohnung in einem vom Vermieter selbst bewohnten Gebäude mit nicht mehr als zwei Wohnungen kann der Vermieter auch kündigen, ohne dass es eines berechtigten Interesses im Sinne des § 573 bedarf. Die Kündigungsfrist verlängert sich in diesem Fall um drei Monate.
Wenn diese Voraussetzung vorliegt, benötigt der Vermieter für die Kündigung keinen Grund.
 

Babbel1

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Letzten Montag rief sie mich an und meinte, dass meine Wohnung damals ohne Genehmigung gebaut wurde, das heisst ein Schwarzbau ist.
Das reicht aber nicht für eine fristlose Kündigung.

Problematisch könnte es für dich werden, wenn das Bauamt die Räumung anordnet, die nehmen keine Rücksicht auf Mietverträge.
Allerdings wäre die Vermieterin in dem Fall voll schadenersatzpflichtig, wegen Umzugskosten etc.
 

Onkel Tom

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Wenn man kein Vertauen zu Privatvermietern oder andere Vermieter mehr hat, deren Eigentum
verkauft werden könnte, könnte dies eine Alternative sein..

Ansonsten sehe ich das auch so, das gegenwärtiger Vermieter tief in die Tasche kommen muss,
dich angemessen los werden zu können.. Schließlich kostet ein Umzug ja reichlich Knete, die
man bei H4-Nieau nicht hat. Das mit H4 und so muss dein Vermieter ja nicht wissen..
 

bondul

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könnte dies eine Alternative sein..

Ich erinnere mich an Zeiten, in denen man andere Lösungen fand...

Hausbesetzungen in Köln

Am 20. Mai 1980 wurde die alte Stollwerckfabrik in Köln von ca. 300-600 Leuten besetzt. Die Besetzung dauerte 49 Tage. Am 6. Juli rückte die Polizei an, um das Gelände zu räumen. Die Bewohner hatten sich jedoch verbarrikadiert. Eine direkte Räumung war nicht möglich. Am 7. Juli fuhren Bagger auf, die ersten Gebäudeteile wurden gesprengt. Dennoch entstand auf dem Gelände bis zum September 1981 ein „autonomes Kulturzentrum“, selbstverwaltet, betrieben von den Vereinen „Palazzo Schoko“ und „Regenbogenhaus“. [...]
Datenbankprojekt Materialien zur Analyse von Opposition (MAO)


lg, bondul
 
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nordmoorfalke

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§573a Abs. 1 BGB

Wenn diese Voraussetzung vorliegt, benötigt der Vermieter für die Kündigung keinen Grund.
Meine Vermieterin wohnt bzw. wohnte in ihrem Haus nebenan und ich wohne in einer Dachgeschosswohnung oberhalb der Garage.
Beitrag wurde automatisch zusammengeführt:
 
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nordmoorfalke

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Eine Kündigung habe ich von meiner Vermieterin immer noch nicht erhalten. Bevor ich nichts schriftliches habe, halte ich erstmal die Füße still.

Habe mir aber den Spaß erlaubt den Makler der das Haus im Auftrag meiner Vermieterin verkauft per Mail anzuschreiben (mit Phantasienamen) und unter anderem gefragt, ob die Wohnung genehmigt ist.

Der hat zumindest geschrieben, dass die Garage und das Obergeschoss in dem ich wohne eine Baugenehmigung besitzen.

Auf meine darauffolgende Frage, ob es auch eine Genehmigung gibt das Obergeschoss als Wohnung zu nutzen, hat er bislang nicht geantwortet.
 
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Gelöschtes Mitglied 68830

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Habe mir aber den Spaß erlaubt den Makler der das Haus im Auftrag meiner Vermieterin verkauft per Mail anzuschreiben (mit Phantasienamen) und unter anderem gefragt, ob die Wohnung genehmigt ist.

Der hat zumindest geschrieben, dass die Garage und das Obergeschoss in dem ich wohne eine Baugenehmigung besitzen.

Auf meine darauffolgende Frage, ob es auch eine Genehmigung gibt das Obergeschoss als Wohnung zu nutzen, hat er bislang nicht geantwortet.
Genau, daß sind ja so die Fragen, die potenzielle Käufer in der Regel immer stellen. Also noch bevor sie das Objekt überhaupt besichtigen.

Wenn du die Fragen wirklich so gestellt hast, müßte der Makler schon ziemlich doof sein, wenn er nicht spätestens nach der 2. Mail ziemlich genau wissen würde, woher der Wind weht.
 

nordmoorfalke

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Etwas geschickter habe ich es schon gemacht. Allgemeine Fragen zum Haus und in der ersten Mail gefragt, was sich oberhalb der Garage befindet, weil dazu nichts in der Immobilienbeschreibung steht.

Dann antwortete er, dass sich dort eine vermietete Wohnung befindet und ich erwiderte dann, ob es dazu eine Baugenehmigung gibt. Woraufhin er schrieb, dass die Garage und das Obergeschoss eine besitzen.

Dann schrieb ich vorgestern Abend, ob auch eine Genehmigung vorliegt das Obergeschoss als Wohnraum zu nutzen und zu vermieten wie es derzeit der Fall ist. Darauf antwortete er nicht.

Natürlich gut möglich, dass der Herr nun Lunte gerochen hat, aber das juckt mich nicht wirklich, habe nun ein paar Informationen mehr.
 

avrschmitz

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Der hat zumindest geschrieben, dass die Garage und das Obergeschoss in dem ich wohne eine Baugenehmigung besitzen.
Das widerspricht doch schon mal der Angabe Deiner Vermieterin.

dass meine Wohnung damals ohne Genehmigung gebaut wurde, das heisst ein Schwarzbau ist.
Die blufft nur, in der Hoffnung, dass Du jetzt ganz schnell ausziehst. Ich würde das aussitzen.

Evtl. kannst Du beim Bauamt Akteneinsicht beantragen. Das muss aber gut begründet sein. Denn als Dritte ist das nicht so einfach. Vielleicht kannst sich eine andere Person, die die Vermieterin nicht kennt, beim Bauamt als Kaufinteressent ausgeben und die beantragt dann Akteneinsicht.
 

nordmoorfalke

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Der Makler meiner Vermieterin hat geantwortet, ich zitiere "

"Gemäß Informationen der Eigentümer, liegt eine Genehmigung vor."

Wie es aussieht hat meine Vermieterin mich also angelogen und will mich hier raus haben, damit sie das Haus leichter verkaufen kann.
 
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