Vermieterin kassiert doppelte Miete und leitet sie weiter an RA

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Elo-User*in
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Hallo Leuts!

Ich habe rückwirkend Geld lt. SOZi bekommen sollen. Jetzt Hat der JC wieder Mist gebaut.

Anstatt mir die Miete zu überweisen hat er diese an die Vermieterin angewiesen.

Ich musste die Miete bereits bezahlen um die Räumungklage abzuwehren, die ebenfalls den JC zuzurechnen ist.

Schriftlich wollte ich dieses Geld zurückfordern von der Vermieterin.

Jetzt bekomme ich ein Schreiben von ihrem Anwalt der mir dieses Geld aufrechnen will wegen seiner Rechnung.
Darf er das machen und mit welchem Recht bitte leitet Sie das Geld weiter?
Kennt sich da jemand aus?
Die haben so viel Mist gebaut dass ich mir das jetzt nicht mehr gefallen lasse. Ich sehe nicht mehr ein für ihre Fehler zu bezahlen.
Weiterhin würde ich gerne wissen; Kann ich gleichzeitig Feststellungsklage und sozialrechtlichen Herstellungsanspruch zusammen machen? Geht das ?

Wäre dankbar für jede Antwort

mfg
 

Kerstin_K

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Mir stellt sic da eine ganz andere Frage: Wieso bekommt der Anwalt Geld von Dir, wenn Du das Verfahren gewonnen hast?
 

vidar

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Anstatt mir die Miete zu überweisen hat er diese an die Vermieterin angewiesen.
Sollte das JC vorher bereits die Mietzahlungen direkt an den Vermieter geleistet haben, ist diese Handlungsweise mMn auch korrekt.
Ich musste die Miete bereits bezahlen um die Räumungklage abzuwehren, die ebenfalls den JC zuzurechnen ist.
Hast du dem JC deine Zahlung auch bekanntgegeben und gleichzeitig gefordert, dass die Überweisung des Anspruchsbetrags nur auf dein persönliches Konto erfolgen soll?
Schriftlich wollte ich dieses Geld zurückfordern von der Vermieterin.
Nicht nur, ursächlich verantwortlich könnte hierfür sogar das JC sein.
Jetzt bekomme ich ein Schreiben von ihrem Anwalt der mir dieses Geld aufrechnen will wegen seiner Rechnung.
Das kann ich nicht nachvollziehen. Sofern du den Prozeß (hier ausstehende Mietzahlungen) gewonnen haben solltest, hast du auch keine Kosten zu tragen. Sollte es jedoch keinen Prozeß gegeben haben, und ihr euch im Vorwege verglichen haben, stehen dem gegnerischen Anwalt ggf. anteilige Gebühren für seine Dienstleistung zu.
 
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