Vermieter wartet seit 5 Monaten auf Miete vom Jobcenter Märkischer Kreis

Leser in diesem Thema...

Tel_ko-Richter

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Nur zur Information für diejenigen, die . . .

"Bereits mehrfach hatte der Geschäftsführer des Jobcenter Märkischer Kreis Post von aufRECHT e.V. erhalten und war aufgefordert worden endlich die ausstehenden Leistungen an eine Frau aus Iserlohn anweisen zu lassen.

Seit fünf Monaten wurden keine Sozialleistungen angewiesen, fünf Monate lang konnte keine Miete gezahlt werden, seit mehreren Wochen lebt die Frau im Kalten und Dunklen, denn der lokale Energieversorger hat zu alledem den Stromzähler wegen der Zahlungsrückstände gesperrt."

Vermieter wartet seit 5 Monaten auf Miete vom Jobcenter Märkischer Kreis

Nein, das Problem ist noch nicht gelöst. Auch diesmal setze ich auf Öffentlichkeit. Mein Kollege ist diesmal am Thema dran. Er versucht zu helfen.
Der Geschäftsführer ist informiert und . . . tut nichts . . .
 
Beschreibung/Spezifizierung zum angestrebten Themeninhalt (Optional)
Leistungsverweigerung über mehrere Monate.

jaykay19

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Wieder mal ein wenig aufschlussreicher Artikel.

Was wird denn vom JC gefordert? Wurde alles eingereicht?

Lass dir doch nicht wieder alles aus der Nase ziehen. Ohne Fakten ist der Artikel nutzlos, außer man steht auf Bertold Brecht Zitate.
 
Zuletzt bearbeitet:

Helga40

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Ist es vielleicht immer noch die Dame aus dem Verfahren SG Dortmund, S 85 AS 623/21 ER?
 
E

ExUser 44822

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Ich mag die Artikel von ihm, da bricht jedes mal völlige Verwirrung aus :rolleyes:
 

HermineL

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Seit fünf Monaten wurden keine Sozialleistungen angewiesen, fünf Monate lang konnte keine Miete gezahlt werden, seit mehreren Wochen lebt die Frau im Kalten und Dunklen, denn der lokale Energieversorger hat zu alledem den Stromzähler wegen der Zahlungsrückstände gesperrt."
Wenn man es erst zu 5 Monaten Rückstand kommen lässt bevor man sich dagegen wehrt, kann eine Mitschuld nicht von der Hand gewiesen werden, denn es wäre schon bei nur einem Monat Rückstand ein Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz beim zuständigen Sozialgericht möglich gewesen. Voraus gesetzt das Jobcenter ist wirklich im Unrecht, hätten sich damit solche lange Zahlungsrückstände vermeiden lassen.

Wenn man dann in dem verlinkten Artikel folgendes liest, dann stellt man sich die Frage, ob nicht auch eine etwas "ungute" (mild ausgedrückt) Beratung durch den Verein vorlag, denn dieser hätte direkt auf eine EA-Verfahren hinweisen können anstatt sein Pulver in Briefen an den Geschäftsführer des Jokecenter zu verschießen.
Bereits mehrfach hatte der Geschäftsführer des Jobcenter Märkischer Kreis Post von aufRECHT e.V. erhalten und war aufgefordert worden endlich die ausstehenden Leistungen an eine Frau aus Iserlohn anweisen zu lassen.
 

Helga40

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stellt man sich die Frage, ob nicht auch eine etwas "ungute" (mild ausgedrückt) Beratung durch den Verein vorlag

Insbesondere, da dieser Verein (oder UW) doch in einer Vielzahl solcher Verfahren betreut hat, z. B. in dem von mir benannten. Wieso denn plötzlich hier nicht?
 

ela1953

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Das JC Märkischer Kreis hat nun mal sehr gewöhnungsbedürftige Handlungsweisen.
Teilweise konnte ich vor einigen Jahren einer Frau aus Werdohl etwas helfen.
Letztendlich hat ein Bekannter sie da weg geholt zu meinem JC.
 

avrschmitz

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Das JC Märkischer Kreis hat nun mal sehr gewöhnungsbedürftige Handlungsweisen.
Mag ja sein. Das JC Wuppertal ist ja wohl auch bekannt für seine Vorgehensweise. Aber nichtsdestotrotz verstehe ich nicht, wieso man sich nicht mit einem Eilantrag an das Gericht wendet statt hier ständig mit dem GF des JC zu lamentieren. Zumal es sich bei dem Verein aufRECHT e.V. wohl um Personen mir rechtlichem Hintergrundwissen handelt.

Ich hatte einen ähnlichen Fall letztes Jahr. Da wurde vollkommen willkürlich die KDU gestrichen. Sobald wie der Bescheid da war, ging sofort ein Eilantrag ans SG raus. Noch bevor PKH bewilligt war, hat das JC einen neuen Bescheid mit KDU erstellt.
 
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