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Verletzt das AA und Reha-Amt seine Pflichten???

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Nicht offen für weitere Antworten.

Massouv

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#1
Hallo!

Damit ihr euch ein Bild von meinem Problem machen könnt schreibe ich euch wie es bisher ergangen ist:

Am 15.08.2005 meldete ich mich Arbeitslos und bekam Arbeitslosengeld II da meine Eltern mir keinen Unterhalt bezahlen. Erst am 13.10.2005 hatte ich das erste Gespräch mit meiner pAp, an diesem Tag wurde auch die Eingliederungsvereinbarung gemacht. Mir wurde aufgrund meiner an Taubheit grenzenden Schwerhörigkeit empfohlen einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen. Dies tat ich auch und bekam am 14.12.05 meinen Ausweis ausgestellt der Rückwirkend auf den 24.10.2005 gültig ist. Dies meldete ich umgehend meiner pAp. Sie sagte ich müsste eine PU machen. Diese wurde auch beantragt und mir wurde gesagt das es rasch geht. Jedenfalls wurde der erste Termin "vergessen", dann wurde ein neuer beantragt. In der Zwischenzeit fand ich eine EQJ mit anschließender Ausbildung bei Neigung sowie Bestehen der EQJ und Übernahme als Angestellter wenn ich dazu bereit bin und die Ausbildung klappt. Dazu war ich natürlich bereit. Die Ausbildung soll gefördert werden. Allerdings ist ein Umzug dazu notwendig da der Ort der Firma sehr weit weg ist! (600km)
Das AA des zuständigen Ortes des Arbeitgebers sagte zu mir das eine EQJ und geförderte Ausbildung nur für geeignete Kandidaten möglich ist, da ich aber immer noch keine PU und ÄU hatte, musste dies zuerst gemacht werden.
Also fragte ich meine pAp wann nun endlich meine PU und ÄU ist und sagte ihr auch das mit der möglichen EQJ, betrieblicheAusbildung eventuelle Übernahme als Angestellter. Sie meinte ohne die PU und so sollte ich damit sozusagen nciht mit nerven und die Ausbildung sei eh nix für mich und was wollen sie so weit weg. Das war die erste Reaktion.
Dann sagte sie mir das die PU Anfang Januar stattfinden soll und sie bis dahin für mich nichts machen kann. Zudem müsse noch geklärt werden wer für mich nun zuständig ist aufgrund meiner akuten Schwerhörigkeit.

Ich war jedenfalls sehr enttäuscht vom AA und pAp. Ich fuhr sofort am nächsten Tag zu dem anderem AA wo die PU statfinden soll sowie das Reha-Amt ist, da unser AA nur eine Nebenstelle ist.
Dann sagte ich bei der Anmeldung mein Problem und eine sehr freundliche Mitarbeiterin sagte das ich Ausnahmsweise trotz meiner Schwerhörigkeit in eine normale Gruppe mit Leuten kommen kann, sofort eine Woche später damit ich die PU endlich abgeschlossen habe. Dies wurde auch gemacht und PU war damit nun abgeschlossen.

Die Diplom-Psychologien sagte mir die Ausbildung sei nicht wirklich für mich geeignet, der Arbeitegeber würde mich benutzen und versuchen die Kosten zu drücken blabla. Soweiso wäre ein Ausbildunsgwerk für mich mehr geeignet!
Naja ich sagte dazu nur das eine betriebliche Ausbidlung und EQJ wesentlich besser und vor Massnahmen geht. Dazu sagte sie nichts, nur das ich zu meiner pAp solle und ihr sagen sie soll mich bei der Reha anmelden.

Allerdings ging ich sofort nach der PU zum Rehaamt und beantragte Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Dort schilderte ich auch die Stelle, gab auch die Arztberichte wegen meiner Schwerhörigkeit mit und mein neuer Berater, der nur kurz Zeit hatte, sagte das die ÄU nicht erforderlich sei weil ihm die Arztberichte reichen!
Zu der Stelle sagte er nur: Was wollen sie so weit weg? Haben sie schon ne Wohnung?" zudem das er sich gerne mal mit mir Unterhalten würde darüber.
Das war letzte Woche!

Ich fühle mich schwer enttäuscht von dem AA und Reha Amt weil die sich nciht für meine gefundene Stelle einsetzen!

1.)
Wie sollte ich nun vorgehen?
Jeden Tag beim AA nerven solange bis die es genehmigen oder was schlagt ihr vor?
Die EQJ und die Ausbildung sind mir sehr wichtig! Das AA vom Ort des Arbeitgebers versteht nicht wieso das AA an meinem Ort nicht direkt alles in die Wege leitet!

2.)
Bekomme ich auch Wohnungsbeschaffungskosten etc. bezahlt, Umzug und so weiter?
Eine Wohnung zu finden ist kein Problem, ich kann in dem Ort der Firma bei jemanden solang unterkommen!

3.)
Die Ausbildung soll mit 100% gefördert werden da der Betrieb dazu momentan nicht in der Lage ist dies zu bezahlen! Wird die Ausbildungsvergütung dann der Durchschnitt sein was monatlich üblich gezahlt wird?

Das AA ist verpflichtet die Ausbildungsvergütung zu übernehmen wenn die Ausbildung sonst nicht erfolgen kann, laut §104 Abs. 1 Nr.3

Ich weiß es ist sehr viel was hier geschrieben ist aber denke mal umso besser zu wiessen wie es läuft!

Das AA und Reha Amt verletzt meiner Meinung nach wesentlich die Pflichten da ich immer erst irgendwie Termine bekomme wenn ich da mehrmals vorbeischaue. Ansonsten werden die vergessen oder es dauert Wochen/Monate.
Ansprechpartner hat auch wenig Zeit und sagt sie müsse sich erst die Tage mal die Ergebnisse der PU anschauen da momentan keine Zeit dafür vorhanden ist!
Ich hoffe das sofort das Reha Amt zuständig ist! Es wird auf jeden Fall für mich zuständig!
Ich habe das Gefühl ich werd extrem vernachlässigt und es wird versucht mich irgendwo was billiges abzuscheiben!

Ich hoffe auf eure Hilfe!

Danke!


:hug:
 
E

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#2
Hallo Massouv

ich habe dein Posting gelesen, da dein Problem aber etwas umfangreich ist, brauche ich etwas Zeit für die Antwort, bitte etwas Geduld
 
E

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#4
Vielleicht wissen auch andere kurzfristig eine Antwort, aus Zeitgründen dauert es bei mir eine Weile.
 
E

ExitUser

Gast
#5
Als erstes solltest du wissen, was du möchtest. Möchtest du diese Möglichkeit nutzen - 600 km weiter dein Glück zu suchen ? ... dann bereite alles schriftlich bei den Ämtern vor, um dieses zu nutzen. Beginnend mit der Antragsstellung bis hin zu Umzugsfrage. Wie bemerkt, dies musst du alleine entscheiden. Wichtig ist der schriftliche Weg

Antrag .... Bescheid (positiv/negativ) .... Widerspruch und Klage

Ich werde mal grob es auszudrücken versuchen: Ordne dein Leben und setze dir ein Ziel. Danach stecke die Etappen ab und beginne auf das Ziel zu blicken. Eine detailierte Antwort kann dir hier keiner geben, weil es zu pauschal und zur Lebensgeschichte mutieren würde. Sobald du zu den einzelnen Etappen Fragen hast, kannst du diese hier stellen und wir versuchen unser Bestes dies zu beantworten. Versuche als erstes die Verpflichtungen nachzukommen und stelle dann Gegenforderungen, welche dir nach den Gesetz zustehen bzw. möglich gemacht werden.

:daumen:
 

Massouv

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#6
Natürlich Janchen, sonst würde ich ja nciht drum kämpfen!
Es handelt sich um eien sehr gute Ausbildung, wofür ich auch bereit bin wegzuziehen!
Ich habe bisher nur absagen berkommen und ich glaube kaum das ich bis Sommer noch eine Ausbildung bekomme.
In der Firma machts auch richtig Spaß wo ich da paar Tage zur Probe gearbeitet habe und verstehe mich zudem mit Kollegen sehr gut. Das war mitentscheiden!

Was sollte in den schriftlichen Antrag stehen? Wieviel Tage Frist sollte ich setzen? Weil es ist ja echt sehr dringend!
 
E

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#7
Anträge für die Umzugskosten, Wohnkosten ... usw. also alles was dazu gehört. Je nach Zeit, zwischen 7 und max. 10 Tagen, um dies notfalls gerichtlich per EA durchzusetzen. Wenn du noch eine Bescheinigung zur Übernahme in dem Betireb bekommen könntest, kannst du ins Amt gehen und alles von denen verlangen um dich von A nach B zu beamen.

Viel Glück im Job :daumen:
 

Massouv

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#8
Natürlich, vom Betrieb habe ich es schriftlich!
Naja bisher vertrösten die mich die wollen warten bsi die PU ausgewertet ist, und dann mit mir nochmal reden. Naja die PU ist ausgewertet. Die wollen nur versuchen mit davonabzubringen!

Dann werde ich Mittwoch mit meiner pAp sprechen wenn sie genug Zeit hat was in letzter Zeit selten ist. Ich werde ansonsten jetzt gleich alles schriftlich da abgeben dann kannd as sofort bearbeitet werden!
SAollte ichd as bei meiner pAp, die laut ihrer Aussage von Freitag noch für mich zuständig sei oder bei dem reha-Amt?
Weil das Reha Amt wird für mich zuständig!

Sind hier irgendwo Vordrucke für die Antrage? Habe bisher nur einen Antrag für Wohnungsbeschaffungskosten, Renovierung und Erstausstattung gefunden. Ich glaube das ist der nciht oder?

Vielen vielen Dank für eure großartige Hilfe!
Fühle mich echt viel besser =)
 
E

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#9
Neben den Vordrucken (welche immer individuell angepasst werden sollten) ist auch jeder formlos gestellter Antrag für die bindend und gestellt.

;)
 

Massouv

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#10
Also stelle ich zuerst nen Antrag auf die Bewilligung der Stelle inklusive der Wohnungsbeschaffungskosten und dann erst Antrag auf die restlichen Sachen wie Renovierungskosten etc.

Ist das so richtig?

Bei wem muss ich eigentlich wenn ich eine Wohnung gefunden haben die Kosten für die Wohnung einholen also Miete etc?.
Bei meinem AA oder beim AA des Arbeitgebers bzw. meines neuen Wohnortes?


Sorry wenn ich soviel Frage aber ich will nichts verkehrt machen! :hug:


Ich setze zudem das hier rein am Ende:

Gemäß § 16 Abs. 3 SGB I sind die Leistungsträger verpflichtet, darauf hinzuwirken, daß unverzüglich klare und sachdienliche Anträge gestellt und unvollständige Angaben ergänzt werden.

Sollten Sie meinen Antrag nicht entsprechen, bitte ich um ausführliche Begründung unter Berücksichtung aller relevanten Vorschriften des Sozialgesetzbuches.

Hierauf besteht Anspruch. So entspricht die Begründungspflicht bei belastenden Verwaltungsakten den rechtsstaatlichen Grundsatz, wonach der Bürger Anspruch auf Kenntnis der Gründe hat, weil er nur dann seine Rechte sachgemäß verteidigen kann (BVerfGE 6, 44; 40, 286; 49, 66; BSG, Urteil vom 10.06.1980 - 4 RJ 103/79).

Entsprechend den Anforderungen gemäß §§ 33, 35 Abs. 1 SGB X sind in der Begründung die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Gründe anzugeben, die die Behörde zur Entscheidung bewogen haben. Die Behörde ist ebenfalls verpflichtet, bei Ermessungs-Entscheidungen die Gesichtspunkte der pflichtgemäßen Ermessungsausübung darzulegen.

Ich bitte um Eingangsbestätigung
 

Massouv

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#12
okay

also:

-Bewilligung Stelle mit Übernahme der Ausbildungsvergütung
-Wohnungsbeschafffungskosten
-Renovierungskosten
-Umzugskosten
-Erstausstattung


Hab ich was vergessen? ;)
 

Massouv

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#13
Massouv sagte :
okay

also:

-Bewilligung Stelle mit Übernahme der Ausbildungsvergütung
-Wohnungsbeschafffungskosten
-Renovierungskosten
-Umzugskosten
-Erstausstattung


Hab ich was vergessen? ;)
Zählen bei den Umzugskosten und so automatisch auch z.b. Postumleitung und so mit?
 
E

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#14
Ich denke mal dies wirds sein - und begründen mit § 22 SGB II was die KdU betrifft. Wichtig ist die Zusicherung der Kostenübernahme, damit die nicht später sagen ... neeeee bei uns gibt nix. Also immer alles absichern!!!
 
E

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#15
Zählen bei den Umzugskosten und so automatisch auch z.b. Postumleitung und so mit?
Der NACHSENDESERVICE kann zwischen einem Zeitraum von 6 und 12 Monaten auswählt werden.
Der Preis beträgt für 6 Monate nur 14,80 € und für 12 Monate
nur 24,80 €.


das solltest du mit beantragen
 

Sonntagsmaja

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#16
bschlimme sagte :
Der NACHSENDESERVICE kann zwischen einem Zeitraum von 6 und 12 Monaten auswählt werden.
Der Preis beträgt für 6 Monate nur 14,80 € und für 12 Monate
nur 24,80 €.
Wir haben ja hier (wirds anderswo wohl auch geben) zwei unterschiedliche Postzustell-Unternehmen.
Zum einen die Deutsche Post AG und zum anderen auch die hiesige City-Post.
Beim Letztgenannten kostet der Nachsendeantrag für 3 Monate 19,60 Euro.

Und somit müssen die Kosten für beide Nachsendeanträge übernommen werden, da die ARGE zum Versenden von Briefen beide Unternehmen nutzt :D
 

Massouv

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#17
Sonntagsmaja sagte :
bschlimme sagte :
Der NACHSENDESERVICE kann zwischen einem Zeitraum von 6 und 12 Monaten auswählt werden.
Der Preis beträgt für 6 Monate nur 14,80 € und für 12 Monate
nur 24,80 €.
Wir haben ja hier (wirds anderswo wohl auch geben) zwei unterschiedliche Postzustell-Unternehmen.
Zum einen die Deutsche Post AG und zum anderen auch die hiesige City-Post.
Beim Letztgenannten kostet der Nachsendeantrag für 3 Monate 19,60 Euro.

Und somit müssen die Kosten für beide Nachsendeanträge übernommen werden, da die ARGE zum Versenden von Briefen beide Unternehmen nutzt :D

lach! das hätte ich ja jetzt nicht gedacht! Ich werde die drauf ansprechen und das nachreichen!
 
E

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#18
Sonntagsmaja

dann wird ja ein Umzug ne richtig teure Suppe für Arge :twisted: :twisted:
 

Massouv

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#19
Loool das hätte ich nicht gedacht!

Ich poste das mal hier hin weil das woanders falsch gepostet wäre und sonst niemand wüsste worume s sich geht:

Wäre nicht folgender Vorschlag besser:

Meine Ausbildung soll durch das Arbeitsamt gefördert werden, daher zu 100% übernommen werden!
Sollte ich nicht neben der Ausbildung noch ALG2 weiterhin beziehen und die Ausbildungsvergütung dranrechnen lassen?

Weil als Auszubildener ohne ALG2 steht mir nichtmal Wohngeld zu. Ich stehe dann finanziell sehr schlecht da und habe noch weniger Geld zur Verfügung!

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