Verkäuferin erhält Absage nach Bewerbung, allerdings mit schlechter Bewertung vom Arbeitgeber!

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Matt45

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Hallo zusammen.

Folgendes: Eine Bekannte ist gelernte Verkäuferin und hat neben Kinder Betretung in einer Klinik/Verwaltung mehrere Jahre(SV beschäftigt; angemeldet....) geputzt und wohl weiter hin. Sie bekam vor ein paar Tagen ein VV(ohne RFB) als Verkäuferin in einer Bäckerei vom Amt.

Hat sich beworben, weil Sie eine Chance gesehen hat.

Als Antwort bekam Sie eine eine Absage, aber keine neutrale.

Vielen Dank für Ihre Bewerbung......Leider.........soweit alles gut. Dann.

Wir suchen Verkaufsprofis und daher sind sie(war klein geschrieben) nicht geeignet. Sie haben überhaupt keine Erfahrung im heutigen Verkauf, denn auch die Kasse würden Sie übernehmen müssen.

Für Ihren weiteren .........Dann wieder alles gut.

Frage: Ist dies so normal? >>> Ich sehe dies hier als unverhältnismäßig an nach einer Bewerbung. Für mich bedeutet dies übersetzt: "Die Frau ist zu blöde zum verkaufen und zu rechnen". In der Probezeit bzw. Kündigung wäre dies vielleicht als Begründung so in Ordnung, aber nach einer Bewerbung?

Auch wenn die Ausbildung schon lange zurück liegt(fast 20 Jahre) und natürlich sich viel geändert hat, aber so schreibt man als AG doch keine Absage.

Wie sehen es andere und wie würden andere darauf reagieren? Oder sieht Sie und ich es viel zu ernst?

Sie ist übrigens am 23.07 im Amt(Termin) und will sich dann schriftlich erklären. Selber ist Sie fast auf "180" und fand dies unverschämt.

Grundsätzlich hat die Frau keine Probleme im Amt, aber dies ist ihr "sauer" aufgestoßen.
 

Onkel Tom

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Schaade, das AG nicht "Sie sind zu alt" geschrieben hat.. In HH hat sich
eine Betroffene wegen Diskriminierung bis zum EGH durchgeklagt und
wurde nach knapp 10 Jahren mit ca. 8000 Euronen Schmerzensgeld
beglückt.

Diese hier geschilderte Bäckerei wird noch laaange nach (gering bezahlter)
Verkaufsprofis suchen müssen.. The Big Boss ist wohl übertrieben abgehoben
und in sonem Laden akkern ? Nö, kannst morgen schon wieder raus fliegen
und so..

Nicht persönlich nehmen und Absage ab ins Bewerbungsarchiv.. Feddisch ;)
 

vidar

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Moin @Matt45,

Wenn es der Wahrheit entspricht ist es für mich durchaus legitim auf diesen Negativpunkt hinzuweisen zu können/dürfen, sofern jemand solange (Jahrzehnte) aus dem Verkauf ist.

Auch wenn es hier nicht gerade die feine Art ist, so hat die Firma, entgegen der sonst üblichen fadenscheinigen Ausreden, hier mal genau das geschrieben, wie sie die Bewerberin für einen etwaigen Einsatz im Unternehmen einschätzt. Die Einstellungskriterien gibt nun mal der Stellenanbieter vor. Hier wäre es jetzt interessant zu wissen, welche Skills das Unternehmen dem Amt vorgegeben hatte. Sollten diese nämlich der Kenntnis und der Berufserfahrung der Bewerberin entgegenstehen, hätte dieser VV mMn gar nicht erst weitergeleitet werden dürfen.

Wie auch immer, diese Absage wird keine negative Folgen nach sich ziehen.
.
 

Matt45

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Wenn das da wörtlich so steht, würde ich dem Arbeitgeber ein Korrespondenz-Seminar empfehlen.

Abhaken. Wozu will sie sich erklären? Was wirft man ihr vor? Mangelnde Erfahrung?

Der AG hat diese Mail(Absage) gleichzeitig an einen ihr völlig unerkannten SB der Bundesagentur weiter geleitet. Irgendwie hat Sie nun das Gefühl "Ich muss es mit meiner SB besprechen".

Sie muss "nur" am 23.07 ihre Betriebskostenabrechnung abgeben, aber Sie will dann auch kurz zu ihrer SB wegen der Absage.

Ihr wird gar nichts vorgeworfen vom Amt(war auch keine RFB, Bewerbung war auch völlig normal), allerdings tat ihr diese Absage doch persönlich "weh".
 
G

Gelöschtes Mitglied 66188

Gast
Ganz ehrlich, bei so einer absolut unqualifizierten Antwort würde es mir schwer fallen ruhig zu bleiben und würde mich mit gleicher "Unsensibilität" und gleicher Wortwahl für die Antwort bedanken und der Bäckerei alles Gute für die Zukunft wünschen. Bei solchen Menschen (Ersteller des Briefes) bestünde vermutlich jedoch die Problematik, dass sie die Ironie und Rhetorik erst gar nicht verstehen und meinen Schrieb als Geschäftskorrespondenz auffassen würden. :geek:
 
G

Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
So eine Absage ist doch das Beste, was deiner Bekannten passieren konnte. Der AG hat die Maske fallen lassen, somit ist klar dass man dort sowieso nicht arbeiten möchte, und kann sich auf andere Bewerbungen konzentrieren.

Logisch, fürs eigene Ego ist das zunächst unschön (bin diese Woche auch "durchgefallen"), aber mit etwas Abstand wird sie froh sein und darüber lachen können.
 

Hannes63

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Wie sehen es andere und wie würden andere darauf reagieren? Oder sieht Sie und ich es viel zu ernst?

Kann man so oder so sehen.

Also ich persönlich würde mich freuen über so eine Bewerbungsabsage.
Die würde ich sogar freudestrahlend meinem SB unter die Augen halten und ihm folgendes mitteilen

"Hier haben sie es schwarz auf weiß was raus kommt wenn sie mir ständig Vermittlungsvorschläge zuschicken die überhaupt nicht zu meiner Qualifikation passen"
 
Zuletzt bearbeitet:
G

Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
Es gibt Schulungen für Scannerkassen. Wenn deine Bekannte in diesem Bereich tätig werden möchte, dann gleich mit der Absage zu SB, und wegen einem Bildungsgutschein nachfragen.

Falls sie dies nicht möchte, dann nicht mit der Absage zu SB. Sonst kommt der evtl. selbst auf die Idee mit der Schulung.

Immer versuchen so zu drehen, wie man es braucht.
 

Matt45

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Damals wurde ihr eine Weiterbildung nicht genehmigt, aber vielleicht es es nun ein guter "Zeitpunkt".

Ich habe selber schon Absagen bekommen, allerdings alle immer neutral.
 

franzi

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Aus meiner Sicht ist das eine ehrliche Antwort des Arbeitgebers, wenn auch nicht gerade feinfühlig. Es kommt selten vor, dass Arbeitgeber den Grund für die Nichteinstellung klar benennen. In diesem Fall ist es aber so. Zumindest hat man damit einen Hinweis, woran es hakt, wenn man nicht eingestellt wurde.

Dass man länger aus dem Beruf raus ist und die Ausbildung schon einige Jahre zurückliegt, dafür muss man sich nicht rechtfertigen. Es gibt Millionen von Elos in der gleichen Situation. Und man wird ja auch nicht jünger. Dafür kann man nichts.

Sie ist jetzt sicher enttäuscht, da sie eine Chance gesehen hatte. Mehr als sich bewerben kann man nicht. Und nicht jeder Arbeitgeber hat Lust, Mitarbeiter einzuschulen oder anzulernen. Das muss man akzeptieren.

Ich würde mich darüber nicht kränken. Und rechtfertigen muss man sich auch nicht.
 

Zermürbt38

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Ich sehe die Absage vom Arbeitgeber nicht negativ an im Gegenteil. Sie weiß woran sie ist. Erhält man immer die gleichen Standardabsagen kann man sich nicht verbessern bzw an der Situation was ändern.

Meine Ausbildung im Verkauf liegt jetzt gute 17 Jahre zurück mit null Berufserfahrung. Geschuldet auch durch die nicht notwendige kooperative BaE der Agentur für Arbeit. Ich bewarb mich, weil ich musste, in dem Beruf nach Abschluss weiter und bekam immer nur Absagen. Selbst bekam ich immer Absagen zum Regale auffüllen. Da ich diesen Beruf nie machen wollte, gezwungen wurde und durch diesen körperlich krank wurde, darf ich diesen Beruf (zum Glück) auch nicht mehr ausüben. Es hat Jahre gedauert bis das Arbeitsamt und das Jobcenter es akzeptierte.
 

faalk

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Zerberus X

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Für den Schrippen Verkauf :icon_mued:

Die heutigen Bäckereifilialen verkaufen nicht nur Gebäck,da gibt es auch Kaffee und andere Getränke belegte Brötchen und Frühstück,da sind innen und Außen Tische,von Zeitschriften,Süßigkeiten,Kaltgetränken und Kaffee to Go gar nicht zu reden. Da muss die Verkäuferin auf Zack sein bei uns in der Stadt schmeißt eine Verkäuferin den Laden allein,kommt drauf an welchen Eindruck die Bekannte gemacht hat.
 

Schmerzgrenze

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... kommt drauf an welchen Eindruck die Bekannte gemacht hat.
Für einen Eindruck wurde dem Bewerber keine Gelegenheit gegeben, sondern wohl eher nach Aktenlage Lebenslauf entschieden;
... hat neben Kinder Betretung in einer Klinik/Verwaltung mehrere Jahre(SV beschäftigt; angemeldet....) geputzt ...
Liegt also definiv nicht am Willen des Bewerbers, sondern eher daran, daß der AG Einarbeitungszeit einsparen will.
Es sind die AG, welche LZA keine Chancen geben, im gleichen Zug aber das Märchen vom Fachkräftemangel verbreiten.
 

gila

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Sie haben überhaupt keine Erfahrung im heutigen Verkauf, denn auch die Kasse würden Sie übernehmen müssen.

Das ist erstmal nicht negativ - heißt nur: wir nehmen uns keine Zeit, zu den so schon ausbeuterischen Minimallöhnen der
Bäckereishops auch noch die Verkäuferinnen einzuweisen in "Kasse machen"
Dass sie keine "Erfahrung" hat, ist ja erstmal ein Fakt und nichts negatives.
Hat ja nicht geheißen: Sie werden uns zu "doof" sein, dass wir sie einweisen.

Auch wenn die Ausbildung schon lange zurück liegt(fast 20 Jahre) und natürlich sich viel geändert hat, aber so schreibt man als AG doch keine Absage.

Aber willst du den AG "erziehen"? Natürlich kann man zurück schreiben und sich "bedanken", dass man die Bewerbung beantwortet hat und ihm anraten, doch einen kleinen Kniggekurs zu machen - aber was bringt das?

Ihr wird gar nichts vorgeworfen vom Amt(war auch keine RFB, Bewerbung war auch völlig normal), allerdings tat ihr diese Absage doch persönlich "weh".

Wenn ihr das "weh" tat - liegt ihr Problem aber nicht in der Absage ..
 

Spiegelsaal

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Da ich selbst aus dem Verkauf komme, ist es kein Hexenwerk sich wieder in eine Kasse einzuarbeiten, dass ist wie Fahrradfahren, sowas verlernt man nicht. Wer mit einem Rechner oder Smartphone umgehen kann, wird mit der Kasse die wenigsten Probleme haben, zumal die modernen Kassen immer einfacher werden, kein Vergleich mit denen vor 20 Jahren, da musste man teils noch Kopfrechnen, um nicht falsch rauszugeben. Fadenscheinige Ausreden vom AG sind das, nichts anderes.

Die bemerkenswerteste Absage, die mir mal untergekommen ist hatte folgenen Wortlaut: "Wir wundern uns, dass Sie sich gerade bei uns beworben haben, wir haben weder eine Stelle ausgeschrieben, noch suchen wir derzeit anderweitig Personal, aus diesem Grund sagen wir Ihnen ab". Da hätte ich mich fast noch entschuldigen sollen, die Firma angeschrieben zu haben.:doh: Mein SB ist aus dem Kopfschütteln auch nicht mehr rausgekommen.
 

Badener

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Hallo,
ich finde das schon krass!
Ich habe schon viele ... sehr viele Absagen kassiert ... aber noch nie !!! bestimmt weit über schriftlichen 200 Absagen wurde ein Grund angegeben.
Im Gespräch ok ... da wird schon mal gesagt .. daran oder deshalb ...passt es nicht so ...
Bei solch einer Absage darf man froh sein ...mit der "Firma" nix mehr zu tun haben zu müssen!!!
LG
 

gila

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Also ich weiß nicht - muss man denn jede Aussage - zumal noch eines "unbekannten" Gegenüber immer gleich WERTEN?

Damit legt man sich ein eigenes Ei - denn so wie man "wertet" so "fühlt" man sich auch dabei.
Je negativer und aufgeregter desto schlechter.
War doch aber keine "Beleidigung" dabei oder gar Abwertung - nur ne Aussage:
Sie ham da keine Erfahrung mit. Sei's drum. Hat man den Job denn sooooo dolle überhaupt GEWOLLT?

Manches muss man einfach mal am Ar.... vorbei gehen lassen können ...
 

Birt1959

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So selten wie Absagen dieser Art sind, einfach vergessen. Es sei denn, man möchte eine gezielte Fortbildung bezahlt bekommen.

Dem JC teilt man einfach mit, dass man eine Absage erhalten hat. Ansonsten: siehe Georgs Beitrag

Wenn der Job wirklich gewollt worden ist, ist es natürlich traurig und manchmal auch nicht gerade förderlich fürs Selbstbewußtsein. Wenn der Job nur deswegen von Interesse war, weil man SBchen nicht vergrätzen wollte, kann man doch froh sein, den Chef nicht zu kriegen.
 
G

Gelöschtes Mitglied 49359

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Wir suchen Verkaufsprofis und daher sind sie(war klein geschrieben) nicht geeignet. Sie haben überhaupt keine Erfahrung im heutigen Verkauf, denn auch die Kasse würden Sie übernehmen müssen.
Das ist ein Schreibstil/Ausdruck auf dem Niveau 7 Klasse Hauptschule!!

Wer solche Absagen verschickt ist leger ausgedrückt ein Trampel
 

Matt45

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Ich soll euch allen ein Dank übermitteln!

Die Meinungen sind alle sehr gut geschrieben und Sie wird demnächst hier öfter selbst "tätig" sein. Sie war positiv überrascht über das Forum und das hier normal geschrieben wird, kennt Sie sonst auch schon mal anders. Hatte erst etwas "Angst" nach dem Motto" Die Königin hat eine Absage bekommen", denn Sie ist völlig normal und nicht abgehoben.

Was ich auch nicht mehr genau wusste. Sie hat ursprünglich mal bei Hertie(kennen nur noch einige) die Ausbildung begonnen und anschließend 5 Jahre bei Karstadt als Verkäuferin für Damenbekleidung gearbeitet. Sie sagt selbst: "Die alten Kassen waren mit Sicherheit schwieriger zu bedienen".

Es spricht auch nichts gegen Kritik, aber der "Ton macht die Musik".

Sie wird sich auch weiter bewerben, möchte aber trotzdem mal nächsten Dienstag im Amt die Absage besprechen.
 

franzi

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Ich verstehe nicht, was sie da besprechen will. Das ist eine ungehobelte Absage. Das sollte man nicht breit treten oder größer machen als es ist.
Ansonsten könnte ihr SB auf die Idee kommen, sie in ein Bewerbungstrainig zu stecken, weil "ihre Bewerbung ja offensichtlich nicht überzeugt hat".
Man sollte seine Wunden zuhause lecken, aber diese nicht offenbaren, schon gar nicht beim SB. Der ist kein Seelsorger und keine Vertrauensperson.
Vermutlich ist sie schon Ü40.
Und dann könnte ihr das passieren, was man mir um die Ohren gehauen hat: Dass ich schon allein wegen des Alters im Verkauf nicht mehr vermittelbar sei und ich gefälligst mehr darauf achten soll, wo ich mich bewerbe, ansonsten wird mir das negativ ausgelegt. ...
 
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