Vergleichsangebot vom JobCenter wegen „ungemessenen“ Heizkosten, sollte man das annehmen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Heidschnucke

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das Gericht nicht auf die niedrige Gesamtmiete hingewiesen wird
In früheren Schreiben hat das Gericht auf diesen Sachverhalt schon verwiesen, aber dem JobCenter ist das egal die haben ihre eigene Philosophie. (siehe mein Anhang zum Post #6) Was vor allen voll unverständlich ist, Ich bekomme keine Leistung nach dem SG II mehr und werde auch wohl nie wieder welche bekommen, Wenn das JobCenter die Außenstände bei mir begleichen würde könnten die meine Akte schließen und von mir aus im Keller vergraben.
 

gila

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Da scheint jemand bei diesem JC sehr fleißig zu sein und stur, das Gericht hat den Begriff Mutwilligkeit schon in den Mund genommen. Eigentlich müsste man sowas mal wegen mutwilliger Verschwendung von Steuergeldern in entsprechende Ebenen zur Kenntnis bringen... :icon_neutral:
 

Tiefleger

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Immer noch?
Die "Heizkostenspiegel" sind Daten der Vergangenheit, die man nich tüberprüfen kann.
Mehr als ein grober Hinweis auf evtl. unwirtschaftliches Heizverhalten kann man daraus als JC nicht ableiten.
Kommt man als JC zum Schluß hier könnte der Kunde zum Fenster hinaus heizen, dann kann geprüft werden.
Eine Nichtübernahme von Heizkosten ist im schlimmsten Fall dann erst nach Abmahnung und Ablauf eines vollen Heizkostenjahres nach Übergabe der Abmahnung möglich.
Wenn die Jobcenter ihrer Kundschaft besseren Wohnraum gönnen würden, würden die notwendigen Heizkosten automatisch sinken.
Energetisch aktuelle Bauten brauchen nun mal weniger Energie.

Nur mit den Daten aus den Heizkostenspiegeln kann ein JC vorm SG nicht bestehen.
 
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