Vergessen Gewerbe anzumelden, Steuerberater meint, dass das Finanzamt kein Fass aufmacht bei einer geringen Summe, ist das tatsächlich so ?

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Gelöschtes Mitglied 68376

Gast
Hallo alle zusammen ich wollte folgendes wissen

Eine Freundin hat vor einigen Monaten auf einer Plattform Geld damit verdient Produkte von anderen Unternehmen zu bewerten, sie hat das Einkommen dem Jobcenter gemeldet und sich unter Absprache des Jobcenters von dieser Plattform abgemeldet, nun ist es so dass ihr im Nachhinein aufgefallen ist dass sie hätte ein Gewerbe anmelden müssen denn es gab eine Textauschnitt indem stand das der selbstständige für die richtige Absetzung der Umsatzsteuer selbst verantwortlich ist.

konkret geht es hier um insgesamt 108 Euro und davon der Umsatz, laut ihrer Berechnung ungefähr 15 Euro, sie hat auch schon mit einem Steuerberater gesprochen und der meinte zu ihr das kein Finanzamt ein Fass aufmacht bei der geringen Summe, ist das tatsächlich so ?

Denn sie weiß nicht so recht wie sie sich jetzt verhalten soll.
 

Daniel-HH

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Denn sie weiß nicht so recht wie sie sich jetzt verhalten soll

Is selbstverstaendlich . Einzig und allein hat finanzamt was zu sagen und entscheiden .

Finanzamt schreiben , sag ihn was passiert is , entschuldigen sie sich und frag ob / was sie schulden und wo sie ggf die 15 euros ueberweisen sollen .

Sie haben nichts absichtlich getan und als sie ihre fehler gemerkt haben haben sie sich gemeldet und angeboten zu zahlen .

MMN schlimste was passieren koennte is das die finazamt ihn ein weihnachts karte mit schongrussen schicken :)
 
G

Gelöschtes Mitglied 68376

Gast
@Daniel-HH
Im Falle dessen das sie das macht...was ist denn mit dem fehlenden Gewerbe was sie hätte anmelen müssen?

Ich mein wenn die was gewollt hätten, dann hätten die sich doch bei ihr schon gemeldet oder?...das is jetz circa 4 Monate her.

Ich hab einmal eine kleine Fallbeispiel Frage..

Was wäre wenn ein u 25 jähriger z.b. auf einer Esoterikline arbeitete über 4 Monate, mit seiner Mutter zusammen wohnt und das beispielsweise schon im Jahre 2017 liegt und die Mutter dis nie beim Jobcenter als Einkommen gemeldet hat weil sie der Auffassung war das dis nicht notwendig wäre weil es ja "nur" 50 Euro insgesamt waren ..taucht das dann in dem Fall trotzdem beim Finanzamt auf?..

In dem Fallbeispiel hätte man ein Gewerbe anmelden und Umsatzsteuern zahlen müssen, auch das ist in diesem Fallbeispiel nicht passiert.

(Es geht mir hierbei um Wissenserweiterung für den Fall dass das jemandem meiner Freunde mal passiert)

Im Prinzip taucht doch diese Einnahme dann nirgends auf oder?
 

Daniel-HH

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Damit hab ich kein ahnung ...... um sicher zu sein brauchen sie legal rat ...... aber ich denk das es das selbe is ........ sie hat nichts absichtlich gemach und sollte einfach nett nachfragen .

Es is auch kleingeld ---- >

'Die Gewerbeämter erheben eine Bearbeitungsgebühr, die in Deutschland zwischen 15 und 65 Euro liegt. So kostet eine Gewerbeanmeldung in Berlin zum Beispiel bei einer Online-Anmeldung 15 Euro und bei dem zuständigen Ordnungsamt 26 Euro, während die Anmeldung in Göttingen 40 Euro kostet. Die Bearbeitungsgebühr ist in Deutschland allerdings noch vergleichsweise gering. ' Gewerbeanmeldung - Info zu Gewerbeanmeldung und Gewerbeschein
 

Woodruff

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Im Falle dessen das sie das macht...was ist denn mit dem fehlenden Gewerbe was sie hätte anmelen müssen?

Ich mein wenn die was gewollt hätten, dann hätten die sich doch bei ihr schon gemeldet oder?...das is jetz circa 4 Monate her.


Hab noch einen Artikel zu Deinem Thema gefunden.

Dabei ist ein Artikel "Wie sag ich es dem Finanzamt"

Ob es hilfreich für Dich ist, weiß ich nicht. Leider bin ich da auch kein Experte!


Quelle:
Dipl. Betriebswirt (FH) Torsten Montag
Gründerlexikon
Am Heidendolch 5
37351 Dingelstädt
 

Daniel-HH

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Auf ein forum haben sie kein sicherheit ....... sie haben nur sicherheit wann sie profesional hilfe haben ...... oder finanzamt und gewerbeamt sagen das alles ok is ....... wann sie sicherheit haben wollen zuerst ein anwalt oder ORA fragen ..... aber ...... wann sie sicherheit haben wollen muss jemand irgendwann mit finanzbehorde reden ...... weil bis sie sagen das es ok is haben sie kein sicherheit .

Ich lese alles und es hoert sich so hart an aber es is nicht . Das is kleingeld und niemand wird aufgehangt fur kleingeld .

Einfach anonym anrufen von ein internet cafe und nachfragen ?

Ich wunsch ihn erfolg und alles gut :)
 

Woodruff

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Im Falle dessen das sie das macht...was ist denn mit dem fehlenden Gewerbe was sie hätte anmelen müssen?


Sicherlich gibt es hier im Forum noch User, die selber schon einmal einen Gewerbeschein hatten.
Wahrscheinlich wird da jemand etwas dazu sagen können, ob man evtl. Strafen befürchten müsste, wenn man keine Gewerbeanmeldung hatte.

Einfach mal im Laufe des Tages abwarten.
 
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HermineL

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konkret geht es hier um insgesamt 108 Euro und davon der Umsatz, laut ihrer Berechnung ungefähr 15 Euro, sie hat auch schon mit einem Steuerberater gesprochen und der meinte zu ihr das kein Finanzamt ein Fass aufmacht bei der geringen Summe, ist das tatsächlich so ?
Hierzu ein paar Infos aus dem Gründerlexikon:
Ab welchem Betrag muss man ein Gewerbe anmelden?

Prinzipiell muss man nicht wegen einem Euro ein Gewerbe anmelden. Trotzdem gibt es eine Methode, wie man rechtskonform die Einnahmen und die daraus resultierenden Einkünfte beim Finanzamt angeben kann. Im Rahmen der jährlichen Steuererklärung kann man auch ohne Gewerbeanmeldung die Einkünfte aus der Differenz von Einnahmen und Ausgaben im Steuerformular eintragen und so dem Finanzamt mitteilen, dass man Einkünfte aus gewerblicher Tätigkeit hatte. Darüber hinaus gibt es eine Art steuerliche Regelung, die geringfügige Einnahmen im Rahmen der Steuererklärung "nachträglich steuerfrei" gestalten. Diese Vorgehensweise nennt sich im Steuerrecht Härteausgleich und ist im § 46 Abs. 3 EStG beschrieben. Danach kann man eine gewisse Einkunftshöhe erzielen, welche am Jahresende von Amts wegen wieder als "Null-Einkommen" ermittelt wird und somit keine steuerliche Auswirkung hat.


Muss ein Gewerbe für einen Tag angemeldet werden?
Man kann es tatsächlich nur schwer beantworten, wenn man die Größenordnungen nicht kennt. Am besten versteht man es in der Tat an einem Beispiel:
Sie bekommen einen einmaligen Auftrag für einen Tag und erwirtschaften an diesem Tag 20.000 Euro. In diesem Fall können Sie davon ausgehen, dass eine Gewerbeanmeldung notwendig ist, da diese Einnahme auf jeden Fall eine gewerbliche Tätigkeit darstellt und zu einer zusätzlichen einkommenssteuerlichen Belastung führt.

Anderes Beispiel: Sie können an einem einzigen Tag auf einem Marktplatz eventuell 15 Euro einnehmen. An anderen Tagen möchten Sie nicht auf diesen Marktplatz und verkaufen. Sie verkaufen keine privaten Dinge, sondern vielleicht selbst gebastelte Produkte. Die an diesem Tag erwirtschafteten Umsätze können Sie getrost auch ohne Gewerbeanmeldung einfach als Einkünfte in ihrer privaten Einkommensteuererklärung bei den sogenannten Einkünften aus Gewerbebetrieb eintragen, fertig.

Ich hoffe Sie erkennen an diesen beiden Beispielen die Unterschiede und die Notwendigkeit, wann ein Gewerbe anzumelden ist und wann man gegebenenfalls auch ohne eine Gewerbeanmeldung ordnungsgemäß und gesetzeskonform arbeiten kann. Im Zweifel fragen Sie einfach beim Gewerbeamt nach oder erkundigen sich beim Finanzamt, wie Sie in Ihrem speziellen Fall verfahren sollen.

Quelle für beide Zitate: Wann muss ein Gewerbe angemeldet werden?
 

avrschmitz

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@HermineL Aber das geltet doch nur für die Einkommenssteuer oder?
Ist doch egal. Sie soll einfach das Einkommen und die MWSt bei Ihrer Steuererklärung angeben. Da wird das Finanzamt nichts machen. Evtl. kommt eine Nachfrage nach der Gewerbeanmeldung. Da erklärt man eben, dass es nur kurz war und kein Gewerbe angemeldet wurde. Das Finanzamt will das Geld haben. Alles andere interessiert die nicht. Deine Freundin ist bei einem Steuerberater. Der wird schon wissen was er gegenüber dem FA sagt.

Ich würde auch nachträglich kein Gewerbe mehr anmelden. Es entstehen nur Kosten. Bei den geringen Einnahmen wäre man sowieso von irgendwelchen Beiträgen wie z.B. IHK befreit.

Was in irgendwelchen AGB von irgendwelchen Forenbetreibern steht, ist sowieso uninteressant. Die wollen sich nur selbst absichern. Ansonsten hätten die überprüfen müssen, ob tatsächlich eine Gewerbeanmeldung vorhanden war.
 
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Antihartzer19

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Mir hat mal mein Steuerberater erklärt das man ein Gewerbe nur für eine auf Dauer angelegte Aktivität anmeldet. Ist ja mit Aufwand und Kosten verbunden.Macht man mal was kurzfristig und einmalig reicht es aus es mit der Jahreserklärung zu deklarieren.
 

romeo1222

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Wo wäre das Problem, nachträglich ein Gewerbe anzumelden? Mein FA meinte, da ich Geld mit Werbung verdiene, dass ich mich erst ab 450€ anmelden müsste, da 449,99€ das Finanzamt nicht interessieren würde. Somit habe ich im letzten Jahr für 4-5 Monate kein Gewerbe angemeldet, da der Gewinn zu niedrig war. Dieses Jahr musste ich mich dann anmelden, da ich den gewinn leicht übertrumpft habe. Das gewerbe habe ich aber auch erst im August angemeldet, rückwirkend zum 01.01.2019, war auch kein Problem.
 

avrschmitz

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Wo wäre das Problem, nachträglich ein Gewerbe anzumelden?
Warum? Es entstehen nur Kosten für die Gewerbeanmeldung. Zudem ist die Freundin des TE doch gar nicht mehr auf dieser Plattform tätig und möchte sich auch nicht selbständig machen. Solange sie alles ordnungsgemäss dem Finanzamt mitteilt, würde ich das gelassen sehen. Bei 108€ zahlt sie sowieso keine Einkommensteuer und die 15€ Umsatzsteuer bekommt das Finanzamt eben.
 

Spanky112

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Ich versuche das ganze mal aufzuklären.

Die 108 EUR sind der erzielte Gewinn, wir gehen davon aus das deine Freundin diese Tätigkeit nicht auf Dauer und Ausbaufähig machen wollte.
Somit ist eine Umsatz steuerliche Anmeldung erstmal nicht nötig.

Wenn sie im Hauptberuf abhängig beschäftigt ist, darf sie nebenbei freiberuflich oder gewerblich Einkünfte bis zu 410 Euro pro Jahr erzielen, ohne dass Steuern fällig werden (§ 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG).Alles was darüber hinaus geht muss versteuert werden (Anlage S oder G)
 
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Gelöschtes Mitglied 68376

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@Spanky also muss sie nichts machen?

Ich versuche das ganze mal aufzuklären.

Die 108 EUR sind der erzielte Gewinn, wir gehen davon aus das deine Freundin diese Tätigkeit nicht auf Dauer und Ausbaufähig machen wollte.
Somit ist eine Umsatz steuerliche Anmeldung erstmal nicht nötig.

Wenn sie im Hauptberuf abhängig beschäftigt ist, darf sie nebenbei freiberuflich oder gewerblich Einkünfte bis zu 410 Euro pro Jahr erzielen, ohne dass Steuern fällig werden (§ 46 Abs. 2 Nr. 1 EStG).Alles was darüber hinaus geht muss versteuert werden (Anlage S oder G)
Heißt sie braucht nichts zutun?
 

romeo1222

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da muss wieder mal die Praktikantin unerlaubterweise ans Telefon gegangen sein.

Die Aussage habe ich auch vom Gewerbeamt, wobei dir mir keinen Betrag nennen konnten und auch schriftlich von einer weiteren Mitarbeiterin vom FA. Mutig, allen dort Unfähigkeit zu unterstellen :)

Das war damals die Antwort auf meine schriftliche Anfrage bei meinem örtlichen FA:

"
Sehr ...,

grundsätzlich ist es richtig, dass gewerbliche Einkünfte unter 450 Euro im Jahr nicht der Einkommensteuer unterliegen.

Zur Überprüfung, ob die Grenze überschritten wurde ist es jedoch notwendig, dass Sie einmal jährlich Ihre Einnahmen und Ausgaben in einer elektronischen Einnahmeüberschussrechnung gegenüberstellen. Sollte sich bestätigen, dass Sie weniger als 450 Euro Gewinn gemacht haben werden diese Einkünfte in Ihrer Steuererklärung nicht berücksichtigt.

Eine generelle Befreiung von der Einreichung der Unterlagen kann erst dann erfolgen, wenn es sich nachweislich um einen Fall der sog. Liebhaberei handelt.

Dieses wird jedoch erst nach drei bis fünf Jahren ersichtlich.

Mit freundlichen Grüßen

xxx

Allgemeine Veranlagungsdienstelle

1. Bearbeiterin

Dst. 4/301
"
 
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romeo1222

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Warum hast du bei dem Umsatz kein Kleingewerbe angemeldet? Da brauchst du keine Umsatzsteuer abführen

Meinst du mich? Wenn nein, dann okay :) Wenn ja, dann habe ich wohl eins. Denn ich bin alleine tätig, bin nirgendwo eingetragen und auch keine GmbH usw.

Bin so klein mit Hut, dass mir das Finanzamt nicht mal den Fragebogen schickt. Habe da jetzt letzte Woche angerufen und die sehr unfreundliche Person meinte, dass wäre gar nicht möglich, dass ich keinen Fragebogen erhielt. Auch auf meinen Zusatz, ich müsse ja bald die Steuererklärung abgeben (erledige sowas lieber direkt im Januar und nicht erst im Juni) meinte sie, es wäre ja massig zeit und jetzt würden ja noch immer die Steuererklärungen für 2018 gemacht (nicht ganz, aber mir ja egal was sie da meinte). Brauche halt die Steuernummer, die ich erst mit dem Fragebogen erhalte.
 
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Gelöschtes Mitglied 64517

Gast
keine Steuern abführen müssen bedeutet nicht dass man kein Gewerbe anmelden muss. Äpfel, Birnen, Obstsalat.

Und wer nicht in der Lage ist von nem Bruttobetrag die Umsatzsteuer herauszurechnen, sollte sein Schulbuch der 5. Klasse herauskramen, und sich das Kapitel "vom Hundert" und "im Hundert" noch einmal, nein, besser zweimal, durchlesen.
 

Gollo

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Für solche Fälle gibt es in der Steuererklärung die Möglichkeit Einnahmen aus Selbständiger Tätigkeit anzumelden.

Ansonsten habe ich persönlich ganz hervorragende Erfahrungen mit Finanzämtern gemacht. Man kann da tatsächlich anrufen und einfach fragen und die Mitarbeiter - jedenfalls war es bei mir bisher immer so - geben einem sehr freundlich und umfassend Auskunft.

Es ist also völlig unnötig dafür einen Steuerberater zu fragen oder ein Forum, in dem sowieso kaum jemand verbindlich antworten kann. Einfach beim Finanzamt anrufen, sich mit seinem Sachbearbeiter verbinden lassen (die direkte Durchwahl steht vermutlich auch auf dem letzten Steuerbescheid, ansonsten einfach in der Zentrale fragen und verbinden lassen) und den Fall erklären. (Für 100 Euro wird da aber sowieso niemand eine nachträgliche Gewerbeanmeldung verlangen)

Man vergisst hin und wieder, dass nicht alle Ämter so sind wie ein Jobcenter. Meine Erfahrungen sind gerade bei Finanzämtern wirklich hervorragend, wenn ich Fragen hatte.
 
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