"Verdienst" bei betrieblicher Einzelumschulung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

highwind

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Servus,

ich darf zum 1.9. eine betriebliche Einzelumschulung zum IT-Systemkaufmann beginnen. Für einen normalen Azubi in diesem Bereich ist eine Ausbildungsvergütung von etwas über 800€ vorgesehen. Wie sieht es für mich als Umschüler aus?
Spezifischer:
Was ich mitbekommen habe, muss der Betrieb wohl 50% des Azubi-Gehalts zahlen, "der Rest" wird vom JC übernommen.
Ist "der Rest" nun
a) die anderen 50%, so dass ich auf den gleichen Betrag wie ein Azubi kommen würde?
oder
b) soviel Aufstockung, wie mir zu meinem aktuellen ALG2-Satz fehlen würden, so dass ich unter dem Strich das gleiche bekomme wie aktuell ohne Arbeit?
 
E

ExitUser

Gast
Ich denke, du bekommst am Ende nur Fahrtkosten zusätzlich. Bei ausserbetrieblichen ist das so.
 

highwind

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Bei der außerbetrieblichen weiß ich das... da kann ich es auch nachvollziehen, immerhin kostet die entsprechende Schule das JC einiges an Geld zusätzlich zu dem vollen ALG2.

Ich mache aber eine betriebliche, arbeite also 40Std/Woche und gehe ganz normal zur Berufsschule, somit keine weiteren Kosten für das JC (außer eben den Fahrtkosten) und die Hälfte des normalen Azubi-Gehalts wäre für das JC immernoch deutlich weniger als wenn ich weiterhin zuhause sitze, nix mache und das komplette Geld bekomme...
 

highwind

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Hat sonst keiner Erfahrung mit betrieblichen Umschulungen?

Kann ich die Ausbildungsvergütung wenigstens per Freibetrag anrechnen lassen, ähnlich bei einem 400€ Job?
 

neuhartzi

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highwind

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Also ich habe heute -eher zufällig- ein Schreibem vom JC an meinen Chef gesehen wo u.A. eine Aufstellung über seine Kosten und dabei ein Punkt "Nettoeinkommen Arbeitnehmer" (das dürfte ja dann ich sein...) aufgelistet ist.
Dies liegt bei ~330€ Netto und -wenn ich weiterhin ALG2 bekomme- müsste das doch dann zumindest als anrechnungsfähiges Einkommen gelten, oder?
 
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