Verbis Vermerke mit Gesprächsinhalten legal? (1 Betrachter)

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politiker

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neulich habe ich gelesen,dass Sprachmitschnitte eines JobcenterKunden aufgrund der " „Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes“ hart bestraft werden.

Die Sachbearbeiter erstellen hingegen VerbisVermerke mit vielen Zitaten des Kunden und legen diese dem Gericht vor, wenn es ein Problem gibt.

Oftmals sind diese VerbisVermerke total an den Haaren herbeigezogen und teilweise ausgedacht. Bzw es werden bewusst Gesrächsinhalte weggelassen oder neu formuliert.

Wer kann mir dazu etwas sagen? Jetzt abgesehen davon, dass man einen Beistand mitnehmen sollte.

Die Sozialgerichte scheinen dazu noch(aus meiner Erfahrung heraus), die VerbisVermerke und die Aussagen der Jobcentermitarbeiter immer als 100% wahr einzustufen.
 

Texter50

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Lass Dir Deine Gesprächsvermerke ausdrucken. :icon_mrgreen:
Dazu ist das SB verpflichtet. :icon_stop:

Passt der Inhalt nicht, schreibe eine Gegendarstellung.
Hattest Du nen Beistand dabei, lass den die Gegendarstellung unterschreiben.
Lass das nachweisbar in Deine Akte aufnehmen und bespreche das mit Deinem SB. :icon_stop:
 
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