VDK - macht das Sinn? Erfahrungen

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Robroy97

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
29 Januar 2010
Beiträge
390
Bewertungen
34
Hallo,

ich bin schon länger am überlegen, ob es Sinn macht, beim VDK Mitglied zu werden. Gerade im "Kampf" mit dem JC.
Würde mich mal interessieren, was ihr für Erfahrungen gemacht habt.
Pro und Contra.

Gruß
RobRoy97
 

mario64

Elo-User*in
Mitglied seit
6 März 2007
Beiträge
76
Bewertungen
5
Hallo Robroy

Ich habe ihn als recht schwerfälligen verein empfunden.
Wenn ich mal ein problem hatte, mußte ich lange auf einen termin warten und dann hieß es immer, keine aussicht auf erfolg.

In dem falle war es ein Widerspruch an das versorgungsamt, das hat dann die sozialarbeiterin in meiner arztpraxis übernommen..mit erfolg!
Aber vielleicht ist die motivation der mitarbeiter dort von stadt zu stadt unterschiedlich.
Was mich noch geärgert hat war eine beitragserhöhung anfang des jahres und kündigen konnte man nur zum jahresende.


Mario
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.955
Bewertungen
2.051
Ich habe nun auch den VdK eingeschaltet wegen Ablehnung meines Merkzeichens G. Mein Mann hält diesen Verein für ein Kaffeekränzchen. Ich habe trotzdem die Unterlagen an die Rechtsberatungsstelle geschickt. Mal sehen, was kommt. Immerhin bezahle ich Beiträge.
 

leah

Elo-User*in
Mitglied seit
27 März 2012
Beiträge
19
Bewertungen
8
vom VdK habe ich bisher noch nichts Positives gelesen. Ich selber bin beim SoVD und habe sehr gute Erfahrungen gemacht, mir wurde dort sehr viel geholfen und abgenommen.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.955
Bewertungen
2.051
Der SoVD ist auch für alle Zonis besser. Der bestand schon vor dem Dritten Reich, was bei dem VdK nicht der Fall ist. Also, ich wusste diese Info erst nachdem ich in de den Vdk eingetreten bin. Welcher Verein besser ist, zeigt sich immer am Ergebnis. Man kann auch mit dem bestgeschulten Anwalt verlieren. Das hört sich widersprüchlich an. Aber es kommt doch auf die Klägerseite an, ob sie sich ordentlich vertreten fühlte.
 
R

Rounddancer

Gast
VdK ist echt unterschiedlich von Ort zu Ort.
Zudem: VdK ist traditionell im Westen gut vertreten,- der SoVD im Osten.

Ich hier in Stuttgart trat, als ich in Alg-II kam, sicherheitshalber in den VdK ein. Gebraucht hab ich ihn bisher noch nicht,-
allerdings weiß ich auch nicht, ob bei mir im Thema Schwerbehinderung (derzeit GdB50 ohne Merkzeichen) ein neuerlicher Verschlechterungsantrag etwas bringen könnte. Die nächste Möglichkeit scheine sich zu ergeben, wenn ich in ca. vier Monaten sechs Monate als Diabetiker in ICT2 sein werde.

Wie gesagt, ich bin Mitglied,- die Zeitung kriegt meine 85jährige Mutter, die Email wird von mir überflogen, und die Einladungen zum gemütlichen Beisammensein fliegen in das Altpapier.

In der Hartz IV-Problematik selbst denke ich als erste Anlaufstelle für mich an meine Gewerkschaft, in der ich auch set obigem Zeitraum bin. Aber auch das bisher alles auf Vorrat.
 

Robroy97

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
29 Januar 2010
Beiträge
390
Bewertungen
34
Hallo,

was bedeutet...wenn ich in ca. vier Monaten sechs Monate als Diabetiker in ICT2 sein werde?

Bin auch Diabetiker, GdB 60.

gruß RobRoy97
 
R

Rounddancer

Gast
Nun, ich habe wie erwähnt GdB 50 bisher.
Nun bin ich seit rund zwei Monaten auf ICT2 gesetzt, d.h. ich muß als Typ 2 Diabetiker die Intensive Konservative Therapie machen, d.h. vor jedem Essen Messen und Spritzen, dazu ein Langzeit-Insulin und ggf. Korrekturinsulin spritzen.

Wer da drauf kommt, und da mindestens seit sechs Monaten ist, kann u.U. durch einen Verschlechterungsantrag im GdB höhergestuft werden.
 

Robroy97

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
29 Januar 2010
Beiträge
390
Bewertungen
34
Wie mauss man sich das vorstellen? Musst du da jedesmal irgendwo hin oder geht das über den Hausarzt?

Ich muss vor dem Essen auch messen und Spritzen, nachts ein Langzeitinsulin.
Bin Typ 2.

Hatte mal ne Schulung mitgemacht, na ja.
Bekam direkt GdB 30.
Seit 1 Jahr GdB 60 (Chemo), das ist jetzt aber abgelaufen, habe einen Verschlechterungsantrag gestellt (eher das nix besser ist, um die 60 zu halten). Warte da aber auch schon wieder Monate drauf. Die werden versuchen mich auf 30 zu bringen.

Deswegen würde mich das mal interessieren, wie sowas abläuft.
 
R

Rounddancer

Gast
Nun, dann bist Du auch ICT2 und wenn das schon mind. seit sechs Monden läuft, und Du bei der letzten Bearbeitung ICT2 noch nicht hattest, dann sollte das etwas bringen, las ich.
Dann geben wir einfach als zugehörigen Facharzt unseren Diabetologen an.

Und gerade da könnte der VdK, oder eben, im Osten, der SoVD auch mehr wissen, doch auch hier gibts ja Menschen mit Schwerbehinderten-GdB-Steigerungserfahrung.
 

Robroy97

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
29 Januar 2010
Beiträge
390
Bewertungen
34
Ich dachte, du müsstest da irgendwie einen Kurs besuchen oder so, weil ICT2 sagt mir jetzt gar nichts. Spritzen muss ich schon seit 2009, denke da kann ich nichts neues ins Feld führen.
Aber man lernt nie aus ;-)
 

Doppeloma

Super-Moderation
Mitglied seit
30 November 2009
Beiträge
11.440
Bewertungen
15.187
Hallo Robroy97,

ich bin schon länger am überlegen, ob es Sinn macht, beim VDK Mitglied zu werden. Gerade im "Kampf" mit dem JC.
Würde mich mal interessieren, was ihr für Erfahrungen gemacht habt.

um mal auf das Eingangsthema zurück zu kommen, habe ich selber keine besonders guten Erfahrungen mit dem VDK gemacht, bin damals extra eingetreten weil ich mir Unterstützung auf dem Weg in die EM-Rente erhofft habe ...

Leider scheint es wirklich sehr von der örtlich zuständigen "Gruppe" und deren Betreuer abzuhängen, wie erfolgreich die Zusammenarbeit werden könnte, bei mir haben sie bereits nach der Renten-Ablehnung kläglich "versagt" ...

Von meiner KK erfuhr ich damals eher als von denen, dass mein Antrag von der DRV abgelehnt wurde, den Bescheid dazu bekam ich erst nach mehreren telefonischen Anfragen, da war die Widerspruchsfrist schon fast abgelaufen ...:icon_neutral:

Habe dann selber fristwahrend Widerspruch dagegen eingelegt und zumindest noch auf Unterstützung bei der Begründung dazu gehofft, aber statt dessen sollte ich meine Ärzte befragen, "ob sie einen Widerspruch überhaupt für sinnvoll halten" ??? ... dazu sollte ich mir dann entsprechende (für mich kostenpflichtige) Atteste ausstellen lassen ...

Damit habe ich dann meine Hoffnungen auf den VDK begraben und mir einen Anwalt für Sozialrecht gesucht, der sich mit solchen EM-Geschichten schon gut auskannte ... zum Jahresende bin ich dann aus diesem Verein wieder ausgetreten.

Der Anwalt hat mich dann ohne ärztliche Atteste zu fordern, bis an das Sozialgericht "begleitet und beraten", inzwischen habe ich die EM-Rente bekommen, mit dem VDK hier wäre das ja schon am Widerspruch gescheitert ...

Für Hilfe im SGB II /Hartz 4 halte ich die für komplett ungeeignet, auch zum ALGI /SGB III fällt denen oft nicht mehr ein, als der "gute Rat" zu machen was das Amt verlangt, dann wird "alles gut" ... schließlich braucht man ja das Geld ...

Solche Infos habe ich jedenfalls von Leuten bekommen, die sich z.B. nach der Aussteuerung aus dem Krankengeld verzweifelt an diesen Verein gewandt haben, um die merkwürdigen Methoden der AfA bei der Anwendung des § 145 SGB III (früher 125 SGB III) auf ihre Rechtmäßigkeit zu hinterfragen ...

Es kam nicht mehr als "heiße Luft" und zu JC und Hartz 4 haben die wahrscheinlich noch weniger Ahnung was da so abgeht ... ursprünglich waren /sind die ja auch eher für Reha- und/oder Rentenfragen zuständig und auch für das Schwerbehindertenrecht ...

Mag sein, dass sie in diesem Bereich (Versorgungsamt) manchmal hilfreich sein können, in der Richtung habe ich dort keinen Rat gesucht, meine Anträge dort immer selber gestellt und auch die Widersprüche selber geschrieben und begründet.

Ist denn dein GdB offiziell bis XXX befristet worden (und läuft dann automatisch ab) oder wird direkt vom Versorgungsamt eine Überprüfung vorgenommen, ob der GdB 60 weiterhin erforderlich wäre oder nicht ???

Dann wäre es ja nicht sehr klug vorher einen weiteren Verschlimmerungsantrag zu stellen, statt diese Überprüfung mit entsprechenden Arztberichten /aktuellen Befunden erstmal durchlaufen zu lassen.

Wenn du dann einen Bescheid über die Absenkung bekommst, muss das vom Versorgungsamt ja auch begründet werden und du kannst Widerspruch dagegen einlegen ...
Zunächst fristwahrend (ohne Begründung) und für die spätere Begründung forderst du dir die Unterlagen (in Kopie) gemäß § 25 SGB X an, die maßgeblich für diese Entscheidung gewesen sind /sein sollen.

Ganz wichtig ist dabei auch die "versorgungsärztliche Stellungnahme" mit anzufordern, denn darin sind die "Einzel-GdB" aufgeführt und begründet, aus denen sich dann der Gesamt-GdB ergeben hat.

Hier kann man oft relevante Fehler finden, wenn man die Stufen mit den offiziellen "Anhaltspunkten" vergleicht, die dem eigenen "Leidensgrad" entsprechen würden.

So habe ich auf diesem Wege mal herausgefunden, dass man die Schlafapnoe meines Männe (mit GdB 10) "unterbewertet" hatte und sie dadurch gar nicht im Gesamt-GdB erfaßt wurde ...

Bei Beatmung mit CPAP-Gerät ist nämlich ein Einzel-GdB von mindestens 20-30 anzusetzen und dann muss auch der Gesamt-GdB entsprechend angehoben werden, so bekam er nach diesem begründeten Widerspruch, dann den Schwerbehinderten-Ausweis bewilligt (vorher GdB 40). :icon_daumen:

MfG Doppeloma
 

Machts Sinn

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2010
Beiträge
1.881
Bewertungen
1.019
VDK - macht das Sinn?

Kritisch:

Man kann sich wohl kaum für weniger Geld mehr Leistung einkaufen - aber
ob die Leistung auch ausreichend ist ... ?

Diese negative Einschätzung bezieht sich auf zwei konkrete Fälle aus dem
Krankengeld-Bereich.

Und ich persönlich habe den Eindruck, dass der VdK - unbewusst - sogar als
"BSG-Krankengeld-Fallen-Schubser" agiert:

Systemversagen: G-BA, KBV, Patienten-Beauftragter und UPD als

Gruß!
Machts Sinn
 
E

ExitUser

Gast
Es kommt auch viel auf die Ortsgruppen an, und wie gut die Mitarbeiter dort geschult sind. Ich selbst habe bisher gute Erfahrungen mit dem VDK gemacht, sei es bei Behinderung oder bei rechtlichen Fragen zu Krankheit oder Pflege. Der Bereich um Arbeitslosigkeit und ALGI/II ist da auch leider etwas durchwachsen. Da liegen die stärken eher wieder im Bereich der Eingliederungshilfen, Gleichstellung von Behinderten und Fragen zur Inklusion bei Behinderung.
 

Christi

Elo-User*in
Mitglied seit
22 April 2010
Beiträge
482
Bewertungen
126
Ich bin seit 3 Jahren Mitglied im VDK.Ob ich zufrieden bin mit den Leistungen des VDK ?
Bei allgemeinen Fragen : JA
Was ALG 2 betrifft : Mein Rechtstreit vor dem Sozialgericht und Obersozialgericht : Nein
Letztendlich bekam ich dann doch noch einen guten Tip von einem Referent des VDK
mit dem ich was anfangen konnte.
 

HartzVerdient

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
29 August 2012
Beiträge
4.353
Bewertungen
4.178
Ist denn jetzt SoVD sinnvoller als VDK oder gibt sich das für ALG2 Bezieher nichts?

Es ist sehr stark standortabhängig. Leider in letzter Zeit einfach nicht mehr empfehlenswert da einfach zu teuer für ALG2 Bezieher. Die Kompetenzen sind auch sehr differenziert, je nach Standort.

Du kannst aber von folgenden Folgekosten neben dem normalen Beitrag, sowohl beim SoVD als auch VDK ausgehen. Neben den normalen 5€ mtl. Beitrag, fallen folgende "Kostenbeteiligungen" an Beispiel SoVD:

Die Kostenbeteiligung ab dem 01.03.2012 für

  • Antragsverfahren beträgt 10,00 Euro
  • Vorverfahren beträgt 50,00 Euro
  • Klageverfahren 1. Instanz beträgt 100,00 Euro
    • Wenn bereits das Vorverfahren durch den SoVD geführt wurde 80,00 Euro
  • Klageverfahren 2. Instanz beträgt 120,00 Euro
    • Wenn erstinstanzliches Verfahren bereits durch den SoVD geführt wurde 90,00 Euro
  • Nichtzulassungsbeschwerde (NZB) 150,00 Euro
  • Revisionsverfahren beträgt 160,00 Euro
    • Wenn NZB vorausging und diese durch den SoVD geführt wurde 120,00 Euro

Weiteres hier und hier

Das kann kaum einer bezahlen.
 
R

Ramblin Man

Gast
Es kommt darauf an, wie die Rechtsvertretung bei Verfahren oder Revisionen wirklich drauf ist.
Muss man einen Anwalt selbst bezahlen, kann das sehr viel teuerer werden.

Wenn es allerdings regelmässig keine Anwälte sind, die einen durch den VDK/SoVD vertreten oder nur die grössten Luschen regelmässig, wärs natürlich zu teuer.

Ich weiss eben nicht, ob es dann auch wirklich Anwälte sind, die mit einem zu gericht kommen oder "Hausfrauen" oder "Hausmänner" mit besserem Amateurwissen, sozusagen.
 

HartzVerdient

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
29 August 2012
Beiträge
4.353
Bewertungen
4.178
Du wirst von den Damen und Herren der jeweiligen Orts- und Kreisverbände vor dem Gericht vertreten. Bei uns ist das angeblich eine Staatsanwältin mit Richterfunktion oder so im Sozialbereich (die bei uns den Kreisverband betreut). Der würde ich aber keinen Zentimeter über den Weg trauen. Da vertrete ich mich lieber selbst. Die hat von ALG2 absolut keinen blassen schimmer und muss immer im Internet nach Fakten googlen.

Es gibt aber Privatrechtsschutzversicherungen mit Sozialrechtsschutz inbegriffen. Die sind kostentechnisch natürlich weitaus billiger. Frage bitte mal bei der RV nach.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.955
Bewertungen
2.051
Ich weiß nicht, wie hoch die Beiträge einer RV sind. Ich weiß nur, dass man auch ganz schnell herausgeschmissen werden kann, wenn man sie in Anspruch nimmt.
 

HartzVerdient

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
29 August 2012
Beiträge
4.353
Bewertungen
4.178
Ich weiß nicht, wie hoch die Beiträge einer RV sind.

Öffentliche Rechtsschutz 110€ im Jahr ohne Selbstbeteiligung inkl. Sozialrechtsschutz.

Ich weiß nur, dass man auch ganz schnell herausgeschmissen werden kann, wenn man sie in Anspruch nimmt.

Über das Thema öffentlich-rechtlicher-Verträg brauchen wir uns wohl nicht mehr unterhalten oder ?

Fakten:
- Du unterschreibst einen Antrag
- RV prüft deinen Antrag und erteilt Versicherungspolice
- Das nennt man dann einen Vertrag
- Karrenzzeit 3 Monate
- Schadensfall tritt ein
- Man nehme sich einen Anwalt
- Anwalt holt sich Rechtsschutz vom RV
- Fall läuft

Sollte jedoch die RV Stress machen, so wird der Anwalt eine Deckungszusage gerichtlich einfordern, da ein Vertrag besteht. Die RV muss nämlich zahlen, sofern der Sachverhalt wirklich rechtskonform ist.

Also so einfach mit dem "Rausschmeissen" ists auch nicht. Erst nachdem der "Schadensfall" eintrat -> Sprich Anwalt übernimmt den Fall und es kommt zum Gericht, darfst du eine außerordentliche Kündigung als auch die RV eine außerordentliche Kündigung aussprechen -> wenn man denn will.

Ansonsten haben RVs absolut keinen Sinn, wenn man sofort rausgeworfen wird. Garantiert nicht bei solchen Schwachsinnsfällen wie Klage wegen 300€ vor dem Sozialgericht. Anders siehts aus bei Fällen wie z.B. von 30000€ und mehr.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.955
Bewertungen
2.051
Ich weiß von einer Frau, die hat die Kündigungsschutzklage über die RV abgewickelt und gewonnen. Danach hat die Rechtsschutzversicherung die Frau gekündigt.
 
Oben Unten