VDK: Armut in Bayern hat viele Gesichter

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Risse in der weiß-blauen Idylle

Niedriglohn, Arbeitslosigkeit, Scheidung oder der Tod des Partners lassen immer mehr Menschen in existenzielle Not geraten. Vor allem bei den Banken stehen die Menschen dann in der Kreide, wie aus dem aktuell vorgelegten "Schuldenreport" der Wohlfahrtsverbände hervorgeht. Doch während (auch die bayerische) Kreditwirtschaft mit hohen Summen unterstützt wird, verlangen die Banken von den Verbrauchern mit den niedrigsten Einkommen die höchsten Zinsen. Ein Teufelskreis, aus dem viele aus eigener Kraft nicht mehr herausfinden.


Auch für Ruheständler ist Bayern kein weiß-blaues Paradies: Die VdK-Landesvorsitzende Ulrike Mascher bezeichnet es als "alarmierend", dass im Freistaat 19,7 Prozent aller Haushalte, bei denen die Rente das Haupteinkommen darstellt, von Armut bedroht sind.

Überhaupt liegt die Armutsrisikoquote aller über 65-Jährigen in Bayern höher als im Durchschnitt Westdeutschlands. Grund sind die niedrigen bayerischen Rentenzahlbeträge: Bei der durchschnittlichen Rentenhöhe rangiert Bayern mit 960 Euro für Männer und 667 Euro für Frauen (inklusive Witwenrenten) auf den hinteren Plätzen.

Staatliche Gelder sorgen immerhin dafür, dass nur neun Prozent der bayerischen Kinder arm sind, sonst läge die Quote bei 30 Prozent.
Kompletten Artikel lesen: >>> Sozialverband VdK Bayern - Risse in der weiß-blauen Idylle
 
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