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USB-Sticks, ein "NoGo"!?

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#2
Nach diesem Bericht möchtet ihr es wohl unterlassen USB-Sticks zu verwenden, oder in Betrieb zu haben, zumindest solange ihr mit dem Internet verbunden seid.

Unkontrollierbare Sicherheitslücke durch USB-Sticks - Katastrophe für den Datenschutz - Startseite - ARD | Das Erste
Als der "NSA-Skandal" durch die Medien ging, wurde schon davor gewarnt, dauert halt in der Bananenrepublik immer etwas, bis dann auch die Öffentlichkeit aufmerksam gemacht wird, dazu auch: Spähprogramme : NSA-Agenten überwachen Computer auch offline - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT

Jetzt frage ich mich natürlich, ist der Snowden wirklich so klug wie er tut?
Oder ist er nur ein Spion, ein russischer, der selbst nix kapiert hat von wegen USB-Linux.
Tails Linux installieren: Der Anti-NSA-PC - CHIP
 

ZynHH

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#3
Ein weiterer Spass ist es, admins die Stücks erlauben wahnsinnig zu machen indem man ultrasurf auf den srick macht.ultrasurf benötigt keine Installation. Und schon hilft die beste firmenfirewall nichts mehr....der admin kann nicht mal sehen wo gesurft wird.....
 

Solanus

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#5
Mein Rat als EDV Profi:

1. Alle PC's bleiben ausgeschaltet.
2. Sollte ein PC doch eingeschaltet werden müssen, dann ohne Bildschirm, Tastatur und Maus, kein Netzwerk, keine Festplatte und kein CD-RAM/DVD-RAM
3. Sollte doch Monitor notwendig sein, dann wenigstens den Rest weglassen.
4. Sollte Tastatur notwendig sein, weil Systemverschlüsselung, dann bitte ohne Monitor.
5. Sollte beides notwendig werden, weil kein Blindschreiber, dann bitte ohne Betriebssystem.
6. Sollte letzteres notwendig sein, dann aber bitte ohne Software.
7. Sollte auch die notwendig sein, dann bitte ohne Daten.
8. Sollten die auch notwendig sein, dann bitte ohne Drucker und Netzwerk.
9. ....
10.....
11....

Hallo geht's noch?

Vorsicht ist angebracht. Aber auf Alles verzichten was angegriffen werden kann, macht die Technik unbrauchbar.

Nur weil es Unfalltote (So traurig und leidvoll dies ist!) auf der Autobahn gibt, läßt keiner sein Auto stehen. Oder wer hier im Forum fährt deshalb nicht mehr Auto oder ÖPNV oder fliegt nicht mehr oder fährt nicht mehr Zug?

Es gibt keine 100%ige Sicherheit! Nie und nirgends! Immer gibt es ein Restrisiko, selbst beim Brötchen holen oder beim Schlafen.

Das einzige was hier hilft ist ein gesundes Riskobewußtsein mit angemessenen Schutzmaßnahmen. Keinesfalls der Totalverzicht.
 

Solanus

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#6
Ein weiterer Spass ist es, admins die Stücks erlauben wahnsinnig zu machen indem man ultrasurf auf den srick macht.ultrasurf benötigt keine Installation. Und schon hilft die beste firmenfirewall nichts mehr....der admin kann nicht mal sehen wo gesurft wird.....
Dies wäre ein Grund zur Fristlosen! Wenn es vertraglich geregelt ist, dass private Internetnutzung verboten ist, wäre dies der beste Kündigungsgrund den es gibt.

Sicherheitsmaßnahmen des Systemadmins vorsätzlich auszuhebeln ist Grund für eine Fristlose. Der Sys-Admin hat einen Auftrag und setzt den um. Er ärgert niemanden vorsätzlich oder mit Absicht.
 

ZynHH

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#7
Dies wäre ein Grund zur Fristlosen! Wenn es vertraglich geregelt ist, dass private Internetnutzung verboten ist, wäre dies der beste Kündigungsgrund den es gibt.

Sicherheitsmaßnahmen des Systemadmins vorsätzlich auszuhebeln ist Grund für eine Fristlose. Der Sys-Admin hat einen Auftrag und setzt den um. Er ärgert niemanden vorsätzlich oder mit Absicht.
Er merkt es ja nicht mal....was keiner weiss, ja das macht niemanden heiss.

Was die Kündigung angeht hast du natürlich recht.

Entwickelt wurde das Programm uebrigens um es dissidenten zu ermöglichen ohne Überwachung ( nur durch die USA, da man ueber deren Server surft..:wink:.) opponieren zu können. :icon_mrgreen:

Meine Bankgeschäfte wurde ich nun nicht darüberabwickeln wollen.

Ein gutes eEinsatzgebiet sind natürliche eingeschränkte indernettzugaenge in Massnahmen...die wollen doch immer das man usb-sticks verwendet......
 
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#8
Besser ist Tor,könnte es sein da es hier verwendet wird.:biggrin:

Denn aus obigen Link:

Fazit: Durch den Gebrauch von Tor wird das Surfen im Internet nicht nur sicherer, sondern technisch bedingt leider auch langsamer. Wir empfehlen die Nutzung von Tor daher nur für Personen, denen es wichtig ist, weniger Spuren im Netz zu hinterlassen und die dafür bereit sind, längere Ladezeiten in Kauf zu nehmen.:icon_party:
 

Solanus

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#9
Besser ist Tor,könnte es sein da es hier verwendet wird.:biggrin:

Denn aus obigen Link:

Fazit: Durch den Gebrauch von Tor wird das Surfen im Internet nicht nur sicherer, sondern technisch bedingt leider auch langsamer. Wir empfehlen die Nutzung von Tor daher nur für Personen, denen es wichtig ist, weniger Spuren im Netz zu hinterlassen und die dafür bereit sind, längere Ladezeiten in Kauf zu nehmen.:icon_party:

Gute Idee! :icon_neutral:

Deutsche im Visier des US-Geheimdienstes: Von der NSA als Extremist gebrandmarkt | tagesschau.de

XKeyscore: NSA hält alle Tor-Nutzer für verdächtig | ZEIT ONLINE

NSA spähte Tor-Server von deutschem Student mit XKeyscore aus - SPIEGEL ONLINE

.....
 

EyeODragon

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#10
Wow, was eine Sensationsmeldung...hat man ja noch gar nicht gewusst... :icon_hihi:

Auf USB Sticks sind schließlich keine Schutzprogramme vorinstalliert, und in unseren Schulen in der Region ist die Nutzung schon seit 6-7 Jahren verboten, weil jene Viren, etc., übertragen könnten.

Festplatten ansich sind auch nie sicher, wenn man dort nichts Entsprechendes installiert.

Ich verstehe daher den Sinn der Meldung nicht, die Erkenntnis ist uralt, wobei wenn es von der Politik kommt... Internet ist ja auch noch Neuland :biggrin:
 

Solanus

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#11
Die ganze Meldung ist die übliche Panikmache von Journalisten, die von Geheimdienstarbeit und Technik nicht mehr verstehen, wie die Oma, die den Backofen anmacht!

1. USB Sticks lassen sich so ohne weiteres in der Firmware nicht infizieren.
2. Was hier berichtet wird sind speziell präparierte Sticks die nicht über Viren oder ähnliches infiziert wurden, sondern unter Laborbedingungen vorbereitet sind.
3. In der Meldung geht es um Sticks, die als Werbegeschenk oder Datenträger an oder in internationalen Firmen auftauchen und dann unkontrolliert genutzt werden.
4. Diese Sticks sind in der Herstellung so kompliziert und bestimmt auch teuer, dass sie niemals als Massenware unter die Leute kommen. Zumindestens nicht um mal ein Passwort eines eMail-Accounts zu stehlen.
5. Vorstellbar wäre der Geheimdiensteinsatz oder Wirtschaftsspionoage oder polizeiliche Überwachung eines Straftäters.
6. Das ist die selbe Panikmache wie vor Jahren der Staatstrojaner, der ein Sommerloch füllen konnte.

Mit Sicherheit betrifft dies nicht den USB-Stick, der von meinem Freund oder Nachbarn kommt und mir mal ein Bild oder Dokument rüber gibt. Oder den USB Stick, der bei mir in der Schublade schlummert und bei Bedarf als Surfstation an einem fremden PC genutzt wird.
 

ThisIsTheEnd

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#12
Ganz exklusiv ist die Meldung für den wdr doch nicht. Zeit Online hat gestern auch drüber berichtet.

Computersicherheit

Jedes USB-Gerät kann zur Waffe werden

Berliner Sicherheitsforscher haben einen neuartigen Angriff auf fremde PCs entwickelt. Alles, was einen USB-Stecker hat, kann ihn auslösen. Gegenwehr ist kaum möglich.
Computersicherheit: Jedes USB-Gerät kann zur Waffe werden | ZEIT ONLINE


[...] weil jene Viren, etc., übertragen könnten.
Ursache war idR der aktivierte Autostart für sämtliche Laufwerke. Der bekannteste Virus, der sich viel auf diese Art verbreitet hat, war glaube ich der "Conficker". Ist auch schon wieder ein paar Jahre her.


Mit Sicherheit betrifft dies nicht den USB-Stick, [...]
Davon gehe ich auch aus, aber wenn so eine Methode bekannt wird. Einen Controller zu manipulieren, ist auch nicht unbedingt Raketenwissenschaft. Von daher muss man damit auch rechnen.
 
E

ExitUser

Gast
#13
Die Behörde hat eine Webseite eingerichtet, auf der die Benutzer von USB-Steckern überprüfen können, ob sie betroffen sind. Internetnutzer können dort ihren Rechner freigeben, damit ihre Daten mit denen der Behörde abgeglichen werden können. Bei einem Treffer bekommen die Nutzer eine Nachricht an die auf dem Rechner hinterlegte Mailadresse.












:biggrin:
 
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