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US-Regierung nimmt Gaddafi ins Visier

Hotti

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#1
Die USA erhöhen den Druck auf Gaddafi: Barack Obamas Regierung drängt auf den Rücktritt des Despoten, sein Vermögen wird eingefroren, eine Flugverbots-Zone diskutiert. Die amerikanischen Bürger treibt aber vor allem eine Frage um - die Sorge um den Benzinpreis.
Das US-Verteidigungsministerium hatte bereits am Sonntag begonnen, am Roten Meer stationierte Kriegsschiffe an strategisch sinnvollere Orte zu verschieben, um für mögliche militärische Aktionen gegen Libyen vorbereitet zu sein.
Passt das nicht wieder hervorragend? Ich habe so etwas geahnt. Es geht ums Öl.

Quelle
 

Falke

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#2
Ich habe so etwas geahnt. Es geht ums Öl.

:icon_daumen: :icon_daumen:

So ist es!

Der Ami sieht seine Chance, um seiner Rüstungsindustrie mehr Aufwind zu verschaffen.
Denn das Amiland ist bankrott!

Das Murksel stimmt ihm da voll zu ....... :icon_party:
 

spin

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#3
Da fällt mir so ein, dass die Chinesen rund 2 Billionen Dollar an amerikanischen Staatsanleihen halten und die Iraner (!!!) rund 1 Billion. Wahrscheinlich sind die Amerikaner bei allen Ölförderländer und sonstigen Exportstaaten verschuldet. Die Schulden bei den Libyern werden offensichtlich jetzt gestrichen. Das ist völlig unpersonlich. :icon_knutsch:
Gelegenheit macht Diebe (oder so ähnlich).
 

hemmi

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#4
Nichts werden die Amis tun, und der Papiertiger EU erst recht nicht.
Wenn die Libyer ihren Freiheitskampf gewonnen haben, wird man sich besserwisserisch einmischen. Ich hoffe nur daß es dann in Libyen genug kluge Köpfe gibt die wissen was Amis und EU wollen und das zuverhindern wissen.:icon_daumen:
 
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#5
Nichts werden die Amis tun,
und der Papiertiger EU erst recht nicht.
Na, dann warte mal noch ein kurzWeilchen
... dann kommen die NATOHackeBeilchen.

Sie versuchten sich vor Jahren indes
... schon mit Bömbchen über Tripolis.

Dieses Gefilde wollen sie haben,
um dort das Öl günstig abzugraben.

Für oldEurop steht`s momentan überdies
mit der Planung: "Desertec-Strom" watt mies.

Einen schnellen Vorwand herbeizuholen,
hieße für sie ganz unverhohlen
... ohne viel zu hehlen,
den "Saft" dort abzustehlen.

Ob Lybien fürderhin aufgeteilt
und die Stämme dort entzweit,
wird Kalkül zum Zwecke -
wer auch immer dran verrecke.

Auf der Strecke bleibt
... der FreiheitsRecke.

:cool: Achte meiner Verselei ...
schon balde ist die Zeit anbei !


.
 

roterhusar

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#6
Es sei jedoch eine falsche Strategie, grundsätzlich die diplomatischen Beziehungen zu Ländern abzubrechen, die „nicht unseren Vorstellungen entsprechen“ ... "Die Ausnahme: Staaten, die Gewalt gegen das eigene Volk anwenden. Wenn Gewalt gegen friedliche Demonstranten angewandt wird, wenn Polizei oder Militär auf friedliebende Menschen schießen, dann müssen wir den Kontakt unterlassen“, sagte der Bundespräsident. Mit Blick auf Libyen sagte Wulff, es sei wichtig zu verdeutlichen, dass Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi jegliche Legitimation verloren und einen Realitätsverlust erlitten habe.

Nahostexperte Peter Scholl-Latour:
Das Mittelmeer ist unser Schicksalsmeer ... Daher müssten Deutschland und die übrigen Kernländer Europas die Vertretung ihrer Interessen wieder „selbst in die Hand nehmen“.

24. Februar 2011, 15:37 Uhr

Die F.A.Z. meldet in der morgigen Ausgabe:
Die Deutsche Marine hat zwei Fregatten und ein großes Versorgungsschiff vor die libysche Küste für mögliche Evakuierungsmaßnahmen geschickt. Die Fregatten „Brandenburg" und „Rheinland-Pfalz" sowie der Einsatzgruppenversorger "Berlin" befänden sich auf dem Transit in das Seegebiet „große Syrte" vor Libyen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.
(Leider ist man sich nicht sicher, ob die Einsatzfähig sind, die Einkäufe der Bundesmarine sind derzeit nicht erwartungsgemäß erfolgversprechend. Anm. Gerd)

Das wird dann ramsauers erste Amtshandlung.
 
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#7
Wo sind Gaddafis Freunde geblieben?

Montag, 28. Februar 2011 , von Freeman um 18:00
Die libysche Hauptstadt scheint der einzig verbleibende Ort zu sein, den die Unterstützer von Muammar Gaddafi noch unter Kontrolle haben und dort verschanzt sich der Despot. Fast alle anderen wichtigen Städte haben prodemokratischen Kräfte übernommen. Immer grössere Teil der Armee und der Luftwaffe laufen zu den Gegenern von Gaddafi über.

In den östlichen Teilen Libyens, wie in Bengasi, ist mehr oder weniger die Normalität eingekehrt. Die Supermärkte und die Banken sind nach acht Tagen wieder offen. Gruppen von engagierten Bürgern organisieren das Leben, übernehmen die staatlichen Aufgaben und füllen das Vakuum, welches durch die Entmachtung der Vertreter des Gaddafi-Regimes hinterlassen wurde.


Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Wo sind Gaddafis Freunde geblieben? Alles Schall und Rauch: Wo sind Gaddafis Freunde geblieben?
 

roterhusar

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#8
Auu; da lag ich ja ganz falsch. Kein Ramsauer sondern Daemeziär dömösiör.
Und auch kein kommender Kriegseinsatz.
Der Grund für die Aufnahme von Flüchtlingen durch Kriegsschiffe ist noch nicht ganz verständlich:
Jedenfalls bin ich noch nicht hirnporös genug, um Schall und Rauch zu verbreiten, sondern lieber folgendes:
Der Aufstand ist allgemein - Noch ist die demokratische Revolution unvollendet (II) FRN: Der Aufstand ist allgemein - Noch ist die demokratische Revolution unvollendet (II)
 
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