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Urteil: Trinkgeld muss mit Hartz IV verrechnet werden

Georg1975

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Der Staat bettelt ja förmlich darum, dass der Bürger schwarz arbeitet. Was ja in der Gastronomie durchaus vorkommt. Kein Problem, wie bestellt, so geliefert.
 

Birgit63

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Im Friseurhandwerk ist es auch nicht anders. Die Löhne sind so gering, weil das Trinkgeld mit reingerechnet wird. Ist auch eine große Sauerei.
 

Ottokar

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Trinkgeld. Ist man angestellt und bekommt das Trinkgeld direkt ohne Umweg kann man es brutto=netto behalten.
Ist man angestellt und das Trinkgeld wandert in einen "Pool" der dann vom Chef aufgeteilt wird ist es ein Lohnbestandteil der wie der Lohn abgerechnet wird.
Ist man selbstständig ist das Trinkgeld Bestandteil der Einnahmen und wir genauso als Bemessungsgrundlage für Steuer und Sozial erfasst.
Systematisch korrekt das es auf Hartz IV angerechnet wird. Alles hat seine Grenze. wir haben (noch) kein (leistungsloses) Grundeinkommen
 

TazD

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und bekommt das Trinkgeld direkt ohne Umweg kann man es brutto=netto behalten.
Völlig falsch. Es ist Einkommen, was genau so anzugeben ist. Andernfalls darfst du gerne eine Rechtsgrundlage oder ein Urteil für deine Aussage anführen.
 

Ottokar

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Völlig falsch. Es ist Einkommen, was genau so anzugeben ist. Andernfalls darfst du gerne eine Rechtsgrundlage oder ein Urteil für deine Aussage anführen.
Falsch für diesen Fall.Siehe Paragraph 3 Nummer 51 Einkommenssteuergesetz
 

TazD

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§ 3 Nr 51 EStG besagt nur, dass für Trinkgelder keine Steuer gezahlt werden muss. Gemäß § 11 SGB II zählt jede Einnahme in Geld als Einkommen.
 

Ottokar

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Dann reden wir aneinander vorbei. Auch für eingenommene Trinkgelder, gilt die Anrechnung für SGB II. Was auch sonst? Was soll die Debatte über Selbstverständlichkeiten darüber?
 

TazD

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Du hast das Faß aufgemacht und fragst jetzt, was die Debatte soll?

Die Ausgangslage drehte sich um die Frage, ob Trinkgeld anrechnungsfrei ist oder ob es als Einkommen gilt. Wenn du nur den steuerlichen Aspekt beleuchtest, dann war das schlicht OffTopic.
 
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