Urlaub beantragt trotzdem werde ich gezwungen ein Schulung mitzumachen

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Sprachloser

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Hallo, ich bin es mal wieder, habe da mal folgenedes Anliegen.

Heute eine Einladung zur EGV hintermir.

Mir wurde eine Maßnahme aufgedrückt und gesagt, auch wenn ich Urlaub beantragt habe, soll ich zu der Maßnahme.:confused::confused::confused::icon_neutral:

Nun Fall ich komplett vom Glauben ab. Wozu Urlaub beantragen, wenn das eh für die Katz ist.

Ich werde auf keinen Fall mein Urlaub stornieren, nur für eine Maßnahme die eh mein Leben nicht verbessert.

Kennt das jemand...? Hat jemand das gleich schon mal durch?

Ich scheine ja beim Amt ein großes, böses, schwarzes Schaf zu sein. Määäääähhhhhhh^^



Danke für Eure Info im voraus:icon_smile:
 

Maxenmann

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Mit Urlaub buchen und Jobcenter ist es so eine Sache

Wie war denn der genaue zeitliche Ablauf von Ortsabwesenheit beantragt, genehmigt, und Maßnahme bekommen
 

Speedport

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@sprachloser,

Ironie an

Das ist doch der Sinn der Urlaubsanmeldung, damit Dir dann rechtzeitig die maßgeschneiderten Maßnahmen ins Haus flattern.

Ironie aus
 

Sprachloser

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Genehmigungen gibt es bei uns nicht, man meldet sich unten an der Rezi an und wird dann oben zu seinem FM geschickt, der es dann auf einen kleinen Zettel schreibt. Von wann bis wann man Urlaub haben will.

In der EGV steht geschrieben.

Sonstige Hinweise

b) Es besteht die Verpflichtung, sich nur nach Absprache und mit vorheriger Zustimmung des Amtes außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereiches aufzuhalten (Ortsabwesenheit von bis zu 21 Kalendertagen im Jahr). Grundsetzlich hat der erwerbsfähige Leistungsberechtigte sicherzustellen, dass der für ihn zuständige Träger ihn persönlich an jedem Werktag an seinem Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt erreichen kann.


Die Absprache erfolgte vorher.

Anschließend die EGV mit unter anderen mit dem Absatz.

Bei Nachfrage um was für eine Maßnahme es sich handelt, konnte der FM keine Auskunft geben.

Auch bei Anfrage, die EGV nicht zu unterschreiben, weil es keine genaueren Infos über die Maßnahme gibt. Gab es promt die üblichen Antworten, wie; sonst steht Ihnen eine Kürzung bevor.

Was macht man, wenn man sich unter Druck gesetzt fühlt. Ich habe es unterschrieben und bin heil froh da raus zu sein.
 

Speedport

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Genehmigungen gibt es bei uns nicht, man meldet sich unten an der Rezi an und wird dann oben zu seinem FM geschickt, der es dann auf einen kleinen Zettel schreibt. Von wann bis wann man Urlaub haben will.

In der EGV steht geschrieben.

Sonstige Hinweise

b) Es besteht die Verpflichtung, sich nur nach Absprache und mit vorheriger Zustimmung des Amtes außerhalb des zeit- und ortsnahen Bereiches aufzuhalten (Ortsabwesenheit von bis zu 21 Kalendertagen im Jahr). Grundsetzlich hat der erwerbsfähige Leistungsberechtigte sicherzustellen, dass der für ihn zuständige Träger ihn persönlich an jedem Werktag an seinem Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt erreichen kann.


Die Absprache erfolgte vorher.

Anschließend die EGV mit unter anderen mit dem Absatz.

Bei Nachfrage um was für eine Maßnahme es sich handelt, konnte der FM keine Auskunft geben.

Auch bei Anfrage, die EGV nicht zu unterschreiben, weil es keine genaueren Infos über die Maßnahme gibt. Gab es promt die üblichen Antworten, wie; sonst steht Ihnen eine Kürzung bevor.

Was macht man, wenn man sich unter Druck gesetzt fühlt. Ich habe es unterschrieben und bin heil froh da raus zu sein.

Du hast noch nicht erkannt, daß Du jetzt, mit der Unterschrift unter der EGV, erst richtig drin bist (in der Sch....)?

Nichtunterschrift darf nicht sanktioniert werden.

Vermutlich kannst Du diese Aussage des SB auch nicht beweisen, weil Du ohne Beistand in dem Gepräch warst?

Dann kann man nicht mehr viel machen (außer ein paar schmutzige Tricks), für diese sechs Monate bist Du für den SB Verfügungsmasse, mit der er beliebig umspringen kann.
 

Anna B.

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die hätten dir die OAW schriftlich bestätigen müssen und EGV solltest du niemals ungeprüft (mit nach Hause nehmen und hier einstellen) unterschreiben.

Nun sitzt du wohl voll in der Tinte und kommst da nicht mehr raus..
Urlaub scheint gestorben zu sein...

du bist seit dem 6.6.2012 hier User...und hast noch nicht verinnerlicht, dass man eine EGV mit zur prüfung nach Hause nimmt?
soll er doch drohen..du hast das Recht einen Vertrag zu prüfen..:icon_neutral:
 

Sprachloser

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Was macht man, wenn einen Gedroht wird, wenn ich das nicht unterschreibe ich Sanktioniert werde. Was habe ich da für eine Wahl? Mein FM wird sich hüten zu sagen, das eine EGV die nicht unterschrieben ist, nicht sanktioniert wird.
 

Maxenmann

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Ich unterschreibe die in der Regel auch vor Ort, zu 99,99% ist ja auch alles klar in meinem Fall

Ich würde hier nochmal das Gespräch mit einem Teamleiter suchen
 

kaiserqualle

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Hallo Sprachloser,

.............
Mir wurde eine Maßnahme aufgedrückt und gesagt, auch wenn ich Urlaub beantragt habe, soll ich zu der Maßnahme.:confused::confused::confused::icon_neutral:

Nun Fall ich komplett vom Glauben ab. Wozu Urlaub beantragen, wenn das eh für die Katz ist.

Einen Urlaub zu beantragen bedeutet noch lange nicht, dass man diesen auch genehmigt bekommt. Erst wenn du eine schriftliche Bestätigung vorliegen hast, erst dann hast du eine genehmigte Ortsabwesenheit. Dann kannst du buchen gehen. Sollte dann die EGV / oder EGV/VA kommen in der Zeit, macht sich das JC dir gegenüber Schadenersatzpflichtig. Ist dies so gelaufen, würde ich
dem SB das mitteilen.


Ich werde auf keinen Fall mein Urlaub stornieren, nur für eine Maßnahme die eh mein Leben nicht verbessert.

eine sehr schlechte Idee, wie o.a. keine schriftl. Genehmigung bedeutet keine Ortsabwesenheit erlaubt.
Schadenersatz für Stornierung geht auf deine Kappe.

Auch die Idee eine ungenehmigte OA durchzuführen ist sehr schlecht. Dir droht u.a.
1. eine Sanktion von 30% wg. OA.
2. möglicherweise eine versäumte Meldeaufforderung mit 10 % Sanktion (weil du während deiner OA nicht zum Meldetemin eschienen bist.)
3. zweite 30 % Sanktion wg. Nichtantritt oder Abbruch der Massnahme (ggf. Schadenersatz für die Massnahmekosten)
4. für die Zeit deiner OA werden dir alle Leistungen entzogen, das würde bedeuten, du musst zurückzahlen + Beitrag KK

Ich bitte dich überlege dir das gut.


Kennt das jemand...? Hat jemand das gleich schon mal durch?

Ja, hier gab es schon einen User, der das 2011 durchstehen wollte. Kannst ja selber mal suchen hier im Forum.

Ich scheine ja beim Amt ein großes, böses, schwarzes Schaf zu sein. Määäääähhhhhhh^^

Danke für Eure Info im voraus:icon_smile:
 

Makale

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Das Verbrechertum hat wieder zugeschlagen. EGV anfechten wegen Irrtums würde mir spontan als Lösung einfallen, aber wenn man seine Rechte (schon) nicht kennt und sich von einem "Milchgesicht" namens FM unter Druck setzen lässt wird es schwer eine Anfechtung durchzukriegen. Du bist also am NoNo.

Andere Möglichkeit wäre noch EGV wegen Unbestimmtheit oder rechtswidrigen Inhalte, welche dem FM bekannt sein müssten, zu kündigen.

Drittens muss aus der EGV ganz klar hervorgehen um welche Maßnahme mit welchen zeitlicher Umfang, Tätigkeiten usw. usf. es sich handelt und welches Ziel damit angestrebt wird. Natürlich wurde wie so üblich sicher im Vorfeld keine Potenzialanalyse durchgeführt. Mensch, mensch ... Immer wenns schon "zu spät" ist Rat suchen :icon_sad:
 

Maxenmann

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In Bezug auf Maßnahmen muss in der EGV nicht detalliert drin stehen was alles Fakt ist, das ganze kommt in der Regel in einem extra Schreiben
 

Speedport

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Was macht man, wenn einen Gedroht wird, wenn ich das nicht unterschreibe ich Sanktioniert werde. Was habe ich da für eine Wahl? Mein FM wird sich hüten zu sagen, das eine EGV die nicht unterschrieben ist, nicht sanktioniert wird.

Du bist doch des Lesens und Schreibens mächtig.

Die Mitgliedschaft hier im Forum ist kein mächtiger Zauber, der alle Probleme von Euch fernhält.

Wenn man HE ist, kann man doch erwarten, daß Ihr Euch für Eure ureigenen Belange interessiert und Euch über die Sachlage informiert!

Also lies Dich hier durch, nutze die Suchfunktion, Du bist schon lang genug hier. Dann kannst Du vermutlich weiteren Mist vermeiden.

Zumindest dazu sollte der verpatzte Urlaub Dich motivieren.
 

Anna B.

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wie wäre es mit Akteineinsicht fordern?

da wäre dann ggf. dieser handgeschriebene Minizettel zu finden...
wenn sie ihn nicht vorher schon rausnehmen..

oder der FM hat ins System eingetragen, dass er Urlaub bzw. OAW genehmigt hat?

tja, ich denke, du hast ein problem, ein riesengroßes Problem..und kannst deinen Urlaub, den gebuchten, wohl nur an jemand anderen verkaufen, damit nur die Umschreibung der Teilnehmernamen erfolgen muss..das ist nicht ganz so teuer, wie eine Stornierung...viel Glück dabei...
 

Makale

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In Bezug auf Maßnahmen muss in der EGV nicht detalliert drin stehen was alles Fakt ist, das ganze kommt in der Regel in einem extra Schreiben

Wenn diese Maßnahme mit Abschluss der EGV "vereinbart" wurde, muss sehr wohl in vollem Umfang alles weitere in der EGV stehen. Siehe Literatur & Rechtsprechung
 

gelibeh

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Was macht man, wenn einen Gedroht wird, wenn ich das nicht unterschreibe ich Sanktioniert werde.
Die Drohung war nur heiße Luft. Die darf nicht sanktionieren. Sie kann Dir maximal einen EGV-Verwaltungsakt geben, gegen den Du dann Widerspruch einlegen kannst. Scann bitte mal die EGV ein und alles was Du zu der Maßnahme bekommen hast.(Ohne persönliche Daten). Abfotografieren oder notfalls abschreiben geht auch.
Vielleicht findet man ja noch Ansatzpunkte. Dazu müssen wir aber alles sehen.
 

Maxenmann

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Wenn diese Maßnahme mit Abschluss der EGV "vereinbart" wurde, muss sehr wohl in vollem Umfang alles weitere in der EGV stehen. Siehe Literatur & Rechtsprechung


Wie soll das drin stehen wenn überhaupt noch keine Termine stehen, war bei der Bürgerarbeit auch so, es stand drin das es diese Aktion gibt und das diese im EGV Zeitraum stattfinden kann, mehr nicht
 
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Also ganz ehrlich, wer Urlaub beantragt und VOR der SCHRIFTLICHEN Bestätigung Urlaub bucht rennt wohl mit ner rosaroten Brille durch die Gegend.
Ist im übrigen in der Arbeitswelt nicht anders, erst buchen wenn genehmigt und das schriftlich.

In dem Falle hilft nur Urlaub verkaufen mit Verlust je nach Vertragsart kannst auch ohne große Verluste stornieren.
 

Sprachloser

Elo-User*in
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Miese mach ich bei der Reise nicht, bei Notfall tritt Reiserückstrittsversicherung ein. Aber das soll ja nicht so werden.

Wer bitte schön bucht innerhalb 14 Tagen eine Reise? Abgesehen kurztripps vielleicht? Ich buche meisten ein Halbes Jahr voraus. Und geb 1 Monat vorher mein Urlaub an.

Bei richtiger Arbeit, sieht es anders aus, und verstehe dort die Lage, das man sein Urlaub einreichen und bestätigen lassen muss.

Irgendwie versteh ich das nicht so ganz, jedes halbe Jahr bekommt man eine EGV. und man findet da nie den richtigen Zeitpunkt ein Urlaub anzugeben, weil einen immer die EGV im Nacken sitzt.

Meiner Meinung nach, entscheiden die FMs nach Nase. Da weiss die eine Tür nicht was die andere macht.
 
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