UPD (Unabhängige Patientenberatung Deutschlands wirklich unabhängig?

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jockel

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Immer noch besser als von der wirtschaftskriminiellen

- Bundesvereinigung der Kassenärzte/ Kassenzahnärzte oder
- des Apothekerverbands oder
- der Pharmaindustrie oder
- dem Marburger Bund oder
- den Privaten Krankenkassen

beraten zu werden.

Alles was von privat kommt ist Müll, weil da nur die Brieftasche des Beraters zählt

Dr. House-Arzt | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - extra 3 - media

Da fragt man besser nicht seinen Arzt und Apotheker wegen der Risiken und Nebenwirkungen.

Am 13.08.2009 brachte der WDR in seiner Sendereihe Monitor einen Beitrag unter dem Thema "FDP und Ärzte: Wahlkampf in Wartezimmern". Nur ist der entlarvende Beitrag schnell wieder aus dem Internet samt Sendemanuskript verschwunden. Das gibt doch auch zu denken.

Oder man betrachte sich mal das Qualitäts- und Kostenmanagement wie schnell der FDP-Drecksack Philipp Rösler personelle Umbesetzungen in der entsprechenden Arzneimittelkommission vornimmt, weil es die Pharmaindustrie mit ihrer 20%igen Profitorientierung so will.

DasErste.de - Monitor - Die Trickkiste der Pharmalobby: Wie die Industrie Röslers Einsparpläne stoppen will

Aktion Hartzmensch | NDR.de - Fernsehen - Sendungen A - Z - extra 3 - media
 
E

ExitUser

Gast
Also ich hab mit der UPD keine guten Erfahrungen gemacht.

Ich hatte die gefragt, ob ich wegen meiner chron. Erkrankung unbedingt das (vom Arzt verschriebene) Medikament nehmen muss, das mich tagelang außer Gefecht setzt (Übelkeit, Konzentration platt, fühl mich nur matschig), wenn es auch andere Medikamente gibt, die nicht solche Nebenwirkungen haben, aber eben teurer sind.

Die haben gesagt: es gilt, was der Arzt sagt. Mehr nicht.

Wer weiß, wer wirklich hinter der UPD steckt. Könnte auch ´ne Alibi-Truppe sein, um Patienten ruhig, gefügig und dumm zu halten.
 

jockel

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Was erwartest Du vom UPD? Das die eine Punktlandung bei undefinierbaren Ferndiagnosen machen?

Ich erwarte mir auch auf Anfragen an Ärzteberatungssendungen im Fernsehen oder Rundfunk nicht Gescheites an Auskünften.

Dafür ist Dein behandelnder Arzt (Deines Vertrauens) da, auf Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen eines Medikaments mit einem anderen Präparat zu reagieren. Der sieht und untersucht den Patienten!!! Ansonsten wechselst Du den behandelnden Arzt vor Ort.
 
R

Rounddancer

Gast
Nun, es ist doch klar, wer die UPB betreibt.
Steht doch ganz offen dran.

Übrigens: Wenn der Arzt keine Alternative zu seiner Medikation zuläßt, dann würde ich an Deiner Stelle den Arzt wechseln. Medikamentenunverträglichkeit muß ein ordentlicher Arzt akzeptieren,- und dann nötigenfalls mit Begründung der Kasse gegenüber (und auf "Praxis-Sonderbedarf") was Verträglicheres verschreiben.
Das wird auch Deine Krankenkasse so sehen.
Wenn nicht, dann Krankenkasse wechseln.
 

Babaloo

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Hey, Du Thread-Hihjacker! ;-)

Danke für die Rückmeldung, ich weiß auch wer die UPD betreibt, deshalb auch die Frage. Wenn man auch noch unbedingt 'unabhängig' als erstes in den Namen schreiben muss, dann könnte das auch auf Glaubwürdigkeitsprobleme hinweisen, das mit der Alibi-Funktion halte ich für gut möglich, ist das Projekt erst mal bis 31.12.2010 begrenzt. Eine wirklich unabhängige Beratung würde meiner Meinung dauerhaft erbracht werden.

2. Wer oder was ist die UPD?



Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland | UPD ist ein Verbund unabhängiger Beratungsstellen. Gesellschafter der UPD sind der Sozialverband VdK Deutschland e.V., der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und der Verbund unabhängige Patientenberatung e.V. Gefördert vom GKV Spitzenverband, dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen, berät und informiert die UPD Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.

Nachdem ich mich informieren will, ob die Krankenkasse rechtens gehandelt hat und wie ich dagegen weiter vorgehen will, denke ich werden die nicht wirklich objektiv sein ...

Jockel, ich kenne die "Pharmamafia" seit zwei Jahrzehnten und habe als Patient miterleben müssen wie die Branche immer korrupter wurde. Nahezu ALLES in der Branche. Wenn soviel "Kohle" im Spiel ist, dann setzen auch bei normalerweise vernünftigen Menschen die Gier ein....

Ich selber habe einen guten Arzt, das ist nicht das Problem. Die Krankenkasse zickt wegen der Kostenübernahme für ein Medikament herum.

Gruß
Babaloo
 

Silberfunke

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Um welches Medikament geht es denn?
Wenn der Arzt die Begründung speziell für dieses Medikamnet abgibt, hat die Kasse das zu übernehmen.
Ich selbst nehme ein Medikament, wo Begründung gefragt war und auch eine Therapie, die Kasse bezahlt das. Andere ähnliche Fälle kenne ich auch zu genüge!
 
R

Rounddancer

Gast
Die Krankenkasse zickt wegen der Kostenübernahme für ein Medikament herum.

Gut, an Deiner Stelle würde ich der Krankenkasse damit drohen, zum Sozialgericht zu gehen,- bzw. die Kasse zu wechseln.

Auch gibt es beim Gesundheitsminister eine Patientenbeauftragte, die kannste drauf anspitzen.
Zum Kassenwechsel: An Deiner Stelle würde ich alle Kassen, die für Dich regional zuständig sind, und aktuell keinen Zusatzbeitrag verlangen, fragen, wie die in dem Fall nachweislicher Medikamentenunverträglichkeit gegen das Generikum vorgehen. Und alle, die Dir schriftlich geben, daß sie da dann das passende, verträgliche Medikament bezahlten, würde ich auf eine weisse Liste schreiben und dann in eine dieser Kassen wechseln.
 

Muzel

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Ich will grundsätzlich, bevor ich zu einem Gutachter muss, immer wissen, ob der Gutachter auch ein Mann vom Fach ist. Im Internet wird man zu dieser Fragestellung nicht immer fündig. Bei niedergelassenen Ärzten ist ein Anruf bei der KV zielführend. Bei beamteten Ärzten oder Krankenhausärzten kommt man mit dieser Frage nicht weiter, weil die eben keine Kassenzulassung brauchen und da hilft eine Frage bei der UPD weiter, zumal die schnell antworten.
 

Babaloo

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Das Medikament um das es geht sind medizinisches Cannabisblüten, kein Dronabinol, da das nicht hilft.

Leider habe ich schon extrem schlechte Erfahrungen gemacht, viele Schmerztherapeuten, besonders die in DGS*, und anderen Verbänden, wollen ihre Synthetik-Chemie Opioide "verticken", und da wird ein Naturmedikament dann verteufelt.

Das wäre noch nicht weiter schlimm, wenn die Ärzte und Lobbies der Pharmamafia nicht ihre hemmungslose Macht- und Kontrollpolitik auf dem Rücken von Schwerstkranken ausleben.

Hanf, bzw. Cannabis ist ein Jahrtausende altes Medikament (und für einige auch Rauschmittel ), Hanf wird zur Papierherstellung, Dämmstoff, Nahrungslieferant usw. genutzt. Und damit fühlen sich starke Lobbies bedroht, weil JEDER (theoretisch) zu hause Cannabis anbauen könnte, die Pflanze ist so anspruchslos und nebenwirkungsarm (bei medizinischer Dosierung!), dass Ärzte schon Schaum vor dem Mund kriegen, wenn man es nur erwähnt! Denn jeder könnte das selber anbauen und bräuchte für eine Vielzahl von Indikationen/Leiden keinen Arzt mehr!

Jedenfalls habe ich in einer Ärzteodyssee endlich einen guten Arzt gefunden, der mit mir den Antrag und das Gutachten für die Bundesregierung erstellt hat. Nun bin ich von 117 Millionen Bürgern seit Gründung der BRD einer der 35 Erlaubnisinhaber der diese absolute Ausnahmegenehmigung durch das Bundesgesundheitsministerium erhalten hat, nach jahrzehntelangem Kampf.

Und trotzdem weigert sich die Krankenkasse. Mafia eben!

Hier sieht man, wie die Mafia eben tickt: YouTube - Haschisch auf Rezept

besonders interessant ab Minute 3:00
und besonders die Korruption, dem Täter der Krankenkasse entgleist das Gesicht, als ihm seine Korruption vor Augen geführt wird (bei Minute 5:30 - 6:55)


ach ja, auch die aktuelle Pressemeldung der Bundesregierung, dass sie die Kosten für die Cannabistherapie übernimmt, ist eine Ente:

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bin morgen wieder da ...
 
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