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Untersuchung durch Gesundheitsamt

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Nicht offen für weitere Antworten.

Volker

Elo-User/in

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#1
Hallo Leute,

ein Bekannter bekam letzten Monat eine Untersuchungseinladung, vom Gesundheitsamt. Die Einladung kam vom Gesundheitsamt nicht von der
ARGE. In seiner EGV stand nichts von einer solchen Untersuchung.

Wie üblich lief die Einladung für 2 Tage später die Untersuchung.

Mir kommt das sehr merkwürdig vor und hab das abgelehnt, was er letzlich gemacht hat weiss ich noch nicht.

Das Gesundheitsamt kann doch nicth einfach mir nichts dir nicht Leute einladen...?

Es liegen keine offiziellen BTM Sachen vor.

Volker
Volker
 
E

ExitUser

Gast
#2
Hat er vielleicht einen Antrag auf Schwerbehinderung oder Antrag auf EU-Rente gestellt?

Warum hat er denn beim Gesundheitsamt nicht nachgefragt wer die Begutachtung veranlasst hat?
 

Volker

Elo-User/in

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#3
Hat er vielleicht einen Antrag auf Schwerbehinderung oder Antrag auf EU-Rente gestellt?

Warum hat er denn beim Gesundheitsamt nicht nachgefragt wer die Begutachtung veranlasst hat?
Keine Rente.

Geht das? Gute Idee, beim nächsten Mal.

Volker
 
E

ExitUser

Gast
#4
Also ich würde nicht zu einer Begutachtung gehen, wenn ich nicht wüßte wer diese veranlasst hat.

(Im übrigen sollte er sich eine Kopie des Gutachtens zusenden lassen. Dann würde er auch sehen an wen das Gutachten ging. Wenn er es selbst nicht zugeschickt bekommt - schreiben die gerne! - dann soll der Hausarzt/Facharzt es anfordern. Dann kann er es sich vom Hausarzt/Facharzt aushändigen lassen).

LG
 

Muzel

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#5
Ich mahne zur äußersten Vorsicht! Da ist irgendetwas furchtbar im argen!
Ich kenne das nur so: Veranlasst wird die Untersuchung von einer anderen Behörde Diesen Vorgang kennt man (beispielsweise Einschulungsuntersuchung). Vom Gesundheitsamt wird nicht mitteilt, weshalb die Untersuchung angeordnet wird. Weder die veranlassende Behörde noch das Gesundheitsamt unterrichtet den Betroffenen was passiert, wenn die Untersuchung schwänzt. Der Bürger hat einen Rechtsanspruch auf Kenntnis der Rechtsfolgen. Bevor Rechtsfolgen von einer Behörde ausgesprochen werden dürfen, muss eine Anhörung stattfinden.
Ich würde das Gesundheitsamt anrufen und fragen, warum ich zur Untersuchung muss, sicherheitshalber sollte man schriflich nachfragen. Sich erfolgreich gegen eine amtsärztliche Begutachtung zu wehren, ist fast ausichtslos. Gegenwehr sollte nur unter anwaltlicher Betreuung stattfinden. Und ob man dann noch von einem Amtsarzt unbefangen untersucht wird, daran mag ich trotz gesetzlicher Vorgaben zweifeln.
 
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#6
Ich mahne zur äußersten Vorsicht! Da ist irgendetwas furchtbar im argen!
Ich kenne das nur so: Veranlasst wird die Untersuchung von einer anderen Behörde Diesen Vorgang kennt man (beispielsweise Einschulungsuntersuchung). Vom Gesundheitsamt wird nicht mitteilt, weshalb die Untersuchung angeordnet wird. Weder die veranlassende Behörde noch das Gesundheitsamt unterrichtet den Betroffenen was passiert, wenn die Untersuchung schwänzt. Der Bürger hat einen Rechtsanspruch auf Kenntnis der Rechtsfolgen. Bevor Rechtsfolgen von einer Behörde ausgesprochen werden dürfen, muss eine Anhörung stattfinden.
Ich würde das Gesundheitsamt anrufen und fragen, warum ich zur Untersuchung muss, sicherheitshalber sollte man schriflich nachfragen. Sich erfolgreich gegen eine amtsärztliche Begutachtung zu wehren, ist fast ausichtslos. Gegenwehr sollte nur unter anwaltlicher Betreuung stattfinden. Und ob man dann noch von einem Amtsarzt unbefangen untersucht wird, daran mag ich trotz gesetzlicher Vorgaben zweifeln.
Ich würde da anrufen, mich doof stellen und ganz naiv nachfragen "ich habe von Ihnen eine Einladung bekommen. Wer hat das denn bitte arrangiert und warum ? Was bitteschön soll denn alles untersucht werden ?"

Wenn die ins Stottern geraten, dann stimmt was nicht.
Wenn die sofort sagen "ja die Arge hat uns beauftragt", dann sollte man dort auch anfragen,was so ein Unfug soll, ohne vorher einen Brief geschickt zu haben. ( Normalerweise kommen wochen vorher auch erstmal die ganzen "Gesundheitsfragebögen", ohne die muss der Amtsarzt ja im Nebel stochern und von Kopf bis Fuss auf "Verdacht" untersuchen.. gell ).

Es kann ja auch alles eine Panne, ein Versehen oder sonstwas sein.

noch ein Gedanke :

es kann auch der Hausarzt dahinterstecken, der "ansteckende Krankheiten" oder "Suchtverhalten" weitergemeldet hat.. dann kommt so ein Gesundheitsamt auch ins Spiel. Netterweise sollte trotzdem im Anschreiben stehen, warum und wieso die aus dem Blauen heraus ankommen.. gehört sich halt so.
 

theota

VIP Nutzer/in
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#7
Ich würde da anrufen, mich doof stellen und ganz naiv nachfragen "ich habe von Ihnen eine Einladung bekommen. Wer hat das denn bitte arrangiert und warum ? Was bitteschön soll denn alles untersucht werden ?"

Wenn die ins Stottern geraten, dann stimmt was nicht.
die stottern nicht!

die sind genauso arrogant und selbstherrlich wie die ARGEn, nur daß sie dort weiße Kittel tragen und so tun, als hätten sie eine Ahnung davon, was sie dort machen (ja, gut, daß tun die ARGEn auch, also nur die Kittel als Unterscheidungsmerkmal)

ich könnte mir u.U. sogar vorstellen, daß die tel. gar keine Auskunft geben - zwingen kann man sie ja am Tel. nicht, oder? LEIDER!

vermutlich könnten sie tel. antworten, daß sie dir den Grund dafür beim Termin nennen könnten, nach Blick in deine Akte...wenn die Zeit drängt, dürfte es schwierig sein, vor dem Termin Näheres zu erfahren - und mit einfach nicht hingehen dürfte es auch nicht getan sein :icon_kinn:

tel. versuchen, Infos zu bekommen würd ich also auf jeden Fall auch, nur: ob's was bringt?

vielleicht schon mal Rückendeckung vom eigenen Hausarzt holen?
 
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