Unterstütztung bei bestehender selbstständiger Tätigkeit nach langer Krankheit (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

jambo

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Ich bin noch immer AU und mein Doc hat heute mit dem SB gesprochen. Geärgert hat es mich schon, als er Diagnosen ins Spiel brachte. Er meinte aber nur so kann man denen auch sagen wie es einem geht.
Er sagte, dass Bewerbungen 400€ Job ec für mich derzeit nicht machbar wären, ich mir aber vorstellen könnte, meine selbstständige Tätigkeit wieder aufleben zu lassen.
Diese Tätigkeit kam ja ins Stocken drch die Krankheit und die finanzielle Enge. Somit habe ich auch noch keinen Bekanntheitswert.
Mein Doc meinte noch die wollen alle Krankenunterlagen..haha na ich denke auf gehts mal wieder zum Amtsarzt. Er hat dem SB auch gesagt, dass ich nichteinmal derzeit meine Reha antreten kann.
ja er hat es sehr gut gemeint, aber ob es Einfluss hat...
Nun meine Frage: diese Tätigkeit würde mir sehr gut tun und ich möchte sie aufleben lassen und ausbauen bzw aufbauen. Mir fehlen natürlich dazu die finanziellen Möglichkeiten.
Wie könnte ich das vorbringen? Hbt Ihr eine Idee??
 
E

ExitUser

Gast
Hat er diese Gespräche mit Deinem Einverständnis geführt? :icon_eek:
 

nafi

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Ich bin noch immer AU und mein Doc hat heute mit dem SB gesprochen. Geärgert hat es mich schon, als er Diagnosen ins Spiel brachte. Er meinte aber nur so kann man denen auch sagen wie es einem geht.
Das ist doch nicht wahr, oder?

Dein Arzt unterliegt der Schweigepflicht. Der DARF mit NIEMANDEM!, auch nicht mit einem SB^^ über deine Diagnosen sprechen!
Selbst wenn du deinen Arzt von der Schweigepflicht SCHRIFTLICH befreit hast, darf er nicht mit Hinz und Kunz deine vertraulichen Krankheitsdaten teilen, das ist höchstens zulässig in ganz eng definierten Grenzen, z.B. anläßlich einer Begutachtung durch den Amtsarzt.

Den SB gehen deine Diagnosen nichts an!

Falls das alles stimmt, was du geschrieben hast, dürfte es wahrscheinlich sein, daß dein Arzt nichts geringeres als seine Approbation leichtfertig riskiert.
Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, das der so blöd ist, schließlich hat man ca. 10 Jahre studiert, famuliert etc., und will auch endlich einmal die Lorbeeren ernten.....................
 

jambo

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nachdem ich ihm sagte wie groß meine Angst vor dem Termin ist,griff er zum Hörer um der Sb zu verdeutlichen wie scheisse es mir geht und das diese Sanktionsandrohungen auch mit einem Schuss nach hinten abgingen.
Ja als ich nach Hause fuhr, dachte ich auch was war das. ich denke er wollte dem SB einfach sagen, dass es mir nicht gut geht und eine Vermittlung in Arbeit nicht möglich sei und er eine Betätigung aus meinen Stärken heraus für gut hält und nun einmal geschaut werden solle wie man mich fördern kann.
Wisst Ihr ich bin nun auch wieder aufgelöst und der Termin erscheint mir mit noch größerem Grauen. Die werden doch nen Käse auf mich eingehen.
Eines ist wohl klar, der gang zum Amtsarzt steht wieder an.
Kann ich denn nun im Hinblick des Auflebens meiner Selbstständigkeit hier von dem Jobcenter etwas fordern
 

flandry

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Um da zu antworten müsste ich erst einmal wissen, was du gemacht hast. Weiteres gerne auch per Privatnachricht.
 
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