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Unternehmerfabrik - selbstständig - Maßnahme ?

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silver

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#1
Ich bitte, mal die Eingliederungsvereinbarung zu prüfen.
Die ist von einer Bekannten, für die ich das hier einstelle:

Sie ist 59, seit den 70igern erfolgreich als Klein-Gewerbetreibender zugange.
Vor zehn Jahren Reinigungsgewerbe Büros + Läden angemeldet.
Hatte ihr Auskommen bis Hartz 4 kam, Umsatzeinbruch.
Als Folge selbst Hartz 4 Bezieher.
Im Laufe der letzten 12 Monate Umsatz vervierfacht.
Verschiedene Auftraggeber - verschiedenste Arbeiteszeiten.
Zum Teil auf Abruf.
Inkl. einer Hausmeisterei mit den erforderlichen flexiblen Zeiten..
Hausreinigung klar, im Winter zusätzlich Schneeräumen etc.
zusätzlich Interessenten Wohnungen zeigen,
nach Wohnungsrenovierungen Reinigungsarbeiten etc.
Gesamtumsatz konstant 430 Euro pro Monat.
Neuer Auftraggeber in Sicht.

Neue Sachbearbeiterin bei der ARGE.
Die hat kein Interesse an Gespräch zwecks aktueller Arbeitszeiten.
Ab zur Maßnahme "Unternehmerfabrik" ( buaaaah ... ), ansonsten VA.
Zeuge war dabei, EGV wurde nicht unterschrieben.
Termin zur Abgabe 11.12.2009.

bfz mehrmals per email (Einschreiben) angeschrieben
und um SCHRIFTLICHE Daten und Uhrzeiten der Maßnahme gebeten,
zwecks Prüfung auf Vereinbarkeit mit den eigenen Arbeitszeiten,
einziges wiederholtes Angebot: Ein Telefonat, man würde die Maßnahme "kurz erklären."

Nicht akzeptabel - nicht verbindlich - kein Nachweis möglich.
Ohne schriftliche Informationen außerdem kein Datenvergleich möglich,
ob die Maßnahme-Zeiten vom bfz mit den eigenen Arbeitszeiten kollidieren.
Diese Information ( per email Einschreiben) an Sachbearbeiterin gesandt
mit der Bitte, daß sich beim bfz entsprechend schlau zu machen
und die erforderlichen Informationen per Post - zeitnah - zuzusenden.
Letzter Stand von heute.

Bleibt die Frage,
läßt der Gesetzgeber zu, daß ein selbstständiger Dienstleister
mit flexiblen Arbeitszeiten und mit steigenden Umsätzen
zusätzlich zeitgleich noch eine 9 monatige Maßnahme absolvieren muß
die - mit Sicherheit - die eigenen Arbeitszeiten torpediert
und damit zu Auftraggeber Verlust und Einnahmen - Verlust führen kann ?

Ich danke Euch vorab für Antworten.
 

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ExitUser

Gast
#2
AW: Unternehmerfarbik - selbstständig - Maßnahme ?

Ich bitte, mal die Eingliederungsvereinbarung zu prüfen.
Die ist von einer Bekannten, für die ich das hier einstelle:

Sie ist 59, seit den 70igern erfolgreich als Klein-Gewerbetreibender zugange.
Vor zehn Jahren Reinigungsgewerbe Büros + Läden angemeldet.
Hatte ihr Auskommen bis Hartz 4 kam, Umsatzeinbruch.
Als Folge selbst Hartz 4 Bezieher.
Im Laufe der letzten 12 Monate Umsatz vervierfacht.
Verschiedene Auftraggeber - verschiedenste Arbeiteszeiten.
Zum Teil auf Abruf.
Inkl. einer Hausmeisterei mit den erforderlichen flexiblen Zeiten..
Hausreinigung klar, im Winter zusätzlich Schneeräumen etc.
zusätzlich Interessenten Wohnungen zeigen,
nach Wohnungsrenovierungen Reinigungsarbeiten etc.
Gesamtumsatz konstant 430 Euro pro Monat.
Neuer Auftraggeber in Sicht.

Neue Sachbearbeiterin bei der ARGE.
Die hat kein Interesse an Gespräch zwecks aktueller Arbeitszeiten.
Ab zur Maßnahme "Unternehmerfabrik" ( buaaaah ... ), ansonsten VA.
Zeuge war dabei, EGV wurde nicht unterschrieben.
Termin zur Abgabe 11.12.2009.

bfz mehrmals per email (Einschreiben) angeschrieben
und um SCHRIFTLICHE Daten und Uhrzeiten der Maßnahme gebeten,
zwecks Prüfung auf Vereinbarkeit mit den eigenen Arbeitszeiten,
einziges wiederholtes Angebot: Ein Telefonat, man würde die Maßnahme "kurz erklären."

Nicht akzeptabel - nicht verbindlich - kein Nachweis möglich.
Ohne schriftliche Informationen außerdem kein Datenvergleich möglich,
ob die Maßnahme-Zeiten vom bfz mit den eigenen Arbeitszeiten kollidieren.
Diese Information ( per email Einschreiben) an Sachbearbeiterin gesandt
mit der Bitte, daß sich beim bfz entsprechend schlau zu machen
und die erforderlichen Informationen per Post - zeitnah - zuzusenden.
Letzter Stand von heute.

Bleibt die Frage,
läßt der Gesetzgeber zu, daß ein selbstständiger Dienstleister
mit flexiblen Arbeitszeiten und mit steigenden Umsätzen
zusätzlich zeitgleich noch eine 9 monatige Maßnahme absolvieren muß
die - mit Sicherheit - die eigenen Arbeitszeiten torpediert
und damit zu Auftraggeber Verlust und Einnahmen - Verlust führen kann ?

Ich danke Euch vorab für Antworten.
Kann dir deine Fragen nicht genau beantworten. Sie stehen auch nicht im Gesetz. Ganzil ist eine Aktivierungsmaßnahme, d.h. für Leute die "aktiviert" werden müssen. Deshalb meine ich, dass man in diesem Fall die Maßnahme erfolgreich abweisen kann.

Man hat hier eine Eingliederungsvereinbarung vorgelegt. Die darf sie natürlich nicht unterschreiben! Wenn sie das nicht tut, bekommt sie diese EGV per Verwaltungsakt. Ohne Sanktion!!! Gegen den VA würde ich einen Widerspruch einreichen und die aufschiebende Wirkung beantragen, mit der Begründung, dass sie als aktive Unternehmerin nicht aktiviert werden muss. Da die Maßnahme im Februar beginnt und auch noch 9 Monate lang gehen soll, stellt sich die Frage, was diese EGV überhaupt jetzt schon soll.

Ich würde hier folgendes raten: Zwecks Provokation eines VA möchte sie doch bitte ein kleines Briefchen an die SB schreiben, und zwar so: "Leider kann ich ihren Text nicht unverändert unterschreiben. Ich bin z.Z. berufstätig und halte eine Aktivierung für nicht erforderlich. Ich erkläre mich bereit, eine klare, zulässige Eingliederugnsvereinbarung zu unterschreiben, die mich auch fördert".

Wenn der Verwaltungsakt vorliegt, dann müsste man ihn sehen. Dann kann man hier bei Widerspruch und Antrag auf aufschiebende Wirkung weiterhelfen. Ist alles etwas nervig, aber die Alternative lautet: Geh zur Maßnahme oder lass dich sanktionieren.
 

silver

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#3
AW: Unternehmerfarbik - selbstständig - Maßnahme ?

Doppelpost - gelöscht.
 

silver

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#4
AW: Unternehmerfarbik - selbstständig - Maßnahme ?

Hi Mobydick,

danke, daß Du Dich gemeldet hast.
Ich hatte drauf gehofft ... :icon_klatsch:

Ganzil ist eine Aktivierungsmaßnahme, d.h. für Leute die "aktiviert" werden müssen.
Deshalb meine ich, dass man in diesem Fall die Maßnahme erfolgreich abweisen kann.

Das seh ich unter diesen Umständen auch so.

Man hat hier eine Eingliederungsvereinbarung vorgelegt.
Die darf sie natürlich nicht unterschreiben!

Aber garantiert überhaupt nicht !

Wenn sie das nicht tut, bekommt sie diese EGV per Verwaltungsakt.
Ohne Sanktion!!!

Da soll die Reise hingehn.

Gegen den VA würde ich einen Widerspruch einreichen
und die aufschiebende Wirkung beantragen, mit der Begründung,
dass sie als aktive Unternehmerin nicht aktiviert werden muss.

Genau so wird das gemacht.

Da die Maßnahme im Februar beginnt und auch noch 9 Monate lang gehen soll,
stellt sich die Frage, was diese EGV überhaupt jetzt schon soll.

Vielleicht schaut die Jahresbilanz besser aus, wenn man nochmal aufräumt ?

Ich würde hier folgendes raten:
Zwecks Provokation eines VA möchte sie doch bitte ein kleines Briefchen an die SB schreiben,
und zwar so: "Leider kann ich ihren Text nicht unverändert unterschreiben.
Ich bin z.Z. berufstätig und halte eine Aktivierung für nicht erforderlich.
Ich erkläre mich bereit, eine klare, zulässige Eingliederugnsvereinbarung zu unterschreiben,
die mich auch fördert".

Dein Text wird wörtlich übernommen !

Wenn der Verwaltungsakt vorliegt, dann müsste man ihn sehen.
Dann kann man hier bei Widerspruch und Antrag auf aufschiebende Wirkung weiterhelfen.

Ich bitte darum.

Ist alles etwas nervig, aber die Alternative lautet:
Geh zur Maßnahme oder lass dich sanktionieren.

Weder noch ... für sowas gibts das ELO Forum und die Profis wie Mobydick,
die einem kurz und präzise sagen, wo's langeht !
Ich werde weiter berichten.[/QUOTE]

Sorry .. irgendwie krieg ich das mit dem "Zitieren" nicht anständig hin ... :icon_neutral:
 

silver

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#5
Heute kam Schreiben von der ARGE.
Die Schreibfehler laß ich drin.

Sehr geehrte xxx,
Ziel meiner Arbeit ist es,
Sie auf den Weg zur Sicherung des Lebensunterhaltes zu unterstützen.
Im Beratungsgespräch am 25.11.2009
habe ich Ihnen die Teilnahme an der Unternehmerfabrik angeboten.

Neeee ... das war kein "Angebot."
Da wurde auch nix beraten oder besprochen.
Das war ne klare Ansage: Antreten.

Focus der Maßnahme ist die Optimierung Ihrer Selbstständigkeit.
Das Trägerteam steht Ihnen zur Verfügung, mit dem Ziel Abläufe zu optimieren,
Kosten zu reduzieren ...

Danke. Alles längst durchoptimiert.

... Gewinne zu steigern,sodaß Sie Ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten können.

Gewinne steigern geht nur durch neue Auftraggeber.
Und selbst die Werbezettel und die Verteilung ist bereits durchoptimiert bis zum Anschlag.
Aber die Zielgruppe kann sich momentan so manches nicht mehr leisten.

Wir vereinbarten,
daß Sie die Eingliederungsvereinbarung bis spätestens 11.12.2009 unterschrieben vorlegen.

Sie erhielt den obigen Text von Mobydick.
Bin bereit, eine EGV die mich auch fördert ... etc.

Ihren emails entnehme ich,daß Sie an der Maßnahme nicht teilnehmen möchten.

Nicht wirklich, stimmt.

Ich fordere Sie auf nochmals Ihre Chance der Teilnahme zu überdenken.

???

Für ein weiteres Beratungsgespräch stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Ein weiteres "Beratungsgespräch ? Das erste Gespräch war schon KEINES.

Sollte ich bis zum 11.12.2009 keine oder negative Rückinfo erhalten.
Werde ich Sie zur Vereinbarung einer alternativen Eingliederungsvereinbarung kontaktieren.

JETZT kommt der Kracher.
Das Schreiben wurde am Montag, dem 7.Dezember verfaßt
und kam HEUTE am Mittwoch,dem 16.Dezember 2009 an.
Poststempel: 15.12.2009.

Bis heute hat meine Bekannte keinen Bescheid erhalten,
- obwohl mehrfach schriftlich angefordert -
weder von der "Unternehmerfabrik" (mich grausts schon bei der Begriffllichkeit ...)
noch von der ARGE, was die Daten und Uhrzeiten der Maßnahme betrifft.
Sodaß ein Drübernachdenken, ob man die Termine der Maßnahme
- um des Friedenswillen - in die Arbeitszeiten mit reinwurschtelt sich erübrigt.

Meine Bekannte hat den Erhalt des obigen Schreibens am heutigen Tag
der Sachbeabeiterin per email mit Einschreiben kurz bestätigt
und auf das Verfassungsdatum 7.12. und Eingangsdatum 16.12. verwiesen.
Und eine schriftliche Stellungnahme für morgen avisiert.
(Nach Rücksprache mit den Profis vom ELO Forum versteht sich.)

Danke im Voraus.
 
E

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#6
Meine Bekannte hat den Erhalt des obigen Schreibens am heutigen Tag
der Sachbeabeiterin per email mit Einschreiben kurz bestätigt
und auf das Verfassungsdatum 7.12. und Eingangsdatum 16.12. verwiesen.
Und eine schriftliche Stellungnahme für morgen avisiert.
(Nach Rücksprache mit den Profis vom ELO Forum versteht sich.)
Ob das so gut war, wird sich zeigen. Zur Not hat man nämlich die Post vom Amt nicht erhalten.

Ich würde hier gar nicht reagieren. Vermutlich erhält sie es dann per VA. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass eine SB bereit ist, eine andere EGV abzuschließen.

Ansonsten kann sie der SB ja auch bestätigen, dass die Maßnahme sie nicht weiterbringt (schon allein aus Altersgründen) und eine neue EGV angebrachter ist. Das wäre dann keine "Weigerung" und man geht auf ihr Angebot ein.

Manchmal weiss man auch nicht im voraus, wie man am besten taktisch vorgeht.
 

silver

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#7
Zitat Mobydick: "Ich würde hier gar nicht reagieren. Vermutlich erhält sie es dann per VA. "

Wurde so gehandhabt.
Den Erhalt der Stellungnahme:"Leider kann ich ihren Text nicht unverändert unterschreiben.
Ich bin z.Z. berufstätig und halte eine Aktivierung für nicht erforderlich.
Ich erkläre mich bereit, eine klare, zulässige Eingliederungsvereinbarung zu unterschreiben,
die mich auch fördert"
bestätigt die Sachbarbeiterin in Ihrem Schreiben ja.

Wozu also zweimal denselben Text schicken.

Außerdem ist seit dem gesetzten Termin über eine Woche vergangen ...

Vielen Dank Dir Mobydick,
ich melde mich wieder,wenn es Neues gibt.
 

silver

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#8
Update:
Der von Seiten ARGE avisierte VA kam nicht.

Stattdessen "Einladung" - Termin heute.

Wieder neuer Sachbarbeiter.
Neue EGV.
Gültig bis 10.7.2010.

1. Ihr Träger für Grundsicherung ... unterstützt sie mit folgenden Leistungen zur Eingliederung:
Frau xxx wird die Zeit eingeräumt, ihre selbstständige Tätigkeit aus eigenen Kräften zu optimieren.

2. Bemühungen von xxx zur Eingliederung in Arbeit:
Frau xxx wird weiterhin ihre Selbstständigkeit ausüben
und durch gezielte Kundenaquise versuchen, die Erträge zu steigern.

Das wars.
Kann man wohl nicht meckern.

Das wäre ohne kompetente Hilfestellung ganz schön daneben gegangen ...
Mobydick, wir danken Dir.
So wie viele das hier schon getan haben und noch tun werden. :icon_klatsch:

Wieder Jemand, der zumindest mal ein halbes Jahr Luft hat
in Ruhe weiterarbeiten kann und sich um neue Aufträge kümmern.
 
E

ExitUser

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#9
Was stand denn als Ziel der EGV?

Diese EGV kann sie so unterschreiben. Man lässt sie für eine Weile in Ruhe und das ist so ok.

Erfahrungsgemäß kommen die aber nach Ablauf der EGV wieder mit einer neuen EGV an und berücksichtigen die selbständige Tätigkeit nicht mehr, "weil sie ja nichts bringt" (sie ist ja noch vom Amt abhängig). Dann müsste man weitersehen wie verfahren wird.
 

silver

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#10
Ziel(e)
Sicherung des Lebensunterhaltes.

Daß die Schonfrist ein halbes Jahr dauert ist klar.
Auf jeden Fall wird nicht - bei weiterem rigidem Vorgehen der ARGE - nachgegeben.
Auch klar.
Danke Dir nochmal und einen schönen Abend.
 
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