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Untermietvertrag

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Günni

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#1
Hallo erstmal, bin neu hier und hoffe Ihr habt 'nen Tipp
Bin seid '05 Alg 2 Empfänger.
Bin nun bei einer Bekannten zum 01.03.06 zur Untermiete eingezogen (andere Stadt). Habe der Arge den Untermietvertrag + Genehmigung des Hauptvermieter's (meine Bekannte könne einen Teil Ihrer Wohnung untervermieten) zukommen lassen.
Nun möchte die Arge, auf Berufung der Mitwirkungspflicht, das ich Ihr den Hauptmietvertrag, also den Mietvertrag zwischen meiner Bekannten und Ihrem Vermieter (Hauptvermieter) vorlege. Meine Bekannte ist berufstätig und hat mit dem Amt nicht's zu tun.
Ist das nun rechten's.
 

Arco

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#2
Günni sagte :
Hallo erstmal, bin neu hier und hoffe Ihr habt 'nen Tipp
Bin seid '05 Alg 2 Empfänger.
Bin nun bei einer Bekannten zum 01.03.06 zur Untermiete eingezogen (andere Stadt). Habe der Arge den Untermietvertrag + Genehmigung des Hauptvermieter's (meine Bekannte könne einen Teil Ihrer Wohnung untervermieten) zukommen lassen.
Nun möchte die Arge, auf Berufung der Mitwirkungspflicht, das ich Ihr den Hauptmietvertrag, also den Mietvertrag zwischen meiner Bekannten und Ihrem Vermieter (Hauptvermieter) vorlege. Meine Bekannte ist berufstätig und hat mit dem Amt nicht's zu tun.
Ist das nun rechten's.
Hallo günni,

ich würde mit dem Hauptmietvertrag kein großes Ansinnen machen und vorlegen, können die im Zweifel wohl auch verlangen.

Ich habt ja sowieso alles im Untermietvertrag richtig angegeben, gel :daumen:

Viel wichtiger aber, ist Zitat: "....Meine Bekannte ist berufstätig und hat mit dem Amt nicht's zu tun...."

Da müßt ihr aber gewaltig aufpassen. Die vom Amt werden euch bestimmt eine eheänliche Bedarfsgemeinschaft anhängen wollen. Besonders wenn die "Bekannte" berufstätig ist. Besonder wenn man von einer anderen Stadt genau zu dieser "Bekannten" zieht.

Da macht das Amt ganz große Augen und Ohren !!!!!!!!

Also aufpassen und im Vorfeld jede Annahme einer BG torpedieren.
 

Quirie

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#3
Wieso sollst DU den Hauptmietvertrag vorlegen?? Den hast Du doch gar nicht.

Wenn ich es recht verstehe, lebst Du mit Deiner Bekannten nicht in einer eheähnlichen Gemeinschaft und damit auch nicht in einer Bedarfsgemeinschaft. Nur deren Mitglieder sind auskunftspflichtig.

Soll die Arge doch Deine Bekannte anschreiben, die wird ihnen schon Entsprechendes mitteilen. Zwar steht eine Gesetzesänderung ins Haus, aber derzeit muss die Arge noch das Bestehen einer eheähnlichen Gemeinschaft beweisen und nicht Du das Gegenteil. Und dafür reicht es nach der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht aus, dass Ihr möglicherweise engere persönlichere Beziehungen unterhaltet.

Da muss schon ein in "Freud und Leid immer für einander einstehen wollen" gegeben sein. Aber wenn man das wollte, dann könnte man ja auch gleich heiraten.
 

Curt The Cat

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#4
Sag' denen doch einfach, daß Deine Bekannte Dir den Mietvertrag zwischen Ihr und Ihrem Vermieter nicht gibt (muß sie nämlich auch nicht, warum auch? Was gehen denen von der ARGE Verträge an, von Leuten, mit denen sie nix tun haben??? Da könnte ja jeder daher kommen und von irgendjemandem, irgendwelche Unterlagen haben wollen). Das hat auch mit Mitwirkungspflicht nix zu tun. Datenschutzrechtlich ist das auch der Knaller.

Ich empfehle Dir mal die Lektüre des entsprechenden Paragraphen im SGB -->http://www.sozialgesetzbuch-bundessozialhilfegesetz.de/ Da werden sie geholfen :mrgreen:

Ach ja - sag' Deinem SB, wenn er möchte kann er sich ja auch vertrauensvoll an Deine Vermieterin wenden :lol: :lol: :lol:

... und immer dran denken, IMMER ALLES SCHRIFTLICH ABWICKELN UND BEI DER ABGABE DES SCHREIBENS/ ANTRAGS EINE EMPFANGSBESTÄTIGUNG GEBEN LASSEN!!!! ... denn SB leiden gelegentlich unter Amnesie oder verlegen Schriftstücke. Da isses immer hilfreich, wenn man mit einer bestätigten Kopie aushelfen kann :twisted:
 

Curt The Cat

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#5
Arco sagte :
Hallo günni,

ich würde mit dem Hauptmietvertrag kein großes Ansinnen machen und vorlegen, können die im Zweifel wohl auch verlangen.
....
....Viel wichtiger aber, ist Zitat: "....Meine Bekannte ist berufstätig und hat mit dem Amt nicht's zu tun...."

Da müßt ihr aber gewaltig aufpassen. Die vom Amt werden euch bestimmt eine eheänliche Bedarfsgemeinschaft anhängen wollen. Besonders wenn die "Bekannte" berufstätig ist. Besonder wenn man von einer anderen Stadt genau zu dieser "Bekannten" zieht.

Da macht das Amt ganz große Augen und Ohren !!!!!!!!

Also aufpassen und im Vorfeld jede Annahme einer BG torpedieren.


Was geht die ARGE die Vertragsverhältnisse anderer an !!!

Und was die eheähnliche Gemeinschaft angeht, kannst Du hier aud der Seite im Downloadbereich den Widerspruch EÄG runterladen, dann ausfüllen und vorsorglich abgeben !!
 

Arco

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#6
Hallo mal langsam,

" .....Habe der Arge den Untermietvertrag + Genehmigung des Hauptvermieter's (meine Bekannte könne einen Teil Ihrer Wohnung untervermieten) zukommen lassen. ... "

Nicht immer sofort mit Kanonen auf Spatzen schießen und warum den "Löwen" ohne Grund wecken.

Es ist immer leicht von draußen zu sagen, was wollen denn die, mit mir nicht, aber sofort drauf mit Gebrüll.........................

Ich weiß, diese Meinung/Haltung kommt nicht an :pfeiff:
 

Curt The Cat

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#7
Arco sagte :
Hallo mal langsam,

" .....Habe der Arge den Untermietvertrag + Genehmigung des Hauptvermieter's (meine Bekannte könne einen Teil Ihrer Wohnung untervermieten) zukommen lassen. ... "

Nicht immer sofort mit Kanonen auf Spatzen schießen und warum den "Löwen" ohne Grund wecken.

Es ist immer leicht von draußen zu sagen, was wollen denn die, mit mir nicht, aber sofort drauf mit Gebrüll.........................

Ich weiß, diese Meinung/Haltung kommt nicht an :pfeiff:
Ich für meinen Teil kann nur sagen, daß ich in meinen "Anfangszeiten" mit der ARGE auch sehr kooperativ war, höflich und zurückhaltend. Genützt hat es mir letztendlich GAR NIX.

Ich möchte hilfesuchende Mitmenschen einfach nur vor dem Trugschluß bewahren, daß die SB das Beste für einen wollen. Wenn man dort erscheint hat man automatisch das Wort "SOZIALBETRÜGER" auf der Stirn stehen.

Arco - ich wollte das zuerst auch nicht glauben, aber ich bin im Laufe der Zeit eines Besseren belehrt worden. Ich kann nur jedem empfehlen sich über seine Rechte zu informieren und auch darauf zu bestehen, denn leider bleiben einem sonst nicht mehr viele davon.. siehe Umkehr Beweislast EÄG, Sozialschnüffler, U25 etc..... :kotz: :kotz:
 

Arco

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#8
@ Curt The Cat


Also wer mich kennt, gut hier im Forum geht es nicht,

der weiß das ich mir nichts, aber auch garnichts von denen gefallen lasse.

Ich bin kein "Kätzchen" im Umgang mit den lieben Ämtler, aber man erreicht manchmal mehr mit weniger Aufstand. Auch wenn es in einem brodelt.


Und so bin ich immer bisjetzt gut zurechtgekommen.

Das meinte ich mit meinen Bemerkungen.
 
E

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#9
Reiche dem Amt den kleinen Finger und sie kugeln dir den Arm aus.

Dieser Spruch trifft doch hier schon wieder zu. Da hat ein SB der Arge die Genehmigung des Vermieters in den Händen, dass ein Hauptmieter untervermieten darf. Und schon will er mehr. Obwohl schon diese Genehmigung ihn einen feuchten Kehrricht angeht.

Der Antragsteller hat seine Unterlagen einzureichen. Aber eben, weil man das Bedürfnis hat, da auch ganz sicher zu gehen, wird noch etwas mehr als notwendig vorgezeigt.

Und schon hat man den Schwarzen Peter. :motz:

Es stellt sich, m.E. immer wieder heraus: Gibt man dort mehr ab als notwendig, wird es sofort als Argument gegen den Antragsteller verwendet. :uebel:

Ich halte es schon lange so: Nur das Notwendigste abgeben und bei Nachforderungen erst mal genau recherchieren, ob es sein muß. :?:
 

Arco

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#10
Na ja, in der Hinsicht kommen wir nie zusammen :cry: :cry:

...übrigens ich schreibe diese Zeilen mit den Füßen :lol: :lol: :lol:
da meine Arme ausgekugelt sind :D :D
 

Curt The Cat

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#11
Na ja - im Posting #2 von Dir kam das aber ganz anders rüber. Überleg' doch bitte mal was Du da vorschlägst (oder hab' ich's falsch verstanden?)

ch würde mit dem Hauptmietvertrag kein großes Ansinnen machen und vorlegen, können die im Zweifel wohl auch verlangen.
Klar können die das verlangen - die haben aber KEIN Recht dazu. Das geht die einfach NIX an. Was bitte schön hat das Innverhältnis von Günnis Vermieterin und IHREM Vermieter mit dem Leistungsanspruch von Günni zu tun. Die nehmen sich einfach zu viel raus und mißachten Gesetze. Wo soll das denn enden ??

Findest Du's auch o.k. wenn irgendwelche Sozialschnüffler Deine Nachbarn über Dich ausfragen. Ich bitte Dich, das sind doch Methoden, wie es sie in Ost und West-D schon mal gab...
 
E

ExitUser

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#12
Arco, ich bin dabei immer sehr nett und lächel. :)
Ich unterhalte mich auch, wenn ich im Amt bin, mit den Mitarbeiterinnen dort. Wir herzen und scherzen.

Dennoch mache ich es nach der Devise: Sie können alles essen, aber nicht alles wissen. :p
 

Arco

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#13
@ barney

jetzt sind wir doch wieder zusammen :klatsch: :klatsch:

genauso wie unten bei "wer ist online" da sind wir auch fast immer zusamen :lol: :lol:
(jetzt hat sich aber gerade Atlantis dazwischengedrängt)
 

Quirie

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#14
Mach ich auch so, Barney, immer nett und höflich.

Nur das mit dem Herzen und Scherzen klappt nicht so richtig mehr. In der letzten Zeit scheinen die immer so froh zu sein, wenn ich wieder gehe.

Neulich war es besonders deutlich. Vor mir war ein Mensch ewig in dem besagten Büro, und als ich dran war, hieß es nach fünf Minuten, mein Sachbearbeiter hätte so viel zu tun, dass er nur ganz wenig Zeit für mich hätte.

Es ist ja sowieso schwierig mit dem Selbstwertgefühl in diesen Zeiten, aber wenn man dann noch so deutlich vermittelt bekommt, dass man nicht gewollt ist, es tut schon weh...... :( :( :(
 

Günni

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#15
Hallo, vielen Dank für die vielen Antworten!
Habe 'ne Menge Meinungen gehört.
Aber im Prinzip ging es mir nur darum, ob die Arge grundsätzlich ermächtigt ist, den Hauptmietvertrag meines Vermieter's (Bekannte od. Bekannter etc.) und seinem Vermieter anzufordern.
 
E

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#16
Es ist jedoch oft so, dass, wenn einer eine Frage hat, sich dann noch andere Probleme herausstellen. Das hast du sicherlich gesehen. Und nicht nur du hast diese Frage, sondern noch andere, die hier vielleicht später lesen.

Und so versuchen hier immer alle, alles rundherum auszuleuchten. Auch Dinge die mit der Fragestellung auf den ersten Blick nicht unbedingt zu tun haben.

Aber Hauptsache ist doch, die Frage, die du hattest, wurde beantwortet.

:)
 

Quirie

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#17
Grundsätzlich nicht. Nur, wenn eine Bedarfsgemeinschaft vorliegt, kann auch vom Dritten Auskunft verlangt werden, aber dann von dem direkt.

Zwischen dem Dritten (Hauptmieter) und der Arge besteht erst einmal überhaupt kein Rechtsverhältnis, weder ein vertragliches noch ein gesetzliches. Und Du hast keinen Zugriff auf den Vertrag, den ein Dritter (Hauptmieter) mit einem anderen hat.
 

Curt The Cat

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#18
Quirie sagte :
Mach ich auch so, Barney, immer nett und höflich.

Nur das mit dem Herzen und Scherzen klappt nicht so richtig mehr. In der letzten Zeit scheinen die immer so froh zu sein, wenn ich wieder gehe.

Neulich war es besonders deutlich. Vor mir war ein Mensch ewig in dem besagten Büro, und als ich dran war, hieß es nach fünf Minuten, mein Sachbearbeiter hätte so viel zu tun, dass er nur ganz wenig Zeit für mich hätte.

Es ist ja sowieso schwierig mit dem Selbstwertgefühl in diesen Zeiten, aber wenn man dann noch so deutlich vermittelt bekommt, dass man nicht gewollt ist, es tut schon weh...... :( :( :(

Na prima - das ist also das Ergebnis von nett und höflich sein. Hättest Du mit Unfreundlichkeit und Unhöflichkeit auch haben können..

@ Quirie

Du solltest Dir vielleicht in Deine Hirnwindungen einmassieren, daß Du kein Bittsteller bist, sondern einen Rechtsanspruch auf Deine Leistungen hast - und dieser Rechtsanspruch hängt nicht von der Befindlichkeit oder der Mittagspause Deines SB ab. Ich will Dir sicher nicht zu nahe treten, glaub' mir, man muß diesen Pappnasen auch Paroli bieten, sonst verwurschten die einen.

Das ist sicher sehr schwer, und mit Sicherheit leichter gesagt als getan, aber glaub' mir das geht. Ich hab's auch am eigenen Leib erfahren, aber ich hatte einen hervorragenden Coach.

Wie Barney schon sagte, gib' denen den kleinen Finger und sie kugeln Dir den Arm aus.

Mach' Dir einfach mal klar, das es nicht Deine Schuld ist arbeitslos zu sein. Dein Ex-Arbeitgeber hat einfach nur festgestellt, daß er ohne Dich genausoviel oder mehr Kohle verdienen kann wie mit Dir. Die Beschäftigten sind Kostenfaktoren geworden. So sieht es jedenfalls die Mehrzahl der Unternehmer und entsprechend gehen sie mit ihrer Belegschaft um. Diese Einstellung zahlt sich aber nicht aus, denn die Belegschaft ist das Medium, daß durch seine Arbeit, den Unternehmer Geld verdienen läßt.
 

Quirie

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#19
Ach Cat, das weiß ich doch. Es war doch auch nur ein bißchen ironisch gemeint. Die sind froh, dass ich wieder gehe, weil ich immer so unschöne Fragen stelle. Und so richtig traurig macht mich das nicht.

Trotzdem danke, Marion

PS. Habe übrigens auch einen Cat zuhause, aber der heißt Tomcat und ist auch einer.
 
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