Untermietsvertrag zählt die Hälfte der qm vom Bad, Küche und Flur auch mit dazu ?

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Mister Wiesel

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Hallo meine Mutter will ein Zimmer Ihrer Wohnung vermieten, dass Zimmer ist
20 qm groß, dürfen jetzt nur diese 20 qm im Mietsvertrag stehen ?

Oder darf Sie auch die hälfte vom Flur, von der Küche und vom Bad berechnen,
und diese Quadratmeter mit einbeziehen, schließlich benutzt der Untermieter
diese Fläche ja auch zur Hälfte mit ! :icon_kinn:

Der Vermieter von meiner Mutter hat übrigens schriftlich eingewilligt dass Sie untervermieten darf :icon_smile:
 
F

FrankyBoy

Gast
Da es zu der von dir geschilderten Thematik keine Rechtsgrundlage gibt, ist dies ausschließlich Verhandlungssache zwischen den Mietparteien.
 
F

FrankyBoy

Gast
Ja genau, das gehört zu der in der Verfassung garantierten "Vertragsfreiheit", die vom Grundgesetz geschützt ist.
 
F

FrankyBoy

Gast
Es ist absolut üblich, dass die gemeinsam genutzten Räume, zu je 50% mit in die Berechnungen mit einfließen - auch menschlich gesehen ist das ja die fairste Art eines solchen Vertrages.
 

maday

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FrankyBoy hat Recht, 50% der gemeinsam genutzten Räume werden in der Regel in einen Untermietvertrag dem Untermieter zugerechnet. Wichtig ist die Zustimmung des Vermieters hinsichtlich der Untervermietung und die hat ja deine Mutter.

Gruß maday
 

Mister Wiesel

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Danke für die Antworten, will das Jobcenter auch den Hauptmitvertrag von meiner
Mutter haben ? (Sie hat nichts mit dem Jobcenter oder Arge zu tun)

Oder reicht der Untermietsvertrag aus ? :icon_smile:
 
F

FrankyBoy

Gast
Nein, deine Mutter kann ggfs. dazu aufgefordert werden, eine Vermieterbescheinigung auszustellen, dass ist aber ein kleiner Akt und nicht der Rede wert - ein DIN A 4 Blatt wo nur die Miete und die Nebenkosten aufzuführen sind, was ja kein Problem sein sollte.
 
G

Gelöschtes Mitglied 4560

Gast
Kürzer
In einem Mietvertrag ist die Flächenangabe nur notwendig, wenn diese z.B. zur Berechnung der Miete bzw. Betriebskosten nötig ist.

In einem Untermietvertrag sollte nur das ausschlkießliche Recht zur Nutzung eines bestimmten Raumes sowie die Mitbenutzung anderer Räume geregelt sein.
Eine Aufschlüsselung der Miete ist schon aus verwaltungsökonomischer Sicht zu unterlassen.
 

Drueckebergerin

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Selbstverständlich muß Deine Mutter ihren Mietvertrag nicht vorlegen!
Da sie keine Leistungen beantragt, muß sie auch nix nachweisen
 
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