Unterlagen für das Finanzamt im Rahmen der EÜR

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Samsara

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Es ist vielleicht ein wenig am Thema vorbei, aber ich habe nur eine ganz kurze Frage:

Ich habe gerade meine erste Einkommensteuererklärung für das Finanzamt fertig gestellt, inklusive EÜR. Und nun weiß ich nicht, ob ich alle beschäftlichen Unterlagen mitschicken muss (Debitoren- und Kreditoren-Rechnungen, etc.) oder ob das Finanzamt sich einzelne Unterlagen später anfordert. Wie macht Ihr das?

Im letzten Jahr war ich noch in der glücklichen Lage, dass ich einen Steuerberater hatte und der hat keine Einzelbelege mitgeschickt und es wurden vom Finanzamt auch keine verlangt.

Vielen Dank für eine kurze Rückmeldung.
 

skadi

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4
brauchste nicht

nur die Formblätter

nur die Gewinnermittlung nach § 4
Umsatzsteuererklärung
Anlage zur Umsatzsteuererklärung (falls § 13b)
Gewerbesteuererklärung - falls benötigt

Zusammenstellung Steuerakte:
Mantelbogen
Anlage EÜR
Anlage Vorsorgeaufwand
Anlage G
 
R

Rounddancer

Gast
Wenn Du das bei der Elster eingibst, dann kommt da heraus, was Du mitschicken mußt. Original wollen die z.B. immer die Spendenbescheinigungen haben, die Du in der Erklärung aufführtest, gerade auch, weil Du ja Parteispenden und Spenden an besonders mildtätige Organisationen m Rahmen von Höchstgrenzen hälftig direkt von der Steuerschuld abziehen kannst.
Auch die Bescheinigungen über die Kapitalertragssteuer und den Soli, die Deine Banken ggf. an das Fi-Amt abführten, wollen die original haben.
Nicht vergessen auch ggf. die Umsatzsteuererklärung beizulegen.

Was sie sonst noch brauchen, da melden sie sich.
Aber aufbewahren mußte natürlich alle Belege,- wenn ich mich nicht irre, aktuell pauschal acht volle Kalenderjahre.
 

franky0815

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spenden und kapitalertragssteuer in zusammenhang mit alg I oder alg II liest sich schon etwas wie comedy.

anders wäre das sicher wenn hier hier im forum der lottomillionäre wären.
 
R

Rounddancer

Gast
spenden und kapitalertragssteuer in zusammenhang mit alg I oder alg II liest sich schon etwas wie comedy.

Keineswegs. Im Gegenteil: Viele Alg-I-er haben noch Vermögen, Geld auf der Bank, und Alg-II-er haben Schonvermögen,- und die wohl meisten haben dafür keine NV-Bescheinigung, das heißt, der Staat kassiert von ihnen für jeden Cent eingenommene Zinsen 25 % Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag. Das fängt schon bei einer Abrechnung an, auf der man drei Cent Zinsen gutgeschrieben kriegt,- schon davon wird ein Cent für Kapitialertragssteuer und Soli abgezogen. Nach oben keine Grenze.
Gerade wir, die wir jeden Cent dreimal umdrehen müssen, sind darauf angewiesen, zuviel bezahlte Steuern zurückzubekommen.

Dies gilt auch und gerade für uns, die wir aus Alg-II heraus selbstständig werden/wollen/sind. Da zählt jeder Cent.

Und Spenden, sowie ggf. Beiträge, z.B. zum Berufsverband, wie auch Parteispenden und -Beiträge kommen auch bei uns Alg-I und Alg-II-Empfängern vor.
 
E

ExitUser

Gast
Keineswegs. Im Gegenteil: Viele Alg-I-er haben noch Vermögen, Geld auf der Bank, und Alg-II-er haben Schonvermögen,- und die wohl meisten haben dafür keine NV-Bescheinigung, das heißt, der Staat kassiert von ihnen für jeden Cent eingenommene Zinsen 25 % Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag. Das fängt schon bei einer Abrechnung an, auf der man drei Cent Zinsen gutgeschrieben kriegt,- schon davon wird ein Cent für Kapitialertragssteuer und Soli abgezogen. Nach oben keine Grenze.
Gerade wir, die wir jeden Cent dreimal umdrehen müssen, sind darauf angewiesen, zuviel bezahlte Steuern zurückzubekommen.

Dies gilt auch und gerade für uns, die wir aus Alg-II heraus selbstständig werden/wollen/sind. Da zählt jeder Cent.

Und Spenden, sowie ggf. Beiträge, z.B. zum Berufsverband, wie auch Parteispenden und -Beiträge kommen auch bei uns Alg-I und Alg-II-Empfängern vor.

Um auf das Schonvermögen Kapitalertragssteuer zahlen zu müssen, müsste es aber verdammt viel sein. Die 800 € Sparer Freibetrag nutzt kein ALG2 Empfänger aus. Damit wäre man in jedem Falle über dem Freibetrag für Schonvermögen, welcher dann ohnehin verbraucht werden müsste. Oder sehe ich das falsch?
 

olli1

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Mache meine Steuern seit Jahren mit Elster Formular.
Dieses Jahr wartete ich sehr lange auf meine Steuerbescheide.
Auf meine telefonische Nachfrage, wo denn die Steuerbescheide bleiben weil ich hab die Erklärungen doch mit Elster rübergeschickt?
Ja, ja, aber ohne Zertifikat, dann kommen die netten Finanzamtmitarbeiter nicht an die Daten.
Also habe ich die unterschriebenen Elster Formulare ausgedruckt unterschrieben und mit der guten alten Briefpost nachgesendet und siehe da, dann kamen die Bescheide auch.

Alles ohne Belege.
 

franky0815

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Keineswegs. Im Gegenteil: Viele Alg-I-er haben noch Vermögen, Geld auf der Bank, und Alg-II-er haben Schonvermögen,- und die wohl meisten haben dafür keine NV-Bescheinigung, das heißt, der Staat kassiert von ihnen für jeden Cent eingenommene Zinsen 25 % Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag. Das fängt schon bei einer Abrechnung an, auf der man drei Cent Zinsen gutgeschrieben kriegt,- schon davon wird ein Cent für Kapitialertragssteuer und Soli abgezogen. Nach oben keine Grenze.

und von freistellungsauftrag hast du noch nie etwas gehört?
um kapitalertragssteuer die über den freistellungsauftrag hinasgeht zahlen zu müssen, braucht es bei 2% verzinsung schon über 40000€ da frage ich mich dann schon wer die als alg II empfänger hat?
 
R

Rounddancer

Gast
Um auf das Schonvermögen Kapitalertragssteuer zahlen zu müssen, müsste es aber verdammt viel sein. Die 800 € Sparer Freibetrag nutzt kein ALG2 Empfänger aus.

Wer mehrere Konten hat,- und gar auf verschiedenen Banken, etc., der hat nicht selten keine, oder nur unzureichende Freistellungsanträge,- möglicherweise auch, weil man sich ja strafbar machen kann, wenn man zuviel Freistellungsaufträge gibt.
 

The_Vulcan

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Um auf das Schonvermögen Kapitalertragssteuer zahlen zu müssen, müsste es aber verdammt viel sein. Die 800 € Sparer Freibetrag nutzt kein ALG2 Empfänger aus. Damit wäre man in jedem Falle über dem Freibetrag für Schonvermögen, welcher dann ohnehin verbraucht werden müsste. Oder sehe ich das falsch?

Wie kommst Du auf 800.-EUR die man sparen darf? ...
 
E

ExitUser

Gast
Um auf das Schonvermögen Kapitalertragssteuer zahlen zu müssen, müsste es aber verdammt viel sein. Die 800 € Sparer Freibetrag nutzt kein ALG2 Empfänger aus. Damit wäre man in jedem Falle über dem Freibetrag für Schonvermögen, welcher dann ohnehin verbraucht werden müsste. Oder sehe ich das falsch?


Unter Umständen siehst du es falsch:

Anfang 2006 Euro 3500 in Schatzbriefen Typ B angelegt bringt am 01.01.2013 genau Euro 824,60 Zinsen.
https://www.bundeswertpapiere.de/fi...Bundesschatzbriefe/Rueckzahlungswerte_BSB.pdf

Übrigens:
Wer jetzt in Schatzbriefen anlegen möchte, in den ersten drei Jahren gibt es eine Verzinsung in Höhe von 0,0001 Prozent.
Für 1000 Euro macht das pro Jahr 1 Cent Zinsen. :biggrin:

Noch was zum Thema:
Ich habe seit Elster (so etwa 2002) nie wieder Quittungen eingereicht.
 

Erolena

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Als ich noch Steuererklärungen gemacht habe, hat das Finanzamt nur die Originalbelege für Spenden verlangt. Und einmal musste ich als Freiberufler nachträglich einige Fachbücher gesondert begründen, erst danach wurden sie in völler Höhe anerkannt.
 

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Samsara, überlege Dir doch zuerst einmal ob es auch Sinn machen könnte zunächst einmal keine Erklärung einzureichen, bist Du vom Finanzamt dazu aufgefordert wirst eine Einkommensteuererklärung einzureichen. Zu den Debitoren und Kreditoren, musst Du die einzelnen Rechnungen nicht mit Einreichen. Kommt der Finanzbehörde Deine Erklärung suspekt vor, werden die sich Melden bei Dir.
 

Koelschejong

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Samsara, überlege Dir doch zuerst einmal ob es auch Sinn machen könnte zunächst einmal keine Erklärung einzureichen, bist Du vom Finanzamt dazu aufgefordert wirst eine Einkommensteuererklärung einzureichen. Zu den Debitoren und Kreditoren, musst Du die einzelnen Rechnungen nicht mit Einreichen. Kommt der Finanzbehörde Deine Erklärung suspekt vor, werden die sich Melden bei Dir.

Unfug hoch drei - man ist nach § 25 Abs. 3 EStG verpflichtet eine ESt.-Erklärung abzugeben, und zwar innerhalb der in § 149 AO genannten Frist. Will man das "verschlabbern", ist zuvor ein Blick in § 152 AO empfehlenswert, dann weiß man, wie viel das kostet.
 

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Koelschejong warum ist das Blödsinn. gem. 149 Abs. 2 Satz 1 AO kann die Finanzbehörde dazu Auffordern. Durch was geschieht das in der Regel, durch einen Schätzungsbescheid. Erhält man diesen, dann sollte man seine Steuererklärung Einreichen. Man legt einen Einspruch ein gegen die Steuerfestsetzung, ( nicht gegen den Bescheid ) und reicht dann die Erklärung ein. Kann ja immer mal sein das die einen Vergessen.
 

Koelschejong

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Wenn man sich mit dem Finanzamt anlegen will, dann kann man es so machen. Ändert aber absolut gar nichts daran, dass das FA Dir einen Verspätungszuschlag in durchaus messbarer Höhe auf's Auge drücken kann. Viele Finanzämter zeichnen sich durch bemerkenswerte Humorlosigkeit aus.
 

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Bevor man die Einkommensteuer einreicht, wäre eh zu Empfehlen bereits im vorhinein auszurechnen wie hoch die zu Zahlende Steuer ist, wenn dann solch eine Steuer überhaupt anfällt. Zur Bemessungsgrundlage zieht man sich den Grundfreibetrag heran der zur Zeit für 2012 bei der getrennten Veranlagung bei 8004 Euro liegt, und bei der Zusammen veranlagten Steuererklärung bei 16008 Euro liegt. Stellt man fest das man bereits unterhalb dieser Beträge ist, weis man das keine Einkommensteuer zu Zahlen ist. Demnach, spielt es keine Rolle solch eine Erklärung einzureichen. Stellt man aber nun fest, das diese Beträge überschritten werden, und es stellt sich heraus das man Steuern zu Zahlen hat, besteht immer noch die Möglichkeit das die Finanzbehörde einen vergisst, und man lässt sich dazu Auffordern. In der Regel wird das wie oben geschrieben durch einen Schätz Bescheid Vollzogen mit einer Hohen Steuer die zu Zahlen ist. Gegen die Steuerfestsetzung legt man dann einen Einspruch innerhalb eines Monats ein, und reicht dann die richtige Steuererklärung ein. Die Finanzbehörde wird dann den Schätz Betrag aufheben, und den richtigen Steuerbescheid erlassen.
 

Koelschejong

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Geringes Einkommen befreit keineswegs von der Pflicht eine Steuererklärung einzureichen - und keine Steuerlast heißt auch keineswegs kein Verspätungszuschlag.

Ich erachte Deine Ratschläge hier für gefährlich - Ärger mit dem Finanzamt ist so in etwa das Letzte, was ein Existenzgründer gebrauchen kann.
 

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Richtig es befreit nicht zur Abgabe der Steuererklärung, auch nicht den Verspätungszuschlägen. (10% ) aber es ist egal wenn man diese Einreicht und man liegt unter den Grundfreibetrag, weil eh keine Steuer zu Zahlen ist.

Für Existenzgründer, sollte man ebenfalls überlegen, einen Antrag zu Stellen für die Tätigkeiten im verlaufe eines Jahres, die Umsatzsteuer, zu bezahlen nach der IST Steuer, und nicht nach der SOLL Steuer.
 

Koelschejong

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Korrekt, Ist-Versteuerung hat meistens deutliche Vorteile, aber eben längst nicht immer. Wenn Du z.B. wie ich, in Deutschland kaufst und dann in's EU-Ausland oder in ein Drittland exportierst natürlich dann ohne Umsatzsteuer, dann bist Du als Istversteurer gekniffen, denn Dein Anspruch auf Vorsteuererstattung entsteht erst, wenn Du Deine Lieferantenrechnung bezahlt hast. Als Sollversteurer aber mache ich die Vorsteuer geltend, sobald die Lieferantenrechnung im Briefkasten ist.

Aktuelles Beispiel:

Lieferantenrechnung Anfang Dezember, Vorsteuer in Voranmeldung IV. Quartal 2012 angefordert, Lieferung und Zahlung der Lieferantenrechnung wird Mitte März erfolgen.
 
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Rounddancer

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Oh daß Gotterbaum!

Es gilt: Wer zur Steuererklärung verpflichtet ist, der hat diese spätestens am 31.5. des Folgejahres einzureichen. Ausnahmen gibt es nur, wenn zuvor begründet Fristverlängerung oder Dauerfristverlängerung beantragt und genehmigt wurde,- und wenn ein Steuerberater o.ä. sich um die Steuer kümmert.

Und steuererklärungspflichtig ist jeder u.a. Selbstständige und jeder Gewerbetreibende, dazu jeder Rentner, etc.

Sonst gibt es Pfanne, und das nicht schlecht.
Dann wird geschätzt,- und man kriegt Ärger, muß Verspätungszuschläge entrichten,- und man kommt in die Topliste derer, die eine Steuerprüfung, oder gar die Steuerfahndung ins Haus bekommen.

Nein, schon im "Buch der Bücher" steht: "Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist!".
Ich weiß noch, wieviel Ärger, Probleme, Verspätungszuschläge, und Steuerprüfungen wir hatten, puh. Weil unsere Steuerberaterin die Einkommens- und Umsatzsteuererklärungen nicht pünktlich auf die Reihe brachte. Glaub mir, es ist nicht spaßig, wenn da plötzlich eine Steuerforderung über eine Viertelmillion kommt,- und zwei Tage später der Gerichtsvollzieher ...
Und man selbst fällt aus allen Wolken, weil man pünktlich jeden Monat die Belege zur Steuerberaterin geschickt hatte ...

Mein Vater hatte einen Narren an ihr gefressen,- dann zog sie aus Stuttgart weg und die Misere ging los. Wobei sie, wohl um uns behalten zu können, fast nie eine Rechnung für ihre Tätigkeit brachte.
Irgendwann setzte ich mich durch, und erreichte, daß sie endlich mal Rechnungen bis zum aktuellen Datum brachte,- die Endsumme war irgendwo bei über 20.000 DM oder so. Die überwies ich ihr auf ein paar Monate aufgeteilt,- ich kam so zu dem Punkt, wo ich sie jederzeit als Kunde verlassen können, wenn sie weiter so schlecht gespurt hätte.
Dann wurde es auch besser, es gab zwar hin und wieder noch Probleme, aber die dann anfallenden Verspätungszuschläge hatte dann sie zu übernehmen, egal, ob durch ihre Versicherung oder selbst.

Darum: Lieber pünktlich die Steuererklärung machen,- und wenn da nichts nachzuzahlen ist, oder gar was herauskommt, umso besser.
 

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Jepp smile so weit alles Richtig auch mit der Ausführung der Steuerfahndung usw. Dennoch kann man zu einem Schätzungsbescheid, wenn man solch einen erhält einen Einspruch Einlegen gegen die Steuerfestsetzung, und dann seine Steuer Erklärung einreichen.
 
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