Unter 25 - Keine Arbeit - Kein ALG2 - Vater will Wohnung kündigen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Diamantenregen

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Hallo :icon_smile:

ich hoffe ich bin hier richtig - ich denke schon, da dieses Unterforum ja um die Familie geht - wenn nicht, bitte ich um Verzeihung :icon_sad: und darum, ob mans vielleicht verschieben könnte :icon_kinn:.

Und zwar habe ich folgendes Problem und weiß nicht weiter:

Ich bin 20 Jahre alt, habe eine abgeschlossene Berufsausbildung (Kinderpflegerin) und habe vor kurzem noch in einer Kiga gearbeitet. Somit kommen ca. 7Monate Arbeit zusammen.
Für einen Anspruch auf ALG2 (so die Agentur), muss ich ein volles Jahr gearbeitet haben - fehlen also noch 5Monate!
Auf Jobsuche bin ich gerade wieder...

Als ich gearbeitet habe, habe ich meinem Vater 500€ für Miete, etc. gegeben (mit Nachweis), damit ich in der Wohnung meiner Eltern noch wohnen kann.
Da ich aber nun nicht mehr zahlen kann, droht er bzw. plant er, dass er die Wohnung kündigt.

Meiner Mutter würde er dann eine kleine Wohnung mieten. Und nach seinem Wortlaut (es liegt viel in der Vergangenheit - ich hasse ihn...), sitze ich dann auf der Straße...


Das Amt sagte mir, das ich bis unter 25 Jahren, noch bei meinen Eltern wohnen muss. Doch was passiert, wenn mein Vater sein Vorhaben wahr macht? Und in der Wohnung meiner Mutter nicht genügend Platz sein sollte?

Zu meinem Vater will! und kann ich nicht ziehen -> er wohnt in einem Wohnwagen - der kein Platz für zwei Personen hat (sie sind noch verheiratet - aber er hat sie betrogen... deswegen leben sie getrennt).

Ich hoffe mir kann jemand Rat auf meine Frage geben - mir schwiert nur das Jugendamt im Kopf rum :confused: - da ich mal gehört habe, dass diese noch für mich (bis 25:confused:) zuständig sind.

Liebe Grüße,
Diamantenregen :)
 
G

gast_

Gast
Hallo :icon_smile:

ich hoffe ich bin hier richtig - ich denke schon, da dieses Unterforum ja um die Familie geht - wenn nicht, bitte ich um Verzeihung :icon_sad: und darum, ob mans vielleicht verschieben könnte :icon_kinn:.

Hab um verschieben in U 25 gebeten...


Und zwar habe ich folgendes Problem und weiß nicht weiter:

Ich bin 20 Jahre alt, habe eine abgeschlossene Berufsausbildung (Kinderpflegerin) und habe vor kurzem noch in einer Kiga gearbeitet. Somit kommen ca. 7Monate Arbeit zusammen.
Für einen Anspruch auf ALG2 (so die Agentur), muss ich ein volles Jahr gearbeitet haben - fehlen also noch 5Monate!

Nein, für ALG I mußt du 12 Monate gearbeitet haben.


Als ich gearbeitet habe, habe ich meinem Vater 500€ für Miete, etc. gegeben (mit Nachweis), damit ich in der Wohnung meiner Eltern noch wohnen kann.

Habt ihr einen Untermietvertrag?

Da ich aber nun nicht mehr zahlen kann, droht er bzw. plant er, dass er die Wohnung kündigt.

Meiner Mutter würde er dann eine kleine Wohnung mieten. Und nach seinem Wortlaut (es liegt viel in der Vergangenheit - ich hasse ihn...), sitze ich dann auf der Straße...

wenn er das tut hast das recht auf eine eigene Wohnung, die das Jobcenter bezahlen muß, deshalb sofort ALG II beantragen. (Noch diesen Monat- dann erhältst du auch für diesen Monat noch Geld)


Das Amt sagte mir, das ich bis unter 25 Jahren, noch bei meinen Eltern wohnen muss.

Deine Eltern sind dir nicht mehr unterhaltsverpflichtet und deshalb können sie jederzeit sagen: ich zahle nicht mehr - raus mit dir.

Doch was passiert, wenn mein Vater sein Vorhaben wahr macht? Und in der Wohnung meiner Mutter nicht genügend Platz sein sollte?

Dann wirst du deine Rechte durchsetzen müssen.
Hab dabei gerade erst wieder einem Mädel geholfen.

Ich erlebe regelmäßig, daß JCs die U 25 abwimmeln, die zu Hause Probleme haben.

Zu meinem Vater will! und kann ich nicht ziehen -> er wohnt in einem Wohnwagen - der kein Platz für zwei Personen hat (sie sind noch verheiratet - aber er hat sie betrogen... deswegen leben sie getrennt).

Verständlich


Ich hoffe mir kann jemand Rat auf meine Frage geben - mir schwiert nur das Jugendamt im Kopf rum :confused: - da ich mal gehört habe, dass diese noch für mich (bis 25:confused:) zuständig sind.

Liebe Grüße,je nachdem, was
Diamantenregen :)
Jugendamt wäre eine Möglichkeit, aber die erklären sich bei Ü 18 oft nicht zuständig - da muß man sich auch sehr durchsetzen können.
 

Holger01

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Ich bin 20 Jahre alt, habe eine abgeschlossene Berufsausbildung
Das ist für Alg2 der wichtige Punkt.

JC versuchen oft, den U25 mit der Begründung wegzuschicken, seine Eltern seien für ihn zuständig.

Mit Berufsausbildung stimmt das aber nicht mehr.

Also: Lass' dich auf keinen Fall abwimmeln und bestehe auf den Alg2-Antrag.

Entweder bekommst du das Antragsformular sofort, oder du musst vorher einen Belehrung-Infobogen unterschreiben.

Nimm am besten einen Freund als "Beistand" mit.

Das JC wird dich möglicherweise erneut abzuwimmeln versuchen.
Hilfreich wäre hier, einen formlosen Antrag auf Alg2 vorzubereiten:
Schreibe einfach auf einen Briefbogen mit deinem Absender:

"An das
Jobcenter in
...

Hiermit beantrage ich Alg2-Leistungen ab Beginn diesen Monats.
Ich bin ohne Vermögen und mittellos.

Datum/Unterschrift"

und lass' dir die Abgabe dieses Schreibens auf einer Kopie mit Eingangsstempel bestätigen.

Dann muss sich das JC auf jeden Fall deiner Sache annehmen.
 
G

gast_

Gast
Das ist für Alg2 der wichtige Punkt.

JC versuchen oft, den U25 mit der Begründung wegzuschicken, seine Eltern seien für ihn zuständig.

Mit Berufsausbildung stimmt das aber nicht mehr.

Also: Lass' dich auf keinen Fall abwimmeln und bestehe auf den Alg2-Antrag.

Entweder bekommst du das Antragsformular sofort, oder du musst vorher einen Belehrung-Infobogen unterschreiben.

Ich rate immer: Nie was im JC unterschreiben - immer mitnehmen und erst schlau machen, ob man das bedenkenlos unterschreiben kann (ist selten der Fall)

Nimm am besten einen Freund als "Beistand" mit.

Der sollte Protokoll schreiben.

Das JC wird dich möglicherweise erneut abzuwimmeln versuchen.
Hilfreich wäre hier, einen formlosen Antrag auf Alg2 vorzubereiten:
Schreibe einfach auf einen Briefbogen mit deinem Absender:

"An das
Jobcenter in
...

Hiermit beantrage ich Alg2-Leistungen ab Beginn diesen Monats.
Ich bin ohne Vermögen und mittellos.

Datum/Unterschrift"

und lass' dir die Abgabe dieses Schreibens auf einer Kopie mit Eingangsstempel bestätigen.

Kann man auch im Rathaus abgeben und um Weiterleitung bitten. (siehe § 16 SGB II)


Dann muss sich das JC auf jeden Fall deiner Sache annehmen.
Richtig, wichtig ist daß man den Antrag nachweislich gestellt hat... obwohl: Das könnte man mit verläßlichem Beistand/Protokoll auch wenn man den Antrag mündlich gestellt hat.
 

hartz5

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Ich verstehe nicht, warum die TE keinen ALG1 Anspruch haben soll...während der Ausbildung (ich denke mal, die Ausbildungsvergütung lag über 325 Euro) wurden doch auch Beiträge für die Arbeitslosenversicherung abgeführt...oder nicht ? Oder lag zwischen Ausbildungsende und der Arbeit im Kiga eine zu lange Zeit, dass die Anwartschftszeiten nicht ausreichen, um ALG1 zu beantragen (und dann ggfs ergänzend ALGII)?
 

Diamantenregen

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Oh Hallo :icon_smile:,
vielen Dank für die ganzen Infos! Sie helfen mir sehr! Danke an alle Schreiber:icon_daumen:
Momentan "geht es ja" - heisst ich habe ca. noch 500€ (wollte damit in den Urlaub fahren) für September.
Aber ich habe nur noch "Hü" gedacht, als ich mir vorstellte wie ich mitten im Monat - irgendwo auf der "Straße sitze"...

Ich muss noch ne Menge über ALG 1 und 2 lernen :icon_smile:

@Hartz 5: Ich war in einer schulischen Ausbildung (4Tage Schule/1Tag Betrieb) ;) Deshalb habe ich kein Geld bekommen.

Nein - einen Untermietervertrag haben wir nicht.
 

Wutbuerger

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Lies mal hier Anwartschaftszeit - www.arbeitsagentur.de Stichwort verkürzte Anwartschaftzeit .
Nach 7 Monaten Arbeit haste damit wohl Anspruch auf ALG1 .
Das mit der Ausbildung würde ich mal prüfen ,ob und wieviel Lohn dafür gezahlt wurde oder ob es mehr Schule + 1 Tag Praktikum war .
Mach dich mal mit dem Gedanken vertraut das man von der Agentur für Arbeit oder wie immer die heute heißen auch falsche Auskünfte bekommen kann --hab ich selbst schon durch und ich bin mit Sicherheit nicht der einzige .
Wenn kein ALG1 greift wirste aber wohl ein ALG2 Anspruch haben -aber ALG1 ist vorrangig, es gibt da kein Wahlrecht .
Mein Tip an beiden Stellen einen Antrag stellen .
 

münchnerkindl

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Lass dich offiziell von deinem Vater vor die Türe setzen, dann muss das Amt dir einen eigene Wohnung bezahlen. Geh NICHT zurück zu deiner Mutter, sonst hängst du da im schlimmsten Fall bis du 25 bist. Sie können nicht verlangen daß du zu ihr ziehst.

Warum kriegst du denn als Kinderpflegerin keinen Job, ich dachte in der Branche wird händeringend gesucht.
 

Babbelfisch

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Lies mal hier Anwartschaftszeit - www.arbeitsagentur.de Stichwort verkürzte Anwartschaftzeit .
Nach 7 Monaten Arbeit haste damit wohl Anspruch auf ALG1 .
Das mit der Ausbildung würde ich mal prüfen ,ob und wieviel Lohn dafür gezahlt wurde oder ob es mehr Schule + 1 Tag Praktikum war .
Verkürzte Anwartschaft greift hier definitiv nicht, Kinderpflege ist eine schulische Ausbildung und i.d.R. BaFöG-fähig. Also bleibt nur ALG2!
 

Wutbuerger

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Aber wenn ich diese Ausführung lese

Ich bin 20 Jahre alt, habe eine abgeschlossene Berufsausbildung (Kinderpflegerin) und habe vor kurzem noch in einer Kiga gearbeitet. Somit kommen ca. 7Monate Arbeit zusammen.
Für einen Anspruch auf ALG2 (so die Agentur), muss ich ein volles Jahr gearbeitet haben - fehlen also noch 5Monate!
Auf Jobsuche bin ich gerade wieder...

hab ich da was falsch interpretiert ?
 

Holger01

Elo-User*in - temp. eingeschränkt
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...Für einen Anspruch auf ALG2 (so die Agentur), muss ich ein volles Jahr gearbeitet haben - fehlen also noch 5Monate!
...
hab ich da was falsch interpretiert ?
Ja, denn wenigens eine der Bedingungen, die in deinem Link zur verkürzten Anwartschaft genannt ist, nämlich

"es sich überwiegend um Beschäftigungsverhältnisse gehandelt hat, die von Vornherein auf nicht mehr als sechs Wochen befristet waren"

ist beim TE überhaupt nicht erfüllt.

Übrigens meintest du sicher nicht "Für einen Anspruch auf Alg2" sondern "auf Alg1".
Und da braucht es definitiv 12 Monate.


@Diamantenregen: Dennoch, kläre das mit deiner Ausbildung nochmal ab. Es wäre schade, hier mögliche Ansprüche zu verschenken.

Ganz sicher gehst du, wenn du auf den Alg1-Antrag bestehst, und die Ausbildung angibst. Dann läßt sich der (Ablehnungs-)Bescheid immer noch nachprüfen.

Alternativ kannst du von der Ausbildungsstelle eine Bescheinigung nach § 312 SGB III anfordern.
Da steht dann auch alles wichtige drin, was die SV-Beiträge angeht.

Es gibt den Vordruck hier: https://www.arbeitsagentur.de/zentraler-Content/Vordrucke/A07-Geldleistung/Publikation/V-Alg-Arbeitsbescheinigung.pdf

Du kannst ja vorab schon deine Daten eintragen und den Rest von der Ausbildungsstelle vervollständigen und unterschreiben lassen.
 
G

gast_

Gast
Kinderpflege ist eine schulische Ausbildung
Richtig - und deshalb noch diesen Monat ALG II beantragen.
Nicht abwimmeln lassen.

Und berichten, was die gesagt haben. Laß dir die Antragstellung schriftlich bestätigen.
 

Wutbuerger

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Da es hier doch langsam etwas verwirrend ist un d von mir mal zusammenfassend dazu :
Ich würde mal detaliert die Zeiten und evtl Bezahlung der Ausbildung , und ebenso , der anschließenden Beschäftigung , darlegen.
War das mind 15 Wochenstunden und mehr als 6 Monate und haste dafür Geld bekommen sollte sich ein Anspruch auf ALG1 ergeben, mind. 3 Monate lang.
Sicherheitshalber kannste ja gleichzeitig den ALG2 Antrag stellen .

@ Holger wo du mich zitierst habe ich den TE zitiert Post 1, ist mir leider mit dem kenntlich machen nicht so gelungen.
 

Babbelfisch

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1. Sie hat keinen Anspruch auf ALG1, weil sie die Anwartschaft von 12 Monaten nicht erfüllt.

2.Die Ausbildung war eine schulische mit einzelnen Praktikumstagen dazwischen. Dafür gibt es kein Geld (außer BaFöG). Durch die Ausbildung ist kein ALG1- Anspruch entstanden. Der Ausbildungsvertrag wird mit der Schule geschlossen, nicht mit einer Einrichtung.

3. Diese sog. kurze Anwartschaft gilt nur für Menschen wie z.B. Künstler, die immer wieder mit Unterbrechungen Arbeitsverträge haben. Wurde aber hier auch schon einmal dargelegt.

5. Kiwis Rat folgen und sofort ALG2 beantragen - alles andere kostet nur völlig unnötigerweise Zeit und auch Geld.
 

Diamantenregen

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Wenn du Hilfe suchst, solltest du auch antworten...
Entschuldigung :icon_sad: Ich weiß, ihr habt viel zu tun (mit anderen Hilfesuchenden).
Doch ich habe in der Zwischenzeit auch viel tun müssen, unter anderem mein Auto abmelden. :icon_sad:
Ich bin noch kurz mit meiner Hündin draussen und werde in ca. 40min. sofort antworten! Allerdings muss ich jetzt gehen, da sie mir sonst in die Wohnung macht... :icon_smile:

Edit: Babbelfisch beantwortet schon alles :)
Danke Kiwi für den Rat zum ALG2 beantragen! Ich werde noch ein bisschen abwarten. Momentan bin ich ja in einer "Schwebe" - ich bin nun jedoch beruhigt, dass ich dann doch nicht auf der Straße sitze.
Diese Information ist mom. das wichtigste für mich.

Wie sieht es eig. mit Kindergeld aus? Ich meine Mein Vater will für mich jetzt Kindergeld beantragen, kriegt es anscheinend nicht auf die Reihe - wenn er den Antrag erst ab Anfang September abgibt, bekommt er dann das Geld trotzdem? Oder erst für Oktober?
Danke für alle Mithelfenden! Und ich verspreche, ich werde mich öfter melden, da ich weiß, dass es ziemlich nervig für alle ist, wenn man jemanden helfen will und dieser sich nicht meldet.
 

Erolena

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Für ein arbeitsuchendes/arbeitsloses Kind gibt es Kindergeld bis zum 21. Geburtstag.
Wenn der Vater jetzt einen Antrag stellt, bekommt er das Kindergeld für die Zeit deiner gesamten Arbeitslosigkeit nachgezahlt.

Eventuell wird das Kindergeld sogar ab Ende der schulischen Ausbildung nachgezahlt. Das trifft dann zu, wenn du in den Arbeitsmonaten recht wenig verdient hast. Das war bei uns einmal der Fall. Die Familienkasse hat im Sept. beim erneuten Kindergeldantrag das Einkommen von Jan bis Aug. geprüft und aufgrund der gerinen Verdienstes als Pflegehelfer das Kindergeld für diese Monate nachgezahlt.

Hast du schon mal überlegt, eine weitere Ausbildung anzuschließen?
Du könntest z.B. eine Ausbildung als Erzieher/Heilerzieher/Altenpfleger machen. Dafür gibt es Bafög.

Oder die Fachhochschulreife in einem Jahr an einer Fachoberschule/Berufskolleg. Auch dafür gibt es Bafög. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung + der Realschulabschluss.

Wikipedia: Fachoberschule
 
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