untätigkeitsklage auch für versorgungsamt...?

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ingo s.

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hallo zusammen,

besteht eigentlich auch die möglichkeit, dem versorgungsamt per untätigleitsklage auf die sprünge zu helfen?

fakt ist, dass ich meinen verschlechterungsantrag am 13. mai 2008 eingesandt habe. 2 tage später kam ein schreiben mit der mitteilung, dass mein antrag unter dem geschäftszeichen xxx xxx xx bearbeitet würde und dass ich von weiteren nachfragen zum stand der bearbeitung absehen möge.

so, und da nun seit diesem zeitpunkt 15 monate vergangen sind, frage ich mich nun, wie diesen bearbeitern der fehlende schub gesponsort werden kann.

zwar habe ich nicht unbedingt grosses interesse an einer neubewertung meines gdb, sondern lediglich meine zuständige sb von der arge, jedoch ist es so, dass inzwischen der nächste verschlechterungsangrag ansteht.

diesen möchte ich jedoch nicht einreichen, bevor der alte beschieden worden ist, da vermutlich erst mal ein widerspruchsverfahren anstehen könnte.



also, die frage an die hellen köpfe unter euch...: was tun...?


mit hoffnung auf zahlreiche antworten und
den besten grüssen bedankt sich bereits jetzt

ingo s.


nachtrag: sorry --- habe erst jetzt gesehen, dass ich im falschen zweig gelandet bin -- könnte einer der mods den falsch eingesetzten beitrag wieder rauswerfen? danke vielmals
 

goweidlich

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Hallo

Ich hoffe mit Dir :icon_knutsch:

Nun der einfachste Weg wäre doch, man fragt schriftlich nach oder man geht mal zum Versorgungsamt.
Bei uns kann man einfach hin gehen und kommt auch dran. Dort kann und sollte man schon auf eine Bearbeitungszeit oder Stand verweisen.
Jetzt eine Untätigkeitsklage führen, finde ich nicht gut.

gruß
goweidlich
 

Muzel

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Ich kann dem Beitrag von goweidlich nur zustimmen. Bei mir hat auch ein Änderungsantrag über ein Jahr gedauert, da mein Hautarzt mit seinem Befund nicht aus der Hüfte kam. Ich habe das durch einen Anruf beim Versorgungsamt erfahren. Zum Versorgungsamt zu gehen, ist bestimmt auch kein schlechter Rat.
 

ingo s.

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hallo goweidlich,

ja, ist klar, man geht natürlich bis zu einem gewissen punkt den 'ordentlichen' weg --
fragt nach (trotz entsprechendem hinweis), oder düst mal dahin (sind in meinem fall lediglich 12 km) ...

meine frage war auch eher grundsätzlicher natur - ist leider nicht so gut rübergekommen...

vielen dank für deine antwort

bis dann

ingo s.
 

ingo s.

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hallo muzel,

mit dem schrieb vom v-amt (der nach den 2 tagen) kam auch die mitteilung, dass man noch unterlagen bei meinem arzt anfordern müsse.

ich habe mich daraufhin mit meiner praxis in verbindung gesetzt und erfahren, dass die unterlagen dem v-amt umgehend zugesandt worden sind.

das habe ich mit meiner vorsichtigen nachfrage dem v-amt mitgeteilt und um rückantwort gebeten. bis heute nichts kam nichts, nicht mal die mail wurde beantwortet.

daher meine grundsätzliche frage nach der u-klage...

vielen dank für deine antwort

und mfg

ingo s.
 

Muzel

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Hallo Ingo!
Ruf doch das Versorgungsamt an und frage, ob die Unterlagen aus der Praxis tatsächlich angekommen sind?
Ich würde wirklich erst mal telefonisch die Sachlage checken, bevor ich das Amt mit einer Klage überziehe. Ich habe eigentlich telefonisch immer Auskunft über den Sachstand erhalten.
 

ingo s.

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hallo muzel,

ja klar, wie ich bereits in meinem beitrag #4 an goweidlich schrieb, würde ich sowieso erst mal den 'ordentlichen' weg gehen und die sachlage zu klären versuchen...

meine frage nach einer u-klage war eigentlich mehr grundsätzlicher natur, ist allerdings nicht so rübergekommen, sorry dafür und danke für deine antwort

mfg

ingo s.
 
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