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Unser Spitzenpersonal in der Politik ist volkswirtschaftlich ungebildet

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Paolo_Pinkel

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#1
Mit dem Hinweis Nr.5 vom 19. Mai wurde schon auf die Wiedergabe eines FTD-Interviews mit dem Siemens-Chef-Löscher aufmerksam gemacht und kritisiert, dass hier der Fortsetzung eines außenwirtschaftlichen Ungleichgewichtes das Wort geredet wird. Der Artikel zeigt darüber hinaus, dass unser Spitzenpersonal, im konkreten Fall die Bundeskanzlerin und der Chef eines der größten deutschen Unternehmen, die einfachsten volkswirtschaftlichen Zusammenhänge nicht begreift und Vorurteilen und Legenden hinterher rennt, unkritisch begleitet von Medienschaffenden. Das ist nicht ohne Bedeutung, weil diese Vorurteilsbeladenheit immer wieder zu falschen politischen Entscheidungen führen kann und führt. Albrecht Müller...
NachDenkSeiten - Die kritische Website » Unser Spitzenpersonal in der Politik und in der Wirtschaft ist volkswirtschaftlich ungebildet und voller Vorurteile. Zum Beispiel Exportweltmeister

Gruss

Paolo
 

Mario Nette

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#2
Welches Gesetz schreibt denn vor, dass Politiker gebildet sein müssen? Schon Platon erkannte in der Politeia, genauer: im Höhlengleichnis, dass es da an der politischen "Front" Probleme gibt und ganz andere Menschen die entsprechenden Ämter bekleiden sollten (die ihrerseits sich weigern, weil sie genau wissen, was diese Ämter bedeuten und laut Platon daher der Gemeinschaft wegen zu zwingen seien). Lest es nach, es ist frei zugänglich: Projekt Gutenberg-DE - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Kultur

Mario Nette
 

Paolo_Pinkel

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#3
Welches Gesetz schreibt denn vor, dass Politiker gebildet sein müssen?
Hi,

diese Lücke sollte schnellstmöglich geschlossen werden!

Gruss

Paolo
 

Arania

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#5
:icon_party: Das gilt ja dann für alle Politiker aus allen Parteien
 

wolliohne

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#6
Also,wie lange wollt ihr noch warten?

einmischen jetzt davon lebt Demokratie!
 

wolliohne

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#7
Noch Fragen?

Der Chef der Sozialistischen Fraktion, Martin Schulz (SPD), dagegen beantwortete nur eine einzige Frage, glänzte ansonsten durch Schweigen oder "Standard-Antworten". Gleiches gilt für EU- Parlamentspräsident Hans-Gert Pöttering (CDU). "Ob jemand bei Kandidaten- oder Abgeordnetenwatch teilnimmt, ist eine individuelle Entscheidung", betont Hackmack. So sei etwa das Bundeskabinett - allen voran Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) und Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) - fast vollständig vertreten, die Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), antworte dagegen nie.



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