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Unser erster Kaiser im Kreisverband

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Martin Behrsing

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#1
[FONT=verdana,geneva]Hermann Gröspaz hat es nach 3 harten Jahren in der WASG endlich geschafft. Mit den vereinten Stimmen von ca. 20 MitgliederInnen seiner alten Partei und ebenso vielen aus der ehemaligen PDS, wurde ihm von seiner schweren weiblichen Garde, die Kaiserkrone auf sein Haupt genagelt. Genagelt deshalb, damit sie ersten nicht runterfällt und zweitens, damit sie kein anderes Mitglied in Herrmannshausen für sich beansprucht und ihm damit den Titel Kaiser Hermann I. streitig machen kann. Aber da braucht Kaiser Hermann I. (andere nennen ihn König Badeschlappen, was immer das auch bedeuten mag) keine Angst haben, das kann lange dauern, bis man ein Mitglied im KV findet, das mit dem IQ einer Küchenschabe ausgestattet ist und somit ein Anrecht auf die Krone hat. Wie aber kam es, zu dem in ganz Deutschland einmaligen Vorgang und wie konnte es geschehen, das ein arbeitsloser, ziemlich unbegabter Maler u. Anstreicher, Kaiser in seinem KV werden konnte. Nun vielleicht hatte Hermann Gröspaz ja mein Krampf gelesen und sich gedacht, was der konnte, das kann ich schon lange, der war schließlich auch Anstreicher und unbegabt, aber wir denken eher, das er erst durch die Dämlichkeit seiner Bundesgenossen von der Privaten Wahlgenossenschaft Großglockner, kurz PWG genannt auf seinen Thron gehievt wurde. Natürlich mit Hilfe seiner Garde und seiner Thronpartnerin Margarita.[/FONT]
[FONT=verdana,geneva]Aber eins nach dem anderen und das erste, wie man so schön schreibt, kommt auch zuerst.[/FONT]

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Gabi

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#2
Wer die derzeitigen Gelsenkirchener Verhältnisse kennt, sieht sofort, dass dieser Artikel über Satire hinausgeht und deutlich als Mobbing der untersten Schublade zu bezeichnen ist .... ich sage nur: pfui, mir wird übel!
Es ist schade, dass das Presseportal inhaltlich nicht kontrolliert wird, denn es wird durch solche Beiträge qualitativ abgewertet.

Für Nichteingeweihte:
Die Gelsenkirchener Linke ist untereinander zerstritten und in zwei Lager gespalten. Mit Hilfe dieses Artikels zieht ein Lager geht das andere zu Felde .... übel, übel. Ich bin vor einiger Zeit aus der Partei ausgetreten, seitdem parteilos und es müsste mich daher nichts mehr angehen. Trotzdem habe ich mich aufgerafft, dazu öffentlich meine Meinung zu sagen .... genauso wie ich laut schimpfe, wenn ich in einen Haufen getreten bin (der A****, dem die Wurst entfleucht ist, geht mich ja auch nichts an).
 
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