Ungehorsame Frauen (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Martin Behrsing

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anscheinend ist das christlich Abendland nicht weit entfernt vom Frauenbild im Islam
BERLIN. (hpd) Nach Ansicht des Erzbischofs von Toledo, Braulio Rodriguez Plaza, sind Frauen selbst schuld, wenn sie von ihren Männern körperlich misshandelt werden. Häusliche Gewalt habe ihren Ursprung darin, dass Frauen ihren Männern nicht gehorchten oder gar um eine Scheidung bäten.
Ungehorsame Frauen | hpd
 

Nimschö

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Nichtsdestotrotz zeigt dieses "Statement" wes Geistes Kind dieser "Bischof" ist. Gruselig...
 

Martin Behrsing

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stimmt hast recht. Die Kirche und hier Ratzinger fordert eher nach 40 Jahren das Heft zu zumachen angesichts der 700 misshandelten und missbrauchten Regensburger Domspatzen. Wo ist hier dein Aufschrei?
Die brauchen nicht auf öffentlichen Plätzen herm zu laufen. Geht alles innerhalb der eigenen Räumlichkeiten.

Der Erzbischof von Toledo hat sich wenigstens nicht auf einem Bahnhof herumgedrückt und Frauen vergewaltigt.

Es ist in Spanien möglich seine Religion frei zu wählen in vielen arabischen Ländern gilt es als Blasphemie die Religion zu wechseln.


https://www.katholisches.info/2012/11/30/in-20-islamischen-staaten-ist-religionswechsel-straftat-religionsfreiheit-ist-nich
 

Roter Bock

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Was der Herr Bischoff in ... wo war das Kaff nochmal (?) meint ist völlig irrelevant. Kein Mensch braucht "Religion".

Es ist in Spanien möglich seine Religion frei zu wählen in vielen arabischen Ländern gilt es als Blasphemie die Religion zu wechseln
Die Wahl zwischen der einen blödsinnigen Religion und der andern, ist kein Ausdruck von Freiheit, sondern von Dummheit. Da es keinen Gott gibt, kann es keinen Anlass für eine Religion geben. Der Rest ist Folklore! Katholische, Evangelische oder Islamische Folklore.

Roter Bock
 

Nicht Zufrieden

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stimmt hast recht. Die Kirche und hier Ratzinger fordert eher nach 40 Jahren das Heft zu zumachen angesichts der 700 misshandelten und missbrauchten Regensburger Domspatzen. Wo ist hier dein Aufschrei?
Die brauchen nicht auf öffentlichen Plätzen herm zu laufen. Geht alles innerhalb der eigenen Räumlichkeiten.
Mit dem was du bemängelst hast du absolut recht.
Jedoch ist Ratzinger schon lange nicht mehr Papst .
Der neue Papst heist Franziskus und er ist ganz anders, ein regelrechter Popstar:

Papst Franziskus: Neuer Umgang mit Schwulen, Abtreibung und Verhütung - SPIEGEL ONLINE
 

obi68

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Naja, katholische Kirche und ein 71jähriger, der für den Verein arbeitet - da kann ja nur Exkrement rauskommen.

Natürlich eine völlig gruselige "Meinung", die der vertritt.
 

Roter Bock

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Wenn 700 Regensburger Domspatzen missbraucht wurden, wäre das eigentlich ein Grund den Laden zuzumachen und den weiteren Betrieb zu untersagen, sowie den Tätern behördliche (und nicht kirchliche) Strafverfogung angedeihen zu lassen.

Die kranke Sexualität rührt hier vom Zölibat, das wiederum eingeführt wurde damit alles was der "Geistliche" im Leben anhäuft. der Kirche wieder zufällt. Ohne Kinder - keine Erben.

Lest den "Pfaffenspiegel"

Roter Bock
 

Heidschnucke

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"Was wäre ein Priesterseminar ohne Kinderpornos unter dem Talar!" (frei nach EAV)
 

Martin Behrsing

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Martin Behrsing

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Gallnstein

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arbeitslos in holland

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Da es keinen Gott gibt, kann es keinen Anlass für eine Religion geben
einen "gott" wie ihn sich der mensch vorstellt eher nicht. aber irgendwas was das system am laufen hält, die dinge regelt und eine gewisse "ordnung" gewährleistet.

zb der "quantensprung": warum gleich die natur das aus? wer gibt den "befehl" wer "steuert" das ?
warum folgen die planeten ihren bahnen. wenn alles zufall wäre, können doch die bahnen der planten nicht stoisch bestehen bleiben.
wenn alles chaos wäre, warum hat das jahr 365 tage, warum der tag 24 stunden, warum geht die sonne auf und folgt immer der selben bahn ??

die antwort ist 42............
:biggrin:
 
E

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Die Wahl zwischen der einen blödsinnigen Religion und der andern, ist kein Ausdruck von Freiheit, sondern von Dummheit. Da es keinen Gott gibt, kann es keinen Anlass für eine Religion geben. Der Rest ist Folklore! Katholische, Evangelische oder Islamische Folklore.

Roter Bock
Ich bin da ganz bei Roter Bock.

Wenn die traditionellen Religionen eine wie auch immer geartete coole Gegenposition zum Thema Kapitalismus, Missbrauch, Ausbeutung und Intoleranz - von wem auch immer - anzubieten hätten, wäre ich sofort dabei.

Meine Religion ist (Pop-) Musik, und seitdem ich ihr, wenn ich zuhause bin, über Kopfhörer huldige, schade ich damit auch niemandem.
 
R

RedHotChili

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@Martin Behrsing:danke für den Link und den Diskussionsanstoß.

Wenn in Köln hunderte "Ausländer" austicken und Frauen bedrängen, geht ein Aufschrei durchs Land. Es ist ja nicht nur der Gipfel, die Geistlichen die ihre Schützlinge missbrauchen.

Aber wenn ein deutscher Mann mit ner deutschen Frau. Mal an den Po packen ist doch ok? Und mal ehrlich, was kleiden sich die Frauen auch so aufreizend, die wollen es doch so. Und was flirtet die mich an, die wollte doch Sex...."Unser" Frauenbild ist dem des Islam nicht so fern, wie wir gern hätten. Wenn man nicht gerade halb totgeschlagen wird, ist man als Frau eigentlich immer selbst schuld und hat es ja eigentlich so gewollt. Der Rock war zu kurz, man hat zu nett gelächelt, der arme Mann musste es ja auffassen als Flirt und Einladung zum Sex.

Aber kaum machen es Ausländer, ist es ein Drama. Falls die verschärften Gesetze wirklich kommen, bin ich gespannt, wie der deutsche Mann damit umgeht, wenn das, was er immer so machte, plötzlich strafbar ist.
 
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Ich bin da ganz bei Roter Bock.

Wenn die traditionellen Religionen eine wie auch immer geartete coole Gegenposition zum Thema Kapitalismus, Missbrauch, Ausbeutung und Intoleranz - von wem auch immer - anzubieten hätten, wäre ich sofort dabei.

Meine Religion ist (Pop-) Musik, und seitdem ich ihr, wenn ich zuhause bin, über Kopfhörer huldige, schade ich damit auch niemandem.
Besser kann mans nicht ausdrücken.
Religionen haben samt und sonders grösseren Schaden über die Menschheit gebracht, lagen sie in den falschen Händen, als fast alle anderen Dinge.

Ich bin durchaus spirituell -- komme aber vollkommen ohne das Opium fürs Volk aus.
Ich glaube, dass etwas durch und durch unpersönliches gibt (im Sinne menschlichen Denkens unpersönliches, wil Menschen die Realität mit ihrem eingebauten Biocomputer nur zum kleinen Teil zu erfassen vermögen ), das die Universen(!) geschaffen hat und gehe davon aus, dass ein Persönlichkeitskern verstorbener Menschen weiterlebt und dass nach dem Tode alles "seinen natürlichen Gang" geht und wir, so wie wir gegangen sind, in eine andere Ausformung unserer Realität wieder hineingeboren werden ("Parallelwelten") ; Hans bleibt Hans, Igor bleibt Igor. Nur in einer anderen Realität.Wir werden "unser" Leben unter einem anderen von unendlich vielen Aspekten wieder leben , vielleicht ist dann die jetzige Ehepartnerin die Schwester oder eine nette aber nicht tiefergehende Bekanntschaft von heute die Ehepartnerin

So, jetzt bin ich weit abgeschweift:

Man kann gegenüber religiösen Dogmen gar nicht ablehnend genug auftreten.

Wenn meine Frau das liest, gibts Streit. Sie ist hochreligiös im Sinne der russisch-orthodoxen Kirche.... Aber wir lieben uns trotzdem auch noch so vielen Ehejahren.

Und am Ende gibts geile Popmucke nur für @Xao und @RB

https://www.youtube.com/watch?v=x1zDASZWo7w
https://www.youtube.com/watch?v=AV8ZRH5U7p0
 
E

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@ HG: Danke für die sehr guten Links!

Noch zu ergänzen: Ich habe einige religiöse, gleichzeitig aber humanistische und kritische Frauen und Männer kennen gelernt, die kein Problem mit meiner Nicht-Religiosität hatten.

Diejenigen - leider die Minderheit -, die sich tatsächlich in ihren Glauben und die entsprechenden Schriften vertiefen, entwickeln sich oft zum Agnostiker.

Wer wirklich glaubt, hat es nicht nötig, andere zu missionieren.
 
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@ HG: Danke für die sehr guten Links!

Noch zu ergänzen: Ich habe einige religiöse, gleichzeitig aber humanistische und kritische Frauen und Männer kennen gelernt, die kein Problem mit meiner Nicht-Religiosität hatten.

Diejenigen - leider die Minderheit -, die sich tatsächlich in ihren Glauben und die entsprechenden Schriften vertiefen, entwickeln sich oft zum Agnostiker.

Wer wirklich glaubt, hat es nicht nötig, andere zu missionieren.
Ich muss zugeben, ich handele ein wenig unlogisch. Ich glaube nicht an den Gott der Buchreligionen und mache trotzdem in der orthodoxen Kirche mit.
Letzteres aber deswegen, weil ich diese Gruppe als rein irdische Gemeinschaft mag, die zusammenhält.
Bei den religiösen Handlungen innerhalb der Gemeinschaft halte ich mich aber aktiv zurück, meine Frau ist aber Feuer und Flamme. Würde es bei uns Kopftücher geben, sie würde gleich 3 aufsetzen...

Aber sie missioniert Niemanden,und würde es auch nie tun.

Ich suche mein "Seelenheil" in anderen Bereichen, habe den hochbetagt verstorbenen Professor Senkowski gekannt und bin fasziniert von seinen Forschungen, die die Kirche offiziell verdammt, obwohl die KATHOLIKEN mit Padre Gemelli ebenfalls Forschungen auf dem Gebiet des Electroniv Voice Phenomenon anstellten und auch verbürgt Äusserungen Verstorbener aufzeichnen konnten.


Ich meine, bei eigenen Experimenten(ich mache das schon seit dem Tod meiner ersten Frau vor fast 30 Jahren) vor Weihnachten so einen im Oktober verstorbenen Freund "aufgenommen" zu haben, seine Witwe wollte dies unbedingt und war davon überzeugt, dass "er" es war. Vorher schlugen wir uns auch mehrere Nächte um die Ohren ohne Ergebnis.

ER schilderte in knappen Worten, wie angstvoll sein Übergang war, er aber aufgefangen wurde und sie sich keiner Trauer mehr hingeben sollte. Nicht so flüssig wie es aussehen mag sondern in Nachrichten mit jeweils 2-3 Worten mit seltsamer Grammatik.
Aber seine besondere Art, (schon zu Lebzeiten)Worte zu betonen, war eindeutig erkennbar.

Für die Kirchen ist so etwas (trotz der Forschungen der Katholiken)eine Todsünde, ich tippe, für die anderen Buchreligionen auch.

Was ich sagen will, man muss nicht zwangsläufig zum Agnostiker werden, man kann an Dinge glauben, die aber weitweg von den Religionen und ihrem VERORDNETEN Glauben stehen.
 

swavolt

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Wenn ich dran denke wie noch vor vielen Jahren die Deutschen Frauen ihren Männern per Gesetz zu gehorchen hatten, auch in punkto Geschlechtsverkehr. Solang ist das noch nicht her.
Und in den rückständigen Staaten herrscht noch heute Steinigung usw. Da ist Unterdrückung aller möglichen Menschen gang und gäbe. Selbst hier in den europäischen Staatenverbund ist nicht alles Friede Freude Eierkuchen.
 
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Selbst hier in den europäischen Staatenverbund ist nicht alles Friede Freude Eierkuchen.
Ganz richtig. Vor gar nicht so langer Zeit brauchten die Frauen hier z.B. noch die Einwilligung des Gatten, um arbeiten zu dürfen.

Vielleicht bin ich da etwas nostalgisch, aber irgendwie erscheinen mir die 80er Jahre in Deutschland emanzipierter als heute. Mehr selbstbewusste Frauen jeglicher Gewichtsklassen. Weniger Magersucht und Piepsstimmen. "Germany´s Next Topmodel" hätte von Anfang an Protest geerntet. Heidi Klum als Witzfigur, und nicht als Idol.
 
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