UN Bericht: Frauen leben länger und sind besser gebildet als früher (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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ExitUser12345

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Ich wiederhole mich ja nur ungern - doch Frauen müssen sich den Respekt meist härter erkämpfen als Männer und bis sie sich ihn erkämpft haben, ist der Konkurrent aufgrund seines Vorsprungs schon im Ziel. :wink:

Und das Männer anders wahrgenommen werden als Frauen, zeigt folgendes Beispiel aus dem täglichen Leben: :biggrin:

Ein Mann der mit vielen Frauen den Beischlaf vollzieht, gilt als kleiner "Casanova". Wohingegen eine Frau, die mit vielen Männern den Beischlaf praktiziert als (...Naja, ihr wisst schon...) wahrgenommen wird.

:icon_pause:
 
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Kurz und Knapp:

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass diese "Überflieger" meist nicht fähig sind, gesellschaftlichen Umgang zu praktizieren; sprich, ihnen mangelt es schlicht an der Fähigkeit, einen sozialadäquaten Umgang mit ihren Mitmenschen an den Tag zu legen. Und dadurch verbauen sie sich natürlich sämtliche Chancen - sei es jetzt auf privater oder beruflicher Ebene.

:icon_pause:
Ich habe - allgemein gesehen - bisher einen gegenteiligen Eindruck, netter und umgänglicher. Frauen sollen ja laut gewissen Studien einfühlsamer und zurückhaltender sein, zumindest empfinde ich Frauen oft schlicht als angenehmer.

So habe ich für meinen Teil auch nichts gegen weibliche Chefs oder Kollegen (wenn sie auch noch gut aussehen, erst recht nicht :biggrin:).
 
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Es gibt auf der Erde nix schlimmeres als eine Chefin in den Wechseljahren. Von daher - mit 40 sollte da eigentlich Schluss sein, Frau M.
 
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ExitUser12345

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[...]
So habe ich für meinen Teil auch nichts gegen weibliche Chefs oder Kollegen (wenn sie auch noch gut aussehen, erst recht nicht :biggrin:).
Persönlich habe ich auch nichts gegen weibliche Vorgesetzte - solange sie mir nicht zeigen wollen, dass sie die größeren "Testosteron-Speicher" haben. :icon_hihi:

Wobei ich natürlich leicht reden habe, da mir keiner Vorsitzt. ^^
 

Maneki Neko

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sollte aber gleichberechtigt sein daß Frauen genauso gut verdienen wie Männer.

aber in 2 Dingen sollte man Frauen nicht gleichberechtigten: Im Militär und in der Politik :icon_evil: wobei das zweitere ist eher auf Frau M und v d L gemeint und nicht alle wbl Politikerinnen

jetzt werd ich wohl ein paar Minuspunkte kassieren auch wurscht :biggrin:
 
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@all
„Und dann ist doch die Aufgabe einfach, dass man so rangeht, dass man es schafft. Und dann kann man das auch schaffen. Ich habe überhaupt keinen Zweifel. Stellen Sie sich mal vor, wir würden jetzt alle miteinander erklären, wir schaffen’s nicht. Und dann?
Angela Merkel in der ARD bei Anne Will
Video "Die Kanzlerin in der Flüchtlingskrise - Können wir es wirklich schaffen, Frau Merkel?" | Anne Will | ARD Mediathek :biggrin:

Und das Männer anders wahrgenommen werden als Frauen, zeigt folgendes Beispiel aus dem täglichen Leben:

Ein Mann der mit vielen Frauen den Beischlaf vollzieht, gilt als kleiner "Casanova". Wohingegen eine Frau, die mit vielen Männern den Beischlaf praktiziert als (...Naja, ihr wisst schon...) wahrgenommen wird.
Solche affektiven Aussagen ziehe ich gerne heran um abzuprüfen, wie mein Gegenüber denkt. Bei diesem Ergebnis wäre er durchgefallen.
 

pinguin

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Im Militär und in der Politik
Negativ; entweder echte "Gleich-Berechtigung" oder gar keine. Andererseits, echte "Gleich-Berechtigung" ist seitens der Natur gar nicht vorgesehen, hätte es doch rein biologisch sonst nur Zwitter?

Bestünde eine Armee nur aus Frauen, gäbe es vermutlich weniger bis gar eine Kriege? Denn bei scheuklappenfreier Betrachtung der europäischen Historie wird festzustellen sein, daß es primär Männer waren, die Europas destruktiven Teil der Geschichte maßgeblich prägten.

Da es im Tierreich auch so ist, daß bspw. Löwen durchaus schon mal den Nachwuchs eines anderen Löwen nicht mögen, (höflich ausgedrückt), darf die Frage erlaubt sein, ob der Mensch, der sich, wie allgemein bekannt, als was Besseres dünkt, überhaupt über jene geistige Reife verfügt, die ihn nachhaltig in die Lage versetzen könnte, tatsächlich besser zu sein, als alles "niedere" Leben auf dem Planeten?

Wer sich nicht besser verhält als andere, ist auch nicht besser.

Die Langlebigkeit von Frauen ist dort nicht vorhanden, wo Frauen männliche Eigenschaften annehmen; -> Gier, Neid, Mißgunst, Machtwahn, etc. sind mit Langlebigkeit nicht vereinbar.
 
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Bestünde eine Armee nur aus Frauen[...]
Frauen in der Pariser Kommune (1871)


Die Frauen gingen zuerst vor, wie in den Tagen der Revolution. Die Frauen vom 18. März waren durch die Belagerung gestählt – sie hatten eine doppelte Portion des Elends zu tragen gehabt – und warteten nicht auf ihre Männer.
Referenz: Antje Schrupp im Netz : Pariser Kommune

Nur ein Beispiel von vielen, wo Frauen die Initiative ergriffen haben.
 
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Und die haben dann länger gelebt als Männer, sie waren gar gebildet?
Beides darf bezweifelt werden.....:wink:
Der ganze Beitrag ist hier OT...aber, sei's drum!
Aus Liebe zur Freiheit

Aus der Perspektive einer Theorie des „Nicht-Idealen“ hingegen geht es eben darum, mit dem Fakt, dass die Welt eben nicht ideal ist, realistisch umzugehen und Möglichkeiten und Wege zu finden, die Situation konkret zu verbessern.
Wer die liberalen Ideen von Freiheit und Gerechtigkeit retten will, kann nicht einfach hingehen und die eigenen Vorstellung davon, was Freiheit und Gerechtigkeit ist zur allgemeinen Norm erheben. Diese Werte sind nur zu retten, wenn wir auch die Konstruktionsfehler, die diesen Konzepten von Beginn an innewohnen, thematisieren und Wege suchen, sie zu beheben. Und das geht nur im Bewusstsein für die Differenzen unter Menschen und einer politischen Praxis, die sich nicht am Erreichen eines Ideals orientiert, sondern am verantwortlichen Umgang mit dem Nicht-Idealen hier und jetzt. :wink:
https://antjeschrupp.com/
 
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aber in 2 Dingen sollte man Frauen nicht gleichberechtigten: Im Militär und in der Politik :icon_evil: wobei das zweitere ist eher auf Frau M und v d L gemeint und nicht alle wbl Politikerinnen
Gerade im Militär stimme ich zu, wenn es um Kampftruppen geht. Einfache biologische Tatsachen, dass das "schwache Geschlecht" nicht bei körperlichen Strapazen mithalten können. Und wer sich dementsprechend nicht selber mit der Materie auseinandersetzen musste - durch persönliche Erfahrungen im Dienst - hat auch als Sesselpupser nichts in der Führungsebene (ob Offizier oder Verteidigungsministerin, letzteres gilt aber auch für Politiker, die sich vorm Wehrdienst "gedrückt" haben) zu suchen.
 
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Mädchen haben schon seit 100 Jahren bessere Schulnoten als Jungen

Von einer aktuellen "Jungenkrise", die gegenüber den Mädchen ins Hintertreffen geraten, kann man daher nicht sprechen
Jungen sind in der Schule besser in Mathematik und wissenschaftlichen Fächern, Mädchen eher in Sprachen. Das ist ein Vorurteil, nach Erkenntnissen von kanadischen Wissenschaftlern, galt das auch früher kaum. Schon fast ein Jahrhundert lang hätten Mädchen, wenn man die gesamte Schulzeit und nicht nur einzelne Tests betrachtet, besser als die Jungen abgeschnitten. Damit würde auch die in manchen Männerkreisen zirkulierende Vorstellung einer seit einiger Zeit entstandenen Benachteiligung der Jungen durch eine zunehmend von Frauen und Lehrerinnen geprägte feminine Kultur in den Bereich der Phantasie verwiesen.



Referenz: Mädchen haben schon seit 100 Jahren bessere Schulnoten als Jungen | Telepolis


Studie: https://psycnet.apa.org/psycinfo/2014-15035-001/


Das war schon bei meiner Mutter und mir in unseren Schulen so und hat mehr als einen Hintergrund. (Zudem haben alle meine Brüder Nachhilfe benötigt, im Gegensatz zu mir, ich hatte meine Lerngruppen und mehr Disziplin)


(jetzt regt euch nicht auf) :biggrin:
 

0zymandias

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Hundert Jahre Breitbandüberlegenheit und immer noch keine eigene Unternehmensgruppe.

Hm.
 

enigma

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Aber selbst wenn es wahr ist, dass Mädchen immer schon die besseren schulischen Leistungen erbracht haben, wundert es mich wo dann die ganzen Förderprogramme für Jungs geblieben sind.
Nun, dazu gibbet mittlerweile das hier:

Boys Day

Nachdem die Mädchen die Jungens inner Schule abgehängt haben, wird da nachgelegt. :biggrin:
Mädchen waren auch schon zu meiner prähistorischen Zeit besser inner Schule.
Allerings hat es denen nicht viel genutzt.
Arbeiterkind und Mädchen bedeutete: nach der 10. Klasse is Schicht im Schacht. :icon_stop:
 

enigma

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Nun, dazu gibbet mittlerweile das hier:
Boys Day
Der Boys Day ist entstanden, da es schon den Girls Day gab und soll Jungs ermöglichen Berufe kennenzulernen, in denen überwiegend Frauen arbeiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Boys’Day

Anders als der Girls’Day ist der Boys’Day zunächst eine Bewegung „von unten“. Da, wo Verantwortliche den Mangel an berufskundlichen Angeboten für Jungen beseitigen wollten, organisierten sie kurzerhand in Eigeninitiative einen Boys’ Day. Es gab dazu bis 2005 kein gefördertes Gesamtprojekt.
Ich meinte aber die gezielte schulische Förderung von Jungs, um den höheren Bildungsstand der Mädchen wieder zu erreichen.

Und das in Deutschland die soziale Herkunft bei der Schul.- und Berufsausbildung immer noch eine große Rolle spielt, gilt für beide Geschlechter.
 
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ExitUser

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Der Boys Day ist entstanden, da es schon den Girls Day gab und soll Jungs ermöglichen Berufe kennenzulernen, in denen überwiegend Frauen arbeiten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Boys’Day



Ich meinte aber die gezielte schulische Förderung von Jungs, um den höheren Bildungsstand der Mädchen wieder zu erreichen.

Und das in Deutschland die soziale Herkunft in Deutschland bei der Schul.- und Berufsausbildung immer noch eine große Rolle spielt, gilt für beide Geschlechter.
Vielen Dank, dass du dies nachrecherchiert hast! Das Thema Förderung von Jungen, wäre hier obsolet, aber sehr interessant in einem neuen Thema!

Noch viel spannender fände ich die Beleuchtung des Themas soziale Benachteiligung in Schulen von Kindern aus sozial unterpeviligierten Familien.
 
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Und das in Deutschland die soziale Herkunft in Deutschland bei der Schul.- und Berufsausbildung immer noch eine große Rolle spielt, gilt für beide Geschlechter.
Das entspricht jedenfalls meinen Erfahrungen an einem humanistischen Gymnasium in einer altehrwürdigen Universitätsstadt.

Es hatte nichts zu tun mit Jungen oder Mädchen.

Wir hatten - mit Verlaub - strunzdumme Mitschülerinnen, die dennoch von Schlechtsnoten verschont blieben. Sie schwiegen monatelang, erhielten für ihre mündlichen Leistungen regelmäßig aber Bestnoten - immerhin störten sie nicht. Für schriftliche Leistungen stand ihnen ein Stab von Nachhilfelehrern zur Verfügung. Sie wurden regelmäßig für Wochen aus dem Unterricht herausgenommen, um mit ihren Eltern ausgedehnte Auslandsreisen zu unternehmen. Folgenlos.

Ihre Väter, manchmal auch Mütter, waren stadtbekannt in den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Politik. Das wussten auch die Tutoren.

Ich hatte einen - zugegeben sehr undisziplinierten - Mitschüler, der häufig schwänzte, u.a. weil er Drogen nahm. Das war der einzige, der originelle und reife Kommentare in den sogenannten "weichen" Fächern von sich gab - nebenbei angemerkt, auch diese Fächer laufen unter "Wissenschaft".

Er las sämtliche Literatur aus Interesse. Nicht, weil es zuhause ohnehin herumstand. Seine alleinerziehende Mutter malochte schichtweise in einer Fabrik. Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist.

Langer Rede, kurzer Sinn: Genderthemen sind gut und schön. Aber hierzulande wiegt die soziale Herkunft mehr. (Und dazu muss man nicht nur v.d. Leyen heranziehen.)
 

0zymandias

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Unterprivilegiert.

Auf die nächsten 100 Jahre. :biggrin:

OT: @Xao: Ich schätze Dein Avatar-Foto sehr und wünsche allzeit ein Fingerbreit White Russian im Glas. ;)
 
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