Umzugszwang???

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molli

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hallo,

die arge mokiert, dass unsere wohnung zu groß und zu teuer ist. bisher haben sie nur darauf hingewiesen, aber es kann nicht mehr lange dauern, bis sie mir die pistole auf die brust setzen.

leider ist meine schufa schlecht und ich hatte bereits bei meiner vorherigen wohnungssuche probleme ne wohnung zu bekommen, da ja alle mitlerweile ne auskunft wollen. bei meiner jetzigen wohnung hatte ich nur glück, weil der vermieter nichts vorgelegt haben wollte.

kann mir die arge eine frist für den umzug setzen ? was ist, wenn ich keine wohnung finden sollte ? können die mir noch mehr unterkunftskosten streichen oder müssen die zahlen, was mir in jedem fall für ne wohnung zusteht ?
 

Arania

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Die ARGE setzt normalerweise eine Frist von 6 Monaten um die Kosten zu senken, wie ist Dir überlassen, untervermieten, mit dem Vermieter eine niedrigere Miete aushandeln, das ist allerdings meistens nicht möglich, da bleibt nur der Umzug.

Die ARGE muß dann aber auch die Umzugskosten tragen und Du musst VORHER nachfragen wenn Du eine Wohnung gefunden hast ob sie diese auch bezahlen würden.
 
E

ExitUser

Gast
Wenn die Wohnung "nicht angemessen" ist, du eine Aufforderung bekommst, die Mietkosten zu senken, hast du verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun.

Du kannst mit dem Vermieter verhandeln. In manchen Gegenden führt allein das schon zum Erfolg. Vielleicht legt der Vermieter Wert auf einen zuverlässigen, ruhigen Mieter und verzichtet lieber auf Gewinn.

Du kannst untervermieten.

Und du kannst den Teil, den die Arge als unangemessen einstuft, aus deiner eigenen Schatulle dazulegen. In der Regel ist das nur möglich, wenn du Nebeneinnahmen hast. Die Arge fragt ansonsten schon einmal nach, woher das Geld dafür kommt, weil sie nichtgemeldetes Vermögen oder Einnahmen vermutet.

Natürlich gibt es auch Gründe, die die Arge akzeptieren muß, dass du nicht umzuziehen brauchst. Dazu würde ich dir aber empfehlen, eine Beratungsstelle aufzusuchen. Denn es ist dann oft ein Detail im Einzelfall, dass einen Umzug verhindert. Grob gesagt, sind es Kinder, deren Betreuung nicht mehr gesichert ist, zu pflegende Angehörige, die dann nicht mehr gepflegt werden können und persönliche psychische Probleme, die eine Veränderung der gewohnten Umgebung nicht zulassen.
 

wolliohne

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Welche Wohnungen?

Molly,
ich weiß ja nicht wie es in Deinem Wohnort mit angem.(was ist angem ?,= bis zum heutigen Tage ungeklärt) Wohnungen ausschaut, jedenfalls hier bei mir vor Ort gibt es diese Wohnungen schlicht und einfach nicht !

Sollte das bei Dir ebenfalls zutreffen so teile das Deiner ARGE mit.
 
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